Airfryer im Hype-Check: Ist die Heißluftfritteuse wirklich der gesunde Küchen-Gamechanger?
31.01.2026 - 17:00:36POV: Du willst knusprige Pommes, aber kein Fettbad auf deinem Gewissen. Genau hier kommt der Airfryer rein – angeblich crispy wie aus der Fritteuse, aber viel healthier. Klingt nach Scam oder nach Upgrade für deine Küche?
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Ein Airfryer ist basically eine Mini-Backofen-Turbine: Er pustet extrem heiße Luft mit einem starken Lüfter durch einen kompakten Garraum. Dadurch zirkuliert die Hitze viel intensiver als im normalen Ofen. Ergebnis: Außen knusprig, innen saftig – ähnlich wie bei einer klassischen Fritteuse, aber mit deutlich weniger Öl. Viele Hersteller sprechen von bis zu 80–90 % weniger Fett im Vergleich zum Frittieren in Öl.
Technisch gesehen ist eine Heißluftfritteuse eine Mischung aus Umluftofen, Grill und Schnell-Garer. Du hast meist ein Korb- oder Schubladensystem, packst dein Essen rein, stellst Temperatur und Zeit ein – fertig. Erste Tests zeigen: Vor allem bei Pommes, Chicken Nuggets, Gemüse und Tiefkühl-Snacks liefert ein Airfryer richtig stabile Ergebnisse. Für viele ist das der Moment, in dem der Backofen literally Staub ansetzt.
Im Vergleich zum klassischen Ofen ist die Garzeit in einer guten Heißluftfritteuse deutlich kürzer. Durch den kleineren Garraum heizt das Gerät schneller auf, die heiße Luft trifft dein Essen direkter. Das merkst du zum Beispiel, wenn du nach der Arbeit schnell etwas essen willst oder nachts nach dem Zocken noch spontan Hunger bekommst. Statt 15 Minuten Vorheizen + 25 Minuten Backen, bist du im Airfryer oft in 15–20 Minuten komplett durch.
Viele moderne Modelle – egal ob Philips Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse, Ninja Airfryer oder Cosori Airfryer – kommen mit mehreren Programmen: Pommes, Hähnchen, Fisch, Gemüse, sogar Kuchen oder Brot. Hinter den Programmen stecken vor allem Voreinstellungen für Temperatur und Zeit, aber sie nehmen dir das Rumprobieren ab. Insider aus der Küchengeräte-Branche erzählen, dass genau diese Einfachheit einer der Hauptgründe für den Hype ist: weniger Denken, mehr Essen.
Spannend wird’s beim Vergleich zu Marken und Vorgängern. Früher war die klassische Fritteuse das Ding: 2 Liter Öl, 180 Grad, Küche riecht drei Tage lang nach Imbissbude. Heute sind Airfryer wie der Philips Airfryer oder Modelle ähnlich denen auf Amazon eher die neue Norm. Tests und Reviews zeigen, dass Philips lange als Pionier galt, während Hersteller wie Ninja und Cosori vor allem bei Preis-Leistung und Funktionsumfang nachgezogen haben. Bosch punktet oft mit solider Verarbeitung und einfacher Bedienung, Ninja ist für viele die „TikTok-Marke“, die ständig in Rezeptvideos auftaucht, und Cosori wird immer wieder als Preis-Leistungs-Hero gefeiert.
Was sie alle eint: Die Grundtechnik. Heiße Luft, starker Lüfter, antihaftbeschichteter Garkorb. Unterschiede gibt’s vor allem bei Fassungsvermögen, Zusatzfeatures und Bedienung. Ein größerer Airfryer (zum Beispiel vergleichbar mit den Family-Modellen von Philips oder Ninja) lohnt sich für Haushalte mit 3–4 Personen. Kleinere Geräte sind perfekt für Singles, Studenten oder WG-Küchen mit wenig Platz. Wie Insider berichten, ist genau diese Flexibilität der Grund, warum die Heißluftfritteuse aktuell in Single-Apartments genauso steht wie in Familienküchen.
Für wen lohnt sich das Ganze jetzt wirklich? Lass uns kurz Zielgruppen durchgehen:
1. Studenten & Azubis
Du hast wenig Platz, wenig Zeit, aber viel Hunger? Ein Airfryer ist literally dein bester Freund. Tiefkühlpommes, TK-Gemüse, Mini-Pizzen, Chicken Wings – alles rein, Knopf drücken, fertig. Kein ständiges Überwachen, keine halbe Stunde Ofen vorheizen. Dazu kommt: Stromkosten können im Vergleich zum Backofen sinken, weil der Airfryer schneller arbeitet und kleiner ist. Für WGs ist das Ding safe ein Upgrade gegenüber dem verkrusteten 90er-Jahre-Ofen.
2. Gamer & Nachtmenschen
Du willst zwischen zwei Runden schnell was snacken? Hier ist die klassische Fritteuse eine Red Flag: zu viel Öl, zu viel Gestank, zu viel Aufwand. Eine Heißluftfritteuse lässt sich easy nebenbei laufen, viele Modelle piepen, wenn sie fertig sind. Und weil deutlich weniger Öl im Spiel ist, fühlst du dich nach der Session nicht komplett zerstört.
3. Familien & Meal-Prep-Fans
Für Familien ist das Fassungsvermögen entscheidend. Größere Airfryer – wie sie etwa von Philips, Ninja oder Bosch angeboten werden – schaffen ganze Hähnchen, mehrere Portionen Gemüse oder eine Ladung Pommes für alle. Der Vorteil: Du kannst gesünder kochen, ohne dass das Essen an „Diätküche“ erinnert. Viele Eltern berichten, dass Kids Airfryer-Pommes und -Nuggets akzeptieren, obwohl sie deutlich weniger Fett haben. Für Meal-Prep kannst du Gemüse, Kartoffeln, Tofu oder Hähnchen einfach auf Vorrat garen.
4. Fitnesspeople & Leute, die „gesünder, aber trotzdem geil“ essen wollen
Wenn du deine Kalorien im Blick hast, ist eine klassische Fritteuse schon ein bisschen Toxic. Ein Airfryer reduziert den Ölbedarf massiv – meist reicht ein Teelöffel oder du sprühst etwas Öl auf die Oberfläche. Erste Erfahrungsberichte zeigen: Gerade bei Sachen wie Süßkartoffelpommes, Hähnchenbrust, Tofu oder Gemüse-Bowls spielt die Heißluftfritteuse ihr volles Potenzial aus. Crunchy, aber deutlich leichter.
Natürlich gibt es auch Grenzen. Deep-Fry-Feeling wie bei einer richtig fettigen Pommes aus der Imbissbude erreicht eine Heißluftfritteuse nicht 1:1. Wenn du dieses „triefend in Öl“-Vibe liebst, wirst du merken, dass Airfryer-Food etwas trockener ist – vor allem, wenn du gar kein Öl nutzt. Viele Tester empfehlen deshalb, zumindest ein bisschen Öl zu verwenden, um die perfekte Balance aus Health und Geschmack zu treffen.
Ein weiterer Punkt: Laut Bewertungen und Tests solltest du beim Kauf auf ein paar Kernfeatures achten, die auch in vielen Amazon-Bestsellern vorkommen. Erstens: Leistung – um die 1.400–2.000 Watt sind Standard, damit der Garprozess schnell läuft. Zweitens: Korbgröße – kleine Geräte reichen für 1–2 Personen, für eine Familie sollten es eher 5–6 Liter oder mehr sein. Drittens: Reinigung – spülmaschinengeeignete Körbe und Einsätze sind ein massiver Pluspunkt, weil niemand Bock hat, stundenlang fettige Reste aus Ritzen zu fummeln.
Was Airfryer im Alltag wild praktisch macht: Sie können mehr als nur Pommes. Brot aufbacken, Aufläufe, Lasagne, überbackenes Gemüse, Bacon, Frühstücksbrötchen, Cookies – die Community im Netz ist voll mit Rezepten. Viele Nutzer:innen ersetzen ihren Toaster und teilweise sogar die Mikrowelle, weil der Airfryer Essen nicht nur heiß, sondern auch wieder knusprig macht. Pizza vom Vortag? Im Airfryer wird sie oft besser als frisch aus der Pizzeria-Mikro.
Preislich bewegen sich die gängigen Geräte – von Philips über Ninja bis Cosori – in einem Spektrum von „okay“ bis „investiere einmal, nutze jahrelang“. Der Sweet Spot liegt laut vielen Reviews im mittleren Preisbereich: nicht das billigste No-Name-Teil, das nach drei Monaten den Geist aufgibt, aber auch nicht das Overkill-Profi-Gerät, das du nie voll ausnutzt. Über Amazon findest du eine breite Auswahl an Modellen, die genau in dieser Range liegen und täglich genutzt werden.
Fazit: Lohnt sich ein Airfryer?
Unterm Strich ist die Heißluftfritteuse kein Marketing-Gimmick, sondern wirklich ein Alltagstool. Wenn du häufig snackst, schnell kochen willst oder einfach weniger Öl verbrauchen möchtest, ist ein Airfryer ein ziemlicher Gamechanger. Gegenüber der klassischen Fritteuse punktet er mit weniger Fett, weniger Geruch, weniger Sauerei. Gegenüber dem Backofen mit Geschwindigkeit, Energieeffizienz und besserer Knusprigkeit bei kleinen Menge.
Ob du dich jetzt für einen Philips Airfryer, eine Bosch Heißluftfritteuse, einen Ninja Airfryer oder einen Cosori Airfryer entscheidest, hängt am Ende von deinem Budget, deiner Küchengröße und deinem Use-Case ab. Aber: Wenn du dich eh schon ertappt hast, wie du auf TikTok oder Insta Airfryer-Rezepte speicherst, ist das hier wahrscheinlich das Zeichen, auf das du gewartet hast.
Also: Wenn du Bock auf crispy Food mit weniger Fett, weniger Stress und mehr Convenience hast, macht ein Airfryer für dich safe Sinn. Vor allem, wenn du nicht jeden Tag stundenlang kochen willst, aber trotzdem besser essen möchtest als nur Tiefkühlpizza aus dem Ofen.
Check dir ein Modell, das zu deinem Alltag passt – und teste selbst, ob der Hype gerechtfertigt ist. Die Chancen stehen ziemlich gut, dass dein Backofen danach sehr viel Freizeit hat.
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