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Apex Critical Metals Aktie: Steigende Chancen!

31.01.2026 - 08:27:32

Das Explorationsunternehmen beginnt mit einer 8.000-Meter-Bohrkampagne in Nebraska. Erste Analyseergebnisse der Kernbohrungen werden für das erste Halbjahr 2026 erwartet.

Apex Critical Metals schaltet beim Rift-Projekt in Nebraska einen Gang höher. Aus Planung wird Praxis: Der erste Bohrer ist vor Ort, die eigentliche Explorationsarbeit beginnt. Entscheidend wird jetzt, ob die Bohrkerne die bisher bekannten Seltene-Erden-Hinweise bestätigen – und im besten Fall ausweiten.

Vom Papierplan zur Bohrkrone

Das Unternehmen hat den ersten Bohrturm mobilisiert; aktuell laufen Vorbereitungen wie der Bau der Bohrpads und die Inbetriebnahme des Geräts. Damit startet die Phase-I-Kampagne, die gezielt eine historische Mineralisierung mit Seltenen Erden testen soll. Im Fokus steht ein besonders priorisierter Bereich mit einer bekannten Ausdehnung über rund 850 Meter Streichlänge.

Kurzfristig soll zudem ein zweiter Bohrturm am Standort eintreffen. Das würde das Tempo erhöhen – und damit auch die Menge an Material, das für die Auswertung zur Verfügung steht.

Was genau gebohrt wird – und warum das wichtig ist

Geplant sind etwa 8.000 Meter Kernbohrungen, verteilt auf 10 bis 15 Bohrlöcher. Kernbohrungen gelten als besonders aussagekräftig, weil sie zusammenhängende Gesteinsproben liefern. Genau diese Daten braucht Apex, um das geologische Modell zu schärfen und spätere Bohrziele präziser zu setzen.

Wichtige Eckpunkte der Phase I:

  • Umfang: ca. 8.000 Meter Kernbohrungen
  • Bohrplan: 10 bis 15 Löcher
  • Ziel: historische REE-Mineralisierung prüfen und potenziell erweitern
  • Zeitplan der Ergebnisse: Analysen (Assays) in Q1 und Q2 2026 erwartet

Dass es jetzt losgeht, ist auch das Ergebnis mehrerer Vorarbeiten: Anfang Januar kam die Explorationsgenehmigung aus Nebraska, kurz danach wurde Boart Longyear als Bohrdienstleister verpflichtet.

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Marktumfeld: Seltene Erden bleiben ein strategisches Thema

Apex ordnet den Start der Bohrungen klar strategisch ein. In einem Statement vom 19. Januar hieß es, eine erfolgreiche erste Kampagne könne Rift perspektivisch als mögliche Quelle für kritische Seltene-Erden-Komponenten positionieren.

Der Rückenwind kommt aus dem Marktumfeld: Die Nachfrage nach kritischen Mineralen steigt, weil sie in Clean-Energy-Technologien und Hightech-Anwendungen gebraucht werden. Gleichzeitig wächst der politische und industrielle Druck, Lieferketten stabiler und unabhängiger zu machen – wodurch Explorationsprojekte wie Rift mehr Aufmerksamkeit bekommen.

Auch an der Börse war zuletzt Bewegung: Am Freitag schloss die Aktie bei 1,62 € und legte am Tag 6,16% zu, trotz eines Rückgangs von -13,65% in den vergangenen sieben Tagen.

Im ersten Halbjahr 2026 wird sich der nächste konkrete Meilenstein an den Labordaten festmachen: Sobald die Assays aus der Phase-I-Kampagne eintreffen (Q1/Q2 2026), zeigt sich, ob Rift die bekannten Seltene-Erden-Zonen nur bestätigt – oder ob das Bohrprogramm tatsächlich zusätzliche Substanz entlang der 850-Meter-Zone liefert.

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