Airfryer im Alltagstest: Warum die Heißluftfritteuse gerade literally jede Küche übernimmt
30.01.2026 - 04:18:58POV: Du willst knusprige Pommes, aber deine Küche soll nicht nach Imbissbude riechen. Genau hier kommt der Airfryer ins Spiel – und ja, das Ding ist gerade safe einer der größten Kitchen-Hypes überhaupt.
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Erstmal Klartext: Ein Airfryer ist im Prinzip eine moderne Heißluftfritteuse. Aber statt literweise Öl zirkuliert hier superheiße Luft mit richtig Power um dein Essen. Ergebnis: außen knusprig, innen saftig – und das mit deutlich weniger Fett als bei einer klassischen Fritteuse. Viele Gerichte kommen komplett ohne zusätzliches Öl aus oder brauchen nur 1–2 Spritzer.
Technisch läuft es so: Ob du nun einen Philips Airfryer, eine Bosch Heißluftfritteuse, einen Ninja Airfryer oder einen Cosori Airfryer nimmst – das Grundprinzip ist gleich. Ein Heizelement bringt die Luft auf Temperatur, ein kräftiger Ventilator bläst sie mit Highspeed um deine Pommes, Nuggets, Gemüse oder sogar Kuchenform. Das sorgt für diesen Mini-Backofen-Effekt, nur konzentrierter und meistens deutlich schneller.
Was den Airfryer von Omas Fritteuse unterscheidet? Keine Fettwannen, kein Ölwechsel, kein „Was mach ich mit den fünf Litern Altöl?“. Und: Dein Essen schwimmt nicht im Fett, sondern wird eher wie im Turbo-Ofen gegart. Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht ist das schon ein ziemlicher Gamechanger, weil du für den gleichen Crunch weniger Kalorien reinballerst.
Insider aus der Küchenszene sagen: Der Airfryer ist so ein bisschen die Antwort auf unseren „Ich will Fast Food, aber irgendwie doch gesund“-Lifestyle. Erste Tests zeigen, dass Tiefkühlpommes, Nuggets und Co. im Airfryer meistens schneller und gleichmäßiger knusprig werden als im normalen Backofen, bei ähnlichem oder sogar geringerem Energieverbrauch.
Spannend wird’s beim Vergleich der Marken: Der Philips Airfryer galt lange als OG unter den Heißluftfritteusen – solide Verarbeitung, einfache Bedienung, viele Rezepte. Bosch Heißluftfritteusen punkten eher bei Leuten, die eh schon Bosch-Geräte haben und auf dieses „deutsche Ingenieursvibe, aber clean“ stehen. Der Ninja Airfryer ist in Tests oft richtig wild, weil viele Modelle mehrere Zonen haben – du kannst also parallel Pommes und Chicken machen, mit unterschiedlichen Programmen. Der Cosori Airfryer wiederum ist bekannt dafür, viel Ausstattung fürs Geld zu bieten, mit vielen Automatikprogrammen und oft einem richtig geräumigen Korb.
Ein großer Pluspunkt fast aller Airfryer-Modelle: Die Bedienung ist idiotensicher. Du hast meist ein Display oder Drehregler, wählst Temperatur und Zeit, fertig. Einige Geräte liefern dir Programme wie „Pommes“, „Hähnchen“, „Fisch“, „Kuchen“, „Gemüse“ gleich mit. Das ist vor allem für Leute nice, die keinen Bock haben, sich durch Tabellen zu wühlen oder ständig zu googeln.
Und ja, der Airfryer ist nicht nur eine „Pommesmaschine“. Viele Nutzer berichten, dass sie darin Brötchen aufbacken, TK-Croissants machen, Gemüse rösten, Feta backen, Lachsfilets garen oder sogar Brownies und Mini-Kuchen backen. Im Prinzip ein kleiner, super effizienter Ofen – aber er ist schneller auf Temperatur, weil er kleiner ist und die Hitze konzentrierter arbeitet.
Jetzt mal Zielgruppen-Check, für wen sich ein Airfryer richtig lohnt:
Studenten und Azubis: Kleine Küche, kleine Zeitfenster, kleines Budget. Der Airfryer ist literally euer bester Freund. Schnell Essen, wenig Abwasch, kein Herd voll Fett. Tiefkühlkram wird besser als im Mini-Backofen. Und wenn du Meal Prep feierst: Gemüse, Kichererbsen, Tofu – alles schnell crispy.
Gamer & Vielbeschäftigte: Du willst zwischen zwei Runden oder während eines Netflix-Binges was Warmes, aber keine 45 Minuten auf den Ofen warten? Airfryer an, 10–15 Minuten, fertig. Viele Geräte haben ein Signalton-Feature, das dir sagt, wann du schütteln oder wenden sollst. Multitasking-Level: hoch.
Familien: Hier wird’s wirklich spannend. Eltern feiern den Airfryer, weil sie Kids-Food wie Pommes, Fischstäbchen, Nuggets schneller und mit weniger Fett auf den Tisch bekommen. Wenn du einen größeren Korb oder ein Dual-Zone-Modell wie einige Ninja Airfryer nimmst, kannst du für mehrere Personen gleichzeitig kochen. Plus: Der Airfryer heizt nicht die ganze Küche auf wie ein großer Backofen – im Sommer ein echter W.
Fitness- und Health-People: Hähnchenbrust, Lachs, Gemüse, Protein-Bällchen – alles geht schneller und schmeckt oft deutlich geiler, weil es nicht austrocknet. Du kannst mit wenig Öl arbeiten, aber trotzdem Crunch und Röstaromen mitnehmen. Viele sehen den Airfryer als Upgrade zum Meal-Prep-Ofen, weil du einfach effizienter bist.
Senioren oder Koch-Muffel: Einfache Bedienung, keine großen Töpfe, kein Herumhantieren mit Fett. Einschalten, Korb rein, Ding macht seinen Job. Wer aus Sicherheitsgründen kein Fett mehr erhitzen will, findet in der Heißluftfritteuse eine entspannte Alternative zur klassischen Fritteuse.
Natürlich gibt’s auch Red Flags, die man auf dem Schirm haben sollte: Wenn du riesige Familienfeiern beschickst oder regelmäßig Bleche voller Lasagne backst, wirst du mit einem kleinen Airfryer-Korb nicht glücklich. Das Ding ersetzt keinen XXL-Backofen. Außerdem: Billigmodelle können laut werden, schlecht beschichtete Körbe sind nervig zu reinigen – hier lohnt es sich, auf Marken mit guten Bewertungen zu setzen.
Viele aktuelle Airfryer – egal ob von Philips, Bosch, Ninja oder Cosori – bringen spülmaschinengeeignete Körbe und Einsätze mit. Das ist underrated wichtig. Wer einmal paniertes Schnitzel aus einem schlecht beschichteten Korb kratzen musste, weiß, wovon wir reden. Gute Antihaftbeschichtung plus rausnehmbarer Einsatz sind ein massiver Alltagssaver.
In Technik- und Alltagstests fällt immer wieder auf: Gegenüber dem klassischen Backofen sind Airfryer bei kleinen bis mittleren Mengen oft deutlich schneller und sparen Energie. Für eine Portion Pommes oder 6 Chicken Wings den großen Ofen auf 200 Grad hochzuheizen, ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Die Heißluftfritteuse trifft genau diesen „Ich will effizient, aber bequem“-Sweet Spot.
Im Konkurrenzvergleich untereinander machen die Marken verschiedene Dinge besser: Der Philips Airfryer punktet bei vielen mit Langlebigkeit und ausgereiften Programmen. Bosch Heißluftfritteusen sind eher das solide, cleane Workhorse. Ninja Airfryer sind die Spielkonsolen-Version unter den Geräten – viele Features, Dual-Zonen, starke Leistung. Der Cosori Airfryer wiederum bietet oft ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und viel Platz im Korb. Am Ende hängt es von deinem Budget, deiner Küchenfläche und deinem Use Case ab.
Fazit: Lohnt sich ein Airfryer?
Wenn du ehrlich bist, isst du eh regelmäßig Sachen, die im Ofen oder in der Pfanne landen: Pommes, TK-Gemüse, Hähnchen, Brötchen, Aufback-Snacks. Dann ist ein Airfryer mehr als nur ein nice-to-have-Gadget – er wird sehr wahrscheinlich zu deinem Standard-Tool. Du bekommst kürzere Garzeiten, weniger Fett, weniger Gestank und meistens weniger Abwasch. Für Studenten, Singles, Paare und kleinere Familien ist die Heißluftfritteuse damit ein ziemlich rationaler Kauf.
Wer schon lange mit einer Fritteuse kocht, wird sich wundern, wie viel cleaner der Alltag mit Heißluft ist – und wie wenig Öl du wirklich brauchst. Und wer bisher nur den Backofen genutzt hat, merkt schnell: Der Airfryer ist wie ein Mini-Ofen auf Speed, der dir Zeit, Energie und Nerven spart.
Ja, es ist ein Hype. Aber: nicht jeder Hype ist Scam. In diesem Fall ist der Airfryer für viele Haushalte tatsächlich ein legitimer Gamechanger. Wenn du häufiger schnell, halbwegs gesund und trotzdem crispy essen willst, spricht extrem viel dafür, dir so ein Teil hinzustellen.
Check vor dem Kauf: Wie viel Platz hast du? Wie viele Personen willst du bekochen? Reichen dir einfache Programme oder willst du direkt auf Pro-Level mit Dual-Zone und fancy Features einsteigen? Wenn du diese Fragen geklärt hast, ist der Schritt von „Sieht nice aus“ zu „Warum hab ich das nicht schon früher gekauft?“ nicht mehr weit.
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