Airfryer, Heißluftfritteuse

Airfryer-Hype: Warum die Heißluftfritteuse deine Küche literally upgraden wird

01.02.2026 - 05:05:24

Airfryer statt Ölfritteuse: Weniger Fett, mehr Crunch. Wir checken, was der Hype kann, wie sich moderne Heißluftfritteusen schlagen und ob sich ein Airfryer für dich wirklich lohnt.

POV: Du willst crispy Pommes, aber kein Ölbad in der Küche. Der Airfryer ist überall im Feed – aber ist die Heißluftfritteuse wirklich so ein Gamechanger oder nur wieder ein kurzer TikTok-Trend?

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Ein Airfryer ist im Kern eine kompakte Heißluftfritteuse: Ein starker Heizstab plus Lüfter pustet extrem heiße Luft mit Highspeed um dein Essen. Ergebnis: Außen knusprig, innen saftig – nur eben mit deutlich weniger Öl als in einer klassischen Fritteuse. Fell-off-the-bone Wings ohne fettige Küchen-Flashbacks.

Während Oma früher die Fritteuse mit Literweise Öl gefüllt hat, arbeiten moderne Geräte mit einem Teelöffel Öl – oder manchmal ganz ohne. Das ist nicht nur cleaner für deine Ernährung, sondern auch für deine Wohnung: kein Frittiergeruch, kein Ölwechsel, kein Drama.

Technisch gesehen ist ein Airfryer eher ein Mini-Umluftofen auf Steroids. Der Unterschied: Die Luft zirkuliert viel schneller und näher am Food. Dadurch bräunst du Kartoffeln, Nuggets oder Gemüse in kürzerer Zeit. Erste Tests von Food-Bloggern und Vergleichsportalen zeigen: Viele Airfryer bringen TK-Pommes in 10–15 Minuten von „gefrostet“ zu „crispy“. Im Backofen brauchst du easy 25 Minuten plus Vorheizen.

Insider aus der Küchenszene sagen schon länger: Die Heißluftfritteuse ist für Single- oder Zwei-Personen-Haushalte eigentlich smarter als ein großer Backofen. Kleinere Garraum-Volume, weniger Energieverbrauch, schnellere Aufheizzeiten. Klingt trocken, merkst du aber auf deiner Stromrechnung.

Spannend wird es beim Vergleich: Klassische Fritteuse vs. Airfryer vs. Backofen. Die normale Fritteuse gewinnt bei „Original-Freibad-Pommes-Feeling“, verliert aber komplett bei Health-Faktor, Geruch und Cleaning. Der Backofen ist okay für große Mengen, aber oft zu langsam und ungleichmäßig. Viele moderne Airfryer liefern dagegen sehr gleichmäßige Bräunung, vor allem, wenn ein Rührarm, Shake-Reminder oder spezielle Luftschlitze im Korb dabei sind.

Marken wie Philips Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse, Ninja Airfryer oder Cosori Airfryer pushen das Ganze mit eigenen Features: spezielle Luftzirkulationssysteme, Dual-Zonen, App-Steuerung oder Smart-Programme. Je nach Modell hast du Presets für Pommes, Hähnchen, Gemüse, Fisch, sogar Kuchen. Du drückst basically nur noch auf ein Symbol und der Rest läuft.

Für wen lohnt sich das jetzt safe?

1. Studenten & Azubis
Du hast winzige Küche, wenig Zeit und noch weniger Bock auf Abwasch? Ein Airfryer frisst kaum Platz und übernimmt gefühlt die Rolle von Ofen und Pfanne in einem. Tiefkühlpizza in Streifen schneiden, ab in den Korb, 8–10 Minuten – done. Nuggets, Falafel, vegane Patties, TK-Gemüse: rein, Timer stellen, Netflix weitergucken. Kein Anbrennen, kein Rühren, kein „Oh shit, vergessen“.

2. Gamer & Nachteulen
Du willst between Matches was snacken, ohne 30 Minuten am Herd zu stehen? Airfryer ist literally dein Late-Night-Buddy. Viele Modelle haben Signalton oder App-Reminder – du hörst’s, wenn deine Pommes fertig sind. Und weil du kaum Öl nutzt, riecht dein Zimmer nicht morgens um 6 wie eine Imbissbude.

3. Familien & Meal-Prep-Fans
Für Familien bringt eine gute Heißluftfritteuse Zeit & Nerven: Hähnchenschenkel, Ofengemüse, Fischstäbchen – alles in einem Gerät. Kinder wollen Pommes, du willst Gemüse? Mit Dual-Zone- oder Zwei-Etagen-Geräten bereitest du beides gleichzeitig zu. Meal-Prep ist damit auch entspannter: Süßkartoffeln vorbacken, Chicken für die Woche vorbereiten, Protein-Snacks wie Kichererbsen crisp machen.

4. Fitness- und Health-Vibes
Wenn du auf Kalorien achtest, ist eine klassische Fritteuse basically eine Red Flag. Ein Airfryer reduziert das Fett deutlich, ohne dass du auf Crunch verzichten musst. Erste Ernährungs-Coaches empfehlen Heißluftfritteusen inzwischen als „Einstieg“ für Leute, die mehr selbst kochen wollen, aber keine Lust auf komplizierte Rezepte haben. Prepped Kartoffeln + wenig Öl + Gewürze = fertig. Kein „Ich brauch fünf Pfannen und drei Töpfe“.

Schauen wir kurz auf die großen Namen im Game:

Philips Airfryer gilt als einer der OGs. Viele Tests feiern die Airflow-Technologie und die sehr gleichmäßige Bräunung. Oft gibt’s smarte Programme und Modelle mit mehr Volumen für Familien. Preislich nicht die billigsten, aber dafür ziemlich ausgereift.

Bosch Heißluftfritteuse spielt den soliden, deutschen Ingenieurs-Card aus: wertige Verarbeitung, eher cleane Optik, oft mit Fokus auf Effizienz und einfache Bedienung. Für Leute, die keinen „bunten Social-Media-Hype“ wollen, sondern ein ruhiges, verlässliches Gerät.

Ninja Airfryer ist bei TikTok & Insta gefühlt überall: vor allem die Dual-Zone-Geräte, bei denen du zwei Körbe mit unterschiedlichen Temperaturen und Zeiten parallel laufen lassen kannst. Sehr wild für alle, die parallel Pommes und Chicken oder Tofu und Gemüse machen wollen.

Cosori Airfryer hat sich einen Namen mit viel Volumen, starker Leistung und vielen Voreinstellungen gemacht. Gerade bei Familien und Vielkochern beliebt, weil du in einem Rutsch mehr reinbekommst. Viele Influencer schwören auf Cosori, weil Preis-Leistung oft gut ist.

Allgemeine Dinge, auf die du achten solltest, egal welche Marke du am Ende wählst:

Volumen: Für 1–2 Personen reichen oft 3–4 Liter. Für Familien eher 5,5–7 Liter oder Dual-Zone. Too small = du musst alles in Runden machen, was nervt. Too big = braucht mehr Platz.

Leistung: 1400–1700 Watt sind Standard. Mehr Power heißt meist schnellere Ergebnisse, aber check deine Steckdosen und Sicherungen – vor allem im Altbau.

Reinigung: Spülmaschinengeeignete Körbe und Einsätze sind Gold wert. Antihaft-Beschichtungen erleichtern das Cleaning, aber du solltest keine Metallbestecke verwenden, damit nix verkratzt.

Features: Presets sind nice, aber nicht Pflicht. Wichtiger sind: Timer, Temperaturbereich (idealerweise ca. 80–200 °C), einigermaßen leiser Betrieb und ein vernünftiger Griff/Mechanismus, damit du den Korb easy rausziehen kannst.

Wie Insider berichten, ist der größte Unterschied im Alltag gar nicht unbedingt der Geschmack – sondern die Hemmschwelle, überhaupt zu kochen. Ein Airfryer senkt die Barriere massiv: Du kannst spontan irgendwas aus dem TK-Fach reinwerfen und bist innerhalb von 10–15 Minuten versorgt. Viele Nutzer sagen in Reviews, dass sie durch eine Heißluftfritteuse deutlich weniger bestellen und mehr zuhause snacken – aber eben kontrollierter.

Fazit: Lohnt sich ein Airfryer wirklich?

Wenn du einen großen, gut funktionierenden Backofen hast, super gern kochst und eh selten frittierst, ist ein Airfryer nice-to-have, aber kein Muss. Für alle anderen ist das Ding honestly ein kleiner Lifestyle-Switch. Du sparst Zeit, Öl, Nerven – und bekommst trotzdem diesen „Fast-Food-Crunch“.

Für Studenten, Gamer, Busy People und Familien ist eine Heißluftfritteuse fast schon Pflichtprogramm. Weniger Fett als eine normale Fritteuse, schneller als der Backofen, einfacher als drei Töpfe parallel. Und: Du brauchst kein Profi-Skill-Set. Rein, Temperatur, Start – fertig.

Ob Philips Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse, Ninja Airfryer oder Cosori Airfryer: Am Ende entscheidet dein Budget, dein Platz in der Küche und wie viel du wirklich damit machen willst. Wenn du aber schon länger mit dem Gedanken spielst, von „Lieferdienst am Limit“ zu „schnell selbst gemacht“ zu switchen, ist ein guter Airfryer ein sehr solider First Step.

Also: Entweder du scrollst in drei Monaten wieder durch TikTok und denkst „Hätte ich mal früher geholt“, oder du gönnst dir jetzt und testest, ob der Hype für dich real ist.

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