Allied Critical Metals Aktie: Wolfram-Rally
01.03.2026 - 18:09:09 | boerse-global.deDer Wolfram-Markt erlebt eine außergewöhnliche Dynamik, die Allied Critical Metals zunehmend in den Fokus rückt. Angesichts neu geordneter Lieferketten und geopolitischer Spannungen gewinnt der Zugang zu strategischen Ressourcen massiv an Bedeutung. Kann das Borralha-Projekt in Portugal die hohen Erwartungen im aktuellen Marktumfeld erfüllen?
Dynamik am Wolfram-Markt
Die Preise für Wolfram haben im vergangenen Jahr massiv angezogen. Getrieben durch ein knappes Angebot und die starke Nachfrage aus der Verteidigungs- und Luftfahrtindustrie stieg der Preis (APT) über die Marke von 1.000 US-Dollar. Damit verzeichnete der Rohstoff innerhalb von zwölf Monaten einen Zuwachs von rund 500 Prozent.
Chinesische Exportkontrollen verstärken diesen Trend. Da China etwa 75 bis 80 Prozent der weltweiten Produktion kontrolliert, wächst der Druck auf westliche Industrien. Analysten der Bank BMO warnen bereits vor einer Versorgungskrise aufgrund fehlender Investitionen in neue Mineninfrastruktur. Das US-Verteidigungsministerium reagiert und plant, bis zu eine Milliarde US-Dollar in strategische Mineralien zu investieren, um die Abhängigkeit von externen Lieferketten zu verringern.
Das Borralha-Projekt
In diesem Marktumfeld dient das Borralha-Wolframprojekt in Portugal als zentraler Bezugspunkt für das Unternehmen. Ende 2025 wurde für den Standort eine aktualisierte Ressourcenschätzung vorgelegt. Diese beziffert die nachgewiesenen und angedeuteten Ressourcen auf 13,0 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,21 Prozent Wolframtrioxid (WO3). Hinzu kommen weitere vermutete Ressourcenanteile.
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Der nächste Katalysator
Der entscheidende Faktor für die künftige Bewertung des Projekts ist die wirtschaftliche Erstbewertung (Preliminary Economic Assessment, PEA). Diese technische Studie ist für das erste Quartal 2026 angekündigt.
Die Veröffentlichung der PEA wird erstmals konkrete wirtschaftliche Parameter und strukturelle Entwürfe für eine mögliche Förderung liefern. In einem Umfeld hoher Rohstoffpreise gilt der Abschluss dieser Untersuchung als wichtigster Indikator, um die langfristige Rentabilität des Vorhabens sowie die tatsächlichen Abbaukosten zu bestimmen. Die Studie wird im laufenden ersten Quartal 2026 erwartet.
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