Airfryer, Heißluftfritteuse

Airfryer Hype: Warum der Airfryer gerade jede Küche übernimmt (und deine Fritteuse alt aussehen lässt)

30.01.2026 - 15:50:37

Airfryer statt fettiger Fritteuse: crunchy Pommes, weniger Öl, mehr Speed. Hier erfährst du, warum der Airfryer gerade überall viral geht – und ob er sich für dich wirklich lohnt.

POV: Du willst Pommes wie aus der Fritteuse, aber ohne Fettsee in der Küche. Genau da kommt der Airfryer rein – Heißluft statt Öl, crispy statt guilty. Und ja, das Teil ist literally gerade das iPhone unter den Küchengeräten.

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Bevor wir reinzoomen: Was ist ein Airfryer eigentlich genau? Technisch gesehen ist es eine Heißluftfritteuse. Also: Ein kompaktes Gerät, das mit extrem heißer Umluft und einem starken Ventilator dein Essen quasi "anföhnt", bis es außen knusprig und innen saftig ist. Du brauchst dafür meistens nur 1–2 Teelöffel Öl – oder gar keins.

Im Unterschied zur klassischen Fritteuse sitzt dein Essen hier nicht in einem Liter Öl, sondern in einem Korb, durch den die Luft wild zirkuliert. Ergebnis: Crunch, aber deutlich weniger Fett. Viele Nutzer berichten in ersten Tests, dass sie locker 70–80 Prozent Öl einsparen. Für alle, die auf Kalorien achten, aber nicht auf Geschmack verzichten wollen: Safe ein Gamechanger.

Spannend: Der Markt ist voll. Es gibt Modelle wie den Philips Airfryer, die OG-Brand, die den Begriff quasi salonfähig gemacht hat. Dann hast du die Bosch Heißluftfritteuse eher im klassischen Haushaltsgeräte-Vibe. Und auf TikTok & Insta trendet gefühlt jeder zweite Clip mit einem Ninja Airfryer oder einer Cosori Airfryer, weil die Dinger optisch clean sind und oft viele Programme mitbringen.

Wie funktioniert ein Airfryer – aber in „Ich erklär’s dir wie einem Freund“?

Inside sitzt eine Heizspirale plus Lüfter. Du stellst Zeit und Temperatur ein (z. B. 180 °C, 15 Minuten für Pommes), der Airfryer heizt in wenigen Minuten hoch und bläst die heiße Luft extrem schnell um dein Essen herum. Dadurch entsteht so eine Art Mini-Backofen, aber mit mehr Power und besserer Hitzezirkulation. Viele Modelle sind schneller als dein normaler Ofen – und vor allem effizienter, weil weniger Raum aufgeheizt werden muss.

Anders gesagt: Dein Backofen ist der langsame Boomer, dein Airfryer ist der hyperaktive Gen-Z-Cousin mit Koffein im Blut.

Was kannst du im Airfryer machen?

Mehr als nur Pommes. Erste Tests und Erfahrungsberichte zeigen, dass viele Leute ihren Ofen fast kaum noch nutzen, weil sie:

- Tiefkühl-Pommes, Wedges, Nuggets, Chicken Wings
- Frische Kartoffeln (Pommes, Bratkartoffeln, Kartoffelspalten)
- Gemüse (Brokkoli, Blumenkohl, Paprika, Zucchini – alles wird plötzlich sexy)
- Lachs, Hähnchenbrust, Drumsticks
- Aufbackbrötchen, Blätterteig-Snacks, sogar kleine Kuchen oder Muffins

einfach alles in die Heißluftfritteuse schieben. Und ja, Tag-two-Pizza vom Vortag wird im Airfryer wieder crispy statt labbrig. Für Food-Reste literally ein Upgrade.

Airfryer vs. klassische Fritteuse: Wer gewinnt?

Wenn du den reinen Geschmack einer tiefen Öl-Frittierung liebst, ist eine alte-school Fritteuse immer noch Boss. Aber: Viele Nutzer sagen, dass moderne Geräte wie ein Philips Airfryer oder eine Cosori Airfryer so nah drankommen, dass sich die fette Ölpanscherei einfach nicht mehr lohnt.

Pluspunkte Airfryer:

- Weniger Fett, weniger Kalorien
- Kein fieser Frittier-Geruch in der Wohnung
- Kein Altöl, das du irgendwie entsorgen musst
- Meist schneller und unkomplizierter für kleine Portionen

Die Red Flag für klassische Fritteusen ist ganz klar der Aufwand: aufheizen, Öl, reinigen, Gestank. Ein Airfryer? Korb raus, kurz spülen oder ab in die Spülmaschine – done.

Airfryer vs. Backofen: Warum nicht einfach Ofen benutzen?

Gute Frage. Kurz: Für ein Blech Pommes für acht Leute ist der Ofen okay. Für 1–3 Personen ist der Airfryer in vielen Fällen effizienter:

- Heißt schneller auf, spart Energie
>- Macht oft crispy Ergebnisse, wo der Ofen einfach nur „meh“ liefert
>- Kein Vorheizen nötig bei vielen Geräten
>- Bessere Hitzeverteilung durch den Luftstrom

Für Studenten, Singles und Paare ist das Ding basically der kleine, smarte Ofen, den sie nie hatten.

Welche Marken sind gerade spannend?

Insider und erste Reviews sprechen immer wieder über ein paar Namen:

- Philips Airfryer: Sozusagen der Klassiker. Oft gute Verarbeitung, simple Bedienung, viele Erfahrungsberichte. Eher im Mittelfeld bis oberen Preisbereich.
- Bosch Heißluftfritteuse: Solide Marke, setzt eher auf klassischen Haushaltsgeräte-Look. Ideal, wenn du kein futuristisches UFO auf der Arbeitsplatte willst.
- Ninja Airfryer: Social-Media-Liebling. Oft mit mehreren Zonen (zwei Körbe), sodass du Pommes und Chicken parallel machen kannst. Für Mealprep und Familien nice.
- Cosori Airfryer: Beliebt wegen Preis-Leistung und Design. Viele Programme, viele Rezepte online, viel Community-Content.

Über die verlinkte Produktseite findest du verschiedene Varianten und Größen – von kompakten Geräten für kleine Küchen bis hin zu Family-Sized-Modellen mit ordentlich Fassungsvermögen.

Für wen lohnt sich ein Airfryer wirklich?

Ganz ehrlich: Nicht jeder braucht das Teil. Aber für bestimmte Zielgruppen ist der Airfryer fast schon Pflichtprogramm.

1. Studenten & Azubis

Du hast eine Mini-Küche und null Bock auf Kochen mit 100 Töpfen? Ein Airfryer ballert dir innerhalb von 10–20 Minuten eine komplette Mahlzeit hin: TK-Gemüse, ein bisschen Kartoffeln, ein paar Falafel oder Chicken – fertig. Viele Modelle sind easy zu bedienen, du brauchst keine Profi-Skills.

2. Gamer & Nachteulen

Snacken beim Zocken, aber ohne ewig AFK zu sein? Deep-fried Snacks in der klassischen Fritteuse sind messy, Ofen dauert. Ein Airfryer lässt dich kurz Food reinschieben, Timer stellen, weiterzocken. Wenn das Ding piept, ist das Essen ready und meistens auf den Punkt.

3. Familien

Eltern berichten, dass Kinder Airfryer-Pommes und Nuggets genauso feiern wie klassisch frittierte – nur dass du als Elternteil entspannter bist, weil weniger Fett im Spiel ist. Mit größeren Modellen (z. B. von Ninja oder Cosori) kannst du komplette Familienportionen machen. Kombi aus Speed, weniger Dreck und halbwegs „healthier“: ziemlich starker Mix.

4. Fitness-People & Healthy-Lifestyle-Crowd

Wenn du Kalorien zählen oder deine Ernährung clean halten willst, ist die Heißluftfritteuse safe ein Hack. Hähnchenbrust, Gemüse, Protein-Snacks – alles wird schnell und ohne extra Fett zubereitet. Viele schwören auf Airfryer-Hähnchen als Mealprep-Basis, weil’s nicht so trocken wird wie im Ofen.

5. Küchen-Muffel & Busy People

Wenn du basically keine Zeit hast oder Kochen eher so „Muss“ statt Hobby ist, reduziert der Airfryer vor allem eins: Aufwand. Wenig Vorbereitung, einfache Reinigung, keine Öl-Action. Reinschieben, Knopf drücken, weiter dein Leben leben.

Wo sind die Grenzen?

Auch wenn der Hype real ist: Ein Airfryer ersetzt nicht alles. Große Aufläufe, XXL-Pizzen oder vier Bleche Plätzchen gleichzeitig kann er nicht so gut wie ein normaler Ofen. Und wenn du wirklich diesen tiefen, superfetten Frittier-Taste suchst, ist eine klassische Fritteuse immer noch ein bisschen voraus.

Trotzdem: Viele Tests zeigen, dass Airfryer-Ergebnisse im Alltag so nah dran sind, dass der extra Aufwand und das Öl für die meisten Leute einfach keinen Sinn mehr machen.

Fazit: Lohnt sich der Kauf eines Airfryers?

Wenn du ehrlich zu dir bist und dir mal anschaust, wie du wirklich isst, ist die Frage schnell geklärt. Isst du regelmäßig Pommes, Snacks, Ofengemüse, Hähnchen, TK-Food oder Reste vom Vortag? Dann ist ein Airfryer ziemlich sicher ein Upgrade.

Seine USPs auf einen Blick:

- Deutlich weniger Fett als eine klassische Fritteuse
- Schneller und effizienter als der Backofen für kleine bis mittlere Portionen
- Easy Bedienung & schnelle Reinigung
- Riesige Auswahl an Modellen: vom kompakten Philips Airfryer bis zur großen Ninja oder Cosori Airfryer mit mehreren Zonen
- Massiv viele Rezepte und Hacks online – du musst dir nicht mal selbst was ausdenken

Wenn du dagegen kaum zuhause kochst, fast nie TK-Sachen oder Snacks machst und einen gut funktionierenden Ofen plus Platzmangel hast, kannst du dir den Kauf vielleicht sparen. Aber für alle anderen: Das Ding ist nicht ohne Grund überall auf TikTok, Insta und in Küchen von Leuten, die eigentlich „keine Zeit zum Kochen“ haben.

Unterm Strich: Ja, der Airfryer lohnt sich für die meisten – vor allem, wenn du Speed, Convenience und crunchy Food liebst, ohne in Fett zu baden.

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