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Apple iMac im Detail: Warum der iMac mehr ist als nur ein schöner All?in?One auf dem Schreibtisch

17.02.2026 - 03:16:05

Der iMac verbindet ikonisches Apple Design mit M?Chip Power und 24" 4.5K Retina Display. Ein ästhetischer All?in?One, der zeigt, wie leise, schnell und farbstark Arbeiten heute sein kann.

Ein aufgeräumter Schreibtisch, ein einziges, farbiges Objekt im Mittelpunkt: der Apple iMac. Wer ihn einmal in voller Größe vor sich stehen hat, merkt sofort, dass er mehr ist als ein hübsches Gesicht – hier treffen Design-Statement, Rechenleistung und ein Display, das Inhalte fast schon leuchten lässt, aufeinander.

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Der aktuelle Apple iMac ist radikal reduziert: Das gesamte System steckt in einem nur wenige Millimeter dünnen Gehäuse hinter einem 24 Zoll großen 4.5K Retina Display. Keine sichtbare Technik, keine wuchtige Box unter dem Tisch, kein Kabelsalat – nur Strom und gegebenenfalls das dünne, farblich abgestimmte Thunderbolt- oder Ethernet-Kabel. Wer ein klares Setup mag, spürt sofort, wie befreiend dieses All-in-One-Konzept wirken kann.

Das Herzstück ist der Apple Silicon M?Chip. Ob M1 oder die neuere M?Generation: Der Unterschied zu älteren Intel-basierten iMacs ist brutal spürbar. Apps starten fast ohne Verzögerung, Projekte in Affinity Photo, Lightroom oder Final Cut Pro reagieren unmittelbar, selbst wenn im Hintergrund Browser-Tabs, Mail, Musikstreaming und Videokonferenzen parallel laufen. Für die meisten Kreativ-Workflows – Fotobearbeitung, Design, Musikproduktion, 4K-Video-Schnitt mit moderater Effektlast – liefert der iMac eine Performance, die sich fast schon beiläufig anfühlt.

Ein zentrales Argument für den iMac ist das Display. Das 24" 4.5K Retina Panel bietet 4480 x 2520 Pixel, eine beeindruckende Schärfe und eine gleichmäßig ausgeleuchtete Fläche. Text wirkt wie gedruckt, UI-Elemente sind knackscharf, Fotos und Videos profitieren von der hohen Pixeldichte und der typischen Apple Farbabstimmung. Das Display ist schlichtweg brillant, gerade wenn man viel liest, schreibt oder Pixelarbeit leistet. True Tone passt die Farbtemperatur an das Umgebungslicht an – angenehm für lange Arbeitstage, auch wenn Puristen diese Funktion für farbkritische Arbeit lieber deaktivieren.

Im Vergleich zu einem Mac mini plus externem Monitor ist das Paket beim iMac erstaunlich stimmig. Ein Mac mini benötigt ein gutes Display, Lautsprecher, Webcam und Mikrofone – hochwertige Einzelkomponenten treiben den Preis schnell in ähnliche Regionen, ohne das gleiche Maß an Integration zu liefern. Der iMac kombiniert 4.5K Retina, Kamera, Studio-Mikrofone und einen überraschend starken 6-Lautsprecher-Sound in einem einzigen Objekt. Für viele Anwender ist das schlicht effizienter: aufbauen, einschalten, fertig.

Dazu kommt das Design. Apple inszeniert den iMac bewusst als farbige Fläche im Raum. Die Front ist hell, zurückhaltend, der Rahmen minimal, während Rückseite und Standfuß in satten Tönen leuchten. Ob Blau, Grün, Rosé oder Gelb – der iMac wirkt in kreativen Studios genauso selbstverständlich wie an der Rezeption oder im Homeoffice. Er funktioniert als Arbeitsgerät und als Designobjekt. Endlich kein Kabelsalat mehr, keine zusammengewürfelte Techniklandschaft, sondern eine klare, ruhige Form auf dem Schreibtisch.

Für Video-Calls und Homeoffice ist der iMac vorbereitet. Die 1080p FaceTime HD Kamera holt deutlich mehr aus dem Bild heraus als typische Laptop-Webcams; in Kombination mit der Bildsignalverarbeitung des M?Chips wirkt das Bild sichtbar sauberer, mit besserem Dynamikumfang und weniger Rauschen. Die Mikrofone sind als sogenannte Studio-Qualität-Mikrofone konzipiert: Richtwirkung und Rauschunterdrückung sorgen dafür, dass die eigene Stimme deutlich und präsent beim Gegenüber ankommt. Wer täglich in Meetings sitzt, merkt, dass man auf externe Webcam und separates Mikrofon problemlos verzichten kann.

Der Sound ist für einen so dünnen All-in-One überraschend voluminös. Das 6-Lautsprecher-System mit Force-Cancelling-Woofern füllt einen Raum mühelos mit Musik, Serien oder YouTube-Videos. Für ernsthafte Audioproduktion wird man weiterhin auf gute Kopfhörer oder Studiomonitore setzen, aber für den Alltag, Präsentationen oder Filmsessions abends ist der Klang mehr als ausreichend – und vor allem: sauber integriert, ohne zusätzliche Boxen auf dem Tisch.

Im Alltag spielt die Effizienz der Apple Silicon Architektur eine große Rolle. Der iMac bleibt kühl und leise, selbst wenn Browser, Office, Bildbearbeitung und Streaming parallel laufen. Lüftergeräusche sind eher Ausnahme als Regel. Wer aus einem älteren Intel-iMac oder einem Windows-Tower kommt, nimmt diese Ruhe sehr deutlich wahr. Dazu kommt der geringe Energieverbrauch: Für ein Gerät, das oft den ganzen Tag läuft – ob im Büro, im Homeoffice oder im Familienwohnzimmer – ist das ein fast unsichtbarer, aber wichtiger Vorteil.

Spannend ist auch der Vergleich zum MacBook. Ein MacBook Air oder Pro ist unschlagbar, wenn Mobilität im Vordergrund steht. Aber: Sobald der Laptop dauerhaft am Schreibtisch hängt, am externen Monitor, an Hub, Netzteil und Peripherie, wirkt ein iMac konsequenter. Das 24" 4.5K Retina Display des iMac bietet mehr Fläche und Schärfe als die meisten Notebook-Screens, die Anschluss-Situation ist aufgeräumt, und die ergonomische Höhe mit optional angepasster Ständerposition ist auf lange Workflows ausgelegt. Viele Nutzer greifen am Ende zu einer Kombination: iMac als festen Arbeitsplatz, MacBook für unterwegs.

Die Integration ins Apple-Ökosystem ist, wie zu erwarten, nahtlos. AirDrop, Handoff, iCloud, Universal Clipboard, Sidecar mit dem iPad, Nutzung des iPhones als Kamera (bei neueren macOS-Versionen) – der iMac wird schnell zum zentralen Hub. Wer bereits ein iPhone oder iPad nutzt, profitiert massiv von dem Zusammenspiel: vom schnellen Scannen von Dokumenten bis zur unmittelbaren Übergabe von Dateien und Projekten.

Natürlich gibt es Grenzen. Der iMac setzt auf das All-in-One-Prinzip, klassische Aufrüstpfade wie beim Tower-PC gibt es praktisch nicht. RAM und SSD sollten deshalb beim Kauf angemessen dimensioniert werden, insbesondere für Video, 3D oder große Fotobibliotheken. Wer extrem rechenintensive Anwendungen im 3D- oder High-End-Postproduction-Bereich nutzt, wird eher zu Mac Studio oder Mac Pro greifen. Für den überwiegenden Teil kreativer Profis, Content-Creator, Entwickler und ambitionierter Privatanwender ist die Leistungsreserve des M?Chips im iMac aber erstaunlich großzügig.

Gerade im Familienkontext spielt der Apple iMac seine Stärken aus. Ein Gerät im Wohn- oder Arbeitszimmer, das von allen genutzt werden kann, mit ausreichend Leistung für Schule, Studium, Bildbearbeitung, Gaming im Rahmen des Apple-Ökosystems und Streaming. Das große 4.5K Display macht Medienkonsum, Lernplattformen und kreative Apps deutlich angenehmer als auf Tablets oder günstigen Laptops. Und: Durch die typische Apple Nutzerverwaltung und Kindersicherungen lässt sich der Zugriff klar regeln.

Im Empfangsbereich von Praxen, Agenturen oder Hotels wirkt der iMac wie ein kleines Architektur-Statement: schlank, aufgeräumt, mit Display, das Infos, Präsentationen oder Websites gestochen scharf zeigt. Im Homeoffice sorgt er für eine klare Trennung: Hier der Arbeitsplatz, dort das Sofa mit Laptop oder Tablet. Diese physische Klarheit kann die eigene Arbeitsroutine stabilisieren.

Wer auf maximale Flexibilität mit wechselnden Monitoren, häufigem Hardwaretausch und internen Upgrades setzt, fährt mit modularen Setups wie Mac mini plus Monitor oder klassischem PC besser. Wer hingegen ein fokussiertes, ästhetisches und leises System schätzt, das viele Einzelentscheidungen – vom Display über Sound bis Kamera – elegant abnimmt, findet im iMac eine erstaunlich ausgereifte Antwort.

Unterm Strich richtet sich der Apple iMac an Menschen, die einen klaren, schnellen und schön gestalteten Arbeitsplatz wollen – ohne Bastelaufwand, ohne Kompromisse beim Display und ohne ständig rotierende Lüftergeräusche. Für Familien, Empfangsbereiche, Studios und Homeoffices, in denen ein stationärer Rechner Sinn ergibt, ist der iMac eine der stimmigsten All-in-One-Lösungen auf dem Markt.

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