The, Black

Alle reden wieder über The Black Keys – deshalb darfst du ihre nächsten Shows nicht verpassen

17.01.2026 - 14:44:56

Blues-Rock, der dir direkt in den Magen fährt: The Black Keys sind zurück im Gespräch – mit neuen Songs, Kult-Hits und frischen Tour-Plänen. Hier erfährst du, was du jetzt auf dem Schirm haben musst.

Wenn The Black Keys loslegen, fühlt sich jeder Track an wie ein verschwitzter Clubgig um 2 Uhr nachts. Genau dieses Feeling ist gerade wieder überall im Netz – von TikTok-Clips bis Festival-Mitschnitten. Und ja: Es sieht ganz danach aus, als würden Dan Auerbach und Patrick Carney wieder richtig Gas geben.

Du liebst ehrlichen Gitarrensound, dreckige Riffs und Refrains, die sich als Ohrwurm festbeißen? Dann ist jetzt der Moment, einmal tief in die Welt von The Black Keys einzutauchen – inklusive Hits, Live-Erlebnis, Fan-Hype und Tickets sichern.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Auch wenn der ganz große Mainstream-Hype ein paar Jahre her ist – die Band ist alles andere als Nostalgie-only. In Playlists und auf Social Media tauchen immer wieder dieselben Tracks auf, die bei neuen Fans und alten Hasen gleichermaßen für Gänsehaut sorgen.

  • "Lonely Boy" – Der ultimative Black-Keys-Ohrwurm. Simpler Riff, treibender Beat, Mitsing-Refrain. Genau der Song, der in deinem Kopf weiterläuft, wenn der Club längst zu ist. Perfekt, um die Band überhaupt kennenzulernen.
  • "Gold on the Ceiling" – Stadion-Vibes, aber trotzdem dreckig genug, um nicht nach glattgebügeltem Radio zu klingen. Dieser Track schreit nach Roadtrip, Festival und einem viel zu lauten Auto-Soundtrack.
  • "Little Black Submarines" – Erst ruhige, fast intime Balladen-Atmosphäre, dann explodiert der Song in ein massives Gitarrenbrett. Klassischer Gänsehaut-Moment bei jedem Konzert, wenn der zweite Teil einsetzt.

Dazu kommen neuere Releases, mit denen The Black Keys immer wieder zeigen, dass sie ihren typischen Sound aus Blues, Garage und Rock behalten – aber trotzdem Bock auf Experimente haben. Auf Reddit diskutieren Fans regelmäßig, welcher Era besser ist: das rohe Frühwerk oder die polished-but-punchy Hits der letzten Alben.

Das Netz feiert: The Black Keys auf TikTok & Co.

The Black Keys sind nicht die typische "TikTok-Band" – und trotzdem landen ihre Songs ständig in Clips, Edits und Throwback-Videos. Besonders "Lonely Boy" und "Howlin' for You" tauchen immer wieder auf: als Soundtrack für Retro-Filter, Festival-Recaps oder einfach, wenn es dreckig und cool klingen soll.

Auf YouTube sammeln sich Live-Sessions, Festival-Auftritte und alte TV-Performances, die in den Kommentaren gefeiert werden. Viele schreiben dort, dass sie die Band über genau diese Clips entdeckt haben – Jahre nach den ersten Releases. Die Vibes: viel Nostalgie, aber auch richtig viel Hype auf neue Shows.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Auf Reddit klingt der Tenor klar: Die einen erinnern sich an ihre ersten Indie-Party-Nächte mit The-Black-Keys-Soundtrack, die anderen entdecken die Band gerade erst über Reels und Shorts. Insgesamt: eher Love als Hate – auch wenn immer wieder darüber diskutiert wird, ob die neueren Produktionen zu glatt sind.

Erlebe The Black Keys live: Tour & Tickets

Die große Frage bei jeder Gitarrenband: Können sie das live halten? Bei The Black Keys lautet die Antwort seit Jahren: Auf jeden Fall. Fans berichten von knallvollen Arenen, Club-Vibes trotz großer Bühnen und einem Sound, der noch mal deutlich härter kommt als auf Platte.

Aktuell lohnt sich ein Blick auf die offiziellen Tour-Infos, weil sich die Dates regelmäßig ändern und neue Shows dazukommen. Der sicherste Weg: direkt bei der Band checken.

Hier Tickets checken und Tourdaten im Blick behalten:

Auf der offiziellen Seite findest du, ob sie gerade in deiner Nähe, irgendwo in Europa oder nur in den USA unterwegs sind. Wichtig: Beliebte Städte und Festival-Slots sind oft schnell ausverkauft – wenn du Bock auf das volle Live-Erlebnis hast, heißt es also frühzeitig Tickets sichern.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Bevor sie Grammy-Gewinner und Festival-Headliner wurden, waren The Black Keys vor allem eins: zwei Typen mit Liebe zu Blues, Garage-Rock und DIY-Spirit. Dan Auerbach (Gitarre, Vocals) und Patrick Carney (Drums) kommen aus Akron, Ohio – einer unscheinbaren Industriestadt, aus der man nicht unbedingt Weltstars erwartet.

Die ersten Alben waren roh, lo-fi und klangen nach Kellerräumen und selbstgebauten Studios. Genau das zog die ersten Fans an: Kein Schnickschnack, nur Gitarren, Drums, Schweiß. In der Indie-Szene galten sie früh als Geheimtipp.

Der große Durchbruch kam dann mit Alben wie "Brothers" und vor allem "El Camino". Plötzlich liefen ihre Songs im Radio, in Serien, in Werbung – ohne dass sie ihren Sound komplett verbogen hätten. Es folgten Grammy-Auszeichnungen, ausverkaufte Touren und Headliner-Slots bei großen Festivals.

Seitdem hat die Band immer wieder neue Musik nachgelegt, mit Produzenten experimentiert und ihren Mix aus Blues, Rock und Pop-Appeal verfeinert. In Fan-Kommentaren liest man oft: "Früher roher, heute größer – aber immer noch unverkennbar Black Keys." Genau diese Mischung hält die Fanbase bis heute zusammen.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf hyperkomplexe Prog-Sounds und endlose Soli stehst, sind The Black Keys vielleicht nicht deine Nummer eins. Wenn du aber Bock auf direkte, dreckige, sofort zündende Songs hast, dann führt kaum ein Weg an ihnen vorbei.

Für Neueinsteiger sind Tracks wie "Lonely Boy", "Gold on the Ceiling" oder "Little Black Submarines" der perfekte Einstieg. Danach kannst du dich rückwärts durch die rauen Frühwerke hören – oder in die neueren, etwas größeren Produktionen eintauchen.

Und live? Fast jeder Bericht, jedes Reddit-Review und jedes TikTok-Video sagt dasselbe: Gänsehaut-Garantie, wenn die ersten Riffs losgehen. Wenn sie in deine Nähe kommen, lohnt sich das Live-Erlebnis definitiv – vor allem, wenn du Gitarrenmusik wieder mal nicht nur aus Kopfhörern, sondern mit vibrierendem Boden unter den Füßen fühlen willst.

Also: Playlist aufdrehen, Tourseite im Blick behalten, Tickets sichern, sobald neue Dates droppen – und dann selbst entscheiden, wie sehr dich der Hype packt.

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