Disturbed, Metal-Giganten

Alle reden wieder über Disturbed: Wie die Metal-Giganten jetzt Bühnen und Playlists zerlegen

26.01.2026 - 19:49:05

Disturbed sind zurück auf den großen Bühnen – mit fetten Live-Shows, Dauer-Ohrwürmern und Gänsehaut-Momenten. Was abgeht, welche Songs gerade knallen und wo du Tickets ergattern kannst.

Du stehst auf fette Riffs, Gänsehaut-Refrains und Live-Konzert-Eskalation? Dann kommst du an Disturbed gerade nicht vorbei. Die US-Metal-Legenden sind wieder voll im Gespräch – mit massiver Streaming-Power, viralen Clips und neuen Live-Plänen, die Fans weltweit in Spannung halten.

Ob du sie wegen “Down With The Sickness”, dem ikonischen “Ooo-wah-ah-ah-ah”-Schrei oder ihrer epischen “The Sound of Silence”-Coverversion kennst: Disturbed schaffen das Kunststück, brutal hart und gleichzeitig ultra emotional zu sein. Perfekte Kombi, um deine Playlists zu sprengen – und dich im Moshpit komplett zu verlieren.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Disturbed haben inzwischen einen ganzen Berg an Hymnen, aber ein paar Tracks tauchen immer wieder in Playlists, Radio-Rotationen und Fan-Stories auf. Genau die, die du kennen musst, wenn du mitreden willst.

  • “The Sound of Silence” (Cover)
    Die wohl bekannteste Disturbed-Ballade: ruhiger Aufbau, dann explodiert die Stimme von David Draiman in purer Gänsehaut. Läuft in unzähligen Reaction-Videos und sorgt immer noch für virale Momente, weil Leute beim ersten Hören komplett ausrasten.
  • “Down With The Sickness”
    Der Kult-Track, der Metal-Kids und TikTok-Generation verbindet. Aggressiver Groove, unverkennbarer Shout, pure Energie. Perfekt, wenn du deine Workout-Playlist upgraden oder deinen inneren Rage rauslassen willst.
  • “Stricken” / “Indestructible”
    Beide stehen für den typischen Disturbed-Sound: schwere Gitarren, treibende Drums, großes Refrain-Kino. Klassische Live-Favoriten, bei denen die Crowd jedes Wort mitsingt und der Pit aufgeht.

Der Vibe: düster, wütend, aber ultra eingängig. Disturbed schaffen es, harte Riffs in richtige Ohrwurm-Melodien zu packen – Songs, die noch lange in deinem Kopf hängen bleiben, wenn der letzte Ton schon längst verklungen ist.

Das Netz feiert: Disturbed auf TikTok & Co.

Auch wenn Disturbed schon seit den 90ern unterwegs sind – online sind sie alles andere als Oldschool. Auf TikTok und YouTube tauchen ständig neue Edits, Live-Clips und Fan-Cover auf. Besonders beliebt: dramatische Szenen mit "The Sound of Silence" im Hintergrund, Gym-Transformationen zu "Indestructible" oder Festival-Mitschnitte, bei denen die Crowd einfach komplett eskaliert.

Die Stimmung in der Fanbase: eine Mischung aus Nostalgie (ältere Fans feiern die alten Alben), Hype auf die aktuellen Live-Shows und eine Menge neuer Hörer:innen, die Disturbed erst jetzt über Social Media entdecken und sich fragen: "Wie konnte ich diese Band so lange verpassen?"

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf Fan-Foren und Reddit-Threads – dort wird heiß diskutiert, welche Setlist-Songs Pflicht sind, welche Alben unterschätzt sind und welche Live-Versionen für immer in den Köpfen eingebrannt bleiben.

Erlebe Disturbed live: Tour & Tickets

Disturbed sind vor allem eins: eine Live-Maschine. Die Shows sind durchinszeniert – fette Lichtproduktion, große Bühnenbilder, Riffs zum Niederknien und ein Frontmann, der das Publikum im Griff hat. Egal ob Festival oder Headliner-Tour: Wenn Disturbed die Bühne betreten, wird aus dem Abend ein Event.

Aktuell gilt: Die Band plant und spielt regelmäßig Tour-Abschnitte und Festival-Auftritte, die je nach Region und Saison wechseln. Konkrete Termine ändern sich oft kurzfristig – deshalb solltest du unbedingt direkt bei der Band checken, wo sie als Nächstes aufschlagen.

Wichtig: Alle offiziellen und aktuellsten Live-Daten findest du hier:

Dort siehst du, ob Disturbed gerade in deiner Nähe auftreten, auf welchen Festivals sie gebucht sind und über welche Ticket-Anbieter du sicher Tickets ergattern kannst. Wenn du einen Platz im Pit willst: früh dran sein, viele Shows sind schnell ausverkauft – besonders in Metropol-Regionen und auf großen Metal-Festivals.

Typisch Disturbed-Live-Highlights, auf die Fans vor Ort hoffen:

  • Die komplette Crowd schreit das "Ooo-wah-ah-ah-ah" aus "Down With The Sickness".
  • Ein stiller, fast heiliger Moment bei "The Sound of Silence", oft mit Handy-Lichtermeer.
  • Ein Best-of aus Klassikern und neueren Songs – perfekt, wenn du die Band gerade erst entdeckst.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Disturbed stammen aus Chicago und legten Ende der 90er los. Anfangs noch ein Geheimtipp der US-Metal-Szene, wurden sie mit ihrem Debütalbum "The Sickness" schlagartig groß. Der Mix aus Nu-Metal-Energie, dunklen Melodien und einer extrem markanten Stimme hob sie direkt aus der Masse hervor.

Mit den Folgealben konnten sie nicht nur nachlegen, sondern richtig dominieren: Mehrere Releases landeten ganz oben in den US-Charts, viele Songs räumten Gold- und Platin-Auszeichnungen ab. Disturbed gehören damit zu den wenigen Metal-Acts, die kommerziell auf Augenhöhe mit großen Rock-Acts spielen – und das, ohne ihren Sound weichzuspülen.

Ein echter Wendepunkt für die Mainstream-Wahrnehmung war ihre dramatische Version von "The Sound of Silence". Die Performance ging viral, wurde millionenfach gestreamt und zeigte einer ganz neuen Zielgruppe, dass Disturbed mehr können als nur schwere Riffs. Seitdem gelten sie noch stärker als Band, die Härte und Emotion verbindet.

Über die Jahre hat die Band immer wieder Phasen eingelegt, in denen es ruhiger um sie wurde, um danach mit neuen Alben, frischen Touren und noch größeren Shows zurückzukommen. Genau das sorgt dafür, dass die Fanbase heute aus mehreren Generationen besteht – von denen, die damals Nu-Metal entdeckten, bis zu Fans, die heute über Social Media einsteigen.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf der Suche nach einer Band bist, die dir sowohl hartes Brett als auch maximale Gänsehaut liefert, ist Disturbed ein Pflicht-Check. Die Songs sind eingängig genug, um sofort hängen zu bleiben, aber trotzdem heavy genug, um nicht wie Random-Radio-Rock zu klingen.

Für Neueinsteiger:innen ist der perfekte Einstieg:

  • "The Sound of Silence" – für die Emotion und die Stimme
  • "Down With The Sickness" – für die rohe Energie
  • "Indestructible" oder "Stricken" – für den typischen Disturbed-Mix aus Härte und Hook

Wenn dich das packt, führt kein Weg an einem Live-Konzert vorbei. Disturbed sind eine dieser Bands, die auf der Bühne noch einmal ein anderes Level zünden. Genau daher kommt der Hype in der Community: Die Alben ballern, aber die Shows brennen sich ein.

Also: Playlist aufdrehen, ein bisschen in den Social-Media-Clips versinken – und dann checken, ob sie bald in deiner Nähe spielen. Über die offizielle Tour-Seite von Disturbed kannst du dir rechtzeitig Tickets ergattern und den nächsten Abriss live erleben.

@ ad-hoc-news.de