Lorde, Comeback-Ära

Alle reden wieder über Lorde: Kommt jetzt die große Comeback-Ära?

07.02.2026 - 17:48:31

Lorde ist zurück in deinem For You-Feed – neue Musik-Gerüchte, TikTok-Hype und die Frage: Wann können wir sie endlich wieder live sehen? Hier bekommst du den kompletten Überblick.

Du hast in letzter Zeit wieder "Royals" oder "Green Light" im Kopf und fragst dich: Was geht eigentlich gerade bei Lorde? Die Neuseeländerin taucht immer wieder in Playlists, Edits und TikTok-Audios auf – und die Spannung in der Fanbase ist maximal.

Offiziell ist es zwar noch ruhig um ein neues Album, aber überall wird spekuliert, gehofft, analysiert. Die einen feiern nostalgisch die alten Hymnen, die anderen warten auf den nächsten großen Ohrwurm, der wieder alles dominiert.

Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Auch wenn kein brandneuer Track draußen ist, ein paar Songs von Lorde werden im Netz gerade besonders hoch und runter gehört. Vor allem auf Streaming-Plattformen und in Social-Media-Playlists tauchen immer wieder dieselben Titel auf.

  • "Royals" – Der Durchbruch-Song ist längst Pop-Geschichte, aber auf TikTok und in Nostalgie-Playlists weiterhin omnipräsent. Minimalistischer Beat, maximaler Wiedererkennungswert – perfekt für Edits, POVs und ironische Luxus-Posts.
  • "Green Light" – Der Moment, in dem der Beat einsetzt, ist einfach pures Live-Konzert-Gefühl im Wohnzimmer. Der Track steht für Aufbruch, Herzschmerz, Neustart – ideal für Roadtrips, Night Drives und Drama-Montagen.
  • "Solar Power" – Der Titeltrack ihres letzten Albums bringt entspannten Beach-Vibe, Barfuß-Feeling und Spätsommer-Energie. Kein lauter Banger, sondern ein unterschwelliger Ohrwurm, der nach und nach hängen bleibt.

Auf Reddit & Co. wird Lorde gerade vor allem als "Comfort Artist" gehandelt: ihre Songs laufen, wenn man raus aus dem Stress und rein in die eigenen Stories will. Viele Fans erzählen, dass sie mit ihren Alben ganze Lebensphasen verbinden.

Das Netz feiert: Lorde auf TikTok & Co.

Auf TikTok lebt Lorde gerade ein zweites (oder drittes) Leben. Viele User nutzen alte Songs für ästhetische Edits, Coming-of-Age-Videos oder melancholische Clips über erste Liebe und erste Trennung.

Vor allem "Ribs" und "Supercut" gelten als inoffizielle Soundtracks für nostalgische POVs. Auf Reddit schreiben viele, dass sie Lorde erst über diese Clips wiederentdeckt haben – und dann komplett in ihre Diskografie reingezogen wurden.

Auf Instagram dominieren Mood-Reels und Foto-Dumps mit Lorde-Soundtrack: Sonnenuntergang, Stadtlichter, verschwommene Partys, Close-ups im Spiegel – und dazu eine Zeile wie "We live in cities you'll never see on screen". Genau diese Mischung aus Sehnsucht und Realitäts-Check macht ihren Vibe so viral-tauglich.

Gleichzeitig diskutiert die Fanbase in Kommentaren und Foren über mögliche neue Musik: Kleine Details in Interviews, alte Fotos, Studio-Gerüchte – alles wird analysiert. Das Stichwort ist ganz klar: Spannung. Man spürt, dass viele das Gefühl haben, die nächste Ära könnte richtig groß werden.

Erlebe Lorde live: Tour & Tickets

Die wohl wichtigste Frage: Wann können wir Lorde wieder live sehen? Aktuell sind auf der offiziellen Seite keine neuen Tourdaten angekündigt. Weder große Welttour noch Einzelshows sind öffentlich bestätigt.

Das heißt für dich: Im Moment kannst du dir noch keine Tickets ergattern, aber du solltest unbedingt die offizielle Seite im Blick behalten. Dort werden neue Shows normalerweise zuerst angekündigt – bevor die besten Plätze weg sind.

Hier Tickets checken & Tour-Updates verfolgen

Tipp: Viele Fans folgen ihr zusätzlich auf Social Media, um bei spontanen Festival- oder Special-Announcements nichts zu verpassen. Gerade bei einer Künstlerin mit so treuer Fanbase können Termine schnell ausverkauft sein, sobald sie online gehen.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Lorde, bürgerlich Ella Marija Lani Yelich-O'Connor, stammt aus Neuseeland und wurde quasi über Nacht zum globalen Star. Mit "Royals" sprengte sie alle Erwartungen: Ein zurückhaltender, fast anti-glamouröser Song, der die Popwelt komplett auf links drehte.

Der Track wurde weltweit zum Mega-Hit, holte Grammys und Platin-Auszeichnungen und machte Lorde zur Stimme einer Generation, die keinen Bock auf Fake-Luxus und Plastikglitzer hatte. Ihr Debütalbum "Pure Heroine" traf genau diesen Nerv: dunkel, minimalistisch, aber emotional maximal aufgeladen.

Mit ihrem zweiten Album "Melodrama" zeigte sie dann, dass sie mehr ist als nur der Royals-Girl. Kritiker feiern die Platte bis heute als eines der besten Pop-Alben der 2010er: Party-Nächte, Herzschmerz, Allein-sein im vollen Raum – alles verpackt in Songs wie "Green Light" und "Perfect Places".

Später kam "Solar Power", stilistisch deutlich ruhiger, sonniger, introspektiver. Nicht alle Fans wurden sofort warm damit, aber viele ziehen es inzwischen als "Slow Burn"-Lieblingsalbum heran – perfekt zum Runterkommen, zum Draußen-Sein, zum Digital-Detox.

Was sie konstant begleitet: Ein Ruf als extrem glaubwürdige Künstlerin, die sich nicht an Trends anbiedert, sondern ihren eigenen Rhythmus fährt. Weniger Releases, dafür starke Konzepte, visuell durchdacht, textlich persönlich.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf austauschbare Radio-Hits hoffst, wird Lorde dich vermutlich überraschen. Ihre Songs sind eher wie kleine Film-Szenen: Texte zum Nachdenken, Melodien, die sich langsam einbrennen, und ein Sound, der oft komplett gegen den Mainstream schwimmt – und gerade deshalb zum Ohrwurm wird.

Für Neulinge empfiehlt sich diese Reihenfolge: Erst "Royals" und "Green Light" für die offensichtlichen Hits, dann tiefer eintauchen mit "Ribs", "Liability" und "Supercut". Wenn du danach noch mehr willst, ist "Solar Power" der Soundtrack für entspannte Nachmittage und späte Sommerabende.

Für Hardcore-Fans ist die aktuelle Phase vor allem eins: Warten, analysieren, hoffen. Die Stimmung im Netz ist eine Mischung aus Nostalgie und Vorfreude. Viele sind sich sicher: Wenn Lorde das nächste Kapitel aufschlägt, wird es wieder eine dieser Pop-Ären, über die alle reden.

Bis dahin gilt: Playlists vollmachen, Edits schauen, Lyrics quoten – und regelmäßig die Tourseite für Live-Konzert-News checken. Denn sobald neue Shows announced werden, heißt es: schnell sein, Tickets ergattern und die Songs endlich wieder im echten Leben mitschreien.

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