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Apple iMac im Detail: Warum der iMac als All?in?One-Designikone Maßstäbe setzt

10.05.2026 - 03:16:53 | ad-hoc-news.de

Der Apple iMac verbindet ikonisches Design, 24" 4.5K Retina Display und M?Chip Power in einem All?in?One. Wie gut ist der iMac im Alltag wirklich – vom Homeoffice bis zum kreativen Workflow?

Apple iMac im Detail: Warum der iMac als All?in?One-Designikone Maßstäbe setzt - Foto: über ad-hoc-news.de
Apple iMac im Detail: Warum der iMac als All?in?One-Designikone Maßstäbe setzt - Foto: über ad-hoc-news.de

Es gibt Geräte, die verschwinden auf dem Schreibtisch – und es gibt den Apple iMac. Der iMac steht da wie ein Statement: extrem schlank, eine einzige Glasfläche, ein Fuß aus Aluminium, dahinter der komplette Computer. Schon beim ersten Einschalten wirkt der iMac weniger wie ein klassischer Arbeitsplatz und mehr wie ein aufgeräumtes Studio. Doch ist der iMac mehr als ein schönes Objekt im Raum?

Der aktuelle Apple iMac setzt genau dort an: radikal reduziertes All?in?One?Design, 24" 4.5K Retina Display und die Effizienz des Apple M?Chips. Auf dem Papier ist klar, wohin die Reise geht – die Frage ist, ob der iMac diesen Anspruch im Alltag tatsächlich einlöst.

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Wer zum ersten Mal vor dem neuen Apple iMac sitzt, merkt schnell: Hier wurde nichts dem Zufall überlassen. Die Front ist ein nahezu rahmenloses 24" 4.5K Retina Display, das farbige Aluminium läuft wie ein Rahmen um die Rückseite, und selbst das Netzteil hat ein Detail, das nur Apple einfällt: Das Stromkabel rastet magnetisch ein. Der iMac reduziert den Arbeitsplatz auf ein einziges Objekt, das gleichzeitig Bildschirm, Rechenzentrale und ästhetischer Mittelpunkt ist.

Im Inneren des iMac arbeitet der Apple M?Chip, der den Bruch mit klassischen Desktop?Architekturen markiert. Statt heißem Tower mit lärmenden Lüftern steckt hier eine System?on?a?Chip?Architektur, die CPU, GPU, Neural Engine und RAM in einem eng verzahnten Paket vereint. Das Ergebnis ist nicht nur Leistung, sondern eine andere Art von Arbeitsplatz: kühl, leise, effizient – fast schon unverschämt entspannt für das, was im Hintergrund passiert.

Der iMac versteht sich als All?in?One, und das wörtlich. Bildschirm, Lautsprecher, Mikrofone, Kamera, Anschlüsse, Betriebssystem – alles abgestimmt, aus einem Guss. Statt Komponenten aus verschiedenen Ökosystemen zusammenzusuchen, nimmst du den Apple iMac aus der Verpackung, steckst ihn ein, koppelst Maus und Tastatur – fertig. Gerade wer im Homeoffice oder im Wohnzimmer nicht mit Technik überladen werden möchte, spürt den Vorteil dieses Konzepts sofort.

Doch Schönheit allein reicht nicht. Ein All?in?One wie der iMac muss sich mit modularen Setups messen: Mac mini plus Monitor, MacBook mit externem Display, klassische Windows?Tower mit Spezial?Peripherie. Und genau hier wird es spannend – denn der Apple iMac antwortet mit einem der besten Displays seiner Klasse, starker M?Chip?Performance und exzellenter Integration für Video?Calls und Medien?Workflows.

Das Herzstück des iMac ist das 24" 4.5K Retina Display. 4480 x 2520 Pixel, über 11 Millionen Bildpunkte, 500 Nits Helligkeit und ein großer P3 Farbraum: Auf dem Schreibtisch wirkt dieses Panel wie eine Mischung aus Fotolichtkasten und Fenster in eine andere Welt. Texte sind rasiermesserscharf, UI?Elemente wirken wie gedruckt, Fotos und Videos leuchten mit einer Sättigung, die direkt in die Retina trifft – im besten Sinne.

Besonders stark spielt der Apple iMac seine Display?Qualität bei kreativer Arbeit aus. Wer in Lightroom, Capture One oder direkt in Fotos arbeitet, merkt nach wenigen Minuten: Das ist kein Büro?Monitor, der zufällig auch Bilder darstellen kann – das Panel ist gemacht, um Farbstimmungen sichtbar zu machen. P3 erweitert den sichtbaren Farbraum weit über sRGB hinaus, was gerade für Fotograf:innen und Designer:innen relevant ist. Hauttöne sehen natürlicher aus, feine Farbverschiebungen zwischen warmem Sonnenlicht und kühlem Schatten lassen sich viel präziser einschätzen.

Auch bei Video?Editing überzeugt der 24" 4.5K Retina Bildschirm des iMac. 4K?Material lässt sich bei voller Auflösung mit UI drumherum bearbeiten, ohne dass das Layout erdrückend wirkt. Clips in der Timeline bleiben klar erkennbar, die Vorschau läuft scharf und mit beeindruckender Farbtreue. Wer aus einem Full?HD? oder unscharfen Office?Set?up kommt, erlebt beim ersten Schnitt auf dem iMac einen Aha?Moment: So sollte Videobearbeitung aussehen.

Im Alltag ist die hohe Pixeldichte des iMac fast unsichtbar – und genau das ist der Punkt. Du siehst keine Pixel, keine Treppchen, keine unsauberen Kanten. Stattdessen wirkt alles wie gedruckt. Ob du in Xcode codest, lange Texte schreibst oder komplexe Excel?Tabellen zerlegst: Die Augen ermüden spürbar langsamer, weil das Bild ruhiger, schärfer und homogener ist. Wer stundenlang vor dem Monitor sitzt, merkt nach einigen Tagen, wie sich dieses Detail in Wohlbefinden übersetzt.

Im Vergleich zu einem Mac mini mit günstigem Monitor liegt hier der vielleicht größte Unterschied. Ein Mac mini wirkt auf den ersten Blick vernünftig: gleiche M?Chip?Architektur, dazu ein frei wählbares Display. In der Praxis aber ist das Display der Punkt, an dem viele sparen – und genau da zieht der Apple iMac davon. Ein 4.5K Panel auf diesem Niveau zu finden, das hinsichtlich Farbraum, Helligkeit und Schärfe mithalten kann, ist möglich, aber selten günstig. Rechnet man das zusammen, ist der iMac weniger Luxus, als er auf den ersten Blick scheint.

Interessant ist auch der Vergleich mit dem MacBook, etwa einem MacBook Air oder MacBook Pro. Wer viel mobil arbeitet, profitiert stark von der Flexibilität eines Laptops. Doch sobald es um einen festen Arbeitsplatz geht, ist ein Notebook?Display in der Regel zu klein oder zu niedrig positioniert. Am Ende landet man wieder bei einem externen Monitor, Ständer, Docking?Station, Kabelkanälen. Der iMac dreht dieses Spiel um: Das stationäre Setup ist der Standard – reduziert auf ein Objekt – und das MacBook wird zum mobilen Export deiner Arbeitswelt.

Bei der Leistung setzt der Apple iMac auf den M?Chip, der CPU, GPU, Neural Engine und Arbeitsspeicher in einer einheitlichen Architektur kombiniert. Was auf Datenblättern technisch klingt, fühlt sich im Alltag ganz anders an als klassische Desktop?Rechner: Apps starten nahezu verzögerungsfrei, Projekte öffnen in Sekunden, selbst große RAW?Bibliotheken oder komplexe Zeitleisten ziehen den iMac nicht fühlbar runter. Die Effizienz ist dabei der heimliche Star.

Im kreativen Workflow zeigt sich der Charakter der M?Architektur im iMac sehr klar. Mehrspurige 4K?Videos in Final Cut Pro, Color Grading in DaVinci Resolve, Musikproduktion in Logic Pro, Photoshop mit schweren Ebenenstapeln – all das läuft auf dem iMac erstaunlich flüssig, solange man die Grenzen des Chips respektiert. Dieser All?in?One?Rechner ist kein Ersatz für eine dedizierte High?End?Workstation mit extrem starker Grafikkarte, aber er erreicht in vielen Alltagsszenarien ein Performance?Niveau, das vor wenigen Jahren Studio?Rechnern vorbehalten war.

Gerade für Designer:innen, Content?Creator und ambitionierte Hobby?Fotograf:innen ist diese Kombination aus Leistung und Displayqualität im iMac ein großes Argument. Ein typischer Tag könnte so aussehen: Morgens Mails, Slack, Videocalls; mittags Layouts in Figma; nachmittags Retusche und Batch?Export von Bildern; abends noch ein kurzer Schnitt für Social?Media?Clips. Der iMac läuft durch diese Aufgaben wie ein ruhiger Studio?Assistent, der einfach nicht müde wird.

Ein Detail, das im Alltag oft unterschätzt wird, ist die Lautstärke. Der Apple iMac bleibt in den meisten Szenarien bemerkenswert leise. Selbst wenn im Hintergrund ein 4K?Video exportiert oder ein aufwendiger Filter angewendet wird, bleiben die Lüfter akustisch dezent. Für Homeoffice?Arbeitsplätze in Wohnräumen oder für offene Büros ist das Gold wert. Endlich kein Dauerrauschen eines Tower?PCs, das man irgendwann gar nicht mehr wahrnimmt – bis es fehlt.

Im Homeoffice ist der iMac fast schon eine eigene Kategorie. Die integrierte 1080p FaceTime HD Kamera nutzt die Signalverarbeitung des M?Chips, um Bildrauschen zu reduzieren, den Weißabgleich zu optimieren und Gesichter deutlich sauberer erscheinen zu lassen, als man es von vielen Laptop?Webcams gewohnt ist. Keine externe Kamera, kein weiteres Kabel, kein Stativ: Du setzt dich hin, öffnest Zoom, Teams oder FaceTime – und siehst einfach deutlich besser aus als mit typischen 720p?Modulen.

Zusammen mit den Studiomikrofonen, die Apple in den iMac integriert, entsteht ein Setup, das für Videokonferenzen fast schon unfair gut ist. Die Mikrofone sind darauf ausgelegt, deine Stimme klar nach vorne zu holen und Umgebungsgeräusche zu reduzieren. Die meisten Gesprächspartner:innen werden keinen Bedarf für ein zusätzliches USB?Mikrofon sehen – vor allem, wenn du nicht gerade Podcast?Qualität anstrebst. Für Meetings, Remote?Workshops oder Online?Unterricht reicht der Klang des iMac mehr als aus.

Die Lautsprecher im Apple iMac überraschen beim ersten System?Sound. Sechs Speaker, unterstützt von Force?Cancelling?Tieftönern, sorgen für ein Klangbild, das man so nicht von einem so dünnen Gehäuse erwartet. Musik wirkt voll und ausgewogen, Filme profitieren von einer klaren Stereobühne, und selbst bei hoher Lautstärke bleibt der Sound erstaunlich kontrolliert. Für viele Anwender:innen entfällt damit der Bedarf für zusätzliche Desktop?Lautsprecher – und damit erneut eine Kabelquelle weniger.

Gerade in Familien?Setups oder geteilten Homeoffices ist dieses "Alles drin" mehr als Komfort. Der iMac eignet sich hervorragend als gemeinsamer Rechner im Wohn? oder Arbeitszimmer: Ein Gerät, das für Schulaufgaben, Videocalls, Streaming, Fotobearbeitung und gelegentliches Gaming genutzt wird – ohne dass an jeder Ecke Peripherie blinkt. Ein einziger Apple iMac auf einem schlichten Tisch wirkt nicht nur ordentlich, er fühlt sich wie ein natürlicher Teil des Raums an, nicht wie ein Technik?Cluster.

Auch im Empfangsbereich von Studios, Praxen oder Agenturen spielt der iMac seine Ästhetik voll aus. Die farbigen Varianten können Akzente setzen, das neutrale Silber fügt sich in minimalistische Interieurs ein. Dank der schlanken Bauform wirkt der Arbeitsplatz hinter dem Tresen nicht wie eine Festung aus Hardware. Statt eines massiven Monitors mit Kabelwirrwarr steht da ein einziges Objekt, das Information und Design verbindet – und genau diesen Eindruck nehmen Besucher:innen im Unterbewusstsein mit.

Ein Punkt, der beim Apple iMac immer wieder für Diskussionen sorgt, ist die fehlende Höhenverstellung und die generell sehr flache Gehäuseform. Wer ergonomisch exakt arbeiten möchte, wird fast zwangsläufig zu einer Erhöhung oder einem Monitorstand greifen, um die Blickhöhe ideal zu positionieren. Das ist kein Drama, aber ein praktisches Detail, das man bei der Einrichtung bedenken sollte. Der iMac ist ein Designobjekt – doch Ergonomie ist am Ende eine Frage der individuellen Körpergröße und Sitzposition.

Das Design des iMac ist bewusst reduziert. Auf dem Schreibtisch bleibt nur der extrem flache Bildschirm mit Aluminiumrahmen, dahinter eine farbige Rückseite, die je nach Variante kräftig oder dezent ausfällt. Die Kanten sind weich gerundet, der Fuß wirkt wie eine kleine Aluminium?Brücke, auf die der Bildschirm fast schwebend aufgesetzt ist. Selbst von der Seite bleibt das Profil minimal – der iMac trägt kaum mehr auf als ein klassischer Monitor.

In der aktuellen Generation wird der Apple iMac in verschiedenen Farben angeboten – von fast schon mutigem Blau oder Grün bis zu zurückhaltenderen Tönen. Im Alltag ist die farbige Rückseite nicht immer sichtbar, aber sie bestimmt die Ausstrahlung des Geräts im Raum. Wer mit dem Rücken zur Tür sitzt, präsentiert den Farbakzent nach hinten und macht den iMac zum visuellen Ankerpunkt des Raums. Für viele Studios und Büros ist das ein bewusst eingesetztes Gestaltungsmittel.

Ein Detail, das sofort auffällt: Die Front des iMac ist fast komplett Display, darunter eine schmale Farbfläche, die ikonische "Kinn"?Zone. Apple verzichtet auf ein extravagantes Branding, das Apple?Logo ist reduziert und untergeordnet. Stattdessen dominiert die Fläche des 24" 4.5K Retina Displays. Im Alltag lenkt nichts vom Inhalt ab – keine Lichter, keine klobigen Rahmen, keine sichtbaren Lüftungsschlitze.

Der Verzicht auf sichtbare Technik setzt sich bis in die Peripherie fort. Magic Keyboard und Magic Mouse (oder optional das Magic Trackpad) folgen dem gleichen Design?Duktus: flach, minimalistisch, aufgeräumt. Farblich abgestimmt passen sie sich in das Gesamtbild des Apple iMac ein. Wer jemals ein typisches PC?Setup mit gemischten Peripheriegeräten gesehen hat, spürt hier den Unterschied: Beim iMac ist alles aus einem Guss, nicht nur technisch, sondern auch visuell.

Spannend ist die Frage, ob der iMac durch seine klare Design?Sprache zu formal wirkt. In der Praxis hängt das stark von der Umgebung ab. In einem sehr sachlichen Büro wirkt der Apple iMac wie ein präzises Werkzeug; in einem kreativen Studio, kombiniert mit Pflanzen, Büchern und analogen Tools, wird er zur hellen, digitalen Leinwand. Die Farbauswahl macht es leicht, den Charakter anzupassen – von freundlich verspielt bis ernst zurückhaltend.

Wer beim iMac über Anschlüsse spricht, landet schnell bei einem Kernaspekt moderner Apple?Designs: Reduktion. Je nach Konfiguration bietet der iMac auf der Rückseite USB?C/Thunderbolt?Ports, bei den höher ausgestatteten Modellen ergänzt um zusätzliche USB?C?Ports und einen Ethernet?Port, der dezent ins Netzteil?Brick ausgelagert ist. Der 3,5mm Kopfhöreranschluss sitzt an der Seite, um auch dickere Kopfhörerklinken aufnehmen zu können.

Für viele moderne Workflows reicht diese Auswahl aus – externer Speicher, Audio?Interfaces, große Displays oder schnelle Netzwerke hängen über USB?C/Thunderbolt am iMac. Wer jedoch auf ältere Peripherie setzt, wird um Dongles oder Hubs nicht herumkommen. Das ist der Preis dieser Ästhetik: Die Rückseite bleibt aufgeräumt, der Schreibtisch clean, aber einige Funktionen wandern in kleine Adapterkästchen.

Gegenüber einem Mac mini zeigt sich hier ein klarer Charakterunterschied. Der Mac mini ist von Natur aus das modulare Element, das man nach Bedarf mit Hubs, Docks und spezialisierten Interfaces erweitert. Der Apple iMac ist eher das fertige System – bewusst reduziert auf das, was viele Anwender:innen täglich brauchen. Die Frage ist weniger, was maximal möglich ist, sondern wie elegant und übersichtlich ein Arbeitsplatz wirken soll.

Im Alltag wird diese Philosophie schnell spürbar. Wer hauptsächlich in Cloud?Workflows arbeitet, Fotos und Videos intern oder auf wenigen externen SSDs lagert und Audio?Setups nicht komplett ausreizt, erlebt den iMac als erstaunlich unkompliziert. Andocken, kurz warten, arbeiten. Wer dagegen ein armesenlangen Geräte?Zoo mitbringt – mehrere externe Festplatten, Kartenleser, Audio?Interfaces, Spezialperipherie – muss sein Setup etwas bewusster planen, um die Klarheit des iMac nicht im Kabelspaghetti zu verlieren.

Ein immer wieder diskutierter Punkt beim iMac: die Aufrüstbarkeit. Der Arbeitsspeicher ist in der Regel nicht vom Nutzer erweiterbar, ebenso wenig der interne Speicher. Was zunächst wie ein Nachteil wirkt, ist Teil der M?Architektur – Arbeitsspeicher ist direkt im Paket integriert, was für Geschwindigkeit und Effizienz sorgt, aber eben auch für klare Entscheidungen beim Kauf. Diese Entscheidung muss bewusst getroffen werden.

Wer den Apple iMac als langjährigen Hauptrechner plant, sollte großzügig bei RAM und SSD wählen. 16 GB Arbeitsspeicher und ein ausreichend großer interner Speicher sind für viele anspruchsvollere Workflows die Balance zwischen Gegenwart und Zukunft. Externe SSDs können interne Kapazität ergänzen, aber sie ersetzen nicht die Geschwindigkeit und Direktheit eines ausreichend dimensionierten internen Speichers.

Beim Vergleich mit einem MacBook wird an dieser Stelle eine andere Philosophie sichtbar. Ein MacBook ist oft ein persönliches Gerät, das im Laufe der Jahre eher ersetzt als erweitert wird. Der iMac hingegen steht häufig an einem festen Ort, wird von mehreren Personen genutzt und soll in vielen Fällen länger durchhalten. Wer diese Rolle für den iMac vorsieht, plant besser mit etwas Reserve – denn nachträgliche Upgrades sind, wenn überhaupt, nur sehr eingeschränkt möglich.

Softwareseitig ist der iMac natürlich tief im Apple?Ökosystem verankert. macOS, iCloud, Handoff, Sidecar, AirDrop – all diese Funktionen wirken auf dem Apple iMac besonders selbstverständlich. Du beginnst eine Notiz auf dem iPhone und führst sie auf dem iMac weiter, ziehst Fotos per AirDrop direkt ins Layout oder nutzt ein iPad als zusätzliche, kabellose Display?Erweiterung. Der Schreibtisch wird zur Drehscheibe für alles, was rund um Apple Hardware passiert.

Für viele Nutzer:innen ist dieser Flow der entscheidende Grund pro iMac. Die Integration von iMessage, FaceTime, dem Apple?Kalender, Notizen, Erinnerungen und Dateien macht den Desktop nicht zu einer Insel, sondern zu einem Teil eines größeren digitalen Organismus. Wer bereits ein iPhone und vielleicht ein iPad besitzt, erlebt den iMac nicht als neues System, sondern als Erweiterung der eigenen Geräte – mit großem Bildschirm und mehr Leistung.

Gleichzeitig bleibt der iMac offen für klassische Desktop?Aufgaben: Browser, Office, Projekt?Tools, Kreativ?Software von Adobe & Co., professionelle Musik?Tools wie Ableton Live oder Pro Tools. Der Apple iMac ist damit kein reiner "Apple?Lifestyle"-Gegenstand, sondern ein ernstzunehmendes Arbeitspferd, das neben seinem Designanspruch eine beeindruckend breite Softwarebasis nutzt.

Im direkten Vergleich mit einem Mac mini zeigt sich der iMac hier als Komplettangebot: kein Suchen nach kompatiblen Monitoren, keine Treiberfragen bei Webcams, kein Einmessen externer Lautsprecher. Stattdessen ein System, das aus dem Stand funktioniert – gerade für Menschen, die Technik nicht lieben, sondern nutzen wollen, ist das ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Bleibt die Frage: Für wen ist der Apple iMac die beste Wahl – und wer sollte eher zu einem Mac mini, Mac Studio oder MacBook greifen? Für Familien, gemischte Haushalte und Menschen, die sich einen festen, aufgeräumten Digital?Hub im Wohnraum wünschen, ist der iMac nahezu ideal. Ein Gerät, das tagsüber als Homeoffice?Station dient, nachmittags für Schulprojekte und abends für Streaming und private Fotopräsentationen. Keine ständige Schlepperei, keine Ladekabel?Suche, kein "Wer hat mein Laptop?" – der iMac bleibt, wo er ist.

Für das klassische Homeoffice ist der Apple iMac ein Geschenk. Ein aufgeräumter Schreibtisch, integrierte Webcam, sehr gute Mikrofone, starke Lautsprecher, ein brillantes 24" 4.5K Retina Display, leisem Lüfterverhalten und einer präsenten, aber nie aufdringlichen Ästhetik. Wer viele Stunden am Tag in Videokonferenzen sitzt, Dokumente bearbeitet, Entwürfe kommentiert oder Präsentationen baut, bekommt mit dem iMac eine Umgebung, die sich eher nach modernem Studio als nach improvisierter Notlösung anfühlt.

Im kreativen Segment positioniert sich der iMac als Mittelweg zwischen MacBook und den Pro?Geräten von Apple. Für Designer:innen, Fotograf:innen, Social?Media?Teams, Blogger:innen, Podcaster:innen und viele Agenturen bietet der iMac eine erstaunlich potente Basis: genug Grafikleistung für Retusche, Layout, Motion?Design auf moderatem Level und Videoschnitt in 4K?Bereichen, verbunden mit einem Display, das Inhalte wirklich in Szene setzt.

Für sehr spezialisierte 3D?Workflows, massive Videoproduktionen mit vielen 8K?Streams oder High?End?Audio mit Dutzenden von Echtzeit?Plugins ist der iMac nicht als Endstation gedacht – hier kommen Mac Studio oder Mac Pro mit dedizierter Peripherie ins Spiel. Aber genau das ist die Stärke des iMac: Er deckt den weiten Bereich darunter ab, in dem die Mehrheit der Kreativen tatsächlich arbeitet.

Wer hingegen maximale Flexibilität beim Arbeitsplatz sucht, viel unterwegs ist und zwischen Büros pendelt, ist mit einem MacBook (ggf. plus externer Monitor) besser bedient. Ein MacBook Air oder Pro lässt sich mit einem guten externen 4K?Monitor kombinieren und dient dann sowohl als mobiler Begleiter als auch als Desktop?Zentrale. Der Apple iMac dagegen entscheidet sich klar für das stationäre Leben – dafür aber mit einer Ästhetik und Klarheit, die Laptops mit Docking?Stationen nur selten erreichen.

Im Vergleich zu einem Mac mini ist der iMac immer dann im Vorteil, wenn das Komplett?Paket zählt: Display, Kamera, Mikrofone, Lautsprecher, Design. Der Mac mini lohnt sich besonders für Menschen, die bereits einen hochwertigen Monitor besitzen oder bewusst ein sehr spezielles Peripherie?Setup fahren. Wer hingegen "einfach nur einen wirklich guten Rechner mit sehr gutem Bildschirm" sucht, wird beim Apple iMac eher ankommen.

Am Ende ist der Apple iMac ein Statement gegen die Fragmentierung des Schreibtischs. Statt Tower plus Monitor plus Lautsprecher plus Kamera plus Mikrofon plus Kabel organisiert er das digitale Leben in einem Gerät, das auffallend unaufgeregt wirkt. Der iMac ist keine laute Maschine – er ist eine Bühne. Für Texte, Bilder, Musik, Filme, Meetings, Ideen.

Das 24" 4.5K Retina Display ist schlichtweg brillant, der M?Chip sorgt für eine Gelassenheit bei der Arbeit, die man nach kurzer Zeit nicht mehr missen möchte, und das All?in?One?Konzept bringt eine Ordnung in den Alltag, die weit über den Schreibtisch hinausstrahlt. Endlich kein Kabelsalat mehr, keine wild blinkenden Boxen, keine verrutschten Webcams. Nur ein Rechner, der sich mehr wie ein gut kuratiertes Studioobjekt anfühlt als wie ein Arbeitsgerät.

Der iMac ist nicht das richtige Werkzeug für jede Aufgabe, aber er ist erstaunlich oft "genau richtig" – besonders dort, wo Design, Ruhe und stimmige Leistung wichtiger sind als maximale Modularität. Für Familien, Empfangsbereiche, moderne Büros und Homeoffices, die Wert auf einen aufgeräumten, ästhetischen Arbeitsplatz legen, ist der Apple iMac eine der überzeugendsten Optionen, die der Markt derzeit kennt.

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