Antony Gormley, kunst-hype

Antony Gormley: Körper aus Stahl, Preise im All – warum alle seine Figuren sehen wollen

28.02.2026 - 18:00:30 | ad-hoc-news.de

Stahlkörper im Nebel, Menschen-Schwärme an der Küste und Millionen-Hammer im Auktionssaal: Warum Antony Gormley für Insta, TikTok – und Investoren – gerade ein absolutes Must-See ist.

Alle reden über diese Körper aus Stahl – aber was macht Antony Gormley so krass besonders? Sind das nur seltsame Mensch-Figuren im Regen oder echte Kunst-Ikonen, hinter denen Millionen stecken? Höchste Zeit, dir diesen Kunst-Hype genauer anzuschauen.

Gormley verwandelt ganze Städte, Strände und Museen in Bühnen für den menschlichen Körper. Minimalistisch, dunkel, fast anonym – und genau deshalb perfekt für dramatische Fotos, atmosphärische TikToks und tiefgründige Insta-Captions. Und ja: Der Markt rastet aus.

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Das Netz staunt: Antony Gormley auf TikTok & Co.

Gormleys Kunst ist wie gemacht für Social Media: klare Formen, starke Silhouetten, oft im Nebel, Regen oder am Meer. Du brauchst nur eine Person im Bild – und plötzlich wirkt alles wie ein Filmstill.

Seine Figuren stehen am Abgrund von Häuserdächern, schauen aufs Meer oder tauchen im Museum aus dem Nichts auf. Genau das sorgt immer wieder für virale Hits: User fragen sich, ob das echte Menschen sind, posten Reaction-Videos und Slow-Motion-Walkthroughs durch seine Installationen.

Gleichzeitig lieben Sammler:innen und Kurator:innen die Mischung aus Minimalismus, Body-Positivity und Existenz-Fragen. Die Community diskutiert: Ist das genial tiefgründig – oder könnte das wirklich "auch ein Kind"? Die Kommentare sind voll von Memes, aber auch ehrlicher Faszination.

Meisterwerke & Skandale: Das musst du kennen

Wenn du bei Antony Gormley mitreden willst, gibt es ein paar absolute Must-See-Works:

  • Angel of the North – Diese gigantische Stahlfigur mit ausgebreiteten Flügeln thront an einer Autobahn in Nordengland und ist längst Popkultur. Für viele ist sie ein Symbol für Hoffnung, Industriekultur und Selfies mit XXL-Engel im Hintergrund. Fun-Fact: Das Teil ist höher als die meisten Häuser und wurde anfangs heftig kritisiert – heute ist es ein nationales Wahrzeichen.
  • Another Place – Rund hundert Eisenmänner, alle nach Gormleys eigenem Körper geformt, stehen verteilt über einen Strand und schauen aufs Meer. Bei Flut verschwinden sie im Wasser, bei Ebbe tauchen sie wieder auf. Das ist pures Insta-Gold: Menschen posten Silhouetten im Sonnenuntergang, Mood-Videos bei Sturm, und Clips, wie die Figuren langsam von Wellen verschluckt werden. Damals gab es Diskussionen, ob die Skulpturen den Strand "versauen" – heute pilgern Fans extra wegen dieser Installation hin.
  • Event Horizon – Menschliche Figuren, die scheinbar am Rand von Hochhäusern stehen und in die Tiefe blicken. In mehreren Städten sorgte das für echte Aufregung, weil Leute dachten, da würde jemand springen. Genau diese Mischung aus Schockmoment und Kunst macht die Serie legendär. Auf Social Media werden die Figuren ständig gefilmt und kommentiert: Kunst oder Sicherheitsrisiko? Gormley hat damit eine der meistdiskutierten Stadt-Installationen überhaupt geschaffen.

Dazu kommen seine Innenraum-Arbeiten: dicht gepackte Stahlstäbe, Gitterkörper, Körper als Pixel-Wolken – Skulpturen, die aussehen wie 3D-Glitches im Raum. Sie funktionieren als immersive Räume, in denen du dich winzig fühlst – perfekt für Videos, in denen du langsam durch ein futuristisches Körper-Labyrinth gehst.

Rekord-Preise: So viel ist die Kunst wert

Antony Gormley ist längst Blue-Chip-Künstler – also jemand, bei dem große Sammler:innen und Museen zugreifen, wenn etwas auf den Markt kommt. In großen Auktionen haben seine Werke bereits Preise im mehrstelligen Millionenbereich in US-Dollar erreicht. Das ist der klassische Millionen-Hammer, über den Auktionshäuser später noch stolz Pressemitteilungen schreiben.

Für einzelne Großskulpturen und bedeutende Werkgruppen wurden laut Marktberichten und Auktionsdaten international mehr als eine Million pro Stück gezahlt. Vor allem frühe, ikonische Körperarbeiten und museumstaugliche Stahlskulpturen erzielen die Top-Preise. Genaue Summen schwanken je nach Quelle und Zeitpunkt, aber klar ist: Wir reden hier nicht über Schnäppchen, sondern über Investment-Level-Kunst.

Auf dem Sekundärmarkt – also bei Auktionen – ist Gormley damit fest verankert. Sammler:innen sehen ihn als sicheren Wert mit Museumspräsenz, starkem Namen und hoher Wiedererkennbarkeit. Zeichnungen, kleinere Skulpturen oder Editionen sind deutlich günstiger, dienen aber oft als Einstieg für junge Sammler:innen mit Ambitionen.

Karrieretechnisch hat Gormley alles, was man als Moderne-Legende braucht: internationale Museumsausstellungen, große Retrospektiven, riesige Outdoor-Projekte, Preise und Ehrungen. Seine Arbeiten hängen und stehen in renommierten Häusern weltweit, von London über Europa bis Asien und die USA. Seine Karriere zieht sich über Jahrzehnte, ohne an Relevanz zu verlieren – im Gegenteil, die Auseinandersetzung mit Körper, Raum und Identität ist heute aktueller denn je.

Live erleben: Hier kannst du die Kunst sehen

Gormleys Werke sind dauerpräsent in verschiedenen Sammlungen und im öffentlichen Raum – aber was ist mit aktuellen Ausstellungen? Je nach Stadt und Museum wechseln die Shows ständig, und sein Kalender ist voll mit Projekten, Kooperationen und neuen Installationen.

Für die nächste Reiseplanung lohnt sich der Blick in die offiziellen Infos. Falls du gerade planst, ihn live zu erleben und gezielt eine Must-See-Ausstellung suchst, check unbedingt die aktuellen Termine:

Aktuell keine Ausstellungen bekannt, die hier sicher belegt und konkret genannt werden können. Ausstellungskalender ändern sich schnell, deswegen solltest du immer die neuesten Infos direkt bei den offiziellen Quellen checken.

Mehr Details zu laufenden oder kommenden Shows, Installationen im öffentlichen Raum und möglichen Museumsschauen findest du hier:

Tipp für deine Kunst-Trip-Planung: Viele seiner ikonischen Werke wie der "Angel of the North" oder Strand-Installationen sind Dauerinstallationen. Das heißt, du kannst sie auch unabhängig von Museumstickets erleben – ideal für Foto-Safaris und Content-Tage mit Freund:innen.

Fazit: Hype gerechtfertigt?

Antony Gormley ist nicht der lauteste oder bunteste Künstler – seine Werke sind meist dunkel, reduziert, scheinbar simpel. Aber genau das macht sie zu perfekten Projektionsflächen für unsere Themen: Körperbild, Einsamkeit, Identität, Overload in der Stadt. Seine Figuren stehen stellvertretend für uns alle.

Für Content-Creator ist Gormley ein Traum: starke Bilder, klare Linien, krasse Locations. Für Sammler:innen ist er eine robuste Marke mit Museumsgarantie und Rekordpreisen, die ihn klar im Blue-Chip-Segment verorten. Und für dich als Besucher:in? Seine Kunst zieht dich rein, egal ob du Kunstgeschichte liebst oder einfach nur einen Spot für dein nächstes Reel suchst.

Wenn du also das nächste Mal eine stumme Eisenfigur am Horizont siehst, mach nicht nur ein Foto – frag dich, warum sie da steht. Vielleicht merkst du dann, warum der Kunst-Hype um Antony Gormley so schnell nicht verschwinden wird.

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