Airfryer, Heißluftfritteuse

Airfryer Hype erklärt: Warum die Heißluftfritteuse gerade jede Küche übernimmt

29.01.2026 - 23:34:32

Airfryer sind literally überall – aber lohnt sich der Hype wirklich? Hier erfährst du, was die Heißluftfritteuse besser macht als die klassische Fritteuse, für wen sich ein Airfryer lohnt und worauf du vor dem Kauf achten solltest.

POV: Du willst crispy Pommes, aber dein Ofen braucht 30 Minuten und die Fritteuse macht deine Wohnung zur Imbissbude. Genau hier kommt der Airfryer ins Spiel – die Heißluftfritteuse, die gerade TikTok, Insta und halbe WG-Küchen übernimmt.

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Der Airfryer ist im Grunde eine moderne Heißluftfritteuse: Statt Ölbad pustet ein starkes Heizelement mit Lüfter extrem heiße Luft durch den Garraum. Ergebnis: Außen knusprig, innen saftig – aber ohne die komplette Fett-Überdosis wie bei einer klassischen Fritteuse. Viele Modelle versprechen bis zu 90 % weniger Fett, je nachdem, was du reinschmeißt. Klingt nach Marketing, erste Tests zeigen aber: Für Pommes, Nuggets, Ofengemüse & Co. kommt das ziemlich gut hin.

Technisch läuft das so: Ob Philips Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse, Ninja Airfryer oder Cosori Airfryer – das Grundprinzip ist immer ähnlich. Du hast:

- ein Heizelement (meist oben)

- einen starken Lüfter für die Heißluft-Zirkulation

- einen Korb oder Schublade mit Lochboden

- meist ein Display mit voreingestellten Programmen (Pommes, Chicken, Fisch, Kuchen etc.)

Dadurch wird die Luft ultra schnell aufgeheizt und gleichmäßig verteilt. Deswegen musst du den Airfryer selten vorheizen (maximal ein paar Minuten) und bist deutlich schneller als mit einem normalen Backofen. Das ist einer der Gründe, warum der Airfryer gerade bei Studis, Berufstätigen und Familien komplett im Trend ist: Essen in 10–20 Minuten statt in 30–40 Minuten. Zeit ist halt auch ein Snack.

Airfryer vs. klassische Fritteuse: Wer gewinnt?

Wenn du die pure Imbiss-Vibes willst – also ultra fette, maximal knusprige Pommes – dann hat eine richtige Fritteuse mit Ölbad immer noch leicht die Nase vorn. Öl leitet Hitze anders, das merkst du. Aber: Das kommt mit Preis. Mehr Fett, mehr Geruch, mehr Putzaufwand, mehr Müll (Altöl). Für viele ist das inzwischen safe eine Red Flag.

Der Airfryer dagegen ist eher der „Cleaner Friend“: Immer noch crispy, aber deutlich leichter. Viele Nutzer berichten, dass sie damit im Alltag einfach öfter „Fast Food, aber in healthier“ machen. Pommes, Süßkartoffel-Wedges, Chicken Wings, Tofu, vegetarische Nuggets, sogar Falafel – alles funktioniert ohne Literweise Öl. Ein bis zwei Esslöffel reichen meist locker.

Airfryer vs. Backofen: Ist das nicht basically dasselbe?

Gute Frage, die viele stellen. Rein physikalisch ist ein Airfryer natürlich auch „nur“ ein Heißluft-Backofen in Mini. Aber: Mini ist hier genau der Punkt.

- kleinerer Garraum = schneller heiß

- stärkere Luftzirkulation = gleichmäßigere Bräunung

- oft weniger Energieverbrauch, weil du nicht den ganzen Ofen auf Volllast fährst

Insider aus der Küchenbranche sagen: Gerade für 1–3 Personen ist ein Airfryer oft effizienter als ständig den großen Ofen anzuschmeißen. Und ja, das deckt sich mit vielen Tests und Reviews, die genau das bestätigen. Besonders Produkte wie der Philips Airfryer oder der Ninja Airfryer werden immer wieder dafür gelobt, dass sie konstant und schnell Ergebnisse liefern.

Was können die großen Marken – und wo sind die Unterschiede?

Philips Airfryer: Philips war einer der ersten Player im Game und hat den Begriff Airfryer gefühlt miterfunden. Die Geräte sind oft etwas teurer, dafür sehr ausgereift. Viele Modelle kommen mit moderner Optik, Digitaldisplay, mehreren Programmen, teilweise App-Steuerung und Rezeptvorschlägen. Insider feiern vor allem die gleichmäßige Bräunung und die für Einsteiger super simple Bedienung.

Bosch Heißluftfritteuse: Bosch setzt wie gewohnt stark auf Verarbeitung und solide Technik. Wenn du eher Team „klassische, deutsche Marke“ bist, könnte eine Bosch Heißluftfritteuse dein Ding sein. In Tests wird häufig gelobt, dass die Geräte leise laufen und wertig wirken. Perfekt, wenn du was suchst, das nicht nach Plastikbomber aussieht.

Ninja Airfryer: Ninja ist eher der „TikTok-Star“ unter den Geräten. Die Ninja Airfryer sind bekannt für Power, große Kapazitäten und teilweise wild praktische Features wie Doppelkammern (also zwei Zonen, in denen du parallel kochen kannst – zum Beispiel Pommes links, Hähnchen rechts). Für Familien oder Meal-Prep-Menschen wirklich ein Gamechanger.

Cosori Airfryer: Der Cosori Airfryer ist in vielen Amazon-Charts einfach konstant oben. Reason why? Stabiles Preis-Leistungs-Verhältnis. Viele Programme, einfache Bedienung, gute Ergebnisse. Gerade für Einsteiger, die nicht direkt Premium-Preise zahlen wollen, ist das eine sehr solide Option.

Der konkrete Airfryer, den du über den Link oben findest, spielt in genau dieser Liga mit: moderne Optik, bequeme Bedienung, genug Platz für Pommes für mehrere Leute und typische Standard-Features wie Timer und Temperaturwahl. Solche Modelle sind darauf ausgelegt, dass du basically nichts falsch machen kannst – rein, einstellen, warten, snacken.

Für wen lohnt sich ein Airfryer wirklich?

1. Studenten & Azubis
Du hast keinen Bock, jeden Tag Nudeln mit Pesto zu essen? Ein Airfryer ist für WGs ehrlich ein Lifesaver. Tiefkühlpommes, Gemüse, Brötchen aufbacken, vegane Nuggets – alles in einem Gerät. Dazu kommt: Die meisten Heißluftfritteusen sind deutlich einfacher zu reinigen als eine Fritteuse oder ein eingebrannter Ofen. Korb raus, kurz spülen oder in die Spülmaschine – done.

2. Gamer & Nachtmenschen
24/7 snackbereit sein, aber nicht die ganze Küche abfackeln – da punktet der Airfryer hart. Du kannst nachts um zwei noch schnell Curly Fries machen, ohne dass die komplette Wohnung nach Pommesbude riecht. Und du musst nicht daneben stehen. Timer an, weiterzocken.

3. Familien
Für Familien mit Kindern ist eine Heißluftfritteuse eine ziemlich entspannte Alternative zur Fritteuse. Weniger Fett, weniger Risiko mit heißem Öl, schneller als der Ofen – gerade, wenn mal schnell Chicken Nuggets oder Fischstäbchen auf den Tisch müssen. Mit größeren Modellen (z.B. Ninja Airfryer mit Doppelkammer oder großzügige Cosori Airfryer Varianten) kannst du easy komplette Mahlzeiten planen.

4. Fitness- und Health-Menschen
Du willst deine Ernährung cleaner halten, aber nicht komplett auf „Crunch“ verzichten? Airfryer sind wie gemacht dafür. Kartoffeln, Kichererbsen, Protein-Toasties, Lachs, Gemüse-Chips – geht alles. Viele Fitness-Creator nutzen genau das: High Protein + wenig Fett, aber maximal Textur.

5. Koch-Muffel & Busy People
Wenn du ehrlich keine Lust hast, lange in der Küche zu stehen, ist der Airfryer safe ein gutes Tool. Essen rein, Knopf drücken, fertig. Viele Modelle bieten One-Touch-Programme, bei denen du nicht mal mehr Temperatur und Zeit erraten musst – das Gerät übernimmt alles.

Was sind die Downsides? Ja, es gibt auch welche.

Damit es fair bleibt: Der Airfryer ist kein Zaubergerät, das alles perfekt kann.

- Für richtig große Familien kann ein einzelner Korb zu klein sein – dann brauchst du ein XL- oder Doppelkammer-Gerät.

- Für saftige Braten oder Riesenpizzen bleibt ein klassischer Backofen oft entspannter.

- Geräusch: Der Lüfter ist hörbar. Nicht extrem laut, aber du weißt, dass das Ding arbeitet.

- Platz: Du brauchst eine freie Ecke auf der Arbeitsplatte – das Teil wird dein neuer Mitbewohner.

Trotzdem: Viele Nutzer sagen nach ein paar Wochen Nutzung, dass der Airfryer ihr meistbenutztes Küchengerät geworden ist. Kaffeemaschine, Wasserkocher, Airfryer – das heilige Dreieck.

Fazit: Lohnt sich ein Airfryer für dich?

Unterm Strich ist der Airfryer mehr als nur ein kurzlebiger TikTok-Trend. Er ist eine ziemlich logische Weiterentwicklung zwischen Backofen und Fritteuse: schneller, oft energieeffizienter, weniger Fett, easy zu bedienen. Gerade im Vergleich zur klassischen Fritteuse wirkt die Heißluftfritteuse wie die „2026-Edition“: weniger Geruch, weniger Risiko, weniger Chaos in der Küche.

Wenn du:

- häufig TK-Snacks, Pommes, Chicken oder vegane Alternativen isst,

- wenig Zeit zum Kochen hast,

- aber trotzdem Bock auf crispy Ergebnisse hast,

dann ist ein Airfryer ziemlich sicher ein Gamechanger für deinen Alltag. Marken wie Philips Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse, Ninja Airfryer oder Cosori Airfryer zeigen, wohin die Reise geht: mehr Komfort, mehr Power, mehr Möglichkeiten.

Der Airfryer, den du über den Amazon-Link findest, bedient genau diesen Sweet Spot zwischen Preis, Leistung und Alltagstauglichkeit. Kein kompliziertes Profi-Küchengerät, sondern etwas, das du nach zwei Tagen Nutzung nicht mehr missen willst. Wenn dein Ofen gerade mehr Deko als Werkzeug ist, könnte das der Moment sein, aufs nächste Küchen-Level zu gehen.

Also: Entweder du bleibst Team „30 Minuten auf lauwarme Ofenpommes warten“ – oder du gönnst dir die Heißluft-Shortcut-Version.

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