Airfryer im Alltagstest: Warum die Heißluftfritteuse gerade literally jede Küche übernimmt
30.01.2026 - 16:28:52POV: Du hast Hunger, null Bock auf langen Abwasch – und fragst dich, ob ein Airfryer wirklich der Shortcut zu crispy Food ohne Fettbad ist. Die Heißluftfritteuse ist überall auf TikTok, aber ist der Hype real oder nur nice für die Kamera?
Jetzt den passenden Airfryer checken und Preise vergleichen
Okay, lass uns ehrlich sein: Die klassische Fritteuse ist basically ein Ölbunker. Viel Fett, viel Geruch, viel Stress beim Saubermachen. Ein Airfryer, also eine moderne Heißluftfritteuse, dreht das Konzept einfach um: Statt Essen in Öl zu ertränken, wird extrem heiße Luft im Gerät zirkuliert. Ergebnis: Außen crispy, innen saftig – aber mit massiv weniger Fett. Safe ein Upgrade.
Technisch läuft das so: Im Airfryer sitzt oben ein Heizelement plus ein starker Ventilator. Die heiße Luft wird wie ein Mini-Umluftofen im Turbomodus durch den Garraum geballert und umströmt dein Essen aus allen Richtungen. Dadurch garen Pommes, Nuggets, Gemüse oder sogar Tiefkühlbrötchen viel schneller als im Backofen und oft gleichmäßiger. Und ja, das schmeckt wirklich mehr nach „Fritteuse“ als nach trockener Ofenkartoffel.
Viele Modelle – egal ob Philips Airfryer, Ninja Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse oder Cosori Airfryer – kommen inzwischen mit voreingestellten Programmen. Bedeutet: Du wählst einfach „Pommes“, „Hähnchen“, „Gemüse“ oder „Backen“, und das Gerät regelt Zeit und Temperatur für dich. Das ist vor allem für Leute wild praktisch, die nicht mit Thermometer und Stoppuhr in der Küche stehen wollen.
Im Vergleich zum Backofen punkten Airfryer vor allem bei der Aufheizzeit und der Effizienz. Erste Tests und Nutzerberichte zeigen: Viele Geräte brauchen quasi keine Vorheizzeit und sind in 10–20 Minuten mit einer kompletten Portion durch. Backofen: heizt erstmal entspannt vor und verbraucht dabei mehr Energie, besonders wenn du nur eine kleine Menge machst. Für eine Single-Pizza, eine Schüssel Pommes oder zwei Hähnchenschenkel ist die Heißluftfritteuse einfach der pragmatischere Move.
Gegenüber der klassischen Fritteuse ist der größte Unterschied obvious: das Fett. Du brauchst meist nur 1–2 Teelöffel Öl oder bei Tiefkühlprodukten oft sogar gar kein zusätzliches Fett. Das ist gesundheitlich ein klarer Pluspunkt – und auch für die Küche: weniger Geruch, weniger Fettfilm auf den Schränken, weniger Müll (kein altes Frittieröl, das irgendwo rumsteht und nach schlechtem Imbiss riecht).
Ein weiterer Punkt, den Insider ständig droppen: die Vielseitigkeit. Moderne Airfryer sind längst nicht nur für Pommes gebaut. Du kannst darin:
• TK-Pommes, Wedges, Kroketten knusprig ballern
• Hähnchenschenkel, Wings oder Nuggets machen
• Lachs, Garnelen oder vegane Optionen wie Tofu brutzeln
• Gemüse rösten (Brokkoli, Karotten, Zucchini – alles geht)
• Tiefkühlbrötchen, Baguettes oder sogar kleine Kuchen backen
Je nach Modell gibt es auch Doppelkammern oder Etagenkörbe. So kannst du z. B. in einer Kammer Pommes und in der anderen Chicken machen – perfekt synchron. Gerade bei Geräten, die in der Liga von Ninja Airfryer oder High-End-Modellen von Philips und Bosch mitspielen, wird Multi-Zone-Cooking zum echten Feature. Für Familien oder WGs ist das ein Safe-Win.
Aber für wen lohnt sich ein Airfryer jetzt wirklich?
1. Studenten & Azubis
Wenn du in einer kleinen Wohnung oder im WG-Zimmer hockst und keinen Bock auf komplexes Kochen hast, ist eine Heißluftfritteuse ehrlich gesagt ein Lifesaver. Du brauchst nur eine Steckdose, minimal Zubehör, und kannst von TK-Food über Ofengemüse bis Snacks alles machen. Und: Du musst nicht ständig danebenstehen. Reinwerfen, Start drücken, kurz shaken, fertig.
2. Gamer & Binge-Watcher
Du willst in der Ranked-Queue schnell was essen, ohne die Runde zu verlassen? Airfryer rein, Timer stellen, Controller weiter in der Hand. Viele berichten, dass es fast schon Teil ihrer Gaming-Setup-Routine geworden ist. Kurz AFK zum Shaken, wieder hinsetzen, snacken. Kein ewig heißer Ofen, kein fettiger Herd.
3. Familien & Berufstätige
Für Familien ist eine größere Fritteuse mit Heißluftfunktion pure Effizienz. Schnell nach der Arbeit Pommes, Hähnchen oder Fischstäbchen für die Kids machen, ohne lange Wartezeiten. Einige Geräte haben sogar Warmhaltefunktionen, was im Daily Chaos brutales Plus ist. Größere Körbe schaffen auch 1–1,5 kg Pommes auf einmal, je nach Modell.
4. Fitness- und Health-Menschen
Wenn dir Makros, Kalorien und Nährwerte wichtig sind, ist ein Airfryer fast schon Pflicht. Du bekommst crunchy Texturen ohne Literweise Fett. Hähnchenbrust, Protein-Gemüsepfannen, Ofengemüse, low-cal Snacks – alles easy umsetzbar. Viele User feiern das als Gamechanger, weil du Food bekommst, das sich nach Cheatday anfühlt, aber keiner ist.
5. Kochfaule & Anti-Abwasch-People
Der Abwasch ist bei vielen die größte Red Flag in der Küche. Körbe und Schubladen bei modernen Geräten sind fast immer antihaftbeschichtet und oft spülmaschinengeeignet. Heißt: Zwei Teile raus, ab in die Spüli oder kurz abwischen – done. Kein Fetttopf, keine angebackenen Ränder.
Spannend ist auch der Blick auf die verschiedenen Marken, die gerade den Markt dominieren. Der Philips Airfryer gilt so ein bisschen als OG im Game: frühe Modelle, viel Know-how, oft top in Tests, solide Verarbeitung. Bosch Heißluftfritteuse spielt eher in der Kategorie: „Sieht clean aus, fügt sich nice in die Küche ein, klassische Markenqualität“. Ninja Airfryer ist so der TikTok-Liebling – häufig mit Doppelkammern und starkem Fokus auf Power und Flexibilität. Der Cosori Airfryer ist vor allem durch Online-Rezensionen und Preis-Leistungs-Verhältnis nach vorne gerutscht – viele Programme, intuitive Bedienung, oft starke Bewertungen.
Worauf solltest du beim Kauf achten?
• Größe & Volumen: Single oder Paar: 3–4 Liter reichen meistens. Familie oder WG: lieber 5–7 Liter oder Doppelkammer.
• Leistung: 1400–2000 Watt sind Standard. Mehr Watt = schneller, aber auch mehr Strom. Für große Geräte sind 1700–2000 Watt sinnvoll.
• Bedienung: Touch-Display mit Presets ist super komfortabel. Wer oldschool mag, nimmt Drehregler – weniger fancy, aber robust.
• Reinigung: Sind Korb und Schublade antihaftbeschichtet und spülmaschinengeeignet? Sonst wird’s schnell nervig.
• Geruch & Lautstärke: Heißluftfritteusen sind nicht komplett leise, aber moderne Geräte halten sich im Rahmen. Filter und gute Luftführung sorgen dafür, dass nicht die ganze Wohnung nach Imbiss riecht.
Ein oft unterschätzter Punkt: Sicherheit. Im Gegensatz zur traditionellen Fritteuse hast du kein offenes, heißes Öl rumstehen. Die meisten Airfryer haben automatische Abschaltung, Überhitzungsschutz und rutschfeste Füße. Das macht die Teile gerade für Haushalte mit Kindern deutlich entspannter.
Natürlich gibt es auch Grenzen. Wenn du für zehn Leute eine komplette Party mit XXL-Portionen Pommes befeuern willst, musst du entweder in mehreren Runden arbeiten oder zu einem sehr großen Gerät greifen. Und: Ultra-satte, öltriefende Imbisspommes wirst du 1:1 nie kopieren – die sind halt im Fett geboren. Aber viele, die beides kennen, sagen: Der Unterschied wird kleiner, aber das bessere Gewissen deutlich größer.
Fazit: Lohnt sich ein Airfryer wirklich?
Unterm Strich: Ja, ein Airfryer lohnt sich – vor allem, wenn du oft schnelle, warme Mahlzeiten willst, aber keine Lust auf großen Koch- und Reinigungsaufwand hast. Die Kombi aus Geschwindigkeit, Energieeffizienz, weniger Fett und easy Handling macht die Heißluftfritteuse für viele zum echten Gamechanger im Alltag.
Ob du dich am Ende für einen Philips Airfryer, eine Bosch Heißluftfritteuse, einen Ninja Airfryer oder einen Cosori Airfryer entscheidest, hängt von deinem Budget, deiner Küchengröße und deinem Lifestyle ab. Wichtig ist: Volumen passend wählen, auf gute Beschichtung achten und ein Modell nehmen, das nicht nach zwei Wochen wie ein startender Düsenjet klingt.
Wenn du dir öfter denkst „Eigentlich hätte ich jetzt Bock auf was Warmes, aber es dauert mir zu lange“, dann ist ein Airfryer ziemlich sicher nicht nur ein Gadget, sondern eine echte Alltagserleichterung. Gerade für kleine Haushalte, WGs oder Familien, die regelmäßig Snacks oder schnelle Gerichte brauchen, ist die moderne Fritteuse mit Heißluftfunktion ein Schritt weg von Tiefkühlpizza im Ofen und hin zu smarterem, flexiblerem Kochen.
Am Ende des Tages ist die Frage nicht: „Brauche ich das unbedingt?“ sondern eher: „Werde ich es oft nutzen?“ Und wenn du jetzt schon im Kopf durchgehst, was du alles reinschmeißen könntest – die Antwort kennst du wahrscheinlich.
Hier den passenden Airfryer finden und direkt bestellen
@ ad-hoc-news.de
Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr.
Jetzt anmelden.


