Aston Martin DB12 im Check: Lohnt sich der neue Super Tourer für Deutschland?
20.02.2026 - 10:06:31 | ad-hoc-news.deMehr Power, mehr Präzision, deutlich moderner im Innenraum: Der Aston Martin DB12 tritt als sogenannter „Super Tourer“ an, um den klassischen Gran Turismo neu zu definieren – auch für anspruchsvolle Kunden in Deutschland. Was genau dahintersteckt, wie sich der Wagen in ersten Tests schlägt und ob er eine echte Alternative zu Porsche 911 Turbo S oder Ferrari Roma ist, erfährst du hier – inklusive kompakter Einordnung für den deutschen Markt. Was Nutzer jetzt wissen müssen...
Offizielle Infos und Konfigurator zum Aston Martin DB12 direkt bei Aston Martin
Analyse: Das steckt hinter dem Hype
Mit dem DB12 verabschiedet sich Aston Martin offiziell vom klassischen GT-Etikett und spricht vom „Super Tourer“. Hinter dem Marketingbegriff steckt ein spürbarer Technik-Sprung: mehr Leistung, steifere Struktur, neue Elektronik-Plattform und ein komplett überarbeitetes Cockpit.
Relevante Fachmedien wie Top Gear, Autocar und in der deutschsprachigen Berichterstattung unter anderem auto motor und sport sowie Auto Bild heben vor allem drei Punkte hervor: das enorm starke, aber alltagstaugliche Fahrverhalten, die deutlich gewachsene digitale Kompetenz und den hohen Reisekomfort trotz sportlicher Abstimmung. Negative Punkte: Das Gewicht bleibt hoch, der Preis liegt klar im oberen Luxus-Segment und manche Bedienelemente wirken noch immer eigenwillig.
Wichtige technische Eckdaten des Aston Martin DB12
Die folgenden Werte basieren auf den offiziell kommunizierten Daten von Aston Martin, ergänzt durch übereinstimmende Angaben aus aktuellen Tests. Konkrete deutsche Listenpreise können je nach Ausstattung, Individualisierung (Q by Aston Martin) und Steuer-/Zulassungsparametern variieren.
| Merkmal | Angabe (Hersteller / Fachpresse) |
|---|---|
| Fahrzeugtyp | 2+2-sitziger Luxussportwagen / „Super Tourer“ |
| Motor | 4,0-Liter V8 Biturbo (von Mercedes-AMG, Aston-spezifisch abgestimmt) |
| Leistung | Rund 500+ kW / über 670 PS (je nach Quelle leicht differenzierend, gemäß Aston-Datenblatt deutlich über 650 PS) |
| Drehmoment | deutlich über 800 Nm (Herstellerangaben und Tests übereinstimmend im hohen 800er-Bereich) |
| Getriebe | 8-Gang-Automatik, Antrieb auf die Hinterräder |
| 0–100 km/h | deutlich unter 4 Sekunden (Fachpresse und Herstellerangaben im Bereich um 3,5–3,7 s) |
| Höchstgeschwindigkeit | über 320 km/h laut Aston Martin |
| Fahrwerk | Adaptive Dämpfer, neue elektronische Plattform, mehrere Fahrmodi (u. a. GT, Sport, Sport+) |
| Innenraum | Neues Infotainment, hochauflösendes Display, kombinierte Touch-/Hardkey-Bedienung, umfangreiche Individualisierung |
| Assistenzsysteme | Je nach Markt u. a. ACC, Spurhalte-Funktion, 360°-Kamera, moderne Connectivity-Features |
| Markteinordnung | Luxus-Segment, Konkurrenz zu Ferrari Roma, Bentley Continental GT, höher positionierten Porsche-911-Derivaten |
Was bedeutet das konkret für Deutschland?
Für den deutschen Markt ist vor allem die Kombination aus Langstreckenkomfort und Autobahn-Performance spannend. Anders als radikale Supersportwagen positioniert sich der DB12 als Auto, mit dem du problemlos längere Etappen auf der A3 oder A9 abspulen kannst, ohne auf brachiale Leistung zu verzichten.
- Autobahn-Fokus: Die Stabilität bei sehr hohen Geschwindigkeiten und das kräftige V8-Drehmoment passen perfekt zu deutschen Tempofreigaben.
- Luxus-Positionierung: Deutsche Kundschaft erwartet im Segment jenseits der 200.000-Euro-Marke ein hohes Verarbeitungsniveau und ein modernes Infotainment – genau hier hat Aston Martin im Vergleich zum DB11 merklich nachgelegt.
- Händlernetz: In Deutschland ist Aston Martin mit mehreren Vertragspartnern präsent (u. a. in großen Metropolregionen wie München, Düsseldorf, Hamburg). Das erleichtert Wartung, Probefahrten und Individualisierungsberatung.
- Verfügbarkeit: Nach Angaben der Händler wurden die ersten Fahrzeuge bereits ausgeliefert, Lieferzeiten hängen stark von Ausstattung und Produktions-Slots ab.
Preislich bewegt sich der DB12 laut europäischer Berichterstattung im Bereich deutlich über dem Vorgänger und klar im oberen Luxussektor. Deutsche Endpreise werden meist individuell inklusive Optionen kalkuliert – relevante Medien empfehlen, mit einem mittleren bis hohen sechsstelligen Betrag zu rechnen, bevor Sonderwünsche hinzukommen. Konkrete Zahlen solltest du stets direkt beim Händler oder auf der offiziellen Herstellerseite prüfen, da sie von Wechselkursen, Steuern und Ausstattung abhängen.
Innenraum & Infotainment: Der große Sprung nach vorn
Einer der wichtigsten Kritikpunkte am DB11 war das in die Jahre gekommene, teils von Mercedes übernommene Infotainment. Beim DB12 setzt Aston Martin auf ein eigenständig entwickeltes System mit hochauflösendem Zentraldisplay und neuem digitalen Instrumentencluster.
- Moderne Bedienung: Touchscreen plus physische Tasten für Klimaanlage und Kernfunktionen – genau das, was viele deutsche Fahrer fordern, weil reine Touch-Bedienung während der Fahrt nervt.
- Update-Fähigkeit: Over-the-Air-Updates und Online-Funktionen werden von der Fachpresse als wesentlich zeitgemäßer als im DB11 beschrieben.
- Materialqualität: Hochwertige Leder, Alu-Elemente und auf Wunsch extrem individuelle Ausstattungen – ein Bereich, in dem Aston Martin traditionell stark ist und in dem deutsche Premiumhersteller gerne als Referenz dienen.
In ersten Video-Reviews wird vor allem die deutlich bessere Ergonomie gelobt. Die Sitzposition ist sportlich-tief, aber langstreckentauglich, das neue Lenkrad liegt durchdacht in der Hand. Kritik gibt es vereinzelt für das etwas verschachtelte Menü-Layout – hier müssen sich Nutzer an die neue Logik gewöhnen.
Fahrdynamik: Zwischen Sportwagen und Langstrecken-Gleiter
In aktuellen Tests von internationalen Titeln wie Top Gear oder Autocar wird der DB12 als deutlich schärfer beschrieben als der DB11, ohne die GT-Gene zu verlieren. Der neue V8 wirkt spontan, die Lenkung präzise, das adaptive Fahrwerk deckt einen großen Spagat zwischen Komfort und Härte ab.
- Auf Landstraßen: Dort, wo man mit Supersportlern oft kämpfen muss, wirkt der DB12 laut Tests überraschend handlich, auch wenn er kein Leichtgewicht ist.
- Auf der Rennstrecke: Einige Tester sehen ihn nicht als Track-Tool wie einen GT3 RS – aber als Auto, das ein Trackday-Wochenende problemlos mitmacht, ohne dich auf der Rückfahrt zu nerven.
- Sound: Der V8 wird für seine emotionale, aber nicht überlaute Charakteristik gelobt – etwas, das deutsche Kunden mit langen Autobahnetappen und strengen Lärmvorschriften zu schätzen wissen.
Gerade im Vergleich zu Modellen wie dem Porsche 911 Turbo S oder Ferrari Roma positioniert sich der DB12 als emotionalere Alternative: weniger Perfektionsmaschine, mehr Charakter – ein Punkt, den viele Reviews und Nutzer-Kommentare positiv hervorheben.
Wie kommt der DB12 im Netz an? Social Sentiment & Nutzer-Stimmen
Ein Blick in internationale Communities auf Reddit, YouTube-Kommentaren und X (ehemals Twitter) zeigt ein klares Bild: Die Optik des DB12 wird überwiegend gefeiert. Schlanker, moderner, aber klar als Aston Martin erkennbar. Besonders die Front mit ihrem markanten Grill und die breiten Schultern am Heck stoßen auf Begeisterung.
- Design-Hype: Viele Nutzer sehen im DB12 den „schönsten aktuellen Aston“ und loben die Proportionen als gelungenen Mix aus Sportlichkeit und Eleganz.
- Infotainment-Lob: In Kommentaren zu Testvideos taucht häufig die Erleichterung auf, dass Aston Martin beim Thema Bildschirm und Konnektivität „endlich im Jahr 2020+ angekommen“ sei.
- Kritikpunkte: Neben dem erwartbar hohen Preis werden der teils knappe Fondraum und die eingeschränkte Alltagstauglichkeit in der Stadt genannt – typisch für einen großen, breiten Luxussportwagen.
Deutschsprachige YouTube-Kanäle, die sich auf Performance-Cars spezialisiert haben, betonen vor allem den Charakter des DB12: weniger klinisch-perfekt als ein 911 Turbo, dafür ein Statement für alle, die bewusst nicht das Übliche aus Zuffenhausen fahren wollen.
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Das sagen die Experten (Fazit)
Übergreifend lässt sich aus der aktuellen Berichterstattung und den ersten Vergleichstests ein klares Bild zeichnen: Der Aston Martin DB12 ist kein radikaler Bruch mit der Vergangenheit, aber ein massiver Qualitätssprung gegenüber dem DB11 – vor allem bei Fahrdynamik, Elektronik und Innenraum.
Stärken laut Tests und Reviews
- Leistung & Antrieb: Der stark überarbeitete V8 bietet brachialen Schub bei gleichzeitig kultivierter Charakteristik – ideal für schnelle, lange Autobahnetappen.
- Fahrwerk: Das neue Setup verbindet Komfort und Sportlichkeit besser als beim DB11, mit spürbar präziserem Handling.
- Innenraum & Infotainment: Endlich zeitgemäß, mit hochwertiger Haptik und einem System, das nicht mehr wie ein Fremdkörper wirkt.
- Design & Exklusivität: Optisch eigenständig, klar wiedererkennbar als Aston, deutlich seltener im Straßenbild als die gängigen 911-Varianten.
- Emotionaler Mehrwert: Viele Tester sprechen von „Charakter“ und „Anwesenheit“ – etwas, das im deutschen Premium-Alltag wichtig ist, wenn man bewusst aus der Masse herausstechen will.
Schwächen und Kompromisse
- Preisniveau: Der Einstieg liegt klar im oberen Luxussegment; mit Individualisierung und Steuern wird der DB12 für die meisten in Deutschland ein Traumwagen bleiben.
- Gewicht & Effizienz: Trotz aller Technik bleibt der Wagen schwer, Verbrauch und CO?-Werte sind entsprechend hoch – ein Punkt, der vor allem in Deutschland mit seinen Diskussionen um Klima und Verbrenner-Zukunft sensibel ist.
- Platzangebot: Der Fond ist eher Notsitz als vollwertiger Vier-Sitzer, der Kofferraum reicht für Wochenendgepäck, nicht für den kompletten Familienurlaub.
- Bedienlogik: Auch wenn das System deutlich moderner ist, braucht es Eingewöhnung; die Menüstruktur wird nicht von allen Testern als perfekt bewertet.
Für wen lohnt sich der Aston Martin DB12 in Deutschland?
Wenn du in Deutschland nach einem extrovertierten, hochmotorisierten Langstrecken-Coupé suchst und dich nicht zwischen Ferrari und Porsche einordnen möchtest, ist der DB12 aktuell eine der spannendsten Optionen. Er richtet sich klar an Käufer, die:
- regelmäßig lange Strecken fahren und dabei Wert auf Komfort und Performance legen,
- ein Fahrzeug mit hohem Wiedererkennungswert und Exklusivität suchen,
- bereit sind, für Design, Handwerkskunst und Marken-Image einen deutlichen Aufpreis gegenüber Mainstream-Premium zu zahlen.
Bist du hingegen auf der Suche nach der allerletzten Zehntelsekunde auf der Rennstrecke oder einem möglichst effizienten, alltagstauglichen Sportwagen mit solider Infrastruktur an jeder Ecke, dann bleibt ein 911 gegebenenfalls die rationalere Wahl.
Unterm Strich sind sich die meisten Experten aus Großbritannien und dem deutschsprachigen Raum einig: Der Aston Martin DB12 ist aktuell einer der charismatischsten Luxus-GTs auf dem Markt – mit einem Technik-Level, das endlich mit der emotionalen Außenwirkung mithalten kann. Für Deutschland ist er damit kein Vernunftauto, aber ein sehr konsequent gemachter Traumwagen, der besonders auf freier Autobahn zeigt, wofür er gebaut wurde.
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