The, Cure

Alle reden wieder über The Cure: Warum die Kultband jetzt ein Comeback im Kopf der TikTok-Generation feiert

05.02.2026 - 11:00:17

Von „Just Like Heaven“ bis „Lovesong“: The Cure sind zurück in deinem Feed – mit Nostalgie-Gänsehaut, viralen Sounds und der großen Frage: Wann gibt es neue Live-Erlebnisse und frische Musik?

Du dachtest, The Cure wären nur was für deine Eltern? Falsch gedacht. Die Kultband um Robert Smith ist gerade wieder überall: in Serien, auf TikTok, in Playlists – und sorgt dafür, dass ganze Feeds nach schwarzem Eyeliner und Gänsehaut-Balladen schreien.

Fans diskutieren online über neue Musik, erinnern sich an legendäre Konzerte und teilen Clips, in denen Tausende bei „Just Like Heaven“ mitsingen. Nostalgie trifft viralen Hype – und genau deswegen solltest du The Cure jetzt (wieder) auf dem Schirm haben.

Ob du sie als Gothic-Ikonen kennst oder nur diesen einen Ohrwurm aus irgendeiner Netflix-Serie: The Cure sind gerade so präsent wie lange nicht mehr. Und die Fanbase? Mischung aus „Wir warten auf neue Songs“ und „Gib uns noch eine Tour!“.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Wirklich „neu“ sind die Songs nicht – aber sie kicken 2020er-Ohren trotzdem brutal. Streaming-Statistiken, Playlists und Fan-Diskussionen zeigen: Die großen Klassiker von The Cure laufen wieder heiß.

  • “Just Like Heaven”
    Der ewige Indie-Love-Song. Melancholisch, verträumt, aber trotzdem tanzbar. Auf TikTok und Reels landet der Track ständig unter Couple-Edits, Sonnenuntergang-Clips und Retro-Vibes. Ein Ohrwurm, der dich nicht mehr loslässt.
  • “Lovesong”
    Langsam, ehrlich, emotional. Dieser Track ist pure Gänsehaut und läuft aktuell in unzähligen „sad but in love“-Playlists. Gleichzeitig ein Dauerbrenner auf Hochzeiten – ja, ernsthaft.
  • “Friday I’m In Love”
    Der wahrscheinlich fröhlichste Cure-Song ever. Perfekter Soundtrack für „Endlich Wochenende“-Clips und Feel-Good-Content. Leicht, catchy, und ideal, wenn du die Band zum ersten Mal checkst.

Dazu kommen Fan-Favoriten wie „Pictures of You“, „A Forest“ oder „Boys Don’t Cry“, die auf Reddit und in Foren immer wieder als Pflichtprogramm genannt werden, wenn jemand fragt: „Wo soll ich mit The Cure anfangen?“.

Das Netz feiert: The Cure auf TikTok & Co.

The Cure sind vielleicht keine klassische TikTok-Band – aber ihre Songs leben dort gerade ein neues Leben. User packen ihre Musik unter Vintage-Fotos, Coming-of-Age-Edits, Dark-Aesthetic-Clips und alles, was nach 80s-Drama schreit.

Auf Reddit und in Fan-Foren ist die Stimmung klar: Nostalgie-Level über 9000. Ältere Fans teilen Geschichten von legendären Konzerten, jüngere entdecken die Band über Algorithmen und fragen sich: „Wie konnte mir das so lange entgehen?“.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Gerade Live-Clips der letzten Touren sorgen für Gesprächsstoff: Viele kommentieren, wie krass gut Robert Smith stimmlich noch drauf ist und wie intensiv die Band ihre Klassiker heute spielt. Einig sind sich fast alle: „Wenn sie wieder auf Tour kommen, bin ich sofort dabei.“

Erlebe The Cure live: Tour & Tickets

Die große Frage der Fanbase: Wann stehen The Cure wieder auf der Bühne? Nach den umjubelten Touren der letzten Jahre wird online permanent spekuliert, aber aktuell sind die Infos dünn.

Der Blick auf die offizielle Tour-Seite der Band zeigt: Derzeit sind keine neuen Tourdaten offiziell gelistet. Es gibt also im Moment keine bestätigten Konzerte oder Festival-Auftritte, die du dir direkt im Kalender markieren könntest.

Heißt für dich: Wachsam bleiben. Wenn The Cure neue Shows ankündigen, wird das Netz explodieren – und die guten Plätze sind erfahrungsgemäß schnell weg. Also regelmäßig checken und bei Ankündigungen Tickets sichern, bevor nur noch die teuersten Restkarten übrig sind.

Hier Tickets checken & offizielle Tour-News abgreifen

Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf große Ticket-Plattformen und lokale Veranstalter – aber: Verlass dich bei Terminen immer auf offizielle Quellen, um Fake-Listings und überteuerte Resale-Angebote zu vermeiden.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Bevor sie zur Legende wurden, waren The Cure einfach eine kleine Band aus England, die Ende der 70er zwischen Punk, New Wave und düsterem Gitarrensound ihren eigenen Weg suchte. Frontmann Robert Smith mit seinem unverwechselbaren Look – zerzaustes Haar, roter Lippenstift, schwarze Klamotten – wurde schnell zum Symbol einer ganzen Szene.

Mit frühen Songs wie „A Forest“ bauten sie sich in der Post-Punk- und Gothic-Szene einen Namen auf. In den 80ern kam dann der große Durchbruch: Alben wie „Disintegration“ gelten bis heute als Meisterwerke. Tracks wie „Lullaby“, „Pictures of You“, „Lovesong“ oder „Just Like Heaven“ machten The Cure zu Weltstars.

Die Band wurde mit Gold- und Platin-Auszeichnungen überhäuft, füllte Arenen weltweit und beeinflusste unzählige andere Artists – von Emo bis Indie-Rock. 2019 folgte dann die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame, ein weiterer Ritterschlag für ihren Status als Kultband.

Was The Cure von vielen anderen 80s-Acts unterscheidet: Sie sind nie komplett verschwunden. Immer wieder neue Touren, immer wieder neue Generationen, die sie entdecken. Und während viele nur zwei, drei Hits vorweisen können, haben The Cure einen riesigen Backkatalog, in den du dich stundenlang reinfallen lassen kannst.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf melancholische Melodien, große Gefühle und leicht dunkle Vibes stehst, kommst du an The Cure eigentlich nicht vorbei. Ihre Songs klingen alt und zeitlos zugleich – perfekt für nächtliche Kopfhörer-Sessions, aber auch für dein nächstes emotionales TikTok.

Die Fanbase ist im Moment vor allem eins: hungrig. Hungrig auf neue Musik, hungrig auf neue Tourtermine, hungrig auf das nächste Live-Erlebnis, bei dem tausende Stimmen „Friday I’m In Love“ mitsingen. Und genau dieses Warten erzeugt den Hype, den du gerade überall online spürst.

Also: Wenn du The Cure noch nicht richtig auf dem Radar hast, fang mit den großen Klassikern an, tauch in Playlists und Live-Clips ein und behalte die offizielle Tour-Seite im Auge. Die Chancen stehen gut, dass du dir in Zukunft denkst: „Warum hab ich diese Band nicht schon viel früher gehört?“

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