Aryzta, Millionen

Aryzta: 156,6 Millionen Hybridanleihen zurückgekauft

01.05.2026 - 10:57:58 | boerse-global.de

Aryzta beendet Sanierungskapitel mit Rückkauf von Hybridanleihen und spart jährlich Millionen an Finanzierungskosten.

Aryzta: 156,6 Millionen Hybridanleihen zurückgekauft - Foto: über boerse-global.de
Aryzta: 156,6 Millionen Hybridanleihen zurückgekauft - Foto: über boerse-global.de

Aryzta hat ein langes Kapitel seiner Sanierung beendet. Der Schweizer Backwarenhersteller kaufte die letzten ausstehenden Hybridanleihen zurück. Damit befreit sich der Konzern von teuren Altlasten.

Der Rückkauf umfasst ein Volumen von 156,6 Millionen Euro. Die Maßnahme ist Teil einer größeren Strategie. Aryzta will die Bilanz stärken und Zinskosten senken.

Einsparungen stützen das Ergebnis

Diese Strategie zahlt sich bereits aus. Im Jahr 2024 sparte das Unternehmen 14,6 Millionen Euro an Finanzierungskosten. Ein Rückkauf aus dem Vorjahr soll 2025 weitere Entlastungen bringen.

Insgesamt rechnet das Management für das laufende Geschäftsjahr mit Finanzierungskosten zwischen 46 und 50 Millionen Euro. Die mittelfristigen Ziele erreichte Aryzta bereits ein Jahr früher als geplant.

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Operativ setzt Aryzta voll auf den sogenannten Bake-off-Markt. Das sind tiefgekühlte Brötchen und Brote, die erst im Laden fertiggebacken werden. Dieses Premiumsegment macht etwa 28 Prozent des Gesamtmarktes aus.

Expansion und nachhaltige Rohstoffe

Das Unternehmen baut seine Kapazitäten massiv aus. Neue Produktionslinien in Deutschland, Malaysia und der Schweiz laufen gerade hoch. Wichtige Kundenverhandlungen und diese neuen Anlagen stützen den positiven Ausblick.

In Portugal plant Aryzta zudem eine neue Brötchenbäckerei. Bis zum Jahr 2028 investiert der Konzern rund 40 Millionen Euro in diesen Standort. Parallel dazu stellt Aryzta die Rohstoffbeschaffung um.

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Ein Viertel des Weizens soll bis 2028 aus regenerativer Landwirtschaft stammen. Aryzta Deutschland reduzierte durch diese Umstellung im Jahr 2024 bereits über 15.000 Tonnen CO2.

Für das Geschäftsjahr 2026 stellt der Vorstand weiteres organisches Wachstum in Aussicht. Die Aktie notierte zuletzt bei 68,15 Euro. Anleger blicken nun auf die operative Umsetzung der neuen Großprojekte.

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