Apple iMac im Detail: Warum der iMac mehr ist als ein schöner All?in?One Desktop
27.02.2026 - 03:16:13 | ad-hoc-news.deEin aufgeräumter Schreibtisch, ein einziges schlankes Aluminium-Gehäuse, davor nur Tastatur und Maus – der Apple iMac ist seit Jahren die Design-Ikone unter den All-in-One-Computern. Der aktuelle iMac mit Apple Silicon wirkt fast wie ein farbiger Rahmen für Inhalte. Die Frage ist nur: Ist er mehr als ein schönes Statement-Piece für den Arbeitsplatz?
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Apple positioniert den aktuellen Apple iMac auf der Herstellerseite als eleganten, farbenfrohen All-in-One für Alltag, Kreativarbeit und Homeoffice. Das Herzstück ist Apples eigener M?Chip, kombiniert mit einem 24 Zoll großen 4.5K Retina Display. In der Praxis entsteht damit eine Maschine, die leise, kühl und gleichzeitig erstaunlich schnell arbeitet – vor allem im Vergleich zu älteren Intel-iMacs oder günstigen Office-PCs.
Der 24" 4.5K Retina Screen ist das zentrale Argument für den iMac. 4480 x 2520 Pixel auf dieser Diagonale sorgen für eine Pixeldichte, bei der Texte wie gedruckt wirken und Konturen von Icons nicht mehr sichtbar ausfransen. Das Panel deckt den großen P3-Farbraum ab und bietet laut Apple bis zu 500 Nits Helligkeit. Für die Praxis bedeutet das: RAW-Fotos im Vollbild wirken satt und differenziert, UI-Elemente in Apps wie Final Cut Pro oder Logic Pro bleiben trotz vieler Panels gestochen scharf und Videostreaming in 4K sieht schlicht brillant aus.
Wer bisher mit einem Mac mini und einem durchschnittlichen Office-Monitor gearbeitet hat, merkt den Unterschied sofort. Farben kippen nicht, wenn man sich leicht bewegt, Hauttöne bleiben stabil, und selbst kleine Typografie in Design-Tools wie Figma oder Sketch bleibt klar lesbar. Gegenüber einem MacBook, dessen 13" oder 14" Display schlicht weniger Fläche bietet, fühlt sich der 24" Screen des iMac wie ein echter Kreativ-Arbeitsplatz an, ohne direkt in das preisliche Segment des Studio Display zu rutschen.
Im Inneren arbeitet der M?Chip, je nach Variante mit 8?Core CPU und bis zu 10?Core GPU. Für alltägliche Workflows – E?Mails, zahllose Browser-Tabs, Office, Slack, Streaming – bleibt die Maschine mühelos flüssig. Die Stärke des Apple iMac zeigt sich aber besonders, wenn sich Workloads mischen: Ein Lightroom-Export im Hintergrund, während Xcode oder VS Code geöffnet bleiben, dazu Musik-Streaming und ein aktiver Video-Call auf einem zweiten Space. Das System bleibt responsiv, Apps starten in Sekundenbruchteilen, und Lüftergeräusche sind praktisch nicht wahrnehmbar.
Gerade im Vergleich zu vielen Windows-All-in-One-Systemen fällt auf, wie konsequent Apple auf Effizienz setzt. Der M?Chip liefert Performance auf dem Niveau vieler klassischer Desktop-CPUs, bleibt dabei aber sparsamer und deutlich kühler. Für Kreative bedeutet das: 4K-Videobearbeitung in Final Cut Pro oder DaVinci Resolve, Fotoretusche mit mehreren Ebenen in Photoshop, Musikproduktionen in Logic mit umfangreichen Plug?ins – all das ist auf dem iMac möglich, ohne dass der Schreibtisch sich in ein Maschinenraumszenario mit drehenden Lüftern verwandelt. Der iMac positioniert sich damit bewusst zwischen einem mobilen MacBook und einer Workstation wie dem Mac Studio.
Ein oft unterschätzter Punkt ist der Fokus auf Kommunikation. Der 24" Apple iMac bringt eine 1080p FaceTime HD Kamera mit, die durch den Bildsignalprozessor des M?Chips sichtbar profitiert: Gesichtserkennung, automatische Belichtung und Rauschreduktion sind deutlich besser als bei alten iMac-Generationen. Ergänzt wird das durch ein Drei-Mikrofon-Array in Studioqualität, das Stimmen klar und fokussiert einfängt und Hintergrundrauschen reduziert. Für Homeoffice und Hybrid-Meetings heißt das: Kein externes USB-Mikrofon, keine zusätzliche Webcam nötig – einfach aufklappen, einloggen, lossprechen.
Beim Klang setzt der iMac auf ein Sechs-Lautsprecher-System mit Force-Cancelling-Woofern und Unterstützung für 3D-Audio bei entsprechender Quelle. Serien, Musik und YouTube-Videos klingen räumlicher, als das dünne Gehäuse vermuten lässt. Wer schon einmal versucht hat, Mac mini oder Laptop mit günstigen USB-Lautsprechern klanglich aufzuwerten, weiß, wie viel angenehmer ein durchdachtes integriertes System sein kann. Gerade in Wohn- und Arbeitszimmern, in denen keine separate Anlage stehen soll, wirkt der iMac dadurch erstaunlich komplett.
Design bleibt der Punkt, an dem der iMac sofort Emotionen weckt. Das Chassis ist extrem dünn, die Kanten klar, die Front minimalistisch – und die Farbauswahl reicht von dezentem Silber bis zu kräftigem Blau, Grün oder Pink (je nach Modelljahr und Konfiguration). Die farbigen Rückseiten setzen Akzente im Raum, während die Vorderseite ruhiger gehalten ist. Ein iMac im Empfangsbereich eines Studios wirkt wie ein bewusst platziertes Objekt, im Homeoffice wie ein Teil der Einrichtung statt wie ein technischer Fremdkörper.
Das All-in-One-Konzept hat dabei einen ganz praktischen Vorteil: Endlich kein Kabelsalat mehr. Stromkabel, optional ein Ethernet-Kabel über das Netzteil – das war es im Wesentlichen. Tastatur und Maus kommen auf Wunsch farblich passend und kabellos, Lautsprecher und Webcam sind bereits integriert. Im Vergleich zu einem Mac mini mit separatem Monitor, Webcam, Mikrofon, Lautsprechern, USB?Hubs und den zugehörigen Kabeln ist der Schreibtisch mit dem Apple iMac sichtbar entspannter. Wer Wert auf eine ruhige, minimalistische Umgebung legt, spürt diesen Unterschied täglich.
Im Vergleich zum MacBook stellt sich vor allem eine Frage: Mobilität gegen Fläche. Ein MacBook Air oder MacBook Pro trumpft mit Flexibilität auf – das Gerät wandert vom Schreibtisch aufs Sofa und mit ins Café. Der iMac dagegen ist eine bewusste Entscheidung für einen festen Arbeitsplatz mit viel Bildschirmfläche. Viele Nutzerinnen und Nutzer lösen das heute mit einer Dual-Strategie: MacBook für unterwegs, iMac als stationärer Hauptarbeitsplatz, oder MacBook plus externes Display. Letzteres wirkt funktional, aber selten so integriert und leise wie ein iMac, bei dem Hard- und Software exakt aufeinander abgestimmt sind.
Im Inneren ist der iMac zwar deutlich weniger modular als ein klassischer PC, aber das ist gewollt. Arbeitsspeicher und SSD sollten beim Kauf mit Bedacht gewählt werden, da sie später praktisch nicht aufgerüstet werden können. Dafür erhält man ein System, das von Anfang an als Einheit gedacht ist: Display, Audio, Kamera, Performance – alles fein austariert. Gerade für Familien, für Kolleginnen im Empfangsbereich, für kleine Agenturen oder Praxen ist das ein starker Punkt: Einmal auspacken, Apple-ID eingeben, loslegen. Wartung und Kabelmanagement bleiben minimal.
Für wen eignet sich der aktuelle iMac also besonders? Familien, die einen zentralen, einfach zu bedienenden Rechner im Wohn- oder Arbeitszimmer möchten, profitieren von der übersichtlichen Oberfläche, der starken Kamera und den guten Lautsprechern. Homeoffice-Worker, die ihre Video-Calls auf ein höheres Niveau bringen wollen und genug von wackeligen Laptop-Deckeln haben, bekommen mit dem iMac einen stabilen, hellen Screen mit guter Ergonomie. Kreative, die mit Fotos, Layouts oder Musik arbeiten, schätzen die Farbtreue und die ruhige Leistungsentfaltung des M?Chips – solange sie nicht in die extremen Regionen von 8K-Video oder riesigen 3D-Produktionen vordringen, für die Apple Mac Studio oder Mac Pro positioniert.
Der iMac ist damit mehr als nur ein hübsches Gesicht. Er ist ein bewusst gestaltetes Werkzeug für alle, die ihren Arbeitsplatz als gestalteten Raum verstehen und trotzdem Leistung erwarten. Wer maximale Aufrüstbarkeit und modulare Setups liebt, bleibt beim Mac mini oder einem eigenständigen Monitor-Setup möglicherweise besser aufgehoben. Wer hingegen einen leisen, aufgeräumten, ästhetischen Desktop mit starkem M?Chip und einem 4.5K Retina Display sucht, findet im iMac eine bemerkenswert stimmige Lösung.
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