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Apple iMac mit M4-Chip: Wie das neue All-in-One den Desktop neu definiert

05.02.2026 - 18:33:02

Der neue iMac bringt die Power des M4-Chips und Apple Intelligence aufs nächste Level. Warum Apple mit diesem Desktop neue Maßstäbe in Design, Leistung und KI setzt.

Farbenfroher Minimalismus, geballte Power und frische Intelligenz – wenn der Apple iMac auf den Schreibtisch kommt, wird es schwer, sich nicht anstecken zu lassen von diesem Hauch Zukunft. Die ikonische All-in-One-Reihe hat den Desktop seit jeher geprägt. Und nun stellt sich die Frage: Macht der neue iMac mit M4-Chip und Apple Intelligence sogar noch den MacBook-Usern Konkurrenz?

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Spätestens seit dem Wechsel auf Apple Silicon hat sich die Wahrnehmung des Apple iMac gedreht. Was früher als hübscher Familienrechner galt, spricht heute auch professionelle Fotografen, Grafiker und Geschäftsleute an. Der neue iMac mit M4-Chip beschleunigt diesen Wandel. Während erste Medienberichte vor allem die enorme Performance loben, fallen die auffällig schlanken Gehäuselinien und satt leuchtenden Farben sofort ins Auge. Sechs Farbvarianten – von Blau bis Silber – machen den All-in-One diesmal zum Style-Statement.

Doch die wahre Neuerung steckt im Inneren: Der Apple M4-Chip. Im Vergleich zu gängigen Intel-basierten Vorgängern soll der M4 laut Hersteller sogar bis zu sechsmal schneller arbeiten, rechnet komplexe Aufgaben wie Videoschnitt oder Bildbearbeitung spürbar effektiver und bringt mit seiner eigenen Neural Engine die neue Apple Intelligence direkt aufs Gerät.

Apple Intelligence bezeichnet die KI-Features, die ab jetzt tief im Ökosystem aller neuen Apple Computer verankert sind. Texte automatisch zusammenfassen, korrigieren oder umschreiben? Möglich. Bilder aus wenigen Stichworten generieren, direkt im eigenen Fotostream suchen, ohne je Google bemühen zu müssen? Plötzlich Standard. Interessant ist, dass Apple großen Wert auf Privatsphäre legt. Die meisten KI-Aufgaben laufen lokal am Gerät – private Daten sollen das Haus nicht verlassen, was insbesondere für Firmenkunden attraktiv sein dürfte.

Im Alltag heißt das: Wer morgens Serien streamt, mittags bei Zoom seine Teams abholt und abends 4K-Videos schneidet, wird die neue Leistungsspanne lieben. Der 24-Zoll 4.5K Retina-Display sticht dabei nicht nur durch über eine Milliarde Farben, sondern auch mit einer Helligkeit von 500 Nits hervor. Wie Technikportale hervorheben, ist die Nano-Textur-Glasoption ein Clou besonders für Kreative, die mit Spiegelungen zu kämpfen haben – etwa in Studios mit viel Licht oder am Fensterplatz im Loft-Büro.

Und dann wäre da noch das echte Desktop-Ökosystem. Durch vier Thunderbolt 4-Anschlüsse und die neue Wi-Fi 6E-Integration lassen sich Zubehör, Externe Speicher oder Displays schneller als je zuvor andocken. Die iPhone-Mirroring-Funktion bringt ein wenig Smartphone in die Desktop-Welt: Einfach Nachrichten beantworten, Apps nutzen oder sogar das aktuelle iPhone-Display direkt am iMac steuern, ohne das Handy in die Hand zu nehmen – ganz im Stile von Apple, nahtlos und wie von Zauberhand.

Video-Calls erleben mit dem neuen 12 MP Center Stage-Feature einen Qualitätsschub. Kleine Gruppen werden automatisch ins Bild gerückt, Desk View ermöglicht gleichzeitig eine Draufsicht aufs Notizbuch. Dazu gibt es gezielte Sprachfilter durch „beamforming“ Mikrofone – kaum Hintergrundgeräusche, dafür klare Stimmen. Besonders auffällig ist der sechsfach-Lautsprecher mit Unterstützung für Dolby Atmos: Viele Tester sprechen von beachtlicher Soundtiefe für einen so dünnen Desktop.

Wer einmal in Apples macOS-Welt angekommen ist, merkt schnell: Programme wie Photoshop, Slack, Microsoft Word oder auch die bekanntesten iPhone-Apps laufen nativ, und durch Software-Updates bleibt der iMac viele Jahre fit. Migration vom Windows-PC gelingt via Assistent fast von allein – keine große Hürde für Wechsler.

Neben all der Technik legt Apple Wert auf Nachhaltigkeit: Der Standfuß besteht komplett aus recyceltem Aluminium, produziert wird mit erneuerbaren Energien, verpackt wird in reinem Papier. Nicht zuletzt entstehen so Computer, die nicht nur im Jetzt, sondern mit Blick auf morgen gebaut wurden.

Fazit? Nach ersten Einschätzungen aus der Tech-Welt zementiert Apple mit dem aktuellen iMac seine Sonderstellung im Segment der All-in-One-Computer. Kreative Köpfe, Business-Anwender und Familien gleichermaßen profitieren von Performance, Display und dem reibungslosen Zusammenspiel mit anderen Apple Geräten. Preislich bleibt der iMac zwar im oberen Bereich – doch die Investition verspricht spürbare Zukunftssicherheit und außergewöhnlichen Komfort.

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