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Apple iMac im Test: Warum der iMac als All?in?One Desktop mehr ist als nur Design

07.02.2026 - 04:46:04

Der Apple iMac kombiniert ikonisches Design mit dem effizienten M?Chip und einem 24" 4.5K Retina Display. Wie schlägt sich der iMac im Alltag – und für wen lohnt sich dieser Apple Computer wirklich?

Wenn ein Rechner den Status einer Design-Ikone auf dem Schreibtisch verdient, dann der Apple iMac. Der aktuelle iMac wirkt, als wäre er direkt aus einem Render in die Realität gefallen: hauchdünn, farblich abgestimmt bis zum Ladekabel und radikal reduziert. Doch die entscheidende Frage bleibt: Ist der iMac mehr als nur ein schönes Objekt im Raum?

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Der aktuelle Apple iMac setzt auf ein 24 Zoll großes 4.5K Retina Display – und dieses Panel ist der eigentliche Star des Setups. 4480 x 2520 Pixel, über eine Milliarde Farben, P3-Farbraum und bis zu 500 Nits Helligkeit sorgen dafür, dass Fotos, Grafiken, Videos und sogar simple Dokumente extrem scharf und klar wirken. Das Display ist schlichtweg brillant, weil es die Grenze zwischen „Arbeiten“ und „Betrachten“ verschwimmen lässt. Wer täglich mit Layouts, Social-Media-Content oder Präsentationen zu tun hat, spürt den Unterschied sofort.

Im Vergleich zu einem Mac mini plus separatem Monitor nimmt dir der iMac viele Entscheidungen ab: kein Panel-Vergleich, kein Kabelsalat, keine Frage nach der passenden Webcam oder Lautsprecherlösung. Du bekommst ein durchkomponiertes All-in-One, bei dem Display, Gehäuse, Sound und Eingabegeräte ästhetisch und technisch aufeinander abgestimmt sind. Gerade in cleanen Homeoffice-Setups oder in Empfangsbereichen wirkt das enorm ruhig – ein einziger dünner Rechner, ein Kabel, fertig.

Herzstück des Apple iMac ist der Apple Silicon M-Chip, der je nach Konfiguration mit 7? oder 8?Core GPU antritt. Auch wenn Apple beim Design bewusst leicht und freundlich wirkt, steckt darunter ein Chip, der sich leistungsmäßig eher an einem sehr schnellen Notebook orientiert. Office-Workflows, zig Browser-Tabs, Videocalls, Musik-Streaming und Bildverwaltung laufen mühelos parallel. Selbst 4K-Videos im Schnitt, Podcasts mit mehreren Spuren oder Lightroom-Bibliotheken lassen den iMac erstaunlich gelassen.

Wer von einem älteren Intel-iMac oder einem betagten Windows-All-in-One kommt, wird die Effizienz des M-Chips direkt spüren: Der iMac bleibt kühl, reagiert flüssig und ist im Alltag nahezu lautlos. Kein hochdrehender Lüfter, kein Hitzestau unter dem Schreibtisch – der Rechner verschwindet akustisch fast vollständig. Der iMac wird damit zu einer ruhigen, konzentrierten Arbeitsfläche, besonders angenehm bei langen Homeoffice-Tagen oder kreativen Sessions.

Ein weiterer Aspekt, der in der Praxis wichtiger ist als Benchmark-Diagramme: die integrierte Kamera- und Mikrofonqualität. Apple verbaut im aktuellen iMac eine 1080p FaceTime HD Kamera, gekoppelt mit dem Bildsignalprozessor des M-Chips. Das Ergebnis sind sauber belichtete, stabile Videocalls, auch in nicht perfekt ausgeleuchteten Räumen. Für Homeoffice, Remote-Work oder Online-Unterricht ist das ein echter Vorteil, weil du dich nicht mit externen Webcams und deren Kabeln herumschlagen musst.

Dazu kommt ein Drei-Mikrofon-Array in Studioqualität, das Stimmen klar und präsent aufnimmt. In vielen Situationen kannst du dir ein separates USB-Mikrofon sparen – für Meetings, Daily Stand-ups oder spontane Workshops reicht die integrierte Lösung absolut. Kombiniert mit dem raumfüllenden 6?Lautsprecher-System mit Support für 3D-Audio und Dolby Atmos ergibt sich ein Desktop, der nicht nur gut aussieht, sondern als vollständige Medienstation funktioniert. Serien, Filme und Musik klingen für ein so schlankes Gerät überraschend voll.

Spannend ist, wie der iMac Design und Alltagstauglichkeit verzahnt. Das Gehäuse ist nur wenige Millimeter dünn, die Farben reichen von zurückhaltendem Silber bis zu lebendigem Blau, Grün oder Pink. Selbst Tastatur, Maus und Kabel sind farblich abgestimmt. Für viele wirkt das im ersten Moment verspielt – im Alltag sorgt es aber für eine klare, visuelle Ruhe auf dem Schreibtisch. Endlich kein wilder Mix aus schwarzen Boxen, grauem Monitor und Plastik-Webcam mehr.

Gleichzeitig bleibt der Apple iMac funktional: Rückseitig stehen Thunderbolt-/USB 4?Ports zur Verfügung, je nach Modell ergänzt um weitere USB?C-Anschlüsse und optional einen Ethernet-Port im Netzteil. Für die meisten modernen Peripheriegeräte reicht das aus, insbesondere in Kombination mit Bluetooth-Zubehör. Wer allerdings viele externe Platten, Kartenleser oder Spezialhardware einsetzt, wird zu einem USB?C-Hub greifen – ein Kompromiss, der beim extrem schlanken Design einkalkuliert ist.

Die Frage, die sich viele stellen: iMac, Mac mini mit Monitor oder doch ein MacBook? Ein Mac mini plus separater Monitor kann auf dem Papier flexibler und teilweise günstiger sein – vor allem, wenn bereits ein gutes Display vorhanden ist. Der Nachteil: Du musst alles selbst komponieren, von der Display-Qualität bis zur Webcam. Oft endet das in einer optisch und technisch uneinheitlichen Lösung, besonders im Wohnzimmer oder im offenen Wohnbüro.

Ein MacBook wiederum punktet mit Mobilität. Wer ständig zwischen Office, Coworking-Space und Sofa pendelt, ist mit einem MacBook Pro oder Air besser beraten. Allerdings: Sobald das Notebook an einem externen Monitor, einem Ladegerät, einem Stand und mehreren Adaptern hängt, wirkt der Schreibtisch schnell unruhig. Genau hier spielt der iMac seine Stärke aus – er ist die schönste stationäre Lösung, mit einem Display, das ein 13"- oder 14"-Panel deutlich in den Schatten stellt.

Der iMac ist damit besonders spannend für alle, die vor allem einen festen Arbeitsplatz perfektionieren wollen: das Familien-Device im Wohnzimmer, der stilvolle Empfangsrechner im Studio, der fokussierte Homeoffice-Desk oder der kreative Platz für Foto- und Content-Arbeit. Wer Wert auf ein großartiges Display, leisen Betrieb und ein stimmiges Gesamtbild legt, bekommt mit dem iMac ein ausgesprochen elegantes Werkzeug, kein bloßes Designerstück.

Kritisch bleibt: Die Aufrüstbarkeit ist – typisch Apple – stark limitiert. Arbeitsspeicher und SSD solltest du deshalb von Anfang an sinnvoll dimensionieren. Für klassische Office- und Web-Workflows sind 8 GB RAM und eine 256?GB-SSD machbar, komfortabler wird es mit 16 GB RAM und mehr Speicherplatz, wenn regelmäßig große Fotos, Videos oder Projekte im Spiel sind. Wer sich damit arrangieren kann, erhält ein System, das über Jahre flüssig läuft und wenig Pflege braucht.

Unterm Strich ist der aktuelle Apple iMac ein sehr klar definiertes Statement: Ein All-in-One, der Design, Display-Qualität und M?Chip-Leistung so konsequent zusammenführt, dass der Rechner selbst fast zur Nebensache wird – und du dich auf deine Arbeit, deine Inhalte und deine Bilder konzentrieren kannst.

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