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Apple iMac im Detail: Warum der iMac als All?in?One Design-Computer so konsequent ist

26.03.2026 - 03:16:01 | ad-hoc-news.de

Der iMac verbindet minimalistisches Design, M?Chip?Power und ein 24" 4.5K Retina Display zu einem All?in?One-Setup, das auf jedem Schreibtisch Statement und Arbeitsgerät zugleich ist.

Apple iMac im Detail: Warum der iMac als All?in?One Design-Computer so konsequent ist - Foto: über ad-hoc-news.de
Apple iMac im Detail: Warum der iMac als All?in?One Design-Computer so konsequent ist - Foto: über ad-hoc-news.de

Es gibt Schreibtische – und es gibt Schreibtische mit einem Apple iMac darauf. Wo vorher Monitorkabel, Dockingstation und externe Lautsprecher lagen, steht plötzlich ein farbiger Aluminiumrahmen, der wirkt, als hätte jemand ein Designobjekt in einen leistungsstarken Computer verwandelt. Der iMac ist längst mehr als nur eine vertraute Silhouette – er ist das sichtbarste Statement von Apples Idee, dass Technik leise im Hintergrund arbeiten soll und der Fokus auf dem bleibt, was zählt: Inhalt, Bild, Ton, Konzentration. Doch ist der iMac wirklich mehr als nur ein hübsches Gesicht im Büro oder Homeoffice?

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Apple beschreibt den aktuellen Apple iMac als „so dünn, dass er fast verschwindet“. Hinter dieser Marketingzeile steckt mehr als eine Design-Laune. Mit dem Wechsel zu Apples eigenen M?Chips hat sich die gesamte Architektur verändert: Wo früher größere Lüfter, mehr Kühlvolumen und klassische Intel-Komponenten saßen, befindet sich heute ein extrem effizienter SoC – CPU, GPU, Speicher und weitere Funktionen auf einem einzigen Chip. Genau dieser Schritt macht es möglich, dass der iMac so minimalistisch wirkt und trotzdem anspruchsvolle Workflows bedienen kann.

Der 24 Zoll große 4.5K Retina Screen dominiert die Front. Wer von einem klassischen Full-HD- oder 27"-Office-Monitor kommt, erlebt einen kleinen Kulturschock. Texte wirken messerscharf, Fotos gewinnen an Tiefe, UI-Elemente schweben fast auf der Oberfläche. Das Display ist schlichtweg brillant, und zwar in einem sehr konkreten Sinn: mit hoher Helligkeit, P3-Farbraum-Unterstützung und der typischen Retina-Pixeldichte, die dafür sorgt, dass man Pixel praktisch nicht mehr wahrnimmt. Für Designerinnen, Entwickler, Fotografen, aber auch schlicht für Menschen, die acht Stunden täglich auf einen Bildschirm blicken, ist das keine Nebensache – es ist das zentrale Argument für den iMac.

Während sich ein Mac mini erst mit einem passenden Monitor, einer Tastatur, Maus und gegebenenfalls Lautsprechern in einen vollständigen Arbeitsplatz verwandelt, will der Apple iMac genau das alles in einem Rahmen liefern. All?in?One, aber nicht im Sinne von „Alles irgendwie mit drin“, sondern „Alles, was zählt, kompromissarm orchestriert“: Bildschirm, Rechner, Lautsprecher, Mikrofone, Kamera und das ganze Design als ruhiger Hintergrund für tägliche Routinen.

Spannend wird es, wenn man sich fragt, wie sich der iMac im Vergleich zu einem MacBook oder Mac mini mit Display im Alltag schlägt. Denn Rechnerleistung allein beantwortet diese Frage nicht. Es geht um Haltung: Sitze ich stundenlang an einem festen Platz und will ein klares, ergonomisches Setup? Oder suche ich maximale Mobilität? Hier beginnt die eigene Geschichte mit dem iMac.

Genau hier setzt die aktuelle Generation an. Der iMac ist kein überdimensionierter Bildschirm, an den zufällig ein Computer geschraubt wurde. Er ist das Gegenteil: ein konsequent durchdachtes, visuell ruhiges Werkzeug, das man fast vergisst, sobald man arbeitet – bis das Display sich wieder meldet und zeigt, wie präzise Farben und Inhalte wirken können.

Die Zahl „24 Zoll“ klingt auf dem Papier zunächst unspektakulär. In der Praxis wirkt das 4.5K Retina Display des iMacs größer, als man vermuten würde. Der Grund liegt in der Pixeldichte und in der Art, wie macOS Skalierung, Schriften und Fenster organisiert. Die 4480 x 2520 Pixel verteilen sich so auf die Fläche, dass ein perfekter Sweet Spot zwischen Arbeitsfläche und Lesbarkeit entsteht. Anders formuliert: Man hat nicht den Eindruck, mit dem Gesicht direkt vor einer Wand aus Pixeln zu sitzen, sondern vor einer sauber kuratierten Leinwand.

Für kreative Berufe ist die Kombination aus Auflösung und P3-Farbraum fast schon ein Pflichtprogramm geworden. Fotos im RAW-Format, 4K-Videos, Illustrationen, UI-Designs – alles profitiert sichtbar von der Farbtiefe und Farbtreue. Wer bisher an einem günstigen 1080p-Panel gearbeitet hat, merkt beim ersten Scrollen durch das eigene Portfolio, wie gnadenlos ehrlich der iMac ist. Farben wirken gesättigter, Verläufe sind sauberer, Banding tritt seltener auf. Und ja, manchmal bedeutet das auch, dass man eigene Arbeiten plötzlich kritischer sieht – das Display ist in gewisser Weise ein visuelles Korrektiv.

Für klassisches Büro- und Homeoffice-Szenario ist die Schärfe die eigentliche Sensation. Kleingedruckte PDFs, lange Word-Dokumente, komplexe Excel-Sheets: Der iMac reduziert optische Ermüdung, weil Kanten nicht flirren und Buchstaben nicht ausfransen. Wer viele Stunden mit Texten verbringt, weiß, wie sehr genau das den Unterschied zwischen einem okaye und einem angenehmen Arbeitstag ausmachen kann.

Ein weiterer Effekt, der sich im Alltag bemerkbar macht, ist die Helligkeit. Das 24" 4.5K Retina Display erreicht bis zu 500 Nits – genug, um auch in helleren Räumen stabil lesbar zu bleiben. Gerade in modernen Wohnungen mit großen Fensterfronten verhindert diese Helligkeit, dass der Bildschirm zu früh „abtaucht“ und im Gegenlicht versinkt. Klar: Spiegelungen sind bei glänzenden Displays grundsätzlich ein Thema, aber im Gegenzug wird der Kontrast so knackig, dass Bilder fast wie auf Hochglanzpapier wirken.

Apple verzichtet auf HDR-Gimmicks auf dem Papier und fokussiert sich lieber auf eine konsistent gute SDR-Erfahrung. Für professionellen HDR-Schnitt ist der iMac nicht die endgültige Referenz – dafür gibt es Pro-Displays. Aber für ambitionierte Cutterinnen, Fotografen und Motion-Designer im semiprofessionellen Bereich ist das Setup mehr als ausreichend und deutlich über dem, was typische Office-Monitore leisten.

Im Herzen des aktuellen iMac schlagen Apples M?Chips. Je nach Modell ist es ein M1, M2 oder neuer, mit jeweils optimierter CPU- und GPU-Leistung. Der Schritt weg von Intel hin zu Apple Silicon hat den iMac grundlegend verändert: weniger Energieverbrauch, quasi lautloser Betrieb und gleichzeitig eine Performance, die früheren High-End-Konfigurationen in nichts nachsteht – in vielen Alltagsaufgaben sie sogar überholt.

Was bedeutet das konkret für Workflows? Wer viele parallele Aufgaben jongliert – dutzende Browser-Tabs, Spotify, Slack, E-Mail, Xcode, Figma oder Lightroom – erlebt, wie selten der iMac ins Stocken gerät. Fenster öffnen fast verzögerungsfrei, selbst wenn im Hintergrund noch ein Video exportiert oder eine umfangreiche Foto-Bibliothek indexiert wird. Die Unified-Memory-Architektur (Arbeitsspeicher, der sich CPU und GPU teilen) trägt dazu bei, Bottlenecks zu minimieren. Der iMac wirkt dadurch nicht einfach nur schnell, sondern reaktionsfreudig und unmittelbar.

Gerade für Menschen, die aus einer Intel-Welt kommen, ist die Grunderfahrung oft verblüffend: Exporte in Final Cut Pro, Renderings in Blender (innerhalb der Apple-optimierten Grenzen), das Kompilieren von Projekten – all das passiert mit einer Selbstverständlichkeit, die man einem so schlanken All?in?One-Design auf den ersten Blick nicht zutrauen würde. Der iMac ist kein Workstation-Monster wie ein Mac Studio mit dedizierten High-End-Chips, aber er trifft einen sehr praxisnahen Sweet Spot: genug Leistung für anspruchsvolle Kreativarbeit und Softwareentwicklung, ohne dabei dauerhaft am Limit zu fahren.

Im direkten Vergleich mit einem Mac mini zeigt sich ein charakteristischer Unterschied: Der Mac mini kann mit ähnlichen oder identischen Chips ausgestattet sein, benötigt aber zusätzlich einen Monitor, Lautsprecher und weiteres Zubehör. Wer ohnehin schon einen sehr guten Monitor besitzt, für den ist das attraktiv. Doch sobald man einen Monitor auf iMac-Niveau einkalkuliert – 4K oder 5K, farbtreu, hell, mit guten Lautsprechern – schrumpft der Preisvorteil des Mac mini spürbar. Der iMac liefert diese Qualität aus einem Guss und spart nebenbei Setupzeit, Kabelsalat und potenzielle Kompatibilitätsprobleme.

Im Vergleich zu einem MacBook liegt der Unterschied im Nutzungsszenario. Das MacBook ist die Antwort auf Mobilität: Meetings, Cafés, Reisen. Der iMac hingegen definiert den Arbeitsplatz: eine feste, klare, aufgeräumte Bühne für konzentrierte Sessions. Viele Kreative kombinieren beides – MacBook unterwegs, iMac zuhause oder im Studio. Wer sich entscheiden muss, sollte ehrlich prüfen, wo die meiste Arbeit tatsächlich stattfindet. Steht dein Workflow zu 80 % an einem Schreibtisch, fühlt sich ein Apple iMac mit großem Retina-Display oft wie eine Befreiung an.

Homeoffice, Hybrid-Meetings, spontane Videocalls – spätestens seit den vergangenen Jahren gehören sie zum täglichen Alltag. Hier zeigt der iMac, wie sinnvoll vollständig integriertes Hardware-Design ist. Die FaceTime HD Kamera mit 1080p-Auflösung sitzt unscheinbar im oberen Rahmen des Displays, wird aber von der Intelligenz des M?Chips unterstützt. Der Bildsignalprozessor analysiert das Kamerabild, optimiert Belichtung, reduziert Bildrauschen und sorgt für ein Gesicht, das weder flach noch überzeichnet wirkt.

Kein externer Webcam-Kabelwust, keine fragilen Monitorclips – die Kamera ist einfach da, kalibriert und abgestimmt auf das Display. Für viele reicht genau das: Wer täglich mehrere Calls hat, wird die Kombination aus Zuverlässigkeit und Bildqualität zu schätzen wissen. Natürlich ersetzt sie keine dedizierte DSLR mit Capture-Card, aber für Meetings, Kundengespräche, Unterricht und Remote-Workshops ist das Ergebnis erstaunlich professionell.

Dazu kommen die Mikrofone in Studioqualität, die Apple im iMac verbaut. Ein Mikrofon-Array nimmt die Stimme klar auf und blendet Umgebungsgeräusche bestmöglich aus. Für spontane Podcast-Aufnahmen ist ein externes Mikrofon immer noch im Vorteil, aber für klassische Calls, Präsentationen und sogar das schnelle Voiceover für ein Video ist die interne Lösung mehr als ausreichend. Man merkt, dass Apple das Zusammenspiel von Hard- und Software ernst meint: Stimmen klingen warm und präsent, nicht nach Blechdose.

Komplettiert wird das audiovisuelle Setup durch das eingebaute Soundsystem. Der iMac beherbergt mehrere Lautsprecher, inklusive Force-Cancelling-Woofer, die für ein überraschend volles Klangbild sorgen. Musik, Filme, Serien, YouTube-Videos – alles klingt deutlich größer, als man einem so dünnen Gerät zutrauen würde. Gerade im Homeoffice ist das ein Segen: Kein externer Lautsprecher, keine Soundbar, kein Pairing – einfach Ton, der sofort da ist. Für Designstudios, Büros und Familien bedeutet das: weniger Geräte auf dem Tisch, mehr Ruhe in der Gestaltung.

Design ist beim iMac nicht bloß Verpackung, sondern ein integraler Bestandteil der Nutzungserfahrung. Die Front: klar, flach, mit schmalen Rändern und einem schlanken Kinn, das in der gewählten Farbe leuchtet. Die Seitenansicht: fast absurd dünn, dank des effizienten M?Chips. Die Rückseite: glänzender, farbiger Aluminiumkörper, der im Raum fast wie ein Möbelstück wirkt und nicht wie eine technische Box.

Apple bietet den iMac in mehreren Farbtönen an – je nach Konfiguration unter anderem in Blau, Grün, Rosé, Silber, Gelb, Orange oder Violett. Diese Farben sind keine lauten Statements, sondern eher sorgfältig ausbalancierte Nuancen, die den Raum subtil prägen. Im Eingangsbereich eines Büros oder einer Praxis wird ein farbiger iMac schnell zum Ankerpunkt; im Homeoffice kann er sich bewusst zurücknehmen oder Akzente setzen. Die Entscheidung für eine Farbe ist damit fast ein gestalterischer Akt für den Raum.

Endlich kein Kabelsalat mehr: Der iMac benötigt im Kern ein einziges Kabel – das Stromkabel, das selbst noch designbewusst in der Nähe der Gehäusefarbe gehalten ist. Maus und Tastatur kommen kabellos, die Peripherie verbindet sich via Bluetooth oder über die rückseitigen Thunderbolt/USB?C-Ports. Für viele Nutzer endet damit das Drama aus Netzteilwürfeln, mehrfachen Stromleisten und abenteuerlichen Monitorverkabelungen. Stecker rein, WLAN einrichten, Apple-ID – fertig.

Das Thema Ergonomie ist zweischneidig. Der iMac lässt sich neigen, aber nicht in der Höhe verstellen – zumindest nicht ohne zusätzliche VESA-Variante und eigenen Arm. Für viele Durchschnittsgrößen passt die Standardhöhe gut; wer größer oder kleiner ist oder sehr spezifische Haltungsanforderungen hat, sollte über einen Monitorarm mit VESA-Adapter nachdenken. Für Apple gehört der iMac eher in die Kategorie „Set-and-forget“: einmal perfekt platziert, wird er zum visuellen Mittelpunkt des Arbeitsplatzes.

Schön ist auch die Liebe zum Detail bei den Accessoires: Magic Keyboard, Magic Mouse oder Magic Trackpad sind farblich auf den jeweiligen iMac abgestimmt. Die Haptik: kühl, präzise, satt. Ja, die Magic Mouse bleibt mit ihrer Unterseite-Ladebuchse ein kontroverses Designobjekt, aber wer das Trackpad kombiniert oder auf eine externe Maus setzt, umgeht dieses Thema elegant.

Im Vergleich zu einem Mac mini plus Monitor wirkt der iMac wie eine sorgfältig komponierte Szene. Der Mac mini ist das modulare Werkzeug: pragmatisch, flexibel, diskret. Er verschwindet unter dem Tisch oder neben dem Monitor. Beim Mac mini kann man Displays wechseln, kombinieren, variieren. Das ist mächtig – und gleichzeitig genau die Art Freiheit, die oft in Chaos endet: welches Kabel, welcher Anschluss, welche Auflösung, welcher Farbraum?

Der iMac beantwortet diese Fragen mit einem radikal anderen Ansatz: Hier ist dein Bildschirm, hier ist dein Rechner, hier ist dein Sound, hier ist deine Kamera – alles fein aufeinander abgestimmt. Es gibt wenige Optionen, aber dafür eine sehr hohe Sicherheit, dass das Gesamtbild stimmt. Gerade für alle, die sich nicht mit Spezifikationslisten und Kompatibilitätsfragen auseinandersetzen wollen, ist das unschätzbar. Ein Apple iMac ist nicht der flexibelste Mac, aber wahrscheinlich der konzentrierteste.

Gegenüber einem MacBook wiederum ist der iMac weniger ein Gerät und mehr ein Ort. Das MacBook ist Bewegung, Übergang, Zwischendrin. Es klappt auf, klappt zu, wandert von Sofa zu Küche und wieder zurück. Der iMac bleibt. Diese Stabilität hat einen eigenen Wert: Wer sich jeden Morgen vor denselben Screen setzt, spürt mit der Zeit, wie sich Routinen verankern. Das 24"-Panel erlaubt großzügige Fenster-Anordnungen, Side-by-Side-Ansichten, geteilte Bildschirme. Multitasking wird weniger hektisch, weil nichts gequetscht wirkt.

Für viele Kreative und Wissensarbeiter ist die Kombination beider Welten ideal: MacBook für Flexibilität, iMac als Studio. Dank iCloud und Continuity fühlt sich der Wechsel fast nahtlos an – Dateien, Safari-Tabs, Zwischenablage, alles springt mühelos hin und her. Doch auch als alleiniger Rechner funktioniert der iMac hervorragend, solange Mobilität nicht der zentrale Faktor ist.

Natürlich gibt es Szenarien, in denen ein MacBook pro, ein Mac Studio oder ein Mac mini mit speziellem Monitor sinnvoller sind: extremes Rendering, Multi-Monitor-Trading-Setups, sehr spezifische Farbkalibrierung in High-End-Fotostudios. Der iMac zielt bewusst auf das große Mittelfeld aus Kreativen, Professionals, Studierenden, Familien und Empfangssituationen – dort, wo ein überzeugender Mix aus Ästhetik, Leistung und Einfachheit wichtiger ist als maximale Spezialisierung.

In der Praxis zeigt sich auch, wie wertvoll die Energieeffizienz des M?Chips ist. Der iMac startet praktisch lautlos, bleibt selbst unter Last leise und verbraucht im Alltag deutlich weniger Strom als frühere Intel-Modelle mit vergleichbarer Performance. Für lange Arbeitstage bedeutet das: weniger Wärme, weniger Lüftergeräusche, weniger Hintergrundrauschen. Das mentale Bild eines „arbeitenden Computers“ verschwindet, der iMac wird zu einer Art stiller Leinwand, auf der nur das sichtbar wird, was du gerade tust.

Familiesetup am Küchentisch? Empfangsbereich einer Kanzlei oder Praxis? Kleines Designbüro mit Sinn für Ästhetik? In all diesen Szenarien spielt der iMac seine Stärken ohne Anstrengung aus. Das Interface von macOS ist zugänglich, die Einrichtung geradlinig. Eltern schätzen die Screen Time-Funktionen, die integrierte Kindersicherung, das einfache Nutzer-Management. Unternehmen nutzen das Gerät als repräsentative, zuverlässige Frontend-Maschine für Termine, Rezeption, Check-in oder Präsentationen.

Wer viel im Homeoffice sitzt, erlebt den iMac als ruhigen Gegenpol zu einem ohnehin schon vollen Tag. Kein Laptop-Lüfter, der plötzlich aufdreht, kein heißer Unterbau auf den Oberschenkeln, kein Gefummel mit externen Monitoren. Einfach ein Schreibtisch, ein Bildschirm, eine Tastatur. Gerade in kleinen Stadtwohnungen macht das einen Unterschied: Der Arbeitsplatz wirkt weniger wie eine provisorische Technik-Ecke und mehr wie ein Teil der Wohnung, der bewusst gestaltet wurde.

Auf der Softwareseite bringt macOS ein Ökosystem mit, das tief mit der Hardware verbunden ist. Von AirDrop über Handoff bis hin zur nahtlosen Nutzung eines iPads als Zweitmonitor (Sidecar) – der iMac ist nicht nur Maschine, sondern Knotenpunkt. Wer ein iPhone nutzt, merkt schnell, wie sich beide Geräte gegenseitig ergänzen: Anrufe am iMac annehmen, Nachrichten direkt beantworten, Fotos aus der iCloud-Fotomediathek importieren, ohne einen einzigen USB-Stick zu suchen.

Ein oft unterschätzter Punkt: die Langlebigkeit. Apple unterstützt seine Geräte softwareseitig über viele Jahre. Ein iMac ist damit kein kurzlebiges Gadget, sondern ein verlässlicher Begleiter über verschiedene macOS-Generationen hinweg. Gerade im Vergleich zu günstigen All?in?One-PCs, die nach wenigen Jahren technischen Staub ansetzen, bleibt der iMac meist deutlich länger aktuell – sowohl funktional als auch ästhetisch. Ein Design, das nicht versucht, Trends zu jagen, sondern einen eigenständigen, ruhigen Stil kultiviert.

Natürlich gibt es auch Punkte, an denen der iMac bewusst Kompromisse eingeht. Der interne Speicher ist typischerweise als schneller SSD-Flashspeicher ausgeführt, aber nicht unbegrenzt groß. Wer viel mit Videomaterial arbeitet, sollte früh über externe SSDs oder ein NAS nachdenken. Auch der RAM ist bei Apple Silicon nicht nachträglich aufrüstbar – die Konfiguration beim Kauf sollte also bewusst gewählt werden. Für die allermeisten Alltagsnutzer sind 8 oder 16 GB Unified Memory ausreichend, Power-User greifen lieber höher, wenn das Budget es zulässt.

Trotzdem bleibt das Fazit klar: Der iMac geht den Weg eines konsequent integrierten Systems. Weniger Optionen nachträglich, dafür mehr Ruhe in der täglichen Nutzung. Wer seine Bedürfnisse kennt und einmal klug konfiguriert, erhält eine Maschine, die über Jahre nicht in Frage gestellt werden muss.

Damit stellt sich die eigentliche Frage: Für wen ist der Apple iMac perfekt – und für wen eher nicht?

Er ist wie gemacht für Familien, die einen zentralen, aufgeräumten Computerplatz wollen: Hausaufgaben, Fotos sortieren, private Dokumente, Streaming, Videocalls mit Großeltern. Das 24" 4.5K Retina Display sorgt dafür, dass Inhalte klar und freundlich wirken, ohne dass jedes Mal an der Technik geschraubt werden muss. Eltern wissen zu schätzen, dass es einen festen Ort gibt, an dem „der Computer steht“ – und der nicht als anonymer schwarzer Kasten im Zimmer verschwindet.

Im Empfangsbereich von Büros, Studios oder Praxen wirkt der iMac fast wie ein Designobjekt, das zufällig auch noch alles kann, was ein Arbeitsplatz können muss. Terminverwaltung, E-Mail, Kundendaten, Präsentationen – alles läuft in einem ästhetisch konsistenten Rahmen. Wer Wert auf eine visuelle Visitenkarte legt, kann mit der Farbauswahl subtile Signale setzen: Seriös in Silber oder Blau, verspielt und offen in Gelb oder Violett.

Für das Homeoffice ist der iMac eine Art Ruhepol: Ein großer, heller Screen mit genügend Platz für mehrere Fenster, kombiniert mit leisen Lautsprechern, einem zuverlässigen Mikrofon-Setup und einer Kamera, die nicht jedes Mal angepasst werden muss. Wer täglich mehrere Stunden in Videokonferenzen sitzt und zwischendurch konzentriert an Texten, Präsentationen oder Designs arbeitet, wird die Klarheit dieses All?in?One-Ansatzes spüren.

Ambitionierte Kreative – Fotografen, Designer, Entwickler, Content-Creator – finden im iMac einen verlässlichen, sehr leistungsfähigen Partner für den Großteil ihrer Projekte. Der M?Chip liefert genug Power für Fotobearbeitung, 4K-Videoschnitt, Musikproduktion im mittleren Track-Bereich, UI-Design und Webentwicklung. Wer absolute Spitzenleistung im Bereich 3D-Rendering, hochkomplexem VFX-Work oder massiven Datenbanken benötigt, wird eher bei Mac Studio oder Mac Pro fündig. Doch dieser Bereich ist für die meisten eine Ausnahme, kein Standard.

Nicht ideal ist der iMac für Nutzer, die maximale Mobilität brauchen – Studierende, die zwischen Hörsaal, WG und Bibliothek pendeln, Beraterinnen mit ständig wechselnden Kundenstandorten, Fotografen, die vor Ort bearbeiten. Für sie bleibt das MacBook die naheliegendere Wahl. Auch wer zwingend mehrere Spezial-Monitore gleichzeitig betreiben möchte, stößt schneller an Grenzen als mit modulareren Mac-Konfigurationen.

Trotzdem bleibt der Kern: Der iMac ist einer der wenigen Rechner, bei dem man nach einigen Wochen Nutzung vergisst, dass man überhaupt eine Maschine bedient. Er verschwindet hinter dem, was man tut – und genau darin liegt seine eigentliche Stärke. Das Display setzt den Ton, der M?Chip hält den Takt, das Design sorgt für Ruhe.

Wer einen klaren, fokussierten, ästhetischen Arbeitsplatz sucht und keine Lust auf Komponenten-Puzzles hat, bekommt mit dem Apple iMac ein Gesamtpaket, das sich erstaunlich erwachsen anfühlt. Kein Gimmick, kein kurzfristiger Hype – eher ein stilles Versprechen: Du kümmerst dich um deine Ideen, ich kümmere mich um den Rest.

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