Airfryer Hype erklärt: Warum der Airfryer deine Küche literally upgraden wird
30.01.2026 - 18:12:21POV: Du willst knusprige Pommes, aber kein Ölbad in der Küche. Genau da kommt der Airfryer ins Spiel – die Heißluftfritteuse, die gerade halb TikTok und Insta besetzt. Aber ist der Airfryer nur Hype oder wirklich ein Upgrade für deinen Alltag?
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Okay, einmal von vorne: Ein Airfryer ist basically eine Mini-Backofen-Fritteuse-Hybridmaschine. Offiziell nennt man das Ganze Heißluftfritteuse. Statt dein Essen in Öl zu versenken wie bei einer klassischen Fritteuse, wird heiße Luft ultraschnell um dein Food geblasen. Ergebnis: außen knusprig, innen saftig – aber mit deutlich weniger Fett.
Stell dir einen Turbo-Backofen vor, nur kompakter, schneller und smarter. Du haust Pommes, Hähnchen, TK-Snacks, Gemüse oder sogar Kuchen rein, stellst Temperatur und Zeit ein – und der Rest läuft. Viele aktuelle Modelle kommen mit digitalen Displays, Presets für Standardgerichte und teilweise sogar App-Steuerung. Wie Insider aus der Haushaltsgeräte-Branche berichten, verdrängen Airfryer in vielen Haushalten schon den klassischen Backofen für den Alltag.
Im Vergleich zur alten Ölfritteuse ist der Unterschied wild: Kein Liter altes Fett, der ranzig wird. Kein krasser Frittiergeruch, der drei Tage in der Wohnung hängt. Und du musst nicht dauernd danebenstehen. Gerade die großen Marken – von Philips Airfryer bis Ninja Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse oder Cosori Airfryer – pushen das Thema massiv, weil die Nachfrage safe explodiert.
Technik einmal simpel runtergebrochen: Im Gerät sitzt ein starkes Heizelement plus Ventilator. Der Ventilator jagt die heiße Luft mit hoher Geschwindigkeit um dein Essen. Durch diese zirkulierende Hitze entsteht die knusprige Oberfläche, die du von frittiertem Essen kennst – nur eben ohne, dass alles im Öl schwimmt. Erste Tests aus diversen Küchenblogs zeigen: Pommes und Wings werden wirklich crispy, besonders wenn du sie vor dem Garen leicht mit Öl besprühst.
Was unterscheidet jetzt einen random No-Name-Airfryer von einem Philips, Ninja, Bosch oder Cosori? Kurz: Power, Volumen und Features. Ein Philips Airfryer ist OG in dem Game, die Marke war mit die erste, die den Trend groß gemacht hat. Viele Modelle bieten gleichmäßige Bräunung, solide Verarbeitung und teils fette Körbe für Familien. Der Ninja Airfryer ist bei Food-Nerds beliebt, weil er oft mehrere Zonen hat: Du kannst z.B. Pommes links, Chicken rechts machen – unterschiedliche Einstellungen, gleichzeitiger Finish. Sehr TikTok-kompatibel.
Die Bosch Heißluftfritteuse spielt stark bei Leuten, die eh schon Bosch-Geräte daheim haben und Wert auf deutsche Marken legen. Saubere Verarbeitung, oft gut integrierbar im Küchenlook. Der Cosori Airfryer ist in den letzten Jahren zum Amazon-Liebling geworden, weil er meist viel Volumen, moderne Optik und einfache Bedienung zu einem fairen Preis kombiniert. Wie Reviews auf Plattformen zeigen, feiern viele vor allem die intuitive Steuerung und die Presets.
Aber lass uns mal konkret werden: Für wen lohnt sich so eine Heißluftfritteuse wirklich?
1. Studenten & WG-Life
Du hast eine Mini-Küche und null Bock auf großen Koch-Aufwand? Ein Airfryer ist literally dein bester Freund. TK-Pizza-Baguettes, Pommes, Nuggets, Ofengemüse, kleine Aufläufe – alles geht schneller als im Backofen und oft mit weniger Strom. Viele Nutzer berichten, dass sie ihren Herd fast nur noch für Pasta-Wasser benutzen.
2. Gamer & Busy People
Du zockst eine Runde, haust kurz vorher Wings oder Potato Wedges in den Airfryer, Timer an – fertig. Während du in der Lobby wartest, macht die Heißluftfritteuse den Rest. Kein ständiges Wenden in der Pfanne, kein Anbrennen, weil du „nur kurz“ auf dein Handy geschaut hast. Safe ein Upgrade für alle, die oft abgelenkt sind.
3. Familien & Meal-Prep-Fans
Für Familien ist ein größerer Airfryer mit 5 Liter oder mehr Fassungsvermögen ein echter Gamechanger. Du kannst direkt mehr Portionen machen: Hähnchenschenkel, Kartoffelspalten, Gemüse – zack, ein ganzes Blech im Mini-Format. Viele Eltern feiern die Geräte, weil Kinder-Favorites wie Fischstäbchen und Pommes schneller und mit weniger Fett zubereitet sind. Meal-Prep-Creator auf Social Media nutzen Airfryer auch gern, um Gemüse oder Protein schnell vorzubereiten.
4. Fitness-, Health- & Kalorienzähler-Crowd
Wenn du Kalorien im Blick behältst, ist eine Heißluftfritteuse ziemlich attraktiv. Statt deine Kartoffeln oder dein Hähnchen zu frittieren, kannst du sie mit minimalem Öl crisp bekommen. Wie Ernährungsexperten immer wieder erklären: Solche kleinen Umstellungen – weniger Öl, weniger Panade – können über Wochen echt was ausmachen. So wird der Airfryer zu einem Tool, mit dem du deine Cravings abholst, ohne komplett gegen deine Ziele zu schießen.
5. Koch-Muffel & „Ich kann nur Nudeln mit Pesto“-Menschen
Viele Modelle sind so simpel, dass du basically nur zwei Sachen einstellst: Temperatur und Zeit. Pommes? 180–200 Grad, 10–20 Minuten, zwischendurch einmal schütteln. Hähnchen? Preset drücken, fertig. Gerade Marken wie Cosori Airfryer und Philips Airfryer haben Preset-Programme, die dir das Denken abnehmen. Für Koch-Muffel ein klares Green Flag.
Aber natürlich gibt’s auch ein paar Red Flags, die du kennen solltest:
Platz & Lautstärke: So ein Airfryer braucht Stellfläche. Wenn deine Küche eh vollgestellt ist, kann das nerven. Und: Der Ventilator macht Geräusche – nicht brutal, aber leiser als „Flüstern“ ist es meist nicht.
Größe & Portionslimit: Kleine Modelle sind für 1–2 Personen nice, aber wenn du für vier Leute kochst, musst du eventuell in mehreren Durchgängen arbeiten – außer du gehst direkt auf ein größeres Gerät wie viele Familien-Airfryer von Bosch, Philips oder Cosori.
Kein 1:1-Frittier-Duplikat: Ja, Airfryer-Food ist knusprig. Aber es schmeckt nicht exakt wie in einer klassischen Ölfritteuse. Manche lieben das, weil es „leichter“ wirkt, andere vermissen den vollen Fettkick. Erste Tests zeigen: Wer eine leichte Ölschicht per Spray nutzt, kommt geschmacklich sehr nah ran.
Spannend ist auch der Vergleich zum Backofen. Viele fragen sich: Brauche ich wirklich beides? Antwort aus vielen Haushalten: Der Airfryer übernimmt 80 % der schnellen Alltagsgerichte. Der große Ofen kommt nur noch bei Pizza-Blechen, Plätzchen-Orgien oder richtig großen Aufläufen zum Einsatz. Und weil der Garraum beim Airfryer kleiner ist, ist er meist schneller auf Temperatur – das spart Zeit und im besten Fall auch Strom.
In Social-Media-Tests – vor allem mit Geräten wie dem Ninja Airfryer oder Philips Airfryer – zeigt sich: Besonders beliebt sind Experimente wie „ganze Hähnchen“, „Frühstück im Airfryer“ (Brötchen, Bacon & Eggs) oder süße Sachen wie Zimtschnecken. Viele Creator sagen offen: Der Airfryer hat sie wieder mehr ans Selberkochen gebracht, weil die Hürde viel niedriger ist.
Unterm Strich sieht man: Egal ob du mit einem Bosch Gerät eher klassisch unterwegs bist oder mit dem Cosori Airfryer den typischen Amazon-Bestseller nimmst – die Core-Idee bleibt gleich. Du bekommst ein Tool, das spontanes, halbwegs gesundes Fast-Food at home möglich macht. Weniger Chaos, weniger Öl, mehr Convenience.
Fazit: Lohnt sich ein Airfryer wirklich?
Wenn du ehrlich bist: Wie oft hast du in den letzten Monaten gedacht „Boah, ich hab Hunger, aber keinen Nerv zu kochen“? Genau da spielt der Airfryer seine Stärken aus. Er ist kein Zauberstab, aber ziemlich nah dran an einem Alltags-Hack.
USPs in kurz:
– Deutlich weniger Fett als bei einer klassischen Fritteuse
– Schneller als der Backofen, gerade bei kleinen Portionen
– Easy Bedienung, oft mit Presets (Philips, Cosori, Ninja, Bosch & Co.)
– Vielseitig: Snacks, Hauptgerichte, Gemüse, sogar Süßspeisen
– Einfacher zu reinigen als eine Öl-Fritteuse, viele Teile sind spülmaschinengeeignet
Lohnt sich der Kauf? Wenn du:
– oft schnelle Snacks oder simple Gerichte isst,
– Bock auf crispy Food ohne Fett-Schock hast,
– wenig Platz und wenig Zeit hast,
– oder einfach ein modernes Küchentool willst, das wirklich im Alltag genutzt wird,
dann ist eine Heißluftfritteuse safe keine Fehlentscheidung. Gerade weil Marken wie Philips Airfryer, Ninja Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse und Cosori Airfryer mittlerweile eine riesige Auswahl an Größen, Preisen und Features bieten, findest du eigentlich immer ein Modell, das zu deinem Life-Setup passt.
Wenn du dagegen super selten zuhause kochst, kaum TK-Sachen nutzt oder eh eine große Küche mit Highend-Backofen hast, ist ein Airfryer eher „nice to have“ als must-have. Aber: Viele Leute, die ihn anfangs nur „mal testen“ wollten, sagen später, dass sie ihn fast täglich nutzen. Genau das macht den aktuellen Hype so nachvollziehbar.
Unterm Strich: Der Airfryer ist kein Marketing-Gimmick, sondern ein ziemlich solides Upgrade für alle, die ihren Alltag in der Küche schneller, cleaner und ein bisschen gesünder machen wollen.


