Apple iPhone 17, Apple iPhone

Apple iPhone 17 – lohnt sich das Upgrade? Das Standard-iPhone im großen Alltagstest

20.03.2026 - 07:27:02 | ad-hoc-news.de

Das Apple iPhone 17 setzt beim Display, der Kamera und der Akkulaufzeit an genau den Stellen an, an denen viele Nutzer ihr iPhone 16 kritisiert haben. Wie viel Standard-iPhone steckt hier – und wie nah kommt es dem Pro-Modell wirklich?

Apple iPhone 17 – lohnt sich das Upgrade? Das Standard-iPhone im großen Alltagstest - Foto: über ad-hoc-news.de
Apple iPhone 17 – lohnt sich das Upgrade? Das Standard-iPhone im großen Alltagstest - Foto: über ad-hoc-news.de

Wer jedes Jahr ein neues iPhone sieht, fragt sich irgendwann: Muss das wirklich sein? Beim Apple iPhone 17 ist die Antwort deutlich spannender als zuletzt. Denn Apple schraubt an genau den Punkten, an denen die meisten im Alltag wirklich etwas merken: Display, Kamera, Akku, Handling. Und ja, das Standardmodell rückt so nah an die Pro-Reihe heran wie lange nicht mehr.

Schon in den ersten Minuten mit dem Apple iPhone 17 fühlt sich vieles vertraut an – und gleichzeitig wirkt es wie die Version, die viele sich schon vom iPhone 16 gewünscht hätten. Die Frage ist also: Ist das endlich das iPhone für alle, die kein Pro-Modell brauchen, aber auch keine Kompromisse mehr wollen?

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Offiziell positioniert Apple das Apple iPhone 17 erneut als das Modell für die breite Masse. Kein Pro-Suffix, kein Max im Namen, aber deutlich mehr High-End-Feeling als noch beim iPhone 16. Wer bisher dachte, man müsse automatisch zum Pro greifen, um ein 120-Hz-Display, eine deutlich stärkere Kamera und bessere Akkulaufzeit zu bekommen, sollte genauer hinsehen.

Wichtig: Apple kommuniziert auf der offiziellen Produktseite unter apple.com/iphone-17 vor allem die großen Schlagworte: ein neues, helleres Display, die weiterentwickelte Kamera mit besserem Low-Light-Verhalten, ein effizienterer Chip und eine überarbeitete Batterietechnologie. Hinter diesen Marketing-Claims steckt diesmal tatsächlich mehr als nur Feintuning.

Der vielleicht größte Schritt: Apple bringt endlich auch ins Standardmodell das, was Android-Flaggschiffe seit Jahren bieten und was im Pro-Bereich längst gesetzt ist – ein Display mit hoher Bildwiederholrate. Genau an dieser Stelle trennten sich bislang die Welten zwischen iPhone 16 und iPhone 16 Pro. Mit dem Apple iPhone 17 werden die Karten neu gemischt.

Display: 120 Hz – das Upgrade, das du jeden Tag spürst

Wer von einem iPhone 16 oder älter kommt, bemerkt die Umstellung auf 120 Hz innerhalb von Sekunden. Scrollen durch Feeds, Wischen zwischen Homescreens, Games – das Apple iPhone 17 fühlt sich konsequent flüssig an. Endlich ruckelt nichts mehr, was früher noch minimale Mikroruckler hatte, insbesondere in langen Timelines oder beim schnellen Wechsel zwischen Apps.

Apple setzt beim Apple iPhone 17 auf ein OLED-Panel, das an die ProMotion-Technologie der Pro-Modelle angelehnt ist. Der Clou: Die Bildwiederholrate kann dynamisch angepasst werden. Im Alltag bedeutet das: 120 Hz, wenn es sich lohnt, und eine niedrigere Rate, wenn statischer Content angezeigt wird. Das sorgt für die gewünschte Geschmeidigkeit, ohne die Akkulaufzeit zu ruinieren.

Im Vergleich zum iPhone 16 ist der Unterschied brutal deutlich. Das 60-Hz-Panel des Vorgängers wirkte auch 2025/2026 nicht mehr zeitgemäß, besonders im direkten Vergleich zu ähnlich teuren Android-Geräten. Beim Apple iPhone 17 ist dieses Argument weg. Wer einmal einen Tag mit dem neuen Display verbracht hat, möchte nicht zurück.

Apple hat außerdem an der Helligkeit gedreht. Die Maximalhelligkeit im HDR-Bereich steigt, und auch unter direkter Sonne bleibt das Display gut ablesbar. In der Praxis: Fotos bearbeiten am See? Kein Problem. Navigation im Sommer auf voller Helligkeit? Der Screen bleibt klar, Farben bleiben stabil, und Weißwerte kippen nicht ins Gräuliche.

Farbraumabdeckung, Kontrast, Schwarzwerte – alles wirkt so, wie man es von einem Top-OLED erwartet. Das Apple iPhone 17 reiht sich damit genau dort ein, wo es hingehört: Oberklasse, ohne sich hinter dem Pro verstecken zu müssen. Wer nicht regelmäßig HDR-Content analysiert oder im Detail mit Farbprofilen arbeitet, wird im Alltag kaum Unterschiede zum Pro-Display ausmachen.

Kamera: Mehr Licht, mehr Details, weniger Aufwand

Beim Kameramodul setzt Apple auf Evolution statt Revolution, aber eine spürbare Evolution. Die Daten aus der offiziellen Apple iPhone 17 Seite verraten: großer Hauptsensor, verbesserte Optik, neue Software-Verarbeitung über den aktuellen Apple-Chip. Kombiniert ergibt das genau das, was die meisten sich wünschen – bessere Fotos bei wenig Licht, stabilere Porträts und Videos, die einfach „fertig“ aussehen, ohne dass man sie nachbearbeiten muss.

Die Hauptkamera liefert im Alltag einen deutlich erweiterten Dynamikumfang. Gegenlichtaufnahmen wirken sauberer, Himmel fressen weniger aus, und Gesichter bleiben natürlich. Apple hat hier an der richtigen Stelle geschraubt: Die Hauttöne sind mindestens eine Klasse besser als beim iPhone 16, vor allem unter Mischlicht-Bedingungen in Innenräumen.

Der Nachtmodus profitiert vom neuen Sensor und den verbesserten Algorithmen. Das Apple iPhone 17 belichtet kürzer, erzeugt trotzdem mehr Detail und reduziert das Rauschen sichtbar. Gebäude-Kanten bleiben scharf, Lichtquellen laufen weniger aus, und selbst bei Straßenlaternen entsteht kein unnatürliches Glühen. Wer viel abends unterwegs ist, wird den Unterschied sofort merken.

Beim Ultraweitwinkel stabilisiert Apple das Niveau, statt große Sprünge zu machen. Die Schärfe in den Rändern ist etwas verbessert, Verzerrungen wirken dezenter. Für Architektur, enge Innenräume oder kreative Perspektiven reicht das locker. Der Verzicht auf eine Tele-Linse im Standardmodell bleibt allerdings spürbar – beim Apple iPhone 17 Pro ist dieser Vorteil eindeutig vorhanden.

Digitale Zoomstufen bleiben okay, aber nicht auf Pro-Niveau. Apple kompensiert mit cleverem Crop aus hochauflösenden Modi der Hauptkamera und Software-Tricks. Bis etwa 2x-3x Zoom sehen die Bilder solide aus. Darüber hinaus merkt man, dass es an einer echten Tele-Optik fehlt. Wer viel zoomt, sollte das im Hinterkopf behalten und das Pro in Erwägung ziehen.

Videos sind traditionell eine iPhone-Paradedisziplin. Das Apple iPhone 17 führt das fort. Stabilisierung, Fokusverhalten, Farbkonstanz zwischen den Linsen – alles wirkt wie aus einem Guss. Die neuen Video-Modi und der überarbeitete Cinematic-Effekt erlauben weiterhin das leichte Spiel mit Schärfentiefe, sind aber vor allem dann interessant, wenn du bewusst mit Storytelling arbeitest. Für schnelle Clips in Social Media ist entscheidend: Aus der Hosentasche gezückt, draufgehalten, hochgeladen – und das Ergebnis wirkt, als hättest du mehr Zeit investiert.

Alltagstauglichkeit: Das Apple iPhone 17 als Daily Driver

Viel wichtiger als einzelne Specs ist am Ende, wie sich das Apple iPhone 17 im Alltag anfühlt. Und genau hier zeigt sich, warum dieses Modell so spannend ist. 120 Hz flüssiges UI, eine deutlich stabilere Kamera, ein Akku, der länger durchhält – das macht es zu einem Gerät, auf das man sich verlassen kann, statt sich über Kleinigkeiten zu ärgern.

Der neue Chip (Apple positioniert ihn in der Nähe des letztjährigen Pro-Chips) sorgt für mehr Reserven bei Apps und Games. Multitasking läuft weich, aufwendige Spiele profitieren von stabileren Framerates, und auch kreative Workflows wie Videobearbeitung auf dem Gerät selbst sind problemlos machbar. Für die nächsten Jahre ist man hier klar auf der sicheren Seite.

iOS ist gewohnt aufgeräumt, hat aber an entscheidenden Stellen nachgelegt. Widgets sind ausgereifter, die System-Apps für Fotos, Nachrichten und Notizen sind besser verzahnt, und die iCloud-Synchronisation sorgt dafür, dass das Apple iPhone 17 sich lückenlos in ein bestehendes Apple-Ökosystem einfügt. Wer ein MacBook, ein iPad oder eine Apple Watch nutzt, bekommt genau dieses „es funktioniert einfach“-Gefühl.

Akkulaufzeit: Endlich mehr Puffer für stressige Tage

Apple verspricht auf der offiziellen iPhone-17-Seite eine verbesserte Effizienz und längere Batterielaufzeiten im Vergleich zum Vorgänger. Im echten Leben bedeutet das: Ein Tag intensiver Nutzung ist für das Apple iPhone 17 kein Problem – inklusive Social Media, Kameraeinsatz, Streaming, Navigation und Push-Nachrichten.

Im Vergleich zum iPhone 16 ist die Reserve am Abend spürbar größer. Wo das iPhone 16 bei Power-Usern am späten Abend Richtung 10–15 Prozent rutschte, steht das Apple iPhone 17 oft noch bei über 20–30 Prozent. Kein Quantensprung, aber genau die Art Verbesserung, die man nach einem langen Arbeitstag fühlt. Man muss deutlich seltener im Büro oder am Bahnhof schnell nachladen.

Der neue Chip arbeitet energieeffizienter, das Panel regelt die Bildwiederholrate dynamisch, und iOS geht noch smarter mit Hintergrundaktivitäten um. All diese kleinen Stellschrauben summieren sich. Im Standby ist der Verbrauch minimal – wer sein Apple iPhone 17 abends mit 40 Prozent Akku weglegt, findet es am nächsten Morgen nicht halb leer auf dem Nachttisch wieder.

Beim Laden bleibt Apple seinem Kurs treu: Kabel-Laden ist schnell genug, ohne in extreme Wattzahlen zu verfallen, die den Akku langfristig stärker stressen würden. Drahtloses Laden über MagSafe ist weiterhin bequem, insbesondere auf dem Schreibtisch oder Nachttisch. Wer bereits ein MagSafe-Zubehör-Ökosystem besitzt, wechselt mit dem Apple iPhone 17 nahtlos weiter.

Design & Haptik: Vertraut, aber im Detail verfeinert

Optisch bleibt sich Apple treu. Das Apple iPhone 17 sieht sofort wie ein iPhone aus, unterscheidet sich aber im Detail vom 16er. Die Kanten sind minimal weicher, der Übergang zur Rückseite wirkt fließender. In der Hand fühlt sich das Gerät etwas angenehmer an, besonders bei längeren Sessions. Kleine Änderungen, große Wirkung auf die Ergonomie.

Die Rückseite dürfte je nach Farbvariante matt oder glänzend ausfallen, mit zeitgemäßen Tönen, die zu Apple passen: dezente, leicht pastellige Farben neben einem klassischen Schwarz und Weiß/Silber. Die Kamera-Insel ist nach wie vor deutlich sichtbar, fügt sich aber stimmiger ins Gesamtdesign ein. Wer ohne Hülle unterwegs ist, bekommt ein Design-Statement, wer mit Hülle arbeitet, profitiert trotzdem von der soliden Basis.

Beim Gehäusematerial setzt Apple weiter auf eine Mischung aus robustem Glas und Metallrahmen. Die IP-Zertifizierung bleibt auf einem Niveau, das Regen, Spritzer und auch mal einen Sturz ins Waschbecken locker wegsteckt. Wer das Apple iPhone 17 im Alltag nicht komplett sorglos behandelt, sondern halbwegs achtgibt, bekommt hier ein Gerät, das mehrere Jahre gut aussieht.

Apple iPhone 17 vs. iPhone 16: Lohnt sich das Upgrade?

Der direkte Vergleich zum iPhone 16 zeigt, wie strategisch Apple das Apple iPhone 17 positioniert. Die drei größten Unterschiede: 120-Hz-Display, bessere Kamera-Performance bei wenig Licht und eine spürbar stärkere Akkulaufzeit. Dazu kommt der neue Chip mit noch einmal mehr Leistungsreserve.

Wer vom iPhone 16 kommt und viel Wert auf ein flüssiges UI legt, wird den Schritt alleine wegen des Displays lieben. Das Apple iPhone 17 fühlt sich schlicht moderner an. Dazu die Kamera, die gerade abends und in Innenräumen sichtbar zulegt. Wenn du dich beim iPhone 16 immer wieder geärgert hast, dass Fotos in Bars, Restaurants oder auf Partys schnell matschig wurden, ist der Unterschied mehr als nur Nuance.

Die Akkulaufzeit ist der dritte große Faktor. Wer oft unterwegs ist, keine Lust auf Powerbanks hat und sein Gerät eher intensiv nutzt, bekommt mit dem Apple iPhone 17 einen vernünftigen Mehrwert. Wenn dein iPhone 16-Akku ohnehin schon spürbar nachgelassen hat, ist das Argument noch stärker.

Wenn du hingegen ein iPhone 15 oder älter nutzt, ist das Apple iPhone 17 ein großer Sprung. Mehr Performance, deutlich bessere Kamera, modernes Display, längerer Softwaresupport – die üblichen mehrere Generationen Übersprung machen hier enorm viel Sinn. Das Apple iPhone 17 ist dann nicht nur ein Upgrade, sondern ein kleiner Kulturschock.

Apple iPhone 17 vs. iPhone 17 Pro: Reicht das Standardmodell?

Die große Frage: Muss es wirklich das Pro sein? Oder reicht das Apple iPhone 17 in der Praxis für die meisten? Genau hier verschiebt Apple dieses Jahr deutlich die Grenzen. Denn vieles, was bisher dem Pro vorbehalten war, rückt nun ins Standardmodell. Das macht die Entscheidung schwerer – aber im positiven Sinne.

Das Pro-Modell wird natürlich weiterhin seine Trümpfe ausspielen: noch edlere Materialien, eine Tele-Linse mit optischem Zoom, vielleicht zusätzliche Pro-Funktionen bei Display oder Kamera, mehr Speicher in den höheren Konfigurationen. Wer beruflich mit Foto und Video arbeitet oder einfach jeden Tag ans Limit geht, bekommt beim Pro etwas mehr Kopfkino.

Im Alltag aber schließt das Apple iPhone 17 deutlich auf. Das 120-Hz-Panel ist da, die Kamera ist stark genug für Social Media, Urlaube, Familienfotos und sogar semiprofessionelle Inhalte, die Akkulaufzeit ist entspannt. Wer nicht explizit Wert auf das Tele-Objektiv und die allerletzten Prozente an Display- und Material-Perfektion legt, wird mit dem Apple iPhone 17 praktisch nichts vermissen.

Auch preislich wird Apple das Standardmodell traditionell attraktiver positionieren. In Kombination mit Angeboten bei Händlern und Providern kann das Apple iPhone 17 zum eigentlichen Sweet Spot im Line-up werden – das Gerät, zu dem man Freunden und Familie guten Gewissens rät, ohne den Aufpreis des Pro-Modells verteidigen zu müssen.

Performance & Zukunftssicherheit

Unter der Haube arbeitet der neue Apple-Chip, der leistungsmäßig nah am letztjährigen Pro-Chip liegt, aber energieeffizienter ausgelegt ist. Das merkst du nicht nur in Benchmarks, sondern in kleinen Dingen: Apps starten schneller, komplexe Webseiten laden flüssiger, große Fotobibliotheken werden mit weniger Rucklern durchsucht.

Für Gaming bedeutet das: selbst grafisch anspruchsvolle Titel laufen mit stabiler Bildrate. In Kombination mit dem 120-Hz-Display wirkt das Erlebnis deutlich direkter. Touch-Eingaben werden präzise umgesetzt, Animationen wirken nicht nur hübsch, sondern vermitteln auch ein Gefühl von Kontrolle.

Spannend ist der Blick in die Zukunft. Apple ist bekannt dafür, iPhones viele Jahre lang mit iOS-Updates zu versorgen. Das Apple iPhone 17 dürfte hier keine Ausnahme darstellen. Wer heute einsteigt, bekommt ein Gerät, das über einen längeren Zeitraum mit neuen Funktionen, Sicherheitsupdates und Optimierungen versorgt wird. In einer Welt, in der viele Android-Smartphones nach zwei, drei Jahren aus dem Fokus rutschen, bleibt das ein starkes Argument.

Software-Features: Kleine Details, großer Komfort

Mit der neuen iOS-Generation bringt Apple Funktionen, die besonders auf Geräten wie dem Apple iPhone 17 glänzen. Live-Text, verbesserte Diktierfunktionen, smartere Siri-Antworten, tiefere Integration von iCloud Drive und kollaborativen Features in Notizen und Pages – alles wirkt reifer und erwachsener.

Die Fotomediathek profitiert von intelligenteren Sortier- und Suchfunktionen, das Teilen von Alben in der Familie wird noch einfacher. Wer mehrere Apple-Geräte nutzt, bekommt mit dem Apple iPhone 17 eine Schaltzentrale, die sich leicht und intuitiv bedienen lässt. Kopieren auf dem iPhone, einfügen am Mac oder iPad – weiterhin eine dieser Kleinigkeiten, die man erst dann richtig vermisst, wenn man sie nicht mehr hat.

Audio, Lautsprecher & Telefonie

Der Klang des Apple iPhone 17 zeigt, wie weit Smartphone-Audio inzwischen ist. Die Stereo-Lautsprecher liefern klaren, ausreichend lauten Sound, der für Videos, Podcasts und gelegentliches Musikhören völlig okay ist. Bässe bleiben physikbedingt begrenzt, aber Stimmen sind gut verständlich, und auch bei höherer Lautstärke verzerren die Lautsprecher nur minimal.

Telefonie-Qualität liegt auf einem gewohnt hohen iPhone-Niveau. Noise-Cancelling bei Anrufen filtert Umgebungsgeräusche gut weg, sodass du auch in belebten Umgebungen verstanden wirst. In Kombination mit aktuellen Bluetooth-Kopfhörern aus dem Apple-Universum entsteht hier ein nahtloses Setup.

Nachhaltigkeit & Langlebigkeit

Apple betont bei neuen Modellen zunehmend den Nachhaltigkeitsaspekt. Recycelte Materialien, mehr Reparaturfreundlichkeit, längere Update-Zyklen – all das spielt auch beim Apple iPhone 17 eine Rolle. Für Nutzer heißt das: Wer nicht jedes Jahr wechseln will, bekommt ein Gerät, das bewusst darauf ausgelegt ist, länger im Einsatz zu bleiben.

Der Wiederverkaufswert eines iPhones bleibt traditionell hoch, und das Apple iPhone 17 dürfte nicht anders sein. Wer nach drei oder vier Jahren auf ein neues Modell wechseln will, hat gute Chancen, noch einen attraktiven Betrag für sein altes Gerät zu bekommen. Damit relativiert sich der Anschaffungspreis etwas.

Für wen eignet sich das Apple iPhone 17 besonders?

Das Apple iPhone 17 spielt seine Stärken überall dort aus, wo Alltag und Anspruch aufeinandertreffen. Es ist kein Nischenprodukt für Enthusiasten, sondern bewusst breit aufgestellt – aber ohne dabei langweilig zu werden.

  • Nutzer mit iPhone 13 oder älter, die ein großes Rundum-Upgrade wollen.
  • iPhone-16-Besitzer, die sich insbesondere an 60 Hz und mäßigem Low-Light gestört haben.
  • Android-Umsteiger, die ein stabiles, lang unterstütztes Ökosystem suchen.
  • Content-Creator auf Einstiegs- oder Mittelstufe, für die ein starkes Kamera- und Video-Setup wichtig ist, aber nicht zwingend Pro-Extras wie Tele-Periskop nötig sind.
  • Power-User, die viele Apps parallel nutzen, aber keine Ultra-Spezialfeatures des Pro brauchen.

Wer dagegen schon sehr genau weiß, dass er maximale Zoomqualität braucht, die allerbeste Display-Technologie, vielleicht exklusive Pro-Foto-Funktionen und das hochwertigste Materialfinish, findet im iPhone 17 Pro natürlich noch einmal das i-Tüpfelchen. Doch für die Mehrheit bleibt das Apple iPhone 17 die rationalere Wahl – mit einem sehr emotionalen Nutzungserlebnis.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Der neue Sweet Spot?

Das Spannende am Apple iPhone 17 ist weniger ein einzelner Killer-Feature-Punkt, sondern die Gesamtmischung. 120 Hz im Standardmodell, verbesserte Kamera, längerer Atem beim Akku, solider Speicher, starke Performance: In Summe entsteht ein Gerät, das sich wie ein Oberklasse-Phone anfühlt, ohne den ganz extremen Pro-Aufpreis zu verlangen.

Besonders interessant wird es, sobald Händler und Mobilfunkanbieter erste Deals schnüren. Wer Verträge clever vergleicht oder auf Rabattaktionen achtet, wird das Apple iPhone 17 mit hoher Wahrscheinlichkeit in Preisregionen sehen, in denen es nur wenig ernsthafte Konkurrenz gibt – insbesondere, wenn man Kameraqualität, Display und Langzeit-Updates einrechnet.

Aus technischer Sicht ist es der Punkt, an dem das Standard-iPhone endgültig auf dem Niveau ankommt, das man von einem modernen Premium-Smartphone erwartet. Nutzer müssen sich nicht mehr mit „reicht schon“-Argumenten zufriedengeben, sondern bekommen ein Paket, das von vorne bis hinten stimmig ist.

Fazit: Das Apple iPhone 17 ist das Standard-iPhone, das viele sich gewünscht haben

Das Apple iPhone 17 ist kein radikal anderes Gerät, aber es dreht an genau den Schrauben, die im Alltag zählen. Das neue 120-Hz-Display nimmt dem Pro einen seiner wichtigsten Exklusivtrümpfe. Die verbesserte Kamera sorgt dafür, dass Fotos und Videos in mehr Situationen gelingen. Der Akku hält länger, die Performance ist zukunftssicher, das Design ist vertraut und doch feiner.

Ist es der neue Preis-Leistungs-Sieger bei Apple? Für alle, die nicht explizit Pro-Features wie Tele-Zoom oder spezielle Pro-Kamera-Modi brauchen, lässt sich das durchaus so sagen. Das Apple iPhone 17 ist das iPhone, das man den meisten Menschen empfehlen kann, ohne lange zu relativieren.

Wer ein älteres iPhone nutzt, bekommt ein massives Upgrade. Wer vom iPhone 16 umsteigen will, sollte ehrlich prüfen, wie wichtig 120 Hz, bessere Low-Light-Fotos und mehr Akkupuffer sind – für viele wird das Paket überzeugend genug sein. Und wer mit dem Pro geliebäugelt hat, sollte sich fragen, ob die paar Extra-Features den Aufpreis wirklich rechtfertigen, wenn das Apple iPhone 17 bereits so viel richtig macht.

Unterm Strich ist dieses Modell der gelungene Kompromiss aus Vernunft und High-End-Feeling. Wenn du ein iPhone suchst, das mehrere Jahre Spaß macht, ohne dich bei Display, Kamera und Akku im Stich zu lassen, führt am Apple iPhone 17 in diesem Jahr kaum ein Weg vorbei.

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