Airfryer Hype im Faktencheck: Wie gut sind Heißluftfritteusen wirklich?
31.01.2026 - 15:17:52POV: Du hast Bock auf Pommes, aber null Lust auf Fettpfanne, Geruch und schlechtes Gewissen. Genau hier kommt der Airfryer ins Spiel – die Heißluft-Alternative, die literally jede Küche erobert. Aber ist der Airfryer nur Hype oder wirklich ein Upgrade?
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Bevor wir reinzoomen: Ein Airfryer ist im Kern eine Heißluftfritteuse. Also: Heiße Luft statt Fettbad. Stell dir einen Mini-Backofen vor, der aber schneller aufheizt, die Hitze besser zirkulieren lässt und dadurch Essen außen crispy und innen saftig macht. Das Ganze mit deutlich weniger Öl als eine klassische Fritteuse.
Technisch läuft es so: Ob Philips Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse, Ninja Airfryer oder Cosori Airfryer – alle arbeiten nach einem ähnlichen Prinzip. Ein Heizelement plus Ventilator ballern heiße Luft in hoher Geschwindigkeit um dein Essen herum. Diese „Rapid Air“ oder „Hot Air“-Technologie sorgt dafür, dass die Oberfläche deiner Pommes, Nuggets oder Gemüsechips schnell trocknet und bräunt. Ergebnis: Crunchy Vibes ohne Fettwanne.
Wo ist jetzt der Unterschied zur klassischen Fritteuse? Die alte Schule-Fritteuse erhitzt Öl. Viel Öl. Das Produkt schwimmt darin, saugt sich teilweise voll, wird zwar crunchy, aber eben auch fettig. Die Heißluftfritteuse arbeitet mit ein paar Tropfen Öl oder teilweise ganz ohne – je nach Food. Erste Tests zeigen: Du sparst im Schnitt bis zu 80–90 % Fett, je nach Gericht. Geschmacklich kommst du nah dran an „Fritteusen-Feel“, aber etwas anders: mehr Richtung Ofenkartoffel 2.0, dafür deutlich leichter.
Insider aus der Küchenszene sagen mittlerweile ziemlich klar: Der Airfryer ist weniger „Gadget“ und mehr „Mini-Ofen, der dein Leben leichter macht“. Vor allem, weil er eins kann, was viele unterschätzen: Tempo. Während dein normaler Ofen gern mal 10–15 Minuten zum Vorheizen braucht, ist ein typischer Airfryer in wenigen Minuten ready. Viele Modelle – etwa der bekannte Philips Airfryer oder Geräte von Ninja und Cosori – sind so gebaut, dass du teilweise sogar ohne langes Vorheizen starten kannst.
Wie sieht das im Alltag aus? Szenario-Modus an.
1. Studenten & Azubis
Du kommst spät aus der Uni, bist broke und hungrig. Tiefkühlpommes rein, Temperatur einstellen, Timer auf 12–18 Minuten, fertig. Kein Pfannen-Chaos, kein halber Liter Öl, kein Verbranntes, weil du wieder am Handy versackt bist – der Airfryer piept, wenn er fertig ist. Viele Modelle haben sogar Presets für Pommes, Chicken, Fisch, Gemüse. Safe ein Gamechanger fürs WG-Leben.
2. Gamer & Binge-Watcher
Snack-Pausen zwischen zwei Runden oder während Netflix? Ein Airfryer rettet dich. Mozzarella-Sticks, Süßkartoffelpommes, Onion Rings: alles geht easy nebenbei. Keine riesige Hitzeentwicklung wie beim Backofen, weniger Geruch als bei der Fritteuse – und du musst nicht ständig daneben stehen. Aus Erfahrung von Testern: Airfryer stehen inzwischen literally neben dem Monitor, weil sie so kompakt sind.
3. Familien & Mealprep-Fans
Für Familien sind große Modelle, wie manche XL-Versionen vom Philips Airfryer oder Volumen-Monster von Ninja Airfryer und Cosori Airfryer, interessant. Da kriegst du ein ganzes Blech Pommes, Hähnchenschenkel oder Gemüse rein. Eltern feiern besonders, dass man Kinder-Pommes & Co. mit weniger Fett machen kann. Und Mealprep-Crews nutzen den Airfryer, um schnell Protein (Hähnchen, Lachs, Tofu) plus Gemüse vorzubereiten, ohne Backofen stundenlang laufen zu lassen.
4. Single-Haushalte & Busy People
Du kochst meistens nur für dich? Dann ist die Heißluftfritteuse literally wie gemacht. Kleine Portionen, schnell fertig, easy Reinigung. Viele Nutzer sagen in Reviews, dass der normale Backofen seit dem Airfryer fast arbeitslos ist, weil sie Brötchen, Aufback-Pizza (in klein), Aufläufe oder sogar Kuchen einfach im Airfryer machen.
Kurz zu den Marken, die ständig in den Rankings auftauchen:
Philips Airfryer: Der OG unter den Airfryern. Philips hat den Begriff in vielen Köpfen überhaupt erst groß gemacht. Die Dinger sind bekannt für solide Verarbeitung, gut abgestimmte Programme und oft ziemlich zuverlässige Ergebnisse. Viele Testberichte sehen Philips-Modelle als „sichere Bank“ – nicht unbedingt am günstigsten, aber alltagstauglich und langlebig.
Bosch Heißluftfritteuse: Bosch kommt eher aus der klassischen Küchengeräte-Welt, bringt aber bei Heißluftfritteusen typische Bosch-Vibes: eher schlichtes Design, Fokus auf Funktion, oft starke Energieeffizienz. Wenn du eh schon Bosch im Haushalt hast und auf Marken-Konsistenz stehst, kann eine Bosch Heißluftfritteuse nice ins Setup passen.
Ninja Airfryer: Ninja fährt die „US-YouTube-TikTok-Küche“-Schiene. Viele Creator nutzen Ninja-Airfryer in viralen Rezeptclips, weil die Geräte oft mehr als nur „eine Schublade“ bieten: Zwei Zonen, Grill-Funktionen, Dehydrator-Modus – wild. Für Leute, die experimentieren wollen, ist der Ninja Airfryer so ein bisschen wie die Spielkonsole unter den Küchengeräten.
Cosori Airfryer: Cosori hat sich in den letzten Jahren aus dem Nichts in die Bestsellerlisten geschoben. Grund: gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, moderne Optik, oft App- oder Smart-Features, viele voreingestellte Programme. Erste Tests zeigen, dass Cosori Airfryer besonders bei gleichmäßiger Bräunung und Bedienkomfort punkten.
Ganz wichtig: Nicht jeder Airfryer ist automatisch perfekt. Es gibt ein paar Punkte, auf die du achten solltest, bevor du zuschlägst:
1. Größe & Fassungsvermögen
Für Singles reichen 3–4 Liter meist locker. Für Familien oder WG: eher 5–7 Liter oder Doppelschublade. Insider-Tipp: Viele unterschätzen das und ärgern sich dann, weil sie drei Runden Pommes machen müssen. Too small? Red flag.
2. Leistung & Temperatur
Typisch sind 1400–2000 Watt und Temperaturen bis ca. 200 °C. Mehr Power heißt meist: schneller fertig und bessere Bräunung. Aber check deine Steckdosen-Situation – gerade in älteren Wohnungen kann es bei Dauer-Vollgas tricky werden, wenn noch andere Geräte dranhängen.
3. Reinigung
Korb und Schublade sollten antihaftbeschichtet und idealerweise spülmaschinengeeignet sein. Viele aktuelle Modelle bieten das, aber: Billige Noname-Geräte neigen laut Erfahrungsberichten teils zu abblätternden Beschichtungen. Marke und Bewertungen checken lohnt sich safe.
4. Lautstärke
Da ständig Luft zirkuliert, sind Airfryer nicht flüsterleise. Gute Modelle bleiben aber im Rahmen eines normalen Dunstabzugs. Wenn du ultrasensibel bist oder im Einraum-Apartment lebst, unbedingt auf Reviews zur Lautstärke achten.
Energie-Thema: Ein Airfryer braucht zwar ordentlich Watt, läuft aber deutlich kürzer als ein Ofen. Für kleine bis mittlere Mengen ist der Airfryer oft energieeffizienter als dein großer Backofen, weil weniger Raum aufgeheizt wird und das Vorheizen schneller geht. Heißt: Nicht nur Zeit-, sondern oft auch Stromersparnis.
Was kannst du drin machen? Mehr als nur Pommes. Tester und Food-Creator zeigen inzwischen alles von:
• TK-Pommes, Nuggets, Falafel, Frühlingsrollen
• Frische Kartoffelspalten, Gemüsechips, Ofengemüse
• Hähnchenbrust, Wings, Lachsfilet, Garnelen
• Aufback-Brötchen, kleine Pizzen, Blätterteig-Snacks
• Muffins, Cinnamon Rolls, sogar Cheesecake (in passenden Formen)
Kurz: Der Airfryer ist eher dein Allround-Mini-Ofen als nur eine „Fast-Food-Maschine“.
Für wen lohnt sich ein Airfryer safe?
• Wenn du wenig Zeit hast, aber frisch(er) kochen willst
• Wenn du Fett sparen willst, ohne komplett auf Crunch zu verzichten
• Wenn dein Backofen alt, lahm oder gar nicht vorhanden ist
• Wenn du in einer WG, kleinen Küche oder im Studentenwohnheim lebst
• Wenn du Kinder hast und schnelle, unkomplizierte Snacks brauchst
Wann eher nicht?
• Wenn du meistens für 5–6+ Leute kochst und riesige Mengen brauchst
• Wenn du einen super modernen, schnellen Backofen hast und kaum frittiertes/knuspriges isst
• Wenn du keinen Bock hast, noch ein Gerät auf der Arbeitsfläche stehen zu haben
Fazit: Der Airfryer ist kein Zauberstab, aber für viele Lebensstile ein legitimer Gamechanger. Gerade im Vergleich zur klassischen Fritteuse punktet er mit weniger Fett, einfacher Handhabung, weniger Geruch und mehr Einsatzmöglichkeiten. Marken wie Philips Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse, Ninja Airfryer oder Cosori Airfryer zeigen, wie unterschiedlich der Fokus sein kann: von „solider Allrounder“ über „Smart-Gadget“ bis „Content-Creator-Liebling“.
Wenn du oft snackst, viel TK-Food isst oder einfach schnelle Alltagsküche brauchst, dann lohnt sich der Kauf in den meisten Fällen safe. Für Hardcore-Küchen-Nerds ist der Airfryer eher Ergänzung als Ersatz, aber: Viele berichten, dass der große Ofen seitdem nur noch für Pizza-Bleche und Weihnachtsgans läuft.
Unterm Strich: Wenn du dir weniger Stress beim Kochen, weniger Fett und mehr Crunch wünschst, ist ein guter Airfryer die wahrscheinlich entspannteste Abkürzung dahin. Die aktuellen Bestseller zeigen, dass die Technik längst im Alltag angekommen ist – nicht nur als Trend, sondern als neues Küchen-Basic.
Wenn du dir denkst: „Okay, ich will das jetzt einfach testen“ – fair. Schau dir ein solides, gut bewertetes Modell an, achte auf Größe, Leistung und Reinigung, und dann lass die Heißluft für dich arbeiten.
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