Airfryer, Heißluftfritteuse

Airfryer Hype: Warum der Airfryer deine Küche literally auf ein neues Level bringt

30.01.2026 - 05:43:59 | ad-hoc-news.de

Airfryer statt Fettbad: Diese Heißluftfritteuse ist gerade überall im Feed. Aber ist der Airfryer wirklich so ein Gamechanger oder nur ein weiterer Küchengadget-Flop? Hier kommt der ehrliche Deep Dive zum Airfryer-Trend.

POV: Du willst crispy Pommes, aber dein Ölverbrauch schreit schon seit Jahren nach Intervention. Genau hier kommt der Airfryer ins Spiel – die Heißluft-Alternative zur klassischen Fritteuse, die gerade das komplette Internet dominiert.

Jetzt den Airfryer auf Amazon checken – alle Details, Preise & Deals

Wenn du in den letzten Monaten nicht komplett offline warst, hast du den Hype um den Airfryer safe mitbekommen: TikTok-Rezepte, Insta-Reels, „One-Pot“-Meals in 15 Minuten. Aber was kann so eine Heißluftfritteuse wirklich – und warum sind Leute bereit, ihrer alten Fritteuse instant „Bye“ zu sagen?

Technisch gesehen ist ein Airfryer im Kern ein Mini-Backofen mit Turbo. Statt Ölbad gibt es hier extrem heiße Luft, die mit einem starken Lüfter im Gerät zirkuliert. Das Essen liegt in einem Korb oder auf einem Blech, die Luft umströmt es von allen Seiten – Ergebnis: außen knusprig, innen saftig, und das mit deutlich weniger Fett als bei einer klassischen Fritteuse.

Insider aus der Küchengeräte-Branche sprechen schon länger davon, dass die Heißluftfritteuse die erste richtige Antwort auf unseren „Schnell, aber bitte halbwegs gesund“-Lifestyle ist. Erste Tests zeigen: Für viele Standardgerichte – Pommes, Chicken Wings, Gemüse, Brötchen aufbacken – schlägt der Airfryer oft den normalen Backofen in drei Disziplinen: Zeit, Energieverbrauch und Knusprigkeit.

Warum ist der Hype so wild? Weil der Airfryer ein paar Dinge gleichzeitig fixt, die im Alltag nerven:

1. Weniger Fett, weniger Sauerei
Du brauchst oft nur 1–2 Teelöffel Öl oder gar keins. Im Vergleich zur Fritteuse, die im Öl schwimmt, ist das literally ein anderes Level. Kein Fettspritzer-Massaker auf dem Herd, kein Kanister Altöl, den du awkward entsorgen musst.

2. Speed-Mode statt 20 Minuten Vorheizen
Der Airfryer ist klein und effizient. Viele Modelle sind in 2–3 Minuten auf Temperatur, während dein großer Backofen noch so tut, als würde er sich erst mal einen Kaffee holen. Tiefkühl-Pommes in ca. 10–15 Minuten? Easy.

3. Stromverbrauch mindert die „ich-koch-nur-Ofenpizza“-Guilt
Weil die Garraumgröße kleiner ist und die Hitze konzentrierter, verbraucht eine gute Heißluftfritteuse oft weniger Energie als der große Ofen, besonders für kleine Portionen. Für Singles, WGs oder Pärchen ist das ein legit Gamechanger.

Schauen wir kurz auf die Platzhirsche: Namen wie Philips Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse, Ninja Airfryer oder Cosori Airfryer fliegen dir in jedem Vergleichstest um die Ohren. Was unterscheidet die im Kern?

Philips Airfryer
Philips war einer der OGs im Airfryer-Game. Viele Modelle kommen mit durchdachten Programmen, solider Verarbeitung und guten Testergebnissen bei gleichmäßiger Bräunung. Preislich meist im Mittelfeld bis oberen Segment. Wenn du „Marke mit Historie“ willst, ist das dein Safe-Bet.

Bosch Heißluftfritteuse
Bosch ist im Küchengeräte-Bereich eh eine Bank. Die Bosch Heißluftfritteuse punktet oft mit simpler Bedienung, cleanem Design und solider Technik. Eher etwas für Leute, die keinen blinkenden Spaceship-Look in der Küche brauchen, sondern etwas, das einfach macht, was es soll.

Ninja Airfryer
Der Ninja Airfryer ist in vielen Reviews der Favorit für Leute, die mehr wollen als nur „Pommes und Nuggets“. Viele Modelle bieten mehrere Zonen (z.B. zwei Körbe gleichzeitig), zusätzliche Funktionen wie Grillen, Dehydrieren oder Backen. Ideal, wenn du richtig rumexperimentieren willst.

Cosori Airfryer
Der Cosori Airfryer wurde vor allem über Social Media groß. Viele Influencer-Rezepte sind auf genau diese Geräte abgestimmt. Pluspunkt: oft gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, moderne Optik und viele Preset-Programme für faule Tage.

Was die meisten modernen Heißluftfritteusen gemeinsam haben:

Voreingestellte Programme für Pommes, Chicken, Fisch, Gemüse, Kuchen etc.
Timer & automatische Abschaltung, damit du nicht nach 40 Minuten verkohlte Nuggets ausbuddelst
Antihaft-Körbe, die du easy mit etwas Spüli reinigen kannst (viele sind spülmaschinengeeignet, check aber immer die Herstellerangabe)
Relativ kompakte Bauweise, damit die Dinger auch in einer 2-Zimmer-Studi-Wohnung auf die Arbeitsplatte passen

Für wen lohnt sich ein Airfryer wirklich?

Studenten & WG-Leben
Du hast keinen Bock, für ein Blech Pommes jedes Mal den Backofen zu starten? Der Airfryer ist literally wie ein kleines, schnelles Kochtool für alles: Reste aufwärmen, Tiefkühlzeug, Brot aufbacken, TK-Gemüse auf crispy pimpen. Perfekt, wenn du keine riesige Küche hast und schnell was Warmes brauchst, bevor die nächste Lernsession startet.

Gamer & Menschen im „Nur noch eine Runde“-Modus
Du willst kurz AFK gehen, was in den Airfryer werfen und nicht riskieren, dass es dir völlig verbrennt? Timer, Signaltöne und Auto-Off sind dein Sicherheitsnetz. Viele berichten, dass sie dadurch weniger spontan bestellen, weil sie mit der Heißluftfritteuse in 15 Minuten sowieso was Geiles auf dem Teller haben.

Familien & Vielkocher
Für Familien kann eine größere Heißluftfritteuse spannend sein, gerade wenn die Kids Pommes, Nuggets & Co. lieben. Weniger Öl = besseres Gefühl. Und: Manche Geräte haben XL- oder sogar Dual-Zonen, in denen du parallel Gemüse und Fleisch machen kannst. Erste Tests zeigen, dass viele Familien die klassische Fritteuse komplett aus der Küche gekickt haben, sobald der Airfryer einmal im Einsatz war.

Fitnesspeople & „Ich versuch’s mit gesund“-Crew
Wenn du versuchst, deine Ernährung zu entölen, aber nicht auf Crunch verzichten willst, ist die Heißluftfritteuse ein legit Tool. Kartoffelspalten, Hähnchen, Tofu, Gemüsechips – alles mit deutlich weniger Öl als in der Pfanne. Wie Ernährungsexperten betonen, ersetzt das zwar keine ausgewogene Ernährung, aber es kann ein smarter Baustein darin sein.

Natürlich gibt es auch Red Flags oder mindestens Dinge, die du wissen solltest:

Platz: Ja, die Dinger brauchen Stellfläche. Wenn deine Küche eh schon Tetris ist, musst du schauen, was gehen kann.
Lautstärke: Durch den Lüfter sind viele Airfryer nicht flüsterleise. Kein Düsenjet, aber du hörst sie.
Kapazität: Für 1–2 Personen perfekt. Für 5-köpfige Familien brauchst du ein großes oder musst in Etappen arbeiten.
Keine Magie: Ein Airfryer macht dir nicht automatisch gesunde Ernährung, nur weil weniger Öl drin ist. Wenn du jeden Tag Tiefkühl-Snacks reinknallst, bleibt es halt trotzdem Junkfood – nur etwas entschärfter.

Im Vergleich zur klassischen Fritteuse ist die Heißluftfritteuse vor allem bei Handling und Alltagstauglichkeit vorne. Kein Öl wechseln, keine Geruchsbelastung, weniger Risiko, sich an heißem Fett zu verbrennen. Im Vergleich zum Backofen siegt der Airfryer vor allem bei kleinen bis mittelgroßen Portionen: schneller, knuspriger, weniger Strom – laut vielen Erfahrungsberichten.

Viele Hersteller verlagern ihren Fokus inzwischen aktiv auf die Airfryer-Sparte, wie Brancheninsider berichten. Das sieht man an der Menge neuer Modelle, Features wie App-Steuerung, Rezeptintegration und Multi-Zonen-Systemen. Kurz: Das ist nicht nur ein kurzfristiger TikTok-Trend, sondern eine Geräteklasse, die sich im Küchenstandard festsetzt.

Fazit: Lohnt sich ein Airfryer?

Wenn du regelmäßig irgendwas „Schnelles aus dem Ofen“ machst – Pommes, Nuggets, Ofengemüse, Hähnchen, Brötchen, Reste – dann ist ein Airfryer safe kein sinnloses Gadget, sondern ziemlich wahrscheinlich ein Upgrade. Vor allem, wenn du:

– in einer kleinen Wohnung oder WG lebst,
– weniger Öl, aber trotzdem Crunch willst,
– keine Lust auf ewig lange Vorheizzeiten hast,
– öfter für 1–3 Personen kochst.

Im direkten Vergleich wirken viele moderne Modelle von Marken wie Philips Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse, Ninja Airfryer oder Cosori Airfryer wie das Next-Level-Update deiner Küche: kompakt, effizient, flexibler als eine klassische Fritteuse und alltagstauglicher als der große Ofen für kleine Mengen.

Absolut ehrlich: Wenn du deinen Ofen aktuell hauptsächlich für Tiefkühlzeug und Aufbackbrötchen nutzt, ist ein Airfryer sehr wahrscheinlich der smartere Move. Er ersetzt nicht jedes Küchengerät, aber er nimmt dir so viele Standard-Aufgaben ab, dass sich der Kauf für viele nach wenigen Wochen schon „normal“ und nicht mehr nach „neues Spielzeug“ anfühlt.

Am Ende hängt es von deinem Lifestyle ab – aber für die meisten, die schnell, halbwegs unkompliziert und mit etwas weniger Fett kochen wollen, ist die Heißluftfritteuse kein Hype, sondern ziemlich legit.

Hier den passenden Airfryer auf Amazon finden und Angebote checken

Anzeige

Hol dir den Wissensvorsprung der Profis.

Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr.
Jetzt abonnieren.