Airfryer im Hype-Check: Wie gut ist die Heißluftfritteuse wirklich in deiner Küche?
30.01.2026 - 00:34:48POV: Du willst crunchy Pommes, aber kein schlechtes Gewissen. Genau da kommt der Airfryer ins Spiel. Heißluft statt Öl, weniger Fett, trotzdem knusprig – klingt nach Cheatcode für die Küche, oder?
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Okay, lass uns einmal sortieren, was ein Airfryer eigentlich macht – und warum alle von der Heißluftfritteuse reden, als wäre sie der neue Star in der Küche.
Technisch gesehen ist ein Airfryer so etwas wie ein Mini-Backofen auf Speed. Innen sitzt ein Heizelement plus ein starker Ventilator. Der ballert heiße Luft schnell und gleichmäßig um dein Essen. Ergebnis: außen knusprig, innen saftig – aber mit deutlich weniger Öl als bei einer klassischen Fritteuse.
Während du bei einer normalen Fritteuse dein Essen literally im Öl ertränkst, reicht beim Airfryer oft ein Teelöffel Öl oder sogar gar nichts. Erste Tests und Reviews zeigen: Tiefkühlpommes, Nuggets, Frühlingsrollen, aber auch Gemüse und Hähnchenflügel werden in vielen Modellen erstaunlich crispy. Klar, 100 % wie im Imbiss ist es nicht – aber für Zuhause: safe solide bis richtig wild gut, je nach Gerät.
Marken wie Philips Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse, Ninja Airfryer oder Cosori Airfryer pushen den Trend mit immer neuen Features: größere Körbe, Smart-Programme, Vorheizfunktion, Keep-Warm-Modus, teilweise sogar App-Steuerung. Der Markt ist literally voll – und genau deshalb lohnt es sich, mal zu checken, was hinter dem Hype steckt.
Wie kocht ein Airfryer im Alltag?
Stell dir den Airfryer wie eine Mischung aus Ofen, Grill und Fritteuse vor. Du haust dein Essen in einen Korb oder eine Schublade, stellst Temperatur und Zeit ein – oder nutzt ein vorinstalliertes Programm – und der Rest läuft quasi von selbst. Kein Vorheizen wie beim großen Backofen (oder nur sehr kurz), keine halbe Küche, die nach Frittierfett riecht, und meistens ist das Essen in 10–20 Minuten am Start.
Insider und erste Tests berichten: Gerade für kleine Haushalte ist der Airfryer oft schneller und effizienter als der Backofen. Warum den kompletten Ofen anwerfen, wenn du nur eine Portion Potato Wedges oder ein paar Chicken Wings willst? Da ist der Airfryer der Mini-Shortcut.
Kalorien & Gesundheit: Ist der Airfryer wirklich „healthy“?
Hier kein Bullshit: Ein Airfryer macht dein Essen nicht automatisch gesund. Wenn du Tiefkühl-Snacks reinhaust, bleiben es halt Tiefkühl-Snacks. ABER: Du reduzierst mit einer Heißluftfritteuse in vielen Fällen das zusätzliche Fett, weil du fast ohne Öl arbeitest. Weniger Fett = weniger Kalorien. Für Leute, die Pommes und Co. lieben, aber ein bisschen auf ihre Ernährung achten wollen, ist das ein legit Gamechanger.
Gerade Modelle wie der Philips Airfryer oder der Ninja Airfryer werben mit gleichmäßiger Hitzeverteilung und smarten Programmen, die darauf optimiert sind, dass Essen außen knusprig wird, ohne komplett auszutrocknen. Heißluft plus präzise Temperaturführung machen hier den Unterschied.
Airfryer vs. Backofen vs. Fritteuse
Damit du ein Gefühl bekommst, wo der Airfryer steht, hier der Mini-Deep-Dive:
Airfryer:
+ Schnell aufgeheizt, oft keine oder nur sehr kurze Vorheizzeit
+ Weniger Fett als bei der klassischen Fritteuse
+ Knuspriger als der Standard-Backofen bei kleinen Mengen
+ Easy Reinigung, oft spülmaschinengeeignete Teile
– Begrenztes Fassungsvermögen, je nach Modell
– Für große Familienportionen brauchst du ein größeres Gerät oder mehrere Durchgänge
Klassische Fritteuse:
+ Ultra-knusprig, typischer „Frittenbuden“-Vibe
– Viel Öl, viel Fett, mehr Kalorien
– Ölwechsel, Geruch, Spritzer – alles eher red flag für faule Menschen
Backofen:
+ Viel Platz, ideal für mehrere Bleche
+ Flexibel für Aufläufe, Pizza, Kuchen etc.
– Langsamer, oft längere Vorheizzeit
– Snacks werden nicht immer so knusprig wie im Airfryer
Eine Bosch Heißluftfritteuse oder Modelle von Cosori setzen oft auf starke Lüfter und clevere Korbformen, damit die heiße Luft wirklich überall hinkommt. Das ist am Ende das Geheimnis für den Crunch.
Für wen lohnt sich ein Airfryer wirklich?
Studenten & Azubis: Wenn du eine kleine Küche hast, wenig Zeit und noch weniger Bock auf Abwasch, ist ein Airfryer literally dein bester Homie. Tiefkühlpizza in der Pfanne ist Vergangenheit, weil du dir Pommes, Nuggets, Falafel, Brötchen und Gemüse schnell reinziehen kannst – schneller als der Backofen, weniger Chaos als die Pfanne.
Gamer & Vielzocker: Du willst während der Queue kurz was snacken? Airfryer an, Timer stellen, Headset auflassen, fertig. Kein ständiges Danebenstehen, kein Anbrennen, weil du „nur kurz“ noch eine Runde gemacht hast. Gerade ein Ninja Airfryer oder Cosori Airfryer mit guten Presets ist hier richtig praktisch.
Familien: Für Familien lohnt sich ein größeres Modell mit XXL-Korb. Da kommen dann Pommes, Chicken Nuggets, Fischstäbchen oder Gemüse für mehrere Personen gleichzeitig rein. Einige Philips Airfryer-Modelle sind genau auf solche Family-Portionen ausgelegt. Der Vorteil: Du kannst Kids-Snacks schnell und etwas fettärmer zubereiten – und musst nicht bei jedem Hunger-Anfall den großen Ofen anschmeißen.
Meal-Prep- und Fitness-People: Hähnchenbrust, Lachs, Tofu, Ofengemüse, Kartoffelspalten – das alles kannst du super entspannt im Airfryer machen. Gerade wer Kalorien trackt oder mehr Protein essen will, aber keinen Bock auf ewiges Braten in der Pfanne hat, fährt mit einer Heißluftfritteuse ziemlich gut. Weniger Öl, aber trotzdem Röstaromen.
Kochen-Hasser mit wenig Zeit: Wenn du eher so der „Ich ess, weil ich muss“-Typ bist, liegt dein Fokus nicht auf Sternekoch-Level, sondern auf „schnell, easy, essbar“. Ein Airfryer nimmt dir viel ab: Reste aufwärmen, Brötchen aufbacken, TK-Snacks machen – läuft alles halbwegs idiotensicher.
Welche Marken sind im Game?
Philips Airfryer: Die OG-Marke, die den Begriff „Airfryer“ quasi erst groß gemacht hat. Bekannt für solide Qualität, gute Hitzeverteilung und viele Programme. Nicht immer die günstigsten, aber oft richtig stark in Tests.
Bosch Heißluftfritteuse: Bosch bringt viel Erfahrung aus dem Küchengeräte-Bereich mit. Fokus: zuverlässige Technik, hochwertige Verarbeitung, oft schlichtes, cleanes Design. Für Leute, die eher “seriöse Küche” als „TikTok-Trend“ wollen.
Ninja Airfryer: Eher im Fitness- und High-Performance-Bereich bekannt. Viele Modelle haben extra starke Leistung, mehrere Zonen (z.B. zwei gar getrennte Fächer) und sind auf Speed und Crunch optimiert.
Cosori Airfryer: Wurde auf Social Media ziemlich gehyped. Oft gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, viele automatische Programme, App-Steuerung bei manchen Modellen und modernes Design.
Was sollte man vor dem Kauf checken?
1. Größe & Fassungsvermögen: Bist du alleine unterwegs oder eine vierköpfige Familie? Single-Haushalt: 3–4 Liter reichen meistens. Family: eher 5–7 Liter oder XXL-Varianten. Zu klein ist red flag, weil du sonst immer in mehreren Runden arbeiten musst.
2. Leistung (Watt): Mehr Watt = schneller heiß = oft knuspriger. Typisch sind 1400–2000 Watt. Gute Philips Airfryer, Ninja Airfryer oder Cosori Airfryer spielen in diesem Bereich.
3. Programme & Bedienung: Willst du alles manuell einstellen oder einfach Programmtaste drücken und durchziehen? Viele moderne Heißluftfritteuse-Modelle kommen mit Presets für Pommes, Hähnchen, Fisch, Gemüse & Co.
4. Reinigung: Safe ein underrated Punkt. Antihaft-Beschichtung und spülmaschinengeeignete Teile sind Gold wert, wenn du nicht dein Leben mit Schrubben verbringen willst.
5. Platz in der Küche: Airfryer sind kompakter als Backöfen, aber trotzdem kein Tiny-Gadget. Check kurz, ob du genug Platz auf der Arbeitsfläche oder im Regal hast.
Fazit: Lohnt sich ein Airfryer?
Kurze Antwort: Für extrem viele Leute ja. Ein Airfryer ist kein Wunderapparat, der aus Fast Food plötzlich Superfood macht. Aber er ist ein sehr praktisches Tool, wenn du:
– gerne knusprige Sachen isst (Pommes, Nuggets, Grillgemüse, Chicken Wings)
– weniger Fett und Kalorien mitnehmen willst
– nicht jedes Mal den Ofen aufheizen oder in Öl frittieren möchtest
– wenig Zeit und noch weniger Lust auf kompliziertes Kochen hast
Im Vergleich zur klassischen Fritteuse punktet die Heißluftfritteuse vor allem beim Gesundheits- und Geruchs-Faktor. Kein Liter Öl, der rumsteht, kein Frittier-Nebel in der Wohnung. Gegenüber dem Ofen ist der Airfryer oft schneller, effizienter und liefert bei kleinen Mengen den besseren Crunch.
Für Studenten, Gamer, junge Paare und kleine Familien kann ein gutes Gerät – ob Philips Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse, Ninja Airfryer oder Cosori Airfryer – echt ein Gamechanger sein. Du musst kein Kochprofi sein, um halbwegs fresh zu essen.
Wenn du dir also denkst: „Ich will weniger Stress in der Küche, aber trotzdem gutes, knuspriges Essen“ – dann ist ein Airfryer ziemlich sicher kein Fehlkauf. Am Ende entscheidet dein Alltag: Nutzt du das Teil regelmäßig, zahlt es sich schnell aus – in Zeit, Nerven und oft auch in Kalorien.
Wenn du ready bist, das Ganze nicht nur auf TikTok zu sehen, sondern selbst zu testen, schau dir einfach ein paar aktuelle Modelle an und pick das, was zu deinem Life-Style passt.


