iMac, Apple Computer

Apple iMac mit M4-Chip: Das leistungsstarke All-in-One-Highlight im Überblick

06.02.2026 - 03:49:09

Der neue iMac verbindet beeindruckende Performance mit grandiosem Design. Was macht den iMac zur Spitze unter den All-in-One-Desktops – und für wen lohnt sich der Einstieg wirklich?

Ein frischer Wind zieht durch das kreative Home-Office: Der neue Apple iMac brilliert nicht nur durch sein farbenfrohes, ultradünnes Design, sondern treibt mit dem M4-Chip die gesamte Apple-Computerwelt auf ein neues Level. Für viele war der iMac schon immer der Inbegriff leistungsstarker Eleganz – jetzt legt Apple mit persönlichen KI-Features und ausgefeilter Technik sichtbar nach. Doch kann der neue iMac tatsächlich mehr, als nur raffiniert auszusehen? Vieles spricht dafür.

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Was sofort ins Auge fällt: Die knalligen Farben feiern ihr Comeback. Ob Blau, Pink, Grün, Gelb oder klassisches Silber – der aktuelle iMac setzt ein Statement am Arbeitsplatz oder im Wohnzimmer. Die eigentliche Revolution spielt sich aber unter der Haube ab: Der neue M4-Chip sorgt laut ersten Benchmarks für riesige Leistungssprünge. Im Alltag verspricht Apple Geschwindigkeiten, die bis zu sechsmal schneller sind als das meistverkaufte Intel-basierte iMac-Modell. Selbst Besitzer der Vorgängerversion mit M1-Chip dürften über doppelt so schnelle Abläufe in kreativen Workflows staunen.

Spannend ist, dass Apple jetzt erstmals auf tiefgreifende AI-Integration setzt, genannt Apple Intelligence. Damit bekommen User leistungsstarke, aber stets private KI-Features in den eigenen Rechner: Automatisiertes Text-Umformulieren, intelligente Fotorecherche und kreative Bildgenerierung direkt auf dem Desktop. Dank des neuen Neural Engine bleibt dabei alles auf dem Gerät, sensible Daten verlassen das persönliche Umfeld nicht. Die Privatsphäre – ein oft kritisiertes Thema bei cloudbasierten KI-Diensten – wird somit zur Apple-Stärke erhoben.

Ebenso beeindruckend ist das Display: Satte 24 Zoll, 4.5K-Auflösung und eine Helligkeit von 500 Nits liefern eine Bildqualität, die in dieser Kategorie ihresgleichen sucht. Farben werden über den P3-Farbraum nuanciert wiedergegeben – und wer oft unter schwierigen Lichtverhältnissen arbeitet, kann sogar eine Variante mit Nano-Textur-Glas wählen. Das reduziert Reflexionen spürbar, ohne Details zu opfern.

Im Vergleich mit Windows-Boliden fällt auf: Der aktuelle iMac ist laut ersten Tests vor allem bei Multitasking und Videobearbeitung uneinholbar vorn. Dank bis zu 32 GB ultraschnellem Arbeitsspeicher bleiben auch mehrere 4K-Videostreams kein Hindernis für Performance-Fans. Besonders Medienschaffende, Grafikdesignerinnen und Fotofreunde profitieren von Geschwindigkeit und Display. Wer dagegen eher Office-Aufgaben oder Kommunikation bevorzugt, erlebt ein System, das auf Anhieb reaktionsschnell bleibt und dank integrierter Tools wie iPhone-Mirroring erstaunlich vielseitig ist.

Die Kamera verdient ein eigenes Kapitel: Die 12-Megapixel-Center Stage-Lösung sorgt für brillante Videocalls, bleibt auch beim Herumlaufen im Bild und unterstützt Desk View. Zusammen mit Studio-Mikrofonen und einem echten Spatial-Audio-Lautsprechersystem gibt es laut Beobachtern aus der Tech-Szene zurzeit keine bessere Videokonferenz-Ausstattung in dieser Geräteklasse.

Praktische Neuheiten im Detail: Die magnetische Stromversorgung erleichtert Handhabung und Design, während bis zu vier Thunderbolt 4-Anschlüsse selbst Profis selten Grenzen setzen. Der iMac unterstützt darüber hinaus erstmals bis zu zwei 6K-Displays – ideal für Multiscreen-Fans. Zubehör wie das farblich abgestimmte Magic Keyboard mit Touch ID und neue USB-C-Anschlüsse runden das Setup ab.

Besonders bemerkenswert: Apple bleibt seiner Linie in puncto Nachhaltigkeit und Privatsphäre treu. Der neue iMac nutzt ein Gehäuse mit 100 Prozent recyceltem Aluminium, Strom aus erneuerbaren Energien in der Produktion und kommt in Verpackungen aus 100 Prozent Faserstoff. Updates für macOS gibt es regelmäßig und kostenlos. Damit bleibt der Apple Computer ein langlebiges Investment.

Wer also von einem älteren Mac, einem Windows-PC oder auch einer älteren M1-Version umsteigen will, bekommt mit dem aktuellen iMac einen Desktop, der für die kommenden Jahre bestens gerüstet ist. Selbst Neueinsteiger werden durch die nahtlose Integration von Apps, iPhone-Diensten und intuitiver Datenübernahme schnell heimisch. Wie viele Experten urteilen: Wer auf Design und Power gleichermaßen Wert legt, kommt derzeit am neuen iMac kaum vorbei.

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