Airfryer Hype erklärt: Darum ist die Heißluftfritteuse gerade der wildeste Kitchen-Flex
03.02.2026 - 05:33:06POV: Dein Ofen braucht 15 Minuten zum Vorheizen und du hast literally keinen Bock zu warten. Genau da kommt der Airfryer ins Spiel – kleiner, schneller, knuspriger. Aber ist die Heißluftfritteuse wirklich so ein Gamechanger oder nur TikTok-Hype?
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Kurz zur Technik, einmal verständlich erklärt: Ein Airfryer ist im Kern eine sehr potente Heißluftfritteuse. Ob Philips Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse oder Ninja Airfryer – das Grundprinzip ist immer gleich: ein Heizelement plus starker Ventilator, der richtig heiße Luft ultraschnell um dein Essen ballert. Ergebnis: außen knusprig, innen saftig – aber mit deutlich weniger Öl als bei einer klassischen Fritteuse.
Der Unterschied zum normalen Backofen? Timing und Airflow. Der Airfryer ist kleiner, also schneller heiß, und die Luft zirkuliert gezielter um dein Food. Erste Tests zeigen: TK-Pommes, Nuggets und Gemüse sind oft in 10–15 Minuten fix und werden gleichmäßiger braun als im Standard-Ofen. Viele Nutzer*innen berichten, dass sie ihren Ofen für den Alltag safe fast gar nicht mehr benutzen.
Wenn du bisher eine klassische Fritteuse hattest, wird der Unterschied noch deutlicher. Du brauchst beim Airfryer meist nur 1–2 Teelöffel Öl oder manchmal gar keins. Weniger Fett, weniger Geruch, weniger Altöl-Drama in der Küche. Insider aus der Küchenbranche sagen schon länger: Heißluftfritteusen sind die logische Weiterentwicklung der Fritteuse – vor allem, weil sie deutlich alltagstauglicher und vielseitiger sind.
Je nach Modell kannst du im Airfryer nicht nur frittieren, sondern auch backen, grillen, sogar aufwärmen. Ein Cosori Airfryer oder Ninja Airfryer bietet zum Beispiel oft mehrere Programme: Pommes, Chicken, Veggies, Fisch, Reheat, Dehydrate. Ein Philips Airfryer ist bekannt für seine relativ einfache Bedienung und solide Verarbeitung, während manche Bosch Heißluftfritteuse-Modelle versuchen, sich mit Markenvertrauen und Design zu positionieren.
Was viele nicht auf dem Schirm haben: Der Airfryer ist im Alltag nicht nur ein Pommes-Device. Du kannst Brötchen aufbacken, Ofengemüse machen, gefüllte Paprika, Lachs, Toasties, Falafel, sogar Brownies. Food-Creator auf TikTok und Insta zeigen täglich neue Rezepte, und genau das macht die ganze Sache so wild: Das Teil ist klein, aber läuft wie ein Mini-Ofen auf Steroiden.
Lass uns kurz über Energie reden, weil Strompreise sind leider kein Meme. Durch das kleinere Volumen und die schnelle Hitze ist ein Airfryer in vielen Fällen effizienter als ein großer Backofen, vor allem bei kleinen Portionen. Erste Erfahrungswerte: Wer statt Ofen für Snacks und kleine Mahlzeiten den Airfryer nimmt, kann langfristig Strom sparen – natürlich abhängig von deinem Modell und Nutzungsverhalten.
Jetzt die Frage: Welcher Typ Airfryer passt zu wem? Wenn du eher Solo unterwegs bist, Student*in, Gamer oder viel im Homeoffice hängst, reicht oft ein Gerät mit 3–4 Litern Fassungsvermögen. Reicht easy für eine Portion Pommes plus Nuggets oder ein Blech Gemüse. Bist du in einer WG oder kleinen Familie unterwegs, lohnt sich eher ein 5–6,5-Liter-Modell. Familien mit 3+ Kids schauen oft nach XXL-Varianten, wie sie manche Philips Airfryer oder Cosori Airfryer anbieten – da kriegst du dann auch mal ein ganzes Hähnchen oder mehrere Portionen auf einmal gebacken.
Auch spannend: Viele moderne Airfryer setzen auf digitale Bedienfelder statt Drehknöpfe. Vorteil: Du hast Presets, siehst die Temperatur exakt und kannst die Zeit genauer einstellen. Einige Highend-Modelle – z. B. bei Marken wie Ninja – haben zwei Körbe, damit du parallel zwei unterschiedliche Gerichte machen kannst, mit unterschiedlichen Temperaturen. Für Mealprep-Queens und Hobby-Chefs literally ein kleiner Küchen-Traum.
Im Vergleich zu klassischen Marken-Öfen punkten Airfryer vor allem mit Schnelligkeit, Flexibilität und Kompaktheit. Während ein Einbaubackofen immer die ganze Küche mitheizt, konzentriert sich der Airfryer auf den Korb – und das merkt man bei der Garzeit. Kurz gesagt: Statt 25–30 Minuten wartest du bei vielen Standardgerichten eher 10–15 Minuten. Gerade nach der Arbeit oder zwischen zwei Gaming-Sessions ist das Gold wert.
Ein weiterer Pluspunkt, der in Reviews immer wieder auftaucht: Reinigung. Kein Liter Öl wie bei der alten Fritteuse, kein mega Backblech wie beim Ofen. In vielen Airfryer-Modellen sind Korb und Schublade antihaftbeschichtet und teilweise spülmaschinengeeignet (kommt aufs Modell an, also immer Produktbeschreibung checken). Das heißt: grobe Krümel raus, kurz auswischen oder ab in die Maschine. Weniger Aufwand, weniger Ausreden, gesünder zu kochen.
Natürlich gibt’s auch Red Flags, die du auf dem Schirm haben solltest. Sehr billige No-Name-Heißluftfritteusen haben teilweise schwächere Beschichtungen, laute Lüfter oder ungleichmäßige Hitzeverteilung. Bei Marken wie Philips, Ninja, Bosch oder Cosori zahlst du zwar etwas mehr, bekommst aber in der Regel bessere Verarbeitung, smartere Features und verlässlichere Ergebnisse. Wenn du also wirklich oft damit kochen willst, kann sich der Aufpreis safe lohnen.
Viele Nutzer*innen, die von einer klassischen Fritteuse umsteigen, berichten von einem „Warum hab ich das nicht früher gemacht?“-Moment. Weniger fettig, weniger Gestank in der Wohnung und trotzdem knusprige Pommes. Wer eher vom Backofen kommt, sagt oft: „Ich dachte, das ist nur ein Mini-Ofen, aber dass das Ding so schnell und so vielseitig ist, hat mich echt überrascht.“ Erste Langzeiterfahrungen zeigen, dass ein guter Airfryer sich im Alltag fest etabliert – vom schnellen Frühstück bis zum Midnight-Snack.
Und noch ein Punkt, den vor allem Gen-Z und Busy Millennials feiern: Convenience. Viele Rezepte sind maximal low effort. TK-Gemüse, bisschen Öl, Gewürze, rein, 12 Minuten warten – fertig. Reste vom Vortag werden im Airfryer oft besser als in der Mikrowelle, weil sie wieder knusprig werden statt labbrig. Pizza vom Vortag? Im Airfryer reanimiert. Safe einer der unterschätztesten Use Cases.
Kurz auch zur Brand-Landschaft, damit du den Überblick hast: Der Philips Airfryer gilt oft als OG im Heißluftfritteusen-Game, viel Reputation, stabile Qualität. Der Ninja Airfryer ist so ein bisschen der Trendsetter mit vielen Features und Doppelkörben. Ein Cosori Airfryer hat sich mit starken Online-Reviews und Preis-Leistung einen Namen gemacht. Eine Bosch Heißluftfritteuse spricht eher Leute an, die Markenvertrauen aus dem Haushalt haben. Am Ende geht’s um dein Budget, deine Portionsgröße und wie häufig du das Teil wirklich nutzen willst.
Fazit vor dem Fazit: Der Airfryer ist kein Zauberstab, aber er löst sehr viele Alltagsprobleme in der Küche – vor allem, wenn du wenig Zeit, wenig Platz und wenig Nerven hast, aber trotzdem besser essen willst als nur Tiefkühlpizza aus dem Ofen.
Fazit: Lohnt sich ein Airfryer wirklich oder ist es nur Hype?
Wenn du viel snackst, oft schnell was Warmes brauchst oder schlicht keinen Bock auf Ofen-Vorheizen hast, ist ein Airfryer ziemlich sicher ein Upgrade. Weniger Öl als bei einer Fritteuse, schneller als ein Ofen, vielseitiger als eine Mikrowelle. Dazu kommt: weniger Geruch, weniger Dreck, weniger Stromverbrauch bei kleinen Portionen.
Für Studis, Gamer, Vielarbeiter im Homeoffice, WGs und kleine Familien ist eine Heißluftfritteuse fast schon ein No-Brainer. Familien mit mehreren Kids profitieren von größeren oder Doppelkorb-Modellen, wie sie z. B. bei Ninja oder manchen Philips-Varianten zu finden sind. Bist du eher der Typ „Ich koche eh selten“, kann ein kompakter Airfryer trotzdem Sinn machen – allein schon, um Tiefkühlkram und Reste deutlich geiler aufzuwärmen.
Im Vergleich zur klassischen Fritteuse gewinnst du Komfort und Gesundheitspunkte. Im Vergleich zum Backofen bekommst du Tempo, Flexibilität und bessere Ergebnisse bei kleinen Mengen. Und genau dieses Paket macht den Airfryer zu einem der meistdiskutierten Kitchen-Gadgets der letzten Jahre – nicht ohne Grund.
Unterm Strich: Wenn du deine Küche smarter machen willst, ohne gleich eine komplette Ausstattung zu kaufen, ist ein guter Airfryer ein legitimer Startpunkt. Gerade die bekannten Marken wie Philips, Ninja, Bosch oder Cosori liefern hier solide bis sehr starke Geräte, die im Alltag wirklich genutzt werden – und nicht im Schrank verstauben.
Ob der Hype für dich persönlich real ist, merkst du erst, wenn du das Teil im Alltag testest. Aber die Kombi aus Speed, Crunch und Convenience ist schon ziemlich wild. Wenn du gerade überlegst, dir eine Heißluftfritteuse zuzulegen, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, Preise und Features zu vergleichen.
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