Airfryer, Heißluftfritteuse

Airfryer im Härtetest: Warum die Heißluftfritteuse gerade literally jede Küche übernimmt

30.01.2026 - 05:31:07

Airfryer-Hype: nur TikTok-Trend oder wirklich die smartere Fritteuse für schnellen, knusprigen Food ohne Öl-Overkill? Wir checken, was der Airfryer im Alltag kann – von Studenten bis Familien.

POV: Du kommst hungrig nach Hause, willst was Knuspriges – aber kein fettiges Ölbollwerk. Genau hier kommt der Airfryer ins Spiel. Die Heißluftfritteuse verspricht crispy Pommes, Wings & Co. mit deutlich weniger Fett – und das schneller als dein Backofen.

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Okay, lass uns real sein: Der Begriff Heißluftfritteuse klingt erstmal nach Küchen-Gadget für Food-Nerds. Aber was gerade passiert, ist bigger than that. Der Airfryer ist vom Nischen-Ding zum Mainstream-Tool geworden – TikTok voll damit, Rezepte ohne Ende, Familien und Studenten safe obsessed.

Technisch ist das Ganze actually simple: Statt dein Essen in Öl zu ertränken wie eine klassische Fritteuse, jagt der Airfryer superheiße Luft mit einem starken Ventilator um deine Nuggets, Pommes oder Gemüse. Das Ergebnis: außen knusprig, innen saftig – aber mit deutlich weniger Fett. Viele Hersteller sprechen von bis zu 80–90 % weniger Öl im Vergleich zur Oldschool-Fritteuse.

Wenn du bisher den Backofen für „halbwegs gesunde Pommes“ genutzt hast, kennst du das Problem: dauert ewig, oft nicht richtig knusprig, und die Küche heizt auf wie in einer Sauna. Ein moderner Airfryer ist quasi dein Mini-Ofen 2.0: Vorheizen in wenigen Minuten, kompakter Garraum, schnelle Hitze – deswegen werden die Sachen schneller fertig und bekommen eher diesen Fritteusen-Vibe.

Insider und erste Tests zeigen: Gerade große Marken wie Philips Airfryer oder Bosch Heißluftfritteuse liefern stabile Ergebnisse beim Thema Gleichmäßigkeit und Temperaturkontrolle. Philips war jahrelang so ein bisschen der OG in dem Bereich, viele sehen deren Modelle als „Goldstandard“, wenn’s um zuverlässige Leistung geht. Bosch punktet oft bei Verarbeitung und Bedienkomfort – eher clean, eher klassisch.

Dann hast du Brands wie Ninja Airfryer und Cosori Airfryer, die auf Social Media komplett eskaliert sind. Ninja ist bekannt für brutale Power, Multi-Zonen-Geräte und krasse Vielseitigkeit – also zwei Körbe, zwei Gerichte, zwei Temperaturen gleichzeitig. Cosori geht stark auf Preis-Leistung und einfache Bedienung, viele Rezepte, nice Presets – perfekt für Leute, die sagen: „Sag mir einfach, welche Taste ich drücken muss.“

Worauf kommt’s im Alltag wirklich an? Ein paar Punkte, die beim Airfryer laut Nutzer:innen immer wieder gefeiert werden:

1. Speed & Convenience: Viele Modelle brauchen kaum oder gar kein Vorheizen. Tiefkühl-Pommes in 10–15 Minuten, Hähnchenbrust in unter 20, TK-Brötchen in 5–8. Für alle mit wenig Zeit literally ein Gamechanger.

2. Weniger Fett, weniger Gestank: Du brauchst meist nur 1–2 Teelöffel Öl oder gar keins. Deine Küche riecht nicht wie eine Imbissbude, und du musst danach keinen Liter altes Fett entsorgen. Das ist nicht nur gesünder, sondern auch weniger eklig.

3. Easy Cleaning: Viele Körbe sind spülmaschinengeeignet oder haben Antihaft-Beschichtungen. Einmal auswischen, fertig. Im Vergleich zur klassischen Fritteuse (Öl wechseln, reinigen, Chaos) ist das ein riesiger Pluspunkt. Alles andere wäre ehrlich gesagt eine Red Flag.

4. Vielseitigkeit: Airfryer können nicht nur frittieren, sondern auch backen, grillen, rösten. Von Ofengemüse, Lachs, Kichererbsen-Snacks, Toast, Aufbackbrötchen bis hin zu Cinnamon Rolls – die Rezept-Welt ist wild. Viele Modelle (gerade von Philips, Ninja und Cosori) kommen mit Presets oder eigener App.

Was sagen Leute, die vom Backofen auf Airfryer umgestiegen sind? Häufig: „Warum hab ich das nicht früher gekauft?“ Vor allem Single-Haushalte und Paare merken, dass sie kaum noch den großen Ofen brauchen, weil Portionen für 1–2 Personen im Airfryer schneller und effizienter laufen. Energieverbrauch ist im Vergleich zum voll aufgeheizten Backofen oft niedriger – kleiner Garraum, kürzere Laufzeit.

Natürlich gibt’s auch Kritikpunkte. Ein Airfryer ist kein Magier: Wenn du komplett ohne Öl arbeitest, schmeckt nicht jedes Gericht wie aus der Fritteuse deiner Kindheit. Einige berichten, dass sehr trockene Produkte ohne einen Mini-Spritzer Öl nicht ganz das gleiche Level von Crunch erreichen. Außerdem: Der Korb hat je nach Modell begrenztes Volumen. Wer für 5–6 Personen kocht, muss entweder stapeln (was die Knusprigkeit killen kann) oder in mehreren Runden arbeiten – es sei denn, du gehst auf einen XL- oder Dual-Zone-Airfryer, wie ihn z.B. Ninja anbietet.

Spannend ist, wie unterschiedlich die Hersteller sich positionieren:

Philips Airfryer: oft Fokus auf Technologie (z.B. spezielle Luftzirkulation) und gleichmäßige Ergebnisse. Eher Premium-Preis, dafür viel Vertrauen bei Langzeit-Nutzung.
Bosch Heißluftfritteuse: eher solide, hochwertige Anmutung, passt gut in „erwachsene“ Küchen – häufig bei Leuten mit ohnehin vielen Bosch-Geräten beliebt.
Ninja Airfryer: viel Power, Multi-Funktionen, stark in Social Media-Rankings – perfekt für alle, die gern experimentieren und ganze Menüs im Airfryer machen.
Cosori Airfryer: starker Preis-Leistungs-Fokus, intuitive Bedienung, häufig empfohlene Einsteiger-Option mit sehr aktiver Community.

Für wen lohnt sich ein Airfryer jetzt wirklich?

Gamer & Viel-Zocker: Tiefkühl-Snacks in Rekordzeit, ohne dass die ganze Wohnung nach Öl müffelt. Du kannst literally während des Ladescreens dein Essen starten und im nächsten Match snacken.

Student:innen & Azubis: Kleine Küchen, wenig Zeit, wenig Bock auf Abwasch. Ein kompakter Airfryer ersetzt oft Ofen + Pfanne für 80 % der Standard-Gerichte. Tiefkühlkost, Reste aufknuspern, schnelle Bowls – easy.

Berufstätige: Feierabend, kein Nerv auf Kochen, aber auch kein dritter Lieferdienst in dieser Woche. Viele Rezepte brauchen 5 Minuten Vorbereitung und 15–20 Minuten im Gerät. Währenddessen kannst du duschen, umziehen, Mails ignorieren.

Familien: Für Kids ohne Öl-Bombe kochen, schnell Snacks machen, Brötchen oder Nuggets für alle – Airfryer sind mega praktisch. Wichtig: auf die Korbgröße achten, damit du nicht zehn Runden machen musst.

Fitness- & Health-People: Hähnchen, Gemüse, Protein-Snacks – alles mit weniger Fett und trotzdem Geschmack. Du kannst dir high-protein Meals bauen, ohne dass alles trocken wird wie Staub.

Küchen-Minimalist:innen: Wenn du keinen Bock auf 20 Geräte hast: Ein Airfryer kann Toaster, Minibackofen und teilweise sogar Pfanne ersetzen. Gerade die neueren Modelle mit mehreren Funktionen sind hier wild vielseitig.

Aus journalistischer Sicht ist der Hype nicht nur Marketing. Die Kombination aus Zeitersparnis, weniger Fett, leichter Reinigung und Social-Media-Rezeptflut macht das Ganze zu einem echten Lifestyle-Produkt. Klar, du kannst alles auch „klassisch“ im Ofen machen – aber die Barriere, „mal eben schnell was Geiles“ zu zaubern, ist mit einem Airfryer deutlich niedriger.

Fazit: Lohnt sich ein Airfryer?

Wenn du regelmäßig kochst (oder es zumindest versuchst) und dir schnelle, knusprige Gerichte wichtig sind, ist ein Airfryer safe kein Gimmick, sondern ein Upgrade. Im Vergleich zur traditionellen Fritteuse hast du weniger Fett, weniger Gestank, weniger Putzarbeit. Im Vergleich zum Backofen hast du mehr Speed, bessere Textur bei vielen Snacks und oft einen niedrigeren Energieverbrauch, gerade für kleine bis mittlere Portionen.

Ob du am Ende beim Philips Airfryer, einer Bosch Heißluftfritteuse, einem Ninja Airfryer oder Cosori Airfryer landest, hängt von deinem Budget und deinem Use Case ab. Wichtig ist: Achte auf Korbgröße, Leistung (Watt), Bedienung und ob dir Features wie Dual-Zone oder App-Anbindung wichtig sind. Viele Nutzer:innen berichten, dass der Airfryer schnell zum meistgenutzten Gerät in der Küche wird – mehr als Herd, mehr als Ofen.

Wenn du also keinen Bock mehr auf labbrige Ofenpommes, awkward Öltöpfe und ewiges Vorheizen hast, ist der Schritt zum Airfryer wahrscheinlich weniger „Luxus“ und mehr „Warum hab ich das nicht schon längst gemacht?“. Die Chancen stehen hoch, dass das Teil bei dir vom „Mal testen“ zum festen Daily-Driver wird.

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