iMac, Apple Computer

Apple iMac mit M4-Chip: Das All-in-One-Meisterwerk für Apple Intelligence im Test

03.02.2026 - 04:55:07

Der neue iMac begeistert mit M4-Power, Apple Intelligence und leuchtenden Farben. Was steckt im smarteren All-in-One-Desktop von Apple wirklich – und für wen lohnt sich der Umstieg?

Was wäre, wenn ein Computer nicht nur effizient, sondern auch geradezu magisch wäre – schneller, intelligenter, persönlicher denn je? Schon der erste Blick auf den neuen iMac lässt Träume von nahtlosem Arbeiten, Kreativität und farbenfroher Ästhetik aufkommen. Traditionell galt der iMac als Herzstück vieler Designstudios und privater Arbeitszimmer. Nun hebt Apple die Messlatte mit der neuesten Generation noch einmal deutlich an. Doch hält der neue iMac, was er verspricht?

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Die wichtigste Neuerung ist zweifellos der Einzug des M4-Chips in den iMac. Laut ersten Einschätzungen aus der Tech-Szene sorgt die neue Generation nicht nur für eine enorme Leistungssteigerung, sondern ermöglicht erstmals auch die vollständige Integration von Apple Intelligence – Apples ganz eigene, lokal verarbeitete KI-Plattform. Damit rückt der Computer noch näher an den Menschen heran und bleibt zugleich privat wie nie. Ein cleverer Spagat, den so bisher kaum ein anderes System schafft.

Der neue iMac begeistert mit bis zu 6-facher Geschwindigkeit im Vergleich zum populärsten Intel-basierten Vorgänger. Selbst im Vergleich zum vorangegangenen iMac mit M1-Chip liefert das Modell mit M4 laut Apple einen beeindruckenden Leistungsschub: Bei anspruchsvollen kreativen Workflows arbeitet der Desktop bis zu 2,1-mal schneller. Die fortschrittliche GPU sorgt für realistische Grafiken durch hardware-beschleunigtes Raytracing – Gamern und Kreativen eröffnet das ein bislang ungekanntes Potenzial.

Doch es sind nicht nur rohe Zahlen und Benchmarks, die im Alltag zählen. Die Redaktion sticht besonders hervor, wie souverän der iMac selbst komplexe Aufgaben oder Multitasking meistert – von der Videobearbeitung in 4K über anspruchsvolle Office-Projekte bis zum kreativen Austoben mit der neuen Image Playground-Funktion von Apple Intelligence.

Eine weitere Stärke bleibt das brillante Display: Die 24-Zoll große 4.5K Retina-Fläche liefert gestochen scharfe, helle und farbintensive Bilder. Mehr als eine Milliarde Farben, bis zu 500 Nits Helligkeit und ein optionales Nano-Textur-Glas, das Spiegelungen minimiert, setzen einen neuen Maßstab in dieser Klasse. Für alle, die viel Bildbearbeitung oder Designprojekte umsetzen, bietet sich so eine geradezu perfekte Spielwiese.

Auch Konnektivität und Komfort werden großgeschrieben. Bis zu vier Thunderbolt 4-Ports, die Unterstützung für bis zu zwei externe 6K-Displays und das neue Wi-Fi 6E machen den iMac zum flexiblen Kreativ-Hub. Die Interaktion mit dem iPhone klappt via iPhone Mirroring wie von Zauberhand: Bildschirminhalte, Fotos und sogar Apps laufen nahtlos zwischen iMac und iPhone. Wer im Apple-Ökosystem unterwegs ist, fühlt sich sofort zuhause.

Spannend für alle, die viel kommunizieren: Die 12 Megapixel Center Stage-Kamera, zwei Studiomikrofone und ein exzellentes Soundsystem mit Dolby Atmos und Spatial Audio sorgen für einen Auftritt, der sowohl im Business-Call als auch beim Home-Streaming überzeugt. Wie Testberichte anmerken, brilliert der neue iMac dabei nicht nur mit Technik, sondern auch mit durchdachtem Handling: Desk View zeigt das Arbeitsumfeld von oben – ideal für Präsentationen oder Online-Unterricht.

Apple baut beim iMac zudem Nachhaltigkeit und Privatsphäre stärker aus als je zuvor. Die Standfüße bestehen aus 100 Prozent recyceltem Aluminium, das Gehäuse wird mit 20 Prozent erneuerbarer Energie gefertigt und das gesamte Packaging ist plastikfrei. Besonders interessant: Apple Intelligence arbeitet zu großen Teilen auf dem Gerät selbst, sensible Daten verlassen das Haus also nicht ungefragt. Mit Private Cloud Compute bleibt auch bei anspruchsvoller KI-Verarbeitung der Datenschutz gewahrt.

Der neue Desktop richtet sich nach wie vor an anspruchsvolle Privatanwender, Kreativprofis und Unternehmen, die Wert auf Design und Geschwindigkeit legen – aber auch Familien, Lehrkräfte und Schüler profitieren. Die leichte Einrichtung, der Umstieg von PC oder älteren Apple Computern und das langlebige macOS-Betriebssystem machen den iMac nicht nur zu einem Statussymbol, sondern zu einem soliden Arbeitspartner.

Im Vergleich: Wer noch ein Intel-Modell oder den M1-basierten iMac nutzt, wird von Geschwindigkeit, KI-Integration und Mac-Ökosystem deutlich profitieren. Nach ersten Stimmen in Fachforen lohnt sich vor allem für Power-User, Design-Liebhaber und alle, die endlich alles aus Apple Intelligence herausholen wollen, das Upgrade in jedem Fall.

Fazit: Mit dem neuen iMac legt Apple die Latte für All-in-One-Desktops spektakulär hoch. Revolutionäre KI-Funktionen, leistungsstarker M4-Chip, nahtlose iPhone-Integration und ein Display, das Maßstäbe setzt – selten war die iMac-Reihe so zukunftssicher wie jetzt. Wer wert auf Geschwindigkeit, Flexibilität und Privatsphäre legt, findet hier einen idealen Begleiter. Der Wechsel könnte kaum reizvoller sein.

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