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Apple MacBook Pro im Test: Warum der neue M5-Chip das Notebook neu definiert

05.02.2026 - 22:09:37

Das Apple MacBook Pro mit M5-Chip hebt das Premium-Notebook auf ein neues Level. Was steckt hinter der vielbeschworenen Power und lohnt sich der Blick auf das Spitzenmodell?

Was passiert, wenn ein Klassiker wie das Apple MacBook Pro eine technische Frischzellenkur bekommt? Genau diese Frage bewegt Tech-Szene und Kreativprofis, seit das neue MacBook Pro mit M5-Chip auf den Markt gekommen ist. Das ikonische Notebook zählt seit Jahren zur Speerspitze der Premium-Laptops – jetzt verspricht Apple mit dem eigenen M5-Prozessor einen deutlichen Innovationssprung. Ist das der nächste große Meilenstein für mobile Power-User?

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Das Apple MacBook Pro war schon immer das Synonym für mobile Höchstleistungen bei Design, Medienproduktion und Softwareentwicklung. Mit dem Umstieg auf Apple Silicon und die Integration des neuesten M5-Chips definiert der US-Konzern nun aber nochmals den Anspruch: Bis zu 6x schnellere KI-Performance als beim M1, bis zu 24 Stunden Batterielaufzeit und eine Display-Qualität, die selbst anspruchsvolle Profis erstaunt zurücklässt. Das neue Modell ist zugleich mit M4 Pro oder M4 Max erhältlich, was die Bandbreite für spezielle Workloads erheblich vergrößert.

Die Highlights im Schnelldurchlauf: Brillantes Liquid Retina XDR Display mit bis zu 1.600 Nits HDR-Spitzenhelligkeit, ein Gehäuse aus 100 Prozent recyceltem Aluminium und die Möglichkeit, mehrere Highspeed-Anschlüsse zu nutzen. Egal ob man als Foto-Enthusiast riesige RAW-Daten bearbeitet, als Developer komplexe Simulationen in Xcode durchrattert oder als Business-Profi den ganzen Tag Videos callt – das neue MacBook Pro spricht nahezu alle Segmente an. Besonders spannend: Die neue 12MP Center Stage Kamera bleibt im Homeoffice-Zeitalter auf Augenhöhe mit den dynamischen Videocall-Ansprüchen von heute.

Im Zentrum des Interesses steht der M5-Chip. Laut ersten Eindrücken und Benchmarks spielt der Apple MacBook Pro M5-Chip in einer ganz neuen Liga. Single- und Multithread-Performance übertreffen die Vorgänger klar, während Neural Accelerators für On-Device-KI so leistungsfähig wie nie arbeiten. Für KI-Workloads, von Bildgenerierung mit Diffusionsmodellen bis hin zur schnellen Verarbeitung großer Sprachmodelle, ist das MacBook Pro M5 ein echtes Arbeitstier. Dabei bleibt es energieeffizient wie eh und je. Apple betont, dass Datensicherheit und Datenschutz von Beginn an in die Produkte integriert sind – ein Punkt, den vor allem Entwickler und Unternehmen im Blick behalten werden.

Interessanterweise setzen laut Medienberichten gerade viele Pro-Kreative auf dieses Apple Notebook, da Apps aus der Adobe Creative Cloud, Logic Pro, Blender und sogar KI-Tools wie DiffusionBee oder Topaz Video merken lassen, wie viel rohe Leistung im M5 steckt. Dank ProMotion ist das Display selbst bei High-End-Grafikanwendungen oder Gaming superflüssig. Wer mit mehreren Displays jongliert, kann mit dem MacBook Pro M5 zwei externe Bildschirme anschließen – und in der M4 Max-Version sogar bis zu vier.

Doch nicht nur Power-User kommen auf ihre Kosten. Auch für den mobilen Alltag überzeugt das neue Apple MacBook Pro, denn bis zu 24 Stunden Batterielaufzeit bedeuten Unabhängigkeit vom Ladekabel. Die Schnellladefunktion sorgt zudem für 50 Prozent Akku in nur einer halben Stunde – praktisch bei Termindruck. Und wie Analysten anmerken: alle Modelle leisten unabhängig vom Netzanschluss die volle Performance, was in der Branche selten ist.

Wer bei seinem MacBook Wert auf hochwertige Verarbeitung legt, erhält mit dem nachhaltigen Gehäuse aus recyceltem Aluminium nicht nur ökologische Pluspunkte, sondern unterm Strich auch eine solide Investition. Die Audioqualität des 6-Lautsprecher-Systems mit 3D Audio und Dolby Atmos ist für ein Notebook ebenfalls bemerkenswert und rückt kreative Projekte wie Musikproduktionen oder Videobetrachtung klanglich ins Zentrum.

macOS Tahoe bringt frische Produktivitätsfunktionen wie Liquid Glass, eine überarbeitete Spotlight-Suche und smarte Automatisierungen ins Spiel. Die nahtlose Integration mit iPhone, iPad und dem Apple-Ökosystem ist für viele Nutzer ein entscheidender Mehrwert – Stichwort Universal Clipboard, Handoff oder die Telefon-App direkt auf dem MacBook Pro. Dazu kommt eine breite Palette optimierter Apps, angefangen bei Microsoft 365 über Xcode bis hin zu Profi-Tools aus den Bereichen Fotografie, Animation oder Wissenschaft.

Im Vergleich zu Vorgängern wie dem MacBook Pro mit M1 wird das Leistungsplus in allen Bereichen spürbar: Rendering, Code-Kompilierung, Gaming und auch KI-Erlebnisse erreichen ein neues Level. Wer mehr Power für 3D Rendering, DNA-Sequenzierung oder High-End-Gaming braucht, kann alternativ zu den M4 Pro oder M4 Max Varianten greifen und bis zu 128 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher ausreizen.

Fassen wir zusammen: Das neue Apple MacBook Pro, vor allem mit M5, katapultiert das Apple Notebook in eine neue Ära. Für kreative Profis, Entwickler und alle, die Wert auf Power, Nachhaltigkeit und Batterielaufzeit legen, wird dieses Modell zum Maßstab – ein Notebook, das kaum Wünsche offenlässt, aber auch eine Investition in die Zukunft ist. Interessierte sollten sich jetzt informieren und vergleichen, welches Modell am besten zu den eigenen Workflows passt.

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