iMac, Apple Computer

Apple iMac: Das Update für Kreative – M4-Chip, Apple Intelligence und beeindruckendes 4.5K Retina-Display

06.01.2026 - 18:55:09

Der neue iMac verbindet zeitloses Design mit dem M4-Chip und Apple Intelligence. Welche Features stecken im All-in-One und für wen lohnt sich der Wechsel auf den neuesten Apple Computer?

Kaum ein Gerät verkörpert das Versprechen von Kreativität, Stil und technischer Präzision so sehr wie der brandneue Apple iMac. Schon auf den ersten Blick zieht das ultradünne Design in lebendigen Farben die Aufmerksamkeit auf sich – doch was steckt hinter der glänzenden Oberfläche des neuen Apple Computers? Mit dem leistungsstarken M4-Chip, Apple Intelligence und einer Fülle an innovativen Features soll der All-in-One-Desktop neue Maßstäbe für Arbeit, Lernen und Unterhaltung setzen. Doch reicht das, um sich von seinen Vorgängern und der Konkurrenz klar abzusetzen?

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Auf den ersten Blick wirkt der iMac fast wie ein Statement aus der Zukunft: Sieben Farboptionen – darunter Blau, Pink, Grün und Silber – verleihen jedem Arbeitsplatz persönlichen Ausdruck. Die größte Revolution spielt sich aber im Inneren ab: Der neue M4-Chip katapultiert den iMac in eine neue Leistungsklasse. Geschmeidiges Arbeiten, ruckelfreie 4K-Videobearbeitung, fotorealistische Grafiken dank hardware-beschleunigtem Raytracing und bis zu 32 GB ultra-schneller unified Memory eröffnen auch Power-Usern und Kreativen völlig neue Möglichkeiten.

Apple setzt außerdem auf eine engere Verschmelzung von KI und Alltag. Die tief integrierte Apple Intelligence soll E-Mails zusammenfassen, Texte umformulieren und sogar kreative Bilder mittels Image Playground erschaffen können. Besonders spannend: All das geschieht primär auf dem Gerät selbst. Laut Apple schützt der neue Mac die Privatsphäre konsequent durch On-Device-Processing, kombiniert mit Private Cloud Compute. So werden Nutzerdaten nicht zentral gesammelt, sondern bleiben unter der eigenen Kontrolle – ein Punkt, der von vielen Analysten als entscheidendes Plus gesehen wird.

Doch Performance ist beim iMac längst nicht alles. Das 24 Zoll große 4.5K Retina-Display mit P3-Farbraum und bis zu 500 Nits Helligkeit ist so scharf und brillant, dass Multitasking, Filme und Fotos erst richtig aufblühen. Laut ersten Tests wirkt die Bildqualität nicht nur für Kreative, sondern auch für den Alltag, das Studium oder Homeoffice wie eine echte Wohltat – Details leuchten, Farben wirken satt und Text bleibt immer gestochen scharf. Für kontrastreiche Umgebungen gibt es nun sogar eine Nano-Textur-Option, die Spiegelungen minimiert und so produktives Arbeiten überall möglich macht.

Eine weitere Neuerung mit unmittelbaren Auswirkungen im Alltag: Mit iPhone Mirroring erscheint das gesamte iPhone nahtlos und live auf dem iMac Bildschirm. Dateien lassen sich per Drag-and-drop bewegen, Anrufe tätigen, Nachrichten lesen – ohne das iPhone vom Tisch aufheben zu müssen. Dazu gesellen sich Universal Clipboard, Continuity Camera und ein Übergreifen vieler Lieblings-Apps zwischen Apple Computer und iPhone. Für Nutzer, die im Apple-Ökosystem zuhause sind, wächst so alles noch enger zusammen.

Gerade für Kreativprofis, Entwickler, Lehrer und Studierende bringt der neue 12-MP-Center-Stage Kamera mit Desk View einen enormen Mehrwert: Egal ob Video-Call, Musikunterricht oder Präsentation – das Bild bleibt immer optimal gerahmt, die Stimme wird durch vier Mikrofone präzise eingefangen. Das neue Sechs-Lautsprecher-System mit Spatial Audio und Dolby Atmos-Support macht sogar Konferenzen und Videosessions zu einem Mini-Kinosaal.

Der Blick auf die Anschlüsse zeigt: Bis zu vier Thunderbolt 4 Ports, Gigabit-Ethernet und die Option, bis zu zwei 6K-Displays anzuschließen, geben dem iMac ordentliche Reserven für Profi-Peripherie. Geschwindigkeit liefert Wi-Fi 6E, Apple Keyboard und Trackpad sind in den Gehäusefarben abgestimmt, und Touch ID sorgt für flinken, sicheren Login sowie komfortable Bezahlfunktionen.

Im Vergleich zum alten Intel-iMac ist der Leistungssprung beeindruckend: Apple selbst spricht von einer bis zu sechsmal höheren Geschwindigkeit. Aber auch gegen die M1-Generation ist der Performance-Boost mit bis zu 2,1-fachem Tempo klar spürbar, etwa bei grafikintensiven kreativen Aufgaben oder aufwendiger Videobearbeitung. Windows-Nutzer, die einen Umstieg erwägen, lockt Apple zudem mit einem besonders einfachen Migrationsassistenten und der Option, Lieblings-Apps wie Microsoft 365 oder Zoom direkt via macOS zu nutzen.

Auch das Thema Nachhaltigkeit bleibt präsent: Im Standfuß steckt 100 Prozent recyceltes Aluminium, gefertigt wird mit 20 Prozent erneuerbarer Energie, ausgeliefert in plastikfreier, faserbasierter Verpackung. Für viele User wird so nicht nur ein Design-Statement gesetzt, sondern auch ein Beitrag zu einem nachhaltigen Technologiekonsum.

Ob als Familienzentrum, kreatives Studio oder leistungsfähiger Arbeitsplatz – der neue iMac richtet sich an eine enorm breite Zielgruppe. Er bringt macOS, Apple Intelligence und M4-Power erstmals so stimmig zusammen, dass sowohl Einsteiger als auch Profis ins Schwärmen geraten könnten.

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