The, Black

Alle reden wieder über The Black Keys: Comeback?Hype, neue Songs & Live-Hoffnung

16.01.2026 - 11:24:31

Bluesrock, der ballert, Nostalgie-Vibes und Fan-Hoffnung auf neue Tourdaten: Warum The Black Keys gerade wieder in deinen Playlists landen sollten.

Du stehst auf Gitarren, die richtig dreckig klingen, und Refrains mit garantiertem Ohrwurm-Faktor? Dann kommst du an The Black Keys gerade nicht vorbei. Die Indie-Bluesrock-Helden aus Akron sind wieder voll im Gespräch – zwischen gefeierten Klassikern, neuerem Sound und der großen Frage: Wann geht's endlich wieder live weiter?

Die Fanbase ist im Dauer-Repeat-Modus, die alten Hits gehen auf Social Media viral, und überall liest man: "Bitte noch eine Tour, bitte noch mehr neue Songs!" Zeit für einen Deep-Dive in den aktuellen Hype – mit News-to-use für deine Playlist und dein nächstes Live-Erlebnis.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Auch wenn die letzten großen Releases schon raus sind: In den Playlists drehen The Black Keys weiter ihre Runden – und zwar massiv. Auf Spotify, Radio & Social Media tauchen immer wieder die gleichen Tracks auf, bei denen die Leute kollektiv Gänsehaut kriegen.

  • "Lonely Boy" – Der absolute Evergreen. Der treibende Beat, die simple, aber brutale Gitarrenhook und dieser Mitsing-Refrain: Das Ding ist bis heute ein Ohrwurm-Garant. In Clips, Reels und TikToks taucht der Song ständig als Soundtrack für alles von Roadtrips bis Chaos-WG auf.
  • "Gold on the Ceiling" – Stadion-Vibes in knapp vier Minuten. Dieser Mix aus Retro-Garagenrock und fettem, modernen Rocksound knallt live und im Wohnzimmer. Perfekt zum Laut-Aufdrehen, wenn du Bock auf Energie-Schub hast.
  • "Tighten Up" – Für viele Fans der Song, mit dem alles so richtig international explodiert ist. Pfeif-Melodie, lässiger Groove, dazu ein Video, das immer noch millionenfach geklickt wird – Nostalgie pur, aber null angestaubt.

Dazu kommen die neueren Sachen von Alben wie "Dropout Boogie" und dem Blues-Cover-Projekt "Delta Kream", die in Fan-Playlists hoch und runter laufen. Der Vibe? Zwischen staubiger Blueskneipe, Indie-Club und Festivalbühne – immer mit dieser leicht schmutzigen, analogen Kante, die du heute nur noch selten hörst.

Das Netz feiert: The Black Keys auf TikTok & Co.

Auf TikTok erlebt die Band gerade so etwas wie ein zweites Leben. Junge Fans entdecken alte Hits, posten Edits von Live-Mitschnitten, und unter den Kommentaren sammeln sich Nostalgie-Stories von Leuten, die mit "El Camino" oder "Brothers" groß geworden sind.

Gerade auf Reddit & Co. liest man immer wieder: "Hab The Black Keys über ein TikTok entdeckt – wie konnte ich die so lange verpassen?" Die Stimmung in der Community schwankt zwischen purem Hype, Retro-Liebe und Ungeduld auf neue Live-Daten.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Auf YouTube dominieren nach wie vor die Klassiker: Offizielle Videos zu "Lonely Boy", "Gold on the Ceiling" oder "Little Black Submarines" sammeln weiter Millionen-Views. Dazwischen tauchen Live-Clips aus Clubs, Festivals und TV-Shows auf, bei denen in den Kommentaren regelmäßig steht: "Warum hab ich die nie live gesehen?!"

Erlebe The Black Keys live: Tour & Tickets

Die wichtigste Frage: Gibt es aktuell eine Tour? Laut dem offiziellen Tour-Bereich der Band sind momentan keine neuen Tourdaten veröffentlicht. Es werden auf der Seite keine kommenden Konzerte gelistet – heißt für dich: Noch keine fixen Termine zum Tickets sichern.

Gerade auf Reddit und in Fanforen merkt man: Viele hoffen auf eine neue Welle von Shows, besonders in Europa und Deutschland. Immer wieder liest man Kommentare wie: "Bitte noch mal eine Arena-Tour" oder "Ich war damals nicht dabei, brauche eine zweite Chance".

Damit du nichts verpasst, solltest du dir die offizielle Tourseite bookmarken – dort landen alle neuen Termine zuerst:

Wenn neue Daten droppen, heißt es dann: schnell sein, Tickets sichern und Gänsehaut live abholen. Denn die Band ist bekannt dafür, ihre Songs on stage nicht einfach nur nachzuspielen, sondern sie dreckiger, lauter und intensiver auszureizen als auf Platte.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

The Black Keys sind im Kern ganz simpel: zwei Typen, ein Keller, viel Lärm. Dan Auerbach (Gitarre, Vocals) und Patrick Carney (Drums) kommen aus Akron, Ohio, und haben am Anfang wortwörtlich im Keller rohen Bluesrock aufgenommen – low budget, aber mit maximaler Energie.

Frühe Alben wie "The Big Come Up" und "Thickfreakness" machten sie zu Underground-Lieblingen. Der Durchbruch kam dann mit "Brothers" – das Album heimste mehrere Grammys ein und katapultierte sie endgültig aus den Clubs in die großen Hallen. Songs wie "Tighten Up" wurden weltweit im Radio rauf und runter gespielt.

Der nächste Schritt: "El Camino". Mit Hits wie "Lonely Boy" und "Gold on the Ceiling" wurden sie endgültig zur Festival-Headliner-Band. Gold- und Platin-Auszeichnungen, Grammy-Trophäen, ausverkaufte Touren – The Black Keys wurden vom Geheimtipp zu einer der wichtigsten Rock-Bands ihrer Generation.

Später folgten mehr Experimente: "Turn Blue" mit psychdelischerem Einschlag, dann die Rückkehr zu erdigeren Sounds auf "Let's Rock" und das Blues-Root-Projekt "Delta Kream", bei dem sie alte Mississippi-Blues-Songs neu interpretierten. Zuletzt brachten sie mit "Dropout Boogie" wieder knackigen, direkten Rock zurück, der live perfekt funktioniert.

Die Fanbase liebt genau diese Mischung: Rau, aber catchy. Retro, aber nie altmodisch. Keine komplizierte Theorie, keine endlosen Solos – sondern Songs, die direkt in Kopf und Bauch gehen.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du Bock auf echten Gitarren-Sound hast, der nicht wie aus dem Baukasten klingt, sind The Black Keys ein Pflicht-Act in deiner Playlist. Ihre Songs funktionieren genauso im Nachtbus mit Kopfhörern wie im vollen Festival-Pit.

Für Neueinsteiger ist der perfekte Einstieg ein Mini-Marathon aus "Lonely Boy", "Gold on the Ceiling", "Tighten Up", "Little Black Submarines" und ein paar Tracks von "Dropout Boogie" und "Delta Kream". Wenn du danach keinen Ohrwurm hast, wissen wir auch nicht weiter.

Für Langzeit-Fans ist die Lage klar: Man wartet auf neue Live-Termine und hofft auf die nächste Release-Ära. Der Vibe im Netz: viel Liebe, ein bisschen Nostalgie und große Vorfreude auf das, was noch kommt.

Also: Playlist anpassen, Socials stalken, Tourseite im Blick behalten – und bereit sein, wenn der Moment kommt, in dem du endlich sagen kannst: "Ja, ich hab The Black Keys live gesehen." Gänsehaut inklusive.

@ ad-hoc-news.de