Airfryer Hype im Alltag: Warum der Airfryer jetzt deine Küche übernimmt
30.01.2026 - 15:10:10POV: Du kommst nach Hause, hast Hunger, aber gar keinen Nerv auf Kochen. Genau hier kommt der Airfryer ins Spiel und rettet literally deinen Abend. Heißluft, wenig Fett, schnell fertig – aber ist der Hype um den Airfryer wirklich verdient?
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Kurz zur Einordnung: Ein Airfryer ist im Kern eine Heißluftfritteuse. Also: Du bekommst knusprige Pommes, Nuggets, Gemüse & Co. – aber statt in Öl zu baden, zirkuliert hier extrem heiße Luft. Klingt nach Mini-Backofen, fühlt sich aber eher an wie eine Mischung aus Fritteuse, Ofen und Grill im kompakten Gerät.
Technisch läuft es so: Ein Heizelement im Airfryer ballert Wärme raus, ein starker Lüfter pustet diese Luft permanent durch den Garraum. Deine Snacks liegen in einem Korb oder auf einem Blech, die heiße Luft umspült alles von allen Seiten. Ergebnis: außen kross, innen saftig – ohne diese fettige Ölschicht, die du von der klassischen Fritteuse kennst.
Der Vorteil gegenüber dem normalen Backofen? Speed. Ein Airfryer ist kleiner, heizt schneller auf und braucht dadurch weniger Energie. Viele Nutzer berichten, dass TK-Pommes im Airfryer nach 10–15 Minuten fertig sind, während der Ofen noch so tut, als würde er „vorheizen“. Für den Alltag ist das literally ein Gamechanger.
Marken wie Philips Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse, Ninja Airfryer oder Cosori Airfryer haben den Markt komplett übernommen. Der Philips Airfryer gilt oft als OG im Game: solide Qualität, viele Modelle, teilweise mit Smart-Programmen und XXL-Körben. Ninja Airfryer wiederum wird von vielen wegen der brutal starken Leistung und mehreren Zonen (z.B. zwei Körbe gleichzeitig) gefeiert. Cosori ist so ein TikTok-Liebling: sleekes Design, übersichtliches Display, viele Presets.
Im Vergleich dazu wirkt die klassische Fritteuse fast schon ein bisschen 2010: viel Öl, Reinigung nervt, Geruch hängt überall. Eine moderne Heißluftfritteuse spart im Vergleich massiv Fett ein – je nach Gericht sprechen Hersteller teilweise von bis zu 90 % weniger Fett als bei einer herkömmlichen Fritteuse. Und ja: Du schmeckst den Unterschied, aber viele Tester sagen: „Es ist anders, aber nicht schlechter.“
Wie sieht’s mit der Bedienung aus? Die meisten Airfryer haben ein digitales Display, auf dem du Temperatur und Zeit einstellst. Klassiker sind 160–200 Grad, je nach Gericht. Viele Geräte kommen mit Programmen: Pommes, Chicken, Gemüse, Fisch, sogar Kuchen. Erste Tests zeigen: Die Presets sind ein guter Start, aber wer wirklich das Maximum rausholen will, spielt ein bisschen selbst mit den Einstellungen.
Fun Fact: Airfryer können viel mehr als nur „Fast Food 2.0“. Du kannst darin Gemüse rösten, backen, Brötchen aufbacken, Falafel machen, Tofu knusprig kriegen oder sogar Reste vom Vortag re-animieren. Pizza vom Vortag im Airfryer? Safe besser als in der Mikrowelle. Das Ding ist basically der Glow-Up für deine Reste.
Lass uns kurz über Zielgruppen reden – für wen lohnt sich so eine Heißluftfritteuse wirklich?
1. Studenten & WG-Leben
Du hast eine Mini-Küche, shared Ofen (der nie sauber ist) und willst trotzdem halbwegs nice essen? Dann ist ein Airfryer literally dein bester Freund. Du brauchst nur eine Steckdose, alles geht schnell, und du musst nicht drei Töpfe gleichzeitig jonglieren. Tiefkühlkram, Snacks, aber auch Gemüse und Protein – alles in einem Gerät.
2. Gamer & Work-from-Home-People
Zwischen zwei Runden oder zwei Zoom-Calls kurz Essen rein, Timer stellen, fertig. Kein „Ich hab den Ofen angelassen“-Panikmoment mehr. Du hörst den Signalton und weißt: Essen ist ready. Viele Gamer feiern genau das, weil du wenig Aufmerksamkeit auf das Kochen legen musst, aber trotzdem „richtiges Essen“ bekommst und nicht nur Instant-Nudeln.
3. Familien & Busy Parents
Kinder wollen Nuggets, du willst Gemüse – mit größeren Modellen wie den XXL-Versionen vom Philips Airfryer oder Alternativen im Bosch- oder Ninja-Segment kriegst du easy mehrere Portionen gleichzeitig hin. Einige Familien erzählen, dass der Airfryer im Alltag den Backofen fast komplett ersetzt: schnelle Abendessen, weniger Streit, wer abspült.
4. Fitness, Diät & „Healthy-ish“ Esser
Du willst knusprig, aber bitte ohne Öl-Bad? Hier spielt der Airfryer seine komplette Stärke aus. Kartoffelspalten mit 1–2 Teelöffeln Öl statt halber Flasche, Chicken ohne Panade, Tofu extra crispy – alles möglich. Gerade im Fitness- und Diät-Kontext wird der Airfryer oft gefeiert, weil du viel mehr Vielfalt bekommst als mit nur Herd + Pfanne.
5. Single-Haushalte & Minimalisten
Wenn du alleine wohnst, wirkt ein voller Backofen oft overkill. Für eine Portion Pommes oder ein Blech Gemüse ist ein Airfryer effizienter, schneller und oft auch einfacher zu reinigen. Einige Modelle ersetzen bei Leuten sogar Mikrowelle und Toaster, weil Aufwärmen und Aufbacken darin einfach nicer wird.
Und wie schlägt sich der Airfryer vs. „richtiger“ Backofen? Insider und erste Langzeit-Reviews sagen: Für große Aufläufe, mehrere Bleche oder Brotbacken bleibt der klassische Ofen King. Aber: Für 70–80 % der Alltagsdinge – Snacks, Beilagen, kleine Gerichte – gewinnt der Airfryer beim Zeit- und Energieverbrauch. Wenn du also nicht ständig für sechs Leute kochst, wird der Backofen plötzlich ziemlich oft arbeitslos.
Natürlich gibt es auch Red Flags, die du checken solltest:
– Größe: Kleine Körbe sind für Singles okay, aber für Familien zu klein. Achte auf das Volumen (z.B. 4–6 Liter für 2–3 Personen, mehr für Familien).
– Lautstärke: Durch den Lüfter sind Airfryer nicht flüsterleise. In Tests wird oft beschrieben: irgendwo zwischen leiser Dunstabzugshaube und PC-Lüfter. Nervt nicht mega, aber man hört es.
– Platz: Einige Modelle, gerade die größeren Philips Airfryer oder Ninja Airfryer mit zwei Zonen, brauchen ordentlich Platz auf der Arbeitsfläche. Wenn deine Küche Mini ist, überleg dir, wohin damit.
Positiv wird in vielen Erfahrungsberichten dagegen hervorgehoben, dass die Reinigung deutlich chilliger als bei einer klassischen Fritteuse ist. Die Körbe und Einsätze können meistens in die Spülmaschine. Kein Altöl, kein Frittiergeruch, der sich tagelang hält – allein das ist für viele schon ein riesiger Pluspunkt.
Marken-Battle kurz angerissen: Der Philips Airfryer punktet oft mit Konstanz und ausgereifter Technik. Viele Modelle haben feine Temperatursteuerung, gute Beschichtung und lieferten in Tests sehr gleichmäßige Ergebnisse. Der Bosch Heißluftfritteuse-Bereich (bzw. Heißluftgeräte von Bosch) ist eher spannend für Leute, die allgemein auf Marken-Haushaltsgeräte stehen und Wert auf Verarbeitung legen. Ninja Airfryer ist so ein bisschen die „Performance-Marke“: stark, vielseitig, oft mit mehreren Zonen. Und der Cosori Airfryer ist das TikTok-Testimonial: große Community, viele Rezepte, viel Social Proof.
Unterm Strich sind sich viele Tester und Nutzer einig: Wenn du eh über eine neue Fritteuse, einen Mini-Ofen oder ein weiteres Küchengerät nachdenkst, ist ein Airfryer 2020er-Style die smartere Wahl. Du bekommst mehr Flexibilität, weniger Fett, weniger Geruch – und musst nicht kochtechnisch begabt sein, um gute Ergebnisse zu bekommen.
Fazit: Lohnt sich ein Airfryer wirklich?
Wenn du dir die Mischung aus Alltagstauglichkeit, Energieeffizienz und Fun beim Kochen anschaust, ist ein Airfryer ziemlich safe kein übertriebener Hype, sondern ein legitimes Upgrade für die Küche. Die Heißluftfritteuse liefert dir knusprige Ergebnisse mit deutlich weniger Fett als eine klassische Fritteuse, ist schneller als der Backofen und deutlich unkomplizierter zu reinigen.
Gerade für Studenten, Singles, WGs, Gamer und Busy Families ist der Airfryer ein echter Gamechanger: spontane Snacks, schnelle Abendessen, Meal-Prep, Aufwärmen ohne labbrige Konsistenz – alles geht über ein und dasselbe Gerät. Familien- und Fitness-Crowd feiern zusätzlich, dass du Pommes & Co. „kinderfreundlicher“ bzw. „diätfreundlicher“ hinkriegst, ohne dass der Genuss komplett lost geht.
Natürlich ersetzt der Airfryer nicht jedes Küchengerät, aber er kann Backofen und klassische Fritteuse im Alltag krass entlasten oder sogar fast komplett ersetzen. Wenn du eh mit dem Gedanken spielst, dir eine Heißluftfritteuse zuzulegen, spricht aktuell ziemlich viel dafür, gleich in einen soliden Airfryer von einem etablierten Hersteller zu investieren, statt noch Jahre mit lauwarmen Backofen-Pommes zu leben.
Am Ende ist die Frage nicht mehr: „Brauche ich einen Airfryer?“ – sondern eher: „Wie lange will ich mir den Komfort noch entgehen lassen?“
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