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Apple iMac im Detail: Warum der iMac mehr ist als ein schöner All?in?One Desktop

08.02.2026 - 09:07:38

Der Apple iMac ist Designobjekt und leistungsstarker All?in?One zugleich. Wie gut sind M?Chip, 4,5K Retina Display und Kamera im Alltag – und für wen lohnt sich der iMac wirklich?

Es gibt Schreibtische, auf denen Technik verschwindet – und solche, auf denen der Apple iMac selbst zur Bühne wird. Der nur wenige Millimeter dünne All?in?One steht da wie ein farbiger Rahmen für deine Ideen. Der iMac wirkt auf den ersten Blick wie ein Designstück, doch die Frage bleibt: Steckt hinter der eleganten Fassade mehr als nur ein hübsches Gesicht?

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Apple inszeniert den iMac seit jeher als farbenfrohes Statement-Piece. In der aktuellen Generation mit Apple Silicon steckt im 24?Zoll?Modell der M?Chip, der manch klassischem Desktop-Prozessor davonläuft – bei deutlich weniger Energiebedarf und nahezu lautlosem Betrieb. Genau das macht den iMac so interessant für alle, die im Alltag viel machen, aber keine Lüftergeräusche ertragen wollen: Bildbearbeitung, Musik, Web, Office, Videocalls, leichte 3D?Aufgaben. Der Apple iMac bleibt kühl und leise, während andere Systeme längst anspringen.

Das Herzstück ist das 24" 4,5K Retina Display. 4480 x 2520 Pixel, fein kalibriert, mit weiter P3-Farbraumabdeckung und hoher Helligkeit. Das Bild ist so dicht gepackt, dass einzelne Pixel im normalen Abstand schlicht verschwinden. Texte wirken wie gedruckt, UI?Elemente schweben förmlich auf der Glasoberfläche. Wer von einem Full-HD-Monitor kommt, erlebt beim ersten Scrollen durch Fotos oder Layouts einen sehr direkten Aha-Moment: Mehr Schärfe, mehr Fläche, weniger Anstrengung für die Augen.

Im Alltag heißt das: Webseiten passen großzügig nebeneinander, Lightroom oder Photoshop profitieren von dem extra Platz für Panels und Werkzeugleisten, Timelines in Final Cut oder Premiere lassen sich entspannter überblicken. Der Apple iMac spielt seine Stärke überall da aus, wo man mit Blick statt mit Klick Zeit gewinnen kann. Das Display ist schlichtweg brillant – auch, weil die werkseitige Farbkalibrierung für Designer:innen und Fotograf:innen eine solide Basis bildet.

Beim Antrieb setzt Apple auf den M?Chip (M1 bzw. M2?Nachfolger in neuen Revisionen): ein System-on-a-Chip mit CPU, GPU und Neural Engine auf einem Die. In der Praxis bedeutet das: Apps starten schnell, der Rechner wacht praktisch ohne Verzögerung aus dem Standby auf, und auch mehrere komplexe Programme parallel bringen den iMac selten ins Schwitzen. Multitasking mit vielen Browser?Tabs, Mail, Slack, Figma, Affinity oder der Adobe Suite läuft angenehm geschmeidig.

Gerade im Vergleich zu einem Mac mini plus externem Monitor zeigt der iMac, welchen Komfort ein durchdachtes All?in?One liefern kann. Der Mac mini verlangt nach einem guten Display, Lautsprechern, Webcam und Mikrofon – und damit nach Kabeln, Adaptern und Abstimmung. Beim iMac ist alles integriert: das 24" 4,5K Retina Display, überraschend kräftige Lautsprecher mit Raumklang, eine 1080p FaceTime HD Kamera, studiotaugliche Mikrofone, Tastatur und Maus oder Trackpad. Ein Kabel für Strom – mehr nicht. Endlich kein Kabelsalat mehr, kein Gefrickel mit Farbanpassung und Lautstärke-Reglern an verschiedenen Geräten.

Die Kamera- und Mikrofon-Einheit des Apple iMac zielt klar auf das Homeoffice. Die 1080p-Kamera nutzt die Bildsignalverarbeitung des M?Chips, um die Qualität sichtbar zu steigern: bessere Belichtung, weniger Rauschen, natürlicherer Hautton. Man sieht im Videocall einfach wacher aus, auch wenn das Licht nicht perfekt ist. Die Richtmikrofone filtern Umgebungsgeräusche erstaunlich gut heraus, sodass Stimmen klar und fokussiert beim Gegenüber ankommen. Für viele Nutzer:innen ersetzt das locker ein USB?Mikrofon der Einsteigerklasse.

Stellt man den iMac einem MacBook zur Seite, entsteht ein anderer Reiz. Das MacBook ist mobil, doch am Schreibtisch fehlt oft ein großer, wirklich hochwertiger Monitor. Wer dann später doch ein 4K- oder 5K-Display dazukauft, landet preislich schnell in Regionen, in denen der iMac schon von Beginn an ein sehr gutes Gesamtpaket bietet. Das MacBook hat den Vorteil, überall zu sein, der Apple iMac hingegen verwandelt einen festen Platz in einen ruhigen, konzentrierten Arbeitsplatz – ästhetisch klar, aufgeräumt, mit einer Bildqualität, die vielen Notebooks überlegen ist.

Das Design des 24?Zoll?Apple?iMacs bleibt dabei der stille Star. Das Gehäuse ist so schlank und leicht, dass man fast vergisst, wie viel Technik dahintersteckt. Die Farbauswahl – von Blau und Grün über Rosé bis hin zu Gelb, Orange oder Silber – erlaubt es, den Arbeitsplatz bewusst zu inszenieren: warm, verspielt, kühl oder sachlich. Vorne ist der Ton etwas sanfter, hinten strahlen die Farben kräftig. Eine fast schon grafische Qualität, die insbesondere in Studios, Agenturen und Empfangsbereichen auffällt.

Gleichzeitig ist der iMac eindeutig ein Apple Gerät: macOS, iCloud, AirDrop, Handoff, die nahtlose Kopplung mit iPhone, iPad und Apple Watch. Wer bereits im Apple-Ökosystem lebt, erlebt den iMac weniger als neuen Rechner und mehr als Erweiterung eines bestehenden Systems. Der M?Chip sorgt für lange Unterstützung und Effizienz – interessant für alle, die das Gerät viele Jahre nutzen wollen, ohne sich mit Treibern oder Firmware-Updates von Drittherstellern herumschlagen zu müssen.

Natürlich gibt es Grenzen. Der Apple iMac ist nicht die richtige Wahl für Hardcore-Gaming mit höchsten Framerates oder für sehr spezielle Workflows, die auf dedizierte High-End-Grafikkarten angewiesen sind. Auch wer maximale Aufrüstbarkeit sucht, wird eher zu einem Mac Studio, Mac Pro oder einem traditionellen PC greifen. RAM und Speicher sollten hier bewusst gewählt werden – nachträgliche Anpassungen sind kaum möglich. Wer weiß, dass große Foto- oder Videobibliotheken entstehen, sollte entsprechend großzügig konfigurieren.

Für den Alltag von Familien, Kreativen, Selbstständigen und allen, die ihren Arbeitsplatz bewusst gestalten, hat der iMac aber eine besondere Qualität. Kinder lernen, Bildschirme zu teilen statt auf vielen kleineren Displays zu vereinzeln. Im Wohnzimmer wird der iMac zum zentralen Medienpunkt für Fotos, Musik, Streaming und leichte Spiele. Im Homeoffice ist er das ruhige Zentrum: immer bereit, ohne Kabel-Chaos, ohne Lüftergeheul. Der iMac fühlt sich eher wie ein Möbelstück mit integrierter Rechenleistung an als wie ein klassischer Computer.

Wer bereits mit dem Gedanken spielt, ein MacBook plus externen Monitor oder einen Mac mini mit Zubehör zu kombinieren, sollte den Apple iMac als Alternative ernsthaft mit in die Rechnung nehmen. Besonders wenn Design, Displayqualität und Ruhe am Arbeitsplatz hohe Priorität haben, wirkt das All?in?One?Konzept plötzlich sehr konsequent. Der iMac ist dann nicht nur ein Rechner, sondern eine bewusste Entscheidung für Klarheit und Fokus auf dem Schreibtisch.

Unterm Strich überzeugt der Apple iMac als eleganter All?in?One für Familien, Empfangsbereiche, Homeoffice-Arbeitsplätze und kreative Studios, die Wert auf ein starkes Display und einen aufgeräumten Desk legen. Wer vor allem unterwegs arbeitet, ist mit einem MacBook besser beraten. Wer dagegen einen festen, ästhetischen Arbeitsplatz mit hoher Performance, exzellenter Kamera- und Mikrofonqualität und möglichst wenig Kabeln sucht, findet im iMac einen sehr stimmigen Mittelpunkt für den digitalen Alltag.

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