Apple iMac im Detail: Warum der iMac als All?in?One Design-Ikone mehr ist als nur ein schöner Desktop
19.03.2026 - 03:16:03 | ad-hoc-news.de
Es gibt Geräte, die verschwinden im Raum – und es gibt den Apple iMac. Wer ihn auf den Schreibtisch stellt, entscheidet sich nicht nur für einen neuen Rechner, sondern für ein Objekt, das den Arbeitsplatz definiert. Der iMac verbindet Display, Rechenpower und Sound in einem einzigen, extrem schlanken Panel. Die Frage ist nur: Ist der iMac tatsächlich ein professionelles Werkzeug – oder am Ende doch nur ein wunderschönes Stück Aluminium und Glas?
Jetzt den Apple iMac in Wunschfarbe ansehen und aktuelle Preise prüfen
Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:
- Unabhängige iMac-Reviews & Performance-Tests auf YouTube entdecken
- Elegante iMac-Desk-Setups & Workspace-Inspiration auf Instagram
- iMac-Unboxings & ästhetische Kurz-Reviews auf TikTok ansehen
Wer den aktuellen 24" Apple iMac betrachtet, merkt sofort, wie radikal Apple das All-in-One-Konzept denkt. Die Front ist fast nur noch Display, darunter eine schmale farbige Leiste, dahinter der komplette Rechner – ohne sichtbaren Tower, ohne Module, ohne visuelle Unruhe. Der iMac wirkt wie ein leuchtendes Fenster in den digitalen Alltag. Besonders spannend wird er, wenn man genauer hinschaut: 4,5K Retina, Apple Silicon, raumfüllender Sound und eine Bildqualität, die klassische Büromonitore recht alt aussehen lässt.
Der aktuelle iMac setzt auf Apple Silicon und verbindet in dieser kompakten Hülle einen hocheffizienten M?Chip mit macOS. Das Ergebnis: ein leiser, stromsparender und dennoch sehr performanter Arbeitsplatz, der sich mühelos in Homeoffice, Studio oder Familienwohnung einfügt. Wer von einem älteren Intel?iMac oder einem Windows-PC umsteigt, erlebt den Unterschied nicht nur in Benchmarks, sondern im Alltag: Apps öffnen praktisch ohne Wartezeit, das System bleibt selbst mit vielen gleichzeitig laufenden Programmen ansprechbar, und der iMac bleibt kühl und leise.
Der iMac ist dabei nicht nur ein Arbeitsgerät, sondern auch ein Statement gegen Kabelsalat. Ein einziges stromführendes Kabel, optional eine sehr dezente Maus- und Tastatur-Kombination, und der Rest des Schreibtischs bleibt frei. Dieses Gefühl von Klarheit überträgt sich auf die tägliche Arbeit. Wer viel vor dem Rechner sitzt, spürt diesen Unterschied – nicht als technisches Feature, sondern als Ruhe im Blickfeld.
Technisch rückt beim iMac vor allem das 24" 4,5K Retina Display in den Vordergrund. Mit 4480 x 2520 Pixeln auf relativ kompakter Fläche wirkt alles messerscharf. Text ist so sauber gerendert, dass man problemlos länger lesen und schreiben kann, ohne dass Konturen fransen. Fotos und Illustrationen zeigen feine Details, die auf günstigeren Full-HD-Displays schlicht untergehen. Das Panel deckt einen großen Farbraum ab, Apple spricht von P3, und unterstützt True Tone, was die Farbtemperatur an das Umgebungslicht anpasst. Das Ergebnis: weniger harte Kontraste, angenehmerer Bildeindruck, besonders bei längeren Sessions.
Für Kreative bedeutet das: Farbverläufe wirken sauber, Hauttöne natürlich, der Gesamteindruck stimmig. Der iMac ist kein reiner Hardware-Kalibrierungs-Monitor für High-End-Printproduktionen, aber für Fotobearbeitung, Webdesign, Social-Media-Content oder Video-Schnitt auf gehobenem Niveau ist das Display schlicht brillant. Selbst wer „nur“ Surft, Office nutzt oder Serien schaut, profitiert von dieser Dichte und Farbqualität. Icons und UI-Elemente wirken dadurch nicht nur hübsch, sondern schlicht professioneller.
Interessant ist auch, wie Apple das Verhältnis von Größe und Auflösung wählt: 24 Zoll sind eine Art Sweet Spot. Groß genug, um mehrere Fenster gleichzeitig nebeneinander zu öffnen – etwa Browser, Mail und ein Notizfenster oder eine Timeline im Videoeditor mit Vorschaufeld – aber kompakt genug, um noch gut auf kleinere Schreibtische zu passen. Wer von einem alten 21,5" iMac kommt, spürt das Plus an Arbeitsfläche sofort. Wer von einem wuchtigen 27"-Monitor wechselt, verliert etwas Diagonale, gewinnt aber an Klarheit und Ergonomie, weil das Panel näher rücken kann, ohne erdrückend zu wirken.
Der M-Chip im iMac (je nach Konfiguration M1 oder ein aktueller M?Chip der M?Serie) bündelt CPU, GPU und Arbeitsspeicher in einem einzigen SoC. Diese Architektur ist das eigentliche Herzstück des Systems. In der Praxis bedeutet das, dass der iMac sich förmlich durch Alltagsaufgaben bewegt: Browser mit vielen Tabs, mehrere Office-Dokumente, Videokonferenzen, Musikstreaming, Bildbearbeitung im Hintergrund – all das läuft flüssig, ohne dass der Lüfter zum ständigen Begleiter wird.
Wer aus dem Intel-Lager oder von einem älteren Apple Computer wechselt, erlebt eine andere Performance-Dynamik. Der iMac startet schnell, wacht quasi verzögerungsfrei aus dem Standby auf und bleibt auch bei längeren Sessions kühl. Diese Effizienz zahlt sich auch auf der Stromrechnung aus: Apple Silicon ist deutlich sparsamer als viele klassische Desktop-Prozessoren. Für den Alltag im Homeoffice ist das nicht nur angenehm, sondern auch langfristig wirtschaftlich – besonders, wenn der Rechner täglich viele Stunden läuft.
Spannend wird es, wenn anspruchsvollere Aufgaben anstehen. Lightroom-Kataloge mit mehreren tausend Bildern, 4K-Video in Final Cut Pro oder DaVinci Resolve, große Illustrator- oder Figma-Dateien – der iMac mit M?Chip bleibt erstaunlich ruhig. Die GPU im Chip ist für semiprofessionelle und viele professionelle Workflows mehr als ausreichend. Natürlich stößt das System irgendwann an Grenzen, etwa bei sehr komplexen 3D-Szenen oder massiv aufwändigen Multilayer-Video-Projekten. Aber die Zielgruppe des 24" iMac – Kreative, Content-Creator, Studierende, Fotograf:innen, Designer:innen – findet hier eine performante Basis, die im Verhältnis zu Lautstärke, Energieverbrauch und Platzbedarf äußerst attraktiv ist.
Die Einheit aus CPU, GPU und unified Memory hat einen weiteren Vorteil: Daten müssen nicht ständig zwischen getrennten Speicherpools hin- und hergeschoben werden. Das bedeutet weniger Latenz, besonders bei grafikintensiven Workflows. In Bildbearbeitung oder UI-Design fühlt sich das System dadurch sehr direkt an: Zooms, Scrollen, Layer-Umschaltungen erfolgen ohne spürbares Zögern. Wer viel mit komplexen Interfaces arbeitet, merkt diesen Unterschied jeden Tag.
Ein Bereich, der in den letzten Jahren massiv an Bedeutung gewonnen hat, ist Videokonferenzen. Genau hier spielt der iMac seine All-in-One-Stärke aus. Im schlanken Rahmen sitzt eine hochauflösende FaceTime-Kamera, die im Zusammenspiel mit Bildsignalverarbeitung des M?Chips ein klares, rauscharmes Bild liefert. Gesichter sind scharf, der Weißabgleich zuverlässig, und in normal beleuchteten Räumen wirkt das Bild erstaunlich professionell – deutlich besser als das, was viele integrierte Laptop-Kameras bieten.
Gepaart wird das mit einem Mikrofon-Array, das Sprache gezielt aufnimmt und Hintergrundgeräusche reduziert. Im Homeoffice oder im hybriden Arbeitsalltag bedeutet das: Man klingt, als säße man näher am Konferenzraumstandard als an einer improvisierten Küchentisch-Lösung. Wer regelmäßig in Meetings sitzt, Kund:innen remote berät oder online unterrichtet, profitiert von dieser integrierten Qualität, ohne separate Webcam oder Mikrofon aufbauen zu müssen.
Dazu kommt das Lautsprechersystem im Apple iMac. Trotz der sehr flachen Bauform liefert das Gerät verblüffend vollen Klang. Mehrere Lautsprecher mit Unterstützung für 3D Audio und Dolby Atmos sorgen für ein breites, räumliches Klangbild. Musik klingt differenziert, Filme bekommen Volumen, und selbst leise Hintergrundmusik beim Arbeiten wirkt hochwertig. Wer von typischen Büro-PC-Lautsprechern oder günstigen Laptop-Speakern kommt, erlebt hier einen deutlichen Qualitätssprung. Für die meisten Nutzer:innen erübrigen sich separate Desktop-Speaker – wieder ein Kabel weniger auf dem Tisch.
Visuell bricht der iMac mit der Tradition rein silberner Rechner. Apple bietet ihn in mehreren Farben an: Blau, Grün, Rosé, Silber, Gelb, Orange, Violett – je nach Konfiguration und Region unterschiedlich. Diese Farben sind dabei sorgfältig abgestuft: Die Vorderseite bleibt angenehm hell und zurückhaltend, die Rückseite strahlt deutlich kräftiger. So wirkt der iMac von vorne dezent, aus anderen Blickwinkeln aber als bewusst gesetzter Farbakzent im Raum.
Gerade in offenen Wohnkonzepten, Empfangsbereichen, Ateliers oder Agenturen macht das einen Unterschied. Ein blaues oder grünes Modell kann sich harmonisch in bestehende Farbpaletten einfügen, ein gelbes oder oranges Modell wird zum bewusst gesetzten Kontrast. Der iMac ist damit nicht nur ein Werkzeug, sondern auch Teil des Interior Designs. Selbst das Zubehör spielt mit: Magic Keyboard, Magic Mouse oder Magic Trackpad greifen die jeweilige Farbwelt subtil auf.
Die Silhouette des iMac bleibt dabei erstaunlich minimalistisch. Die Kanten sind flach, die Tiefe des Gehäuses ist so gering, dass man sich unwillkürlich fragt, wie darin ein kompletter Rechner stecken kann. Der Standfuß ist solide, aber nicht wuchtig, was dem Gerät optische Leichtigkeit verleiht. Gleichzeitig steht der iMac stabil, ohne zu wackeln, wenn man an die Tastatur gerät. All diese Details sorgen für ein visuelles Gefühl von Ruhe und Präzision.
Im Vergleich zu einem Setup aus Mac mini plus Monitor macht der iMac zwei Dinge anders: Er denkt alles aus einem Guss – und er priorisiert Ästhetik stärker. Ein Mac mini bietet reine Rechenleistung in einem kleinen Kasten, der an jeden beliebigen Monitor angeschlossen werden kann. Das ist extrem flexibel und für bestimmte Workflows sinnvoll. Man kann sehr spezialisierte Monitore wählen, etwa mit Hardwarekalibrierung, sehr hoher Helligkeit oder besonderem Seitenverhältnis.
Doch diese Freiheit hat ihren Preis: Kabel, Netzteile, separate Lautsprecher, oft mehrere Marken, verschiedene Designs. Der Schreibtisch wird schnell zur technischen Collage. Der iMac hingegen bietet eine kuratierte Erfahrung: Display, Sound, Kamera, Mikrofon und Rechner sind aufeinander abgestimmt. Wer vor allem einen zuverlässigen, ästhetisch starken Arbeitsplatz sucht und kein sehr spezialisiertes Display benötigt, wird mit dem All-in-One-Ansatz glücklicher. Der iMac ist weniger Baukasten, mehr Statement.
Gegenüber einem MacBook – ob Air oder Pro – ist der Apple iMac konsequent stationär gedacht. Ein MacBook ist Mobilität, der iMac ist Ruhepol. Wer viel unterwegs ist, wird weiterhin ein Notebook brauchen. Doch viele Menschen stellen irgendwann fest: 13 oder 14 Zoll sind auf Dauer als Hauptarbeitsplatz anstrengend. Man schließt dann externe Monitore an, vielleicht auch eine Dockingstation, dazu Eingabegeräte – und reproduziert letztlich ein stationäres Setup mit Zusatzaufwand.
Der iMac verkürzt diesen Weg. Er bietet direkt einen großen, brillanten Bildschirm, eine leistungsfähige Basis-Hardware und komfortable Eingabegeräte auf Desktopniveau. Wer bereits ein MacBook nutzt, kann den iMac auch als zentralen Heim-Arbeitsplatz sehen: Synchronisation via iCloud, Handoff, Universal Clipboard, AirDrop – das Zusammenspiel innerhalb des Apple-Ökosystems ist bemerkenswert reibungslos. Man beginnt eine Notiz unterwegs am MacBook und setzt sie später großflächig am iMac fort. Dateien sind da, wo man sie braucht, ohne USB-Sticks oder komplizierte Netzlaufwerke.
Diese Verzahnung mit dem Apple-Universum ist einer der unterschätzten Vorteile des iMac. Wer ein iPhone nutzt, profitiert von Funktionen wie AirDrop, iMessage, FaceTime oder iCloud-Fotobibliothek, die nahtlos zwischen Geräten laufen. Anrufe lassen sich am iMac annehmen, SMS bequem am großen Bildschirm tippen, Fotos tauchen automatisch im Finder oder in Fotos auf. Für viele Anwender:innen fühlt sich der iMac dadurch weniger wie ein isolierter Desktop an und mehr wie ein natürlicher, größerer Ausdruck des ohnehin genutzten Apple-Ökosystems.
Auch Zubehör wie AirPods passt sich ein: Einmal verbunden, springen sie bei Bedarf automatisch auf den iMac, etwa bei einem Videocall oder beim Filmschauen. Das reduziert die Reibung im Alltag und unterstützt das Gefühl, in einem aufeinander abgestimmten System zu arbeiten. Der iMac ist damit nicht nur ein einzelner Apple Computer, sondern eine Art Schaltzentrale für alle anderen Geräte.
Im Arbeitsalltag zählt nicht nur, was ein Rechner theoretisch kann, sondern wie er sich anfühlt, wenn man acht Stunden davor sitzt. Hier spielt das Display erneut eine Schlüsselrolle – nicht nur wegen der Schärfe, sondern auch wegen der Helligkeit und Ausleuchtung. Das 4,5K Retina Panel des iMac erreicht eine hohe Helligkeit, die selbst in gut beleuchteten Räumen ausreichend Reserven bietet. Reflektionen werden zwar nicht vollständig eliminiert – es handelt sich um ein glänzendes Panel – aber Apple optimiert Beschichtung und Blickwinkel so, dass das Bild in typischen Schreibtisch-Setups klar bleibt.
True Tone passt die Farbtemperatur an das Umgebungslicht an, was auf den ersten Blick subtil wirkt, langfristig aber gewinnbringend ist. In warm beleuchteten Räumen wirkt der Bildschirm nicht kalt-bläulich, sondern geschmeidig eingebettet. Die Augen ermüden langsamer, besonders in den Abendstunden. Wer Farben absolut neutral sehen muss, kann True Tone natürlich deaktivieren.
Auch die Integration des Systems in den Alltag zeigt die Stärke des iMac. Der Rechner ist binnen Sekunden betriebsbereit, Standby funktioniert zuverlässig, und durch die leise Kühlung bleibt der Geräuschpegel im Raum niedrig. Das mag banal klingen, wirkt sich aber enorm auf Konzentration und Wohlbefinden aus. Ein stets rauschender Tower im Hintergrund ist auf Dauer störend; der iMac hingegen verschwindet akustisch fast vollständig aus der Wahrnehmung.
Im Familienkontext gewinnt der Apple iMac noch eine andere Bedeutung: Er wird häufig zum gemeinsamen Digital-Hub im Wohn- oder Arbeitszimmer. Ein zentraler Rechner für Hausaufgaben, Online-Lernen, gemeinsame Serien, Fotoverwaltung oder Musik. Die klare Benutzeroberfläche von macOS, Kindersicherung über Bildschirmzeit und die Möglichkeit, mehrere Benutzerkonten mit unterschiedlichen Rechten anzulegen, machen den iMac für diesen Einsatz besonders attraktiv. Das Gerät wirkt dabei deutlich weniger wie ein anonymer PC und mehr wie ein bewusst gewähltes Möbelstück mit Funktion.
Die Anschlussausstattung des iMac ist bewusst reduziert, aber nicht minimalistisch um jeden Preis. Je nach Modell stehen zwei oder vier Thunderbolt-/USB?C-Ports zur Verfügung, über die Displays, Speicher, Audiointerfaces oder andere Peripherie angebunden werden können. Für klassische USB-A-Geräte sind Adapter oder Hubs nötig, was man wissen sollte, wenn noch viele ältere Geräte im Einsatz sind. Der Vorteil: Kabel konzentrieren sich an der Rückseite, wo sie visuell kaum ins Gewicht fallen.
Einige Konfigurationen integrieren zudem einen Ethernet-Port im Netzteil, was elegant ist: Das Netzwerkkabel verschwindet vollständig in der Kabelführung, zum iMac selbst läuft nur das dünne Stromkabel. Für Büros oder Homeoffices mit preferiertem LAN statt WLAN ist das eine aufgeräumte Lösung. Optional stehen drahtlose Verbindungen wie Wi?Fi 6 und Bluetooth bereit, sodass die meisten Eingabegeräte und Accessoires ohne zusätzliche Kabel auskommen.
Im Vergleich zu modularen Desktop-Systemen ist der iMac weniger auf Austausch einzelner Komponenten ausgelegt. Arbeitsspeicher und Speichergröße sollten daher beim Kauf bewusst gewählt werden. Das mag Puristen stören, die gerne selbst nachrüsten, ist aber Teil des Design-Versprechens: Ein möglichst dünner, geschlossener Rechner, der in sich stimmig ist. Für die meisten Anwender:innen überwiegen die Vorteile der Stabilität und Einfachheit den Nachteil mangelnder Aufrüstbarkeit.
Interessant ist auch der Vergleich zu günstigen Komplettsystemen oder Office-PCs mit beiliegendem Monitor. Diese mögen auf dem Papier ähnliche Eckdaten liefern – Prozessor, RAM, Speichergröße – aber im Alltag zählt die Summe aus Displayqualität, Lautsprecher, Kamera, Mikrofon, Gehäuseverarbeitung und Softwareintegration. Genau hier setzt sich der iMac spürbar ab. Er ist ein Premiumprodukt, das viele unsichtbare Faktoren optimiert, die sich erst nach Stunden und Tagen vor dem Bildschirm bemerkbar machen.
Gleichzeitig ist klar: Der Apple iMac ist nicht für jede Situation die optimale Wahl. Wer maximale Portabilität benötigt, bleibt beim MacBook. Wer hochspezialisierte Workflows mit sehr spezifischen Monitoranforderungen hat, wird mit Mac mini oder Mac Studio und dediziertem Display glücklicher. Wer viel in PC-spezifischer Software oder Windows-only-Workflows lebt, muss zusätzliche Wege gehen, etwa via Virtualisierung oder Zweitsystem.
Doch für eine erstaunlich große Gruppe von Menschen ist der iMac eine sehr logische Antwort: Wer primär in macOS lebt, Wert auf Ästhetik legt, einen ruhigen, aufgeräumten Arbeitsplatz will und keine Lust hat, Komponenten zusammenzustellen, findet im iMac eine extrem befriedigende, unaufdringlich luxuriöse Lösung. Er ist schnell genug, schön genug und angenehm genug für einen Alltag, der sich nicht nach Kompromiss anfühlt.
Wenn es um den Apple iMac geht, lohnt ein Blick auf typische Nutzungsprofile. Für Familien ist der iMac ein gemeinsamer digitaler Mittelpunkt, der nicht wie ein technischer Fremdkörper wirkt. Er steht im Wohnzimmer oder Arbeitszimmer und lädt zur gemeinsamen Nutzung ein – Lernen, Recherchieren, Medienkonsum, Fotobücher erstellen, Musik hören. Dank des brillanten Displays und des guten Sounds wird aus „mal kurz was am Computer machen“ schnell ein visuell und akustisch hochwertiges Erlebnis.
Für Homeoffice-Nutzer:innen, Selbstständige oder Freiberufler:innen ist der iMac ein ruhiger Arbeitsplatzpartner. Videokonferenzen mit klarer Bild- und Tonqualität, genug Leistung für Office, Bildbearbeitung, leichtes Video und Multitasking, dazu ein Display, das auch nach langen Tagen nicht nervt. Wer Kund:innen im eigenen Studio oder Büro empfängt, profitiert zusätzlich von der repräsentativen Optik – der iMac wirkt professionell, ohne kalt zu sein.
Im kreativen Bereich – Designer:innen, Fotograf:innen, Content-Creator – ist der iMac eine Art visuelle Schaltzentrale. Bilder wirken auf dem 4,5K Retina Display lebendig, Layouts sind präzise, UI-Design profitiert von der hohen Schärfe. In Verbindung mit Software wie Final Cut Pro, Logic Pro, Adobe Creative Cloud oder Affinity-Suite entsteht ein System, das kreativ fordert, aber nicht überfordert. Man beginnt zu arbeiten, statt zu konfigurieren.
Selbst für klassische Büro- oder Empfangssituationen – Hotels, Praxen, Agenturen – hat der iMac eine besondere Rolle. Er signalisiert Wertschätzung für Design und Nutzererfahrung. Ein Empfang mit einem iMac wirkt anders als einer mit einem zufälligen Office-PC und wackligem Monitor. Diese Wirkung ist subtil, aber real – und für Marken, die Wert auf Außenwirkung legen, durchaus relevant.
Reicht der iMac für ambitionierte Gamer:innen? macOS ist traditionell nicht die erste Wahl für Hardcore-Gaming, und daran ändert auch ein leistungsfähiger M?Chip nur begrenzt etwas. Apple Arcade und einige Mac-optimierte Titel laufen gut und sehen auf dem Retina-Display fantastisch aus. Wer aber tief im Windows-Gaming-Kosmos steckt, hat mit einem spezialisierten Gaming-PC und dedizierter Grafikkarte mehr Auswahl. Der iMac ist eher ein gelegentlicher, stilvoller Spieler als eine RGB-beleuchtete Battle-Station.
Bleibt die Frage: Wo positioniert sich der iMac in puncto Preis-Leistung? Er ist kein Schnäppchen, aber er ist auch deutlich mehr als die Summe seiner Teile. Würde man ein ähnliches Setup aus Einzelkomponenten nachbauen – Monitor mit vergleichbarer Qualität, Webcam, Mikro, Lautsprecher, kompakter Rechner mit vergleichbarer Performance, dazu die ganze Peripherie und das Design – landet man schnell in ähnlichen Preisregionen, verliert aber die Integration. Der iMac kauft Zeit und Ruhe: weniger Entscheidungen, weniger Kabel, weniger Kompromisse bei Haptik und Optik.
Entscheidend ist, dass der iMac langfristig gedacht ist. Apple-Geräte behalten in der Regel lange Support und laufen über viele Jahre flüssig. Wer heute in einen iMac investiert, plant damit einen Arbeitsplatz, der nicht nach zwei oder drei Jahren veraltet wirkt. Software-Updates, Sicherheitsfixes, Kompatibilität mit künftigen Apps – all das gehört zum Paket. Gerade im Apple-Ökosystem kann ein einzelnes Gerät so zum stabilen Anker in einer sich wandelnden digitalen Umgebung werden.
Der iMac ist letztlich ein klares Statement: Weg vom funktional-chaotischen Technikmix hin zu einem radikal aufgeräumten, ästhetisch durchdachten Arbeitsplatz. Das 24" 4,5K Retina Display liefert eine Bildqualität, die an jedem Tag spürbar ist. Der M?Chip sorgt für leise, effiziente Kraft im Hintergrund. Kamera, Mikrofon und Sound machen ihn zu einem Homeoffice-Partner, der sich nicht verstecken muss. Und das Design – schmal, farbig, klar – verleiht jedem Raum einen besonderen Charakter.
Für Familien, die einen gemeinsamen, vertrauenswürdigen und einfach zu bedienenden Computer suchen, ist der Apple iMac eine hervorragende Wahl. Für Homeoffice-Worker:innen, die viele Stunden täglich vor dem Bildschirm verbringen, ist er ein verlässliches Werkzeug, das Konzentration eher unterstützt als stört. Für Kreative, die Wert auf Bildqualität, Performance und eine inspirierende Umgebung legen, ist er ein angenehmer Gegenpol zu überladenen Techniklandschaften.
Wer maximale Flexibilität in puncto Aufrüstbarkeit oder absolute Mobilität braucht, greift besser zu anderen Lösungen im Apple-Portfolio. Doch wer einen fixen Platz im Raum für seine Arbeit oder seine Familie definiert und dort ein möglichst reibungsloses, hochwertiges und schönes Setup haben möchte, wird am iMac kaum vorbeikommen. Er ist nicht einfach ein weiterer Computer – er ist ein bewusst gestalteter Teil des Alltags.
Jetzt den passenden Apple iMac sichern und kein Angebot verpassen
Hol dir jetzt den Wissensvorsprung der Aktien-Profis.
Für. Immer. Kostenlos.

