Alle reden wieder über The Black Keys: Warum du diese Band JETZT auf dem Schirm haben musst
22.01.2026 - 01:49:06Du stehst auf dreckige Gitarren, staubige Riffs und Songs, die schon nach 10 Sekunden im Kopf kleben bleiben? Dann kommst du an The Black Keys einfach nicht vorbei.
Die Indie-Blues-Rocker aus Ohio sind wieder fett im Gespräch: Dank neuer Songs, ewigen Ohrwürmern wie "Lonely Boy" und "Gold on the Ceiling" – und einer Fanbase, die auf Social Media konstant Nostalgie mit neuem Hype mixt.
Warum sich ein Deep Dive in ihren Sound jetzt lohnt und wie du dir das nächste Live-Erlebnis sicherst? Genau das klären wir hier.
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
Auch Jahre nach ihrem Durchbruch ballern The Black Keys immer noch auf Playlists, Radio und in TikTok-Sounds. Alte Klassiker und neuere Tracks mischen sich zu einem Sound, der irgendwo zwischen Garage, Blues und Stadion-Rock sitzt – mit maximaler Gänsehaut-Garantie.
- "Lonely Boy" – Der Signature-Hit. Treibender Beat, simples Riff, sofortiger Ohrwurm. Perfekt zum Mitbrüllen, ob im Club, beim Autofahren oder im Bad vor dem Spiegel.
- "Gold on the Ceiling" – Fetter, fast schon hymnischer Rock mit staubigem Vintage-Vibe. Der Song, der jede Playlist automatisch 200 % cooler wirken lässt.
- "Tighten Up" – Der Grammy-prämierte Track mit unverwechselbarer Pfeif-Melodie. Locker, lässig, aber trotzdem mit ordentlich Druck – ein Klassiker für alle, die ihren Rock gerne groovy mögen.
Dazu kommen die neueren Releases der letzten Jahre, die wieder stärker zurück zu ihren rauen Blues-Wurzeln gehen. Weniger Schnickschnack, mehr Schweiß, Gitarren und Bauchgefühl.
Das Ergebnis: Songs, die sich anfühlen wie der perfekte Soundtrack für eine nächtliche Autofahrt durch eine endlose Highway-Landschaft. Düster, aber catchy. Retro, aber nicht alt.
Das Netz feiert: The Black Keys auf TikTok & Co.
Ob Throwback-Videos, Live-Clips aus Arenen oder Fans, die zu "Lonely Boy" komplett ausrasten – The Black Keys sind in den Feeds alles andere als Vergangenheit.
Vor allem auf TikTok tauchen ihre Songs immer wieder als Soundtrack für Vintage-Ästhetik, Roadtrip-Montagen oder einfach puren Vibe auf. Die Mischung aus dreckigem Blues und Pop-Appeal funktioniert online überraschend zeitlos.
Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:
Auf YouTube lohnt sich vor allem der Deep Dive in die offiziellen Videos und Live-Sessions: Schweißtreibende Club-Gigs, Arena-Shows, dazu stylische Retro-Visuals – perfekt, um in Ruhe zu checken, ob der Vibe wirklich deiner ist.
Und Spoiler: Wenn du was mit Arctic Monkeys, Jack White, Royal Blood oder Queens of the Stone Age anfangen kannst, wirst du bei The Black Keys sehr schnell sehr tief reinrutschen.
Erlebe The Black Keys live: Tour & Tickets
Auf Platte sind sie stark – aber live sind The Black Keys für viele Fans nochmal ein ganz anderes Level. Minimaler Aufbau, maximaler Druck: Zwei Typen, ein paar Musiker extra, dafür ein Sound, der sich anfühlt wie ein zu kleiner Club mit zu lauter Anlage – selbst in riesigen Hallen.
Aktuell gilt: Tour-Pläne und neue Konzertdaten ändern sich ständig, werden teils kurzfristig angekündigt oder erweitert. Wenn du dir kein mögliches Gänsehaut-Live-Erlebnis entgehen lassen willst, führt kein Weg an der offiziellen Tourseite vorbei.
Wichtig: Schau regelmäßig auf der offiziellen Seite vorbei, um zu sehen, ob neue Shows in deiner Nähe angekündigt wurden oder ob weitere Festival- und Europa-Dates dazukommen.
Dort findest du die offiziell bestätigten Termine, Links zu seriösen Ticketanbietern und häufig auch Infos zu Support-Acts und Special Guests.
Tipp: Wenn du wirklich in der ersten Reihe landen willst, lohnt es sich, Newsletter oder Fan-Updates zu abonnieren – Pre-Sales sind bei so einer Band schnell weg. "Tickets sichern" heißt hier oft: Schnell sein oder später Clips auf TikTok schauen und sich ärgern.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
Die Story von The Black Keys klingt wie ein Musikfilm: Zwei Kids aus Akron, Ohio – Dan Auerbach (Gitarre, Gesang) und Patrick Carney (Drums) – machen zusammen im Keller rohen Blues-Rock, während der Rest der Welt noch auf Hochglanz-Pop läuft.
Frühe Alben wie "The Big Come Up" und "Thickfreakness" liefen zunächst eher im Indie-Underground, gefeiert von Leuten, die auf staubigen Lo-Fi-Sound und ehrlichen Blues stehen. Doch genau dieser DIY-Vibe wurde ihr Markenzeichen.
Der große Durchbruch kam mit dem Album "Brothers" – inklusive dem Hit "Tighten Up", der sie plötzlich aus Clubs in größere Hallen und auf die ganz großen Festivalbühnen katapultierte.
Spätestens mit "El Camino" und Tracks wie "Lonely Boy" und "Gold on the Ceiling" waren The Black Keys dann endgültig im Mainstream angekommen: Gold- und Platin-Auszeichnungen, Grammys, Headliner-Slots auf Festivals weltweit.
Was die Band dabei stark gemacht hat: Sie sind sich stilistisch treu geblieben, haben aber ihren Sound genug weiterentwickelt, um nicht wie eine reine Retro-Nummer zu klingen. Mal etwas poppiger produziert, mal wieder roher und garage-mäßiger – aber immer mit der gleichen Energie.
Für viele Fans ist genau das der Reiz: Musik, die gleichzeitig nach verrauchten Bars, alten Blues-Platten und moderner Arena-Show klingt.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Wenn du dir die Frage stellst, ob du The Black Keys heute noch auf dem Radar haben musst, ist die Antwort ziemlich klar: Ja.
Ihre größten Hits sind zu modernen Rock-Klassikern geworden, die du garantiert schon mal gehört hast – ob bewusst oder irgendwo im Hintergrund von Serien, Clips oder Playlists. Und sie altern erstaunlich gut: Keine cheesy Trends, keine peinlichen Experimente, sondern zeitloser, druckvoller Sound.
Für dich heißt das:
- Perfekt, wenn du Rock willst, der nicht nach "Dinosaurier-Band" klingt, aber trotzdem echte Instrumente und Handarbeit liefert.
- Ideal als Einstieg in Blues- und Garage-Rock, ohne dich direkt in staubige Nischenmusik zu werfen.
- Ein Muss, wenn du auf Konzerte stehst, bei denen Gitarren wirklich wehtun dürfen und der Bass im Magen ankommt.
Also: Playlist aufräumen, ein paar Black-Keys-Klassiker und neuere Tracks auf Repeat hauen, Social Clips durchscrollen – und dann checken, ob nicht vielleicht doch das nächste Live-Erlebnis in deiner Stadt lauert.
Und falls du dir immer noch unsicher bist, fang hier an: "Lonely Boy" anmachen, Lautstärke hochdrehen, warten bis der Refrain kommt. Wenn du da keine Gänsehaut bekommst, ist Rock vielleicht einfach nicht dein Genre.


