Airfryer-Hype im Check: Warum die Heißluftfritteuse gerade jede Küche übernimmt
29.01.2026 - 16:35:41POV: Du hast Hunger, aber keinen Bock auf fettige Pommes und ewiges Warten. Genau da kommt der Airfryer ins Spiel. Die Heißluftfritteuse verspricht crispy Food mit wenig Öl – klingt nach Cheatcode für die Küche, oder?
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Airfryer sind gerade literally überall: in Insta-Reels, TikTok-Meal-Preps und bei jedem zweiten WG-Abend. Aber was macht diese Fritteuse anders als die alte Öl-Bombe aus Omas Küche?
Ganz simpel: Der Airfryer ist eine Heißluftfritteuse. Statt dein Essen in Öl zu ertränken, ballert ein starker Heißluftstrom von allen Seiten drauf. Ergebnis: außen kross, innen saftig – mit nur einem Bruchteil des Fettes. Du bekommst also Fritteusen-Vibes, aber deutlich smarter.
Wie funktioniert ein Airfryer technisch?
Im Kern steckt ein Heizelement plus Ventilator. Die Luft wird aufgeheizt (oft 180–200 Grad) und super schnell im Garraum verteilt. Dadurch entsteht eine Art „Mini-Umluftofen“, aber viel konzentrierter und effizienter. Viele Modelle schaffen:
- Vorheizen in wenigen Minuten oder ganz ohne Vorheizen
- Knusprige Pommes mit 80–90 % weniger Öl als eine klassische Fritteuse
- Mehrere Garprogramme wie Frittieren, Backen, Grillen, Rösten, sogar Aufwärmen
Insider und erste Tests zeigen: Gerade bei Tiefkühlpommes, Chicken Wings, Nuggets, Ofengemüse und Brötchen performen aktuelle Airfryer-Modelle oft besser und schneller als der normale Backofen.
Airfryer vs. klassische Fritteuse: Wer gewinnt?
Die alte Fritteuse: viel Öl, viel Geruch, viel Putzarbeit. Klar, ultra crunchy – aber auch ultra heavy.
Der Airfryer dagegen:
- Weniger Fett – gut für Herz, Waage und Hoodie-Fit
- Weniger Geruch – deine Bude riecht nicht drei Tage nach Imbissbude
- Weniger Stress – kein Altöl entsorgen, weniger Spritzer, oft spülmaschinenfeste Teile
Die klassische Fritteuse punktet höchstens noch, wenn du oldschool XXL-Partys mit Kilobergen Pommes schmeißt. Für Alltag, WG, Family und Meal-Prep hat der Airfryer gerade safe die Nase vorn.
Airfryer vs. Backofen: Warum nicht einfach das Blech reinschieben?
Fairer Punkt. Aber:
- Speed: Airfryer braucht meistens kein ewiges Vorheizen.
- Effizienz: Kleiner Garraum = weniger Energieverbrauch für kleine bis mittlere Portionen.
- Textur: Durch die starke Luftzirkulation werden viele Sachen knuspriger als im Standard-Umluftofen.
Gerade für Singles, Studenten und alle, die nicht für sechs Personen kochen, ist der Airfryer im Alltag einfach praktischer. Dein Ofen wird almost arbeitslos.
Marken-Battle: Philips Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse, Ninja & Cosori
Wenn du „Airfryer“ googelst, wirst du direkt mit Marken zugeworfen. Kurz der Tea zu den Big Playern, wie man ihn in Tests und aus der Community immer wieder hört:
Philips Airfryer
Philips war einer der Ersten, die den Trend groß gemacht haben. Viele Modelle haben:
- Solide Bauqualität
- Intuitive Bedienung mit Programmen für Pommes, Fleisch, Fisch, Gemüse
- Gute Hitzeverteilung und gleichmäßige Bräunung
Philips Airfryer gelten oft als „safe bet“ – nicht immer die günstigsten, aber zuverlässig und massentauglich. Gerade für Familien oder Leute, die einfach nur wollen, dass das Ding „funktioniert“, ohne viele Experimente.
Bosch Heißluftfritteuse
Die Bosch Heißluftfritteuse kommt oft etwas nüchterner rüber, eher im „Serious Home Appliance“-Look. Dafür punkten Bosch-Modelle laut vielen Bewertungen mit:
- Robuster Verarbeitung
- Leiserem Betrieb
- Stimmigen Standardprogrammen
Wenn du auf Marken setzt, die schon seit Ewigkeiten in der Küche unterwegs sind, ist Bosch ein stabiler Kandidat.
Ninja Airfryer
Die Ninja Airfryer sind so ein bisschen die Gym-Bros unter den Heißluftfritteusen – oft leistungsstark, teilweise mit Doppelkammern, viel Power, viele Programme. Besonders beliebt bei:
- Meal-Prep-Fans
- Fitness-Creators
- Leuten, die zwei Sachen gleichzeitig machen wollen (z.B. Gemüse + Chicken)
Wenn du Bock auf Vielseitigkeit, hohe Wattzahl und „ich koche hier fast alles im Airfryer“-Vibe hast, wirst du bei Ninja oft fündig.
Cosori Airfryer
Die Cosori Airfryer sind oft in Bestseller-Listen ganz vorne, weil sie ein sweet spot aus Preis, Leistung und Optik sind. Typisch:
- Viele Presets
- Übersichtliche Displays
- Gute Ergebnisse bei Pommes, Hähnchen, Gemüse und Backwaren
Gerade für Einsteiger, die nicht gleich High-End-Geld raushauen wollen, ist Cosori ein beliebter Einstieg in die Airfryer-Welt.
Für wen lohnt sich ein Airfryer wirklich?
Okay, jetzt wird’s konkret. Wer sollte sich das Ding wirklich geben – und wer eher nicht?
1. Studenten & WG-Leben
Du kommst spät heim, Hunger-Level 100, Budget low. Airfryer ist literally dein bester Freund:
- Tiefkühlzeug in 10–15 Minuten crispy
- Reste vom Vortag aufwärmen, ohne dass sie labbrig werden
- Kaum Putzaufwand, wenig Platzbedarf
Wer statt Lieferdienst öfter Airfryer nutzt, spart auf Dauer safe Geld.
2. Gamer & Binge-Watcher
Zwischen zwei Matches oder Serienfolgen schnell Snack reinschieben? Airfryer an, Pommes, Nuggets oder Garlic Bread rein, weiterzocken. Timer geht, Essen fertig. Du musst nicht groß danebenstehen oder aufpassen, wie bei Fettfritteusen.
3. Familien & Busy Parents
Für Familien ist ein größerer Airfryer mit ordentlich Fassungsvermögen goldwert:
- Schnelle Beilagen (Pommes, Wedges, Gemüse) während das Hauptgericht auf dem Herd steht
- Fischstäbchen, Chicken Nuggets & Co. ohne Fettbad
- Brötchen am Morgen aufbacken, ohne den Ofen ewig vorzuheizen
Je mehr hungrige Mäuler, desto wichtiger: auf ein Modell mit größerem Korb achten.
4. Fitness, Diät & „Ich versuch’s mit gesund“
Wenn du versuchst, Kalorien zu cutten, ohne den Genuss komplett zu beerdigen, ist der Airfryer ein legitimer Gamechanger:
- Kartoffeln, Süßkartoffeln, Gemüse: knusprig statt matschig
- Hähnchenfilet saftig und nicht steinhart
- Weniger Öl, aber trotzdem Crunch
Viele Fitness-Creator schwören auf Airfryer-Rezepte, weil du Geschmack bekommst, ohne jeden Tag zu „fett-fasten“.
5. Kochfaule & Küchen-Minimalisten
Wenn du keine 10 Töpfe und drei Pfannen nutzen willst, ist der Airfryer dein Minimalismus-Tool. Viele nutzen ihn quasi als Mini-Backofen-Ersatz und machen darin:
- Aufläufe
- Lasagne (in passender Form)
- Kuchen oder Muffins
- Toasts und Sandwiches
Kleine Küche, wenig Zeit, wenig Bock auf Abwasch? Airfryer ist for you.
Für wen eher nicht?
- Wenn du fast nur riesige Mengen kochst (Großfamilie, Party-Küche), kann ein einzelner Airfryer zu klein wirken.
- Wenn du sehr selten zuhause kochst, wird das Teil eventuell zum Staubfänger.
- Wenn du eh schon einen super modernen, schnellen Ofen mit guter Umluft hast und kaum frittierst, ist der Vorteil kleiner – aber oft immer noch da.
Worauf solltest du beim Kauf achten?
Bevor du blind auf „Jetzt kaufen“ drückst, check kurz diese Punkte:
- Fassungsvermögen: 3–4 Liter für Singles/Paare, 5 Liter+ für Familien.
- Leistung: Mehr Watt = meist schneller & knuspriger, aber auch etwas mehr Stromverbrauch.
- Bedienung: Drehregler vs. Touchdisplay, Presets für Pommes, Hähnchen, Fisch etc.
- Reinigung: Sind Korb & Schublade spülmaschinengeeignet?
- Platz: Passt das Ding auf deine Arbeitsplatte – und unter deine Hängeschränke?
Auf Plattformen wie Amazon siehst du bei Modellen von Philips, Bosch, Ninja oder Cosori direkt, wie andere User damit klarkommen – Bewertungen und Bilder aus echten Küchen sind da oft ehrlicher als jede Werbeanzeige.
Fazit: Lohnt sich ein Airfryer?
Wenn du gerne isst (same), aber weniger Fett, weniger Stress und weniger Zeit in der Küche verbringen willst, ist ein Airfryer alles andere als nur ein kurzer Social-Media-Trend. Die Kombination aus Heißlufttechnik, schneller Zubereitung und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten macht die Heißluftfritteuse zu einem echten Upgrade gegenüber klassischer Fritteuse und oft auch gegenüber dem Backofen.
Gerade Marken wie Philips Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse, Ninja Airfryer und Cosori Airfryer zeigen in Tests und User-Reviews, dass du heute Geräte bekommst, die nicht nur TikTok-taugliche Snacks, sondern auch ernsthaftes Daily Cooking stemmen.
Wenn du dich in einer der Gruppen wiederfindest – Student, Gamer, Familienmensch, Fitness-Girl/-Guy oder einfach Kochmuffel mit Anspruch auf gutes Essen – dann ist ein Airfryer ziemlich sicher kein Fehlkauf, sondern ein legitimer Gamechanger für deine Küche.
Letztlich hängt es von deinem Alltag ab: Kochst du mehr als zwei- bis dreimal pro Woche zuhause, magst crispy Food und willst nicht jedes Mal den Ofen anschmeißen, dann wird ein Airfryer sehr schnell zum Gerät, das du am häufigsten benutzt. Und genau das sagen auch viele, die das Ding erstmal skeptisch gekauft haben.
Also: Wenn du schon länger mit dem Gedanken spielst, eine Heißluftfritteuse zu holen – dies ist dein Zeichen.
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