Antimony Resources: Ressourcenschätzung Ende April fällig
01.05.2026 - 16:02:05 | boerse-global.deVom reinen Explorationsprojekt zum quantifizierten Rohstoff-Asset. Antimony Resources hat die Definitionsbohrungen auf dem Bald-Hill-Projekt in New Brunswick beendet. Nun steht das Unternehmen vor dem wichtigsten Meilenstein seiner bisherigen Geschichte: der ersten offiziell zertifizierten Ressourcenschätzung.
Die Bohrer stehen seit Ende April still. Das aktuelle Programm umfasste 12.500 Bohrmeter. Damit verdichtete das Management das Bohrraster auf die erforderlichen 50 Meter. Insgesamt stützt sich die kommende Auswertung auf einen massiven Datensatz in der sogenannten Main Zone.
Warten auf die Laborergebnisse
Aktuell verarbeitet ein Labor in Ontario die Gesteinsproben. Endgültige Resultate erwartet das Management in drei bis vier Wochen. Die eigentliche Kalkulation nach dem kanadischen NI 43-101-Standard übernimmt SRK Consultants. Das Beratungsunternehmen bringt direkte Erfahrung mit: SRK berechnete kürzlich die Ressourcen für die ehemalige Beaverbrook-Antimonmine in Neufundland.
Bislang existiert für Bald Hill lediglich ein konzeptionelles Ziel. Ein älterer technischer Bericht skizzierte rund 2,7 Millionen Tonnen Gestein mit einem Antimongehalt von drei bis vier Prozent. Diese Werte sind unbestätigt. Die neue Schätzung wird zeigen, wie viel davon tatsächlich als nachgewiesenes Inventar Bestand hat.
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Parallel dazu bereitet das Unternehmen die nächste Explorationsphase vor. Mitte Mai soll ein weiteres Bohrprogramm starten. Im Fokus stehen Randbereiche wie die Marcus- und die Zentralzone. Dort lieferten frühere Grabenbeprobungen bereits Antimongehalte von 2,8 Prozent über eine Länge von gut acht Metern.
Genehmigungsverfahren und Preisumfeld
Im gleichen Schritt treibt Antimony Resources die regulatorischen Prozesse voran. Seit Anfang April entwickelt das Beratungsbüro GEMTEC einen Fahrplan für die Umwelt- und Abbaugenehmigungen. Erste Gespräche mit der Provinzregierung von New Brunswick liefen bereits an.
Rückenwind liefert der Rohstoffmarkt. Der Antimonpreis notiert aktuell bei 51.800 US-Dollar pro Tonne. Das liegt zwar unter dem Rekordhoch vom vergangenen Sommer, entspricht aber einem Plus von 172 Prozent gegenüber Anfang 2024. Eine stark konzentrierte Produktion in China und Russland trifft auf wachsende Nachfrage aus der Rüstungs- und Technologieindustrie. Die USA und die EU stufen Antimon längst als kritischen Rohstoff ein.
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Am Kapitalmarkt honorieren Investoren diese Ausgangslage. Die Aktie von Antimony Resources kletterte auf Zwölfmonatssicht um über 1.000 Prozent und schloss zuletzt bei 1,45 Kanadischen Dollar. Die Investmentbank GBC AG sieht weiteres Potenzial: Die Analysten starteten die Beobachtung im April mit einer Kaufempfehlung und einem Kursziel von 3,00 Kanadischen Dollar. Spätestens Ende Mai, wenn SRK die finale Ressourcenschätzung vorlegt, wird der Markt dieses Bewertungsmodell einem harten Realitätscheck unterziehen.
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