Airfryer Hype Check: Lohnt sich der Airfryer wirklich mehr als eine normale Fritteuse?
31.01.2026 - 23:50:25POV: Du willst crispy Pommes, aber deine Küche soll nicht wie eine Imbissbude riechen. Der Airfryer verspricht genau das – weniger Öl, weniger Stress, mehr Crunch. Aber ist die Heißluftfritteuse wirklich so ein Gamechanger oder nur Hype?
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Du hast den Begriff Airfryer safe schon überall gesehen: TikTok-Rezepte, Insta-Reels, Food-Blogs. Hinter dem Begriff steckt im Kern eine Heißluftfritteuse, also eine Fritteuse, die mit heißer Luft statt mit Öl arbeitet. Die Idee: Du bekommst den Look & Feel von Frittiertem – aber ohne Literweise Fett.
Technisch läuft das so: Im Gehäuse sitzt ein Heizelement plus starker Lüfter. Beides ballert heiße Luft (meist 80–200 °C) in einen Garraum, in dem ein Korb oder Schublade mit deinem Food sitzt. Die Luft zirkuliert wild um deine Pommes, Nuggets oder Ofengemüse – ähnlich wie ein kleiner Umluft-Backofen, nur konzentrierter, schneller und oft gleichmäßiger.
Im Vergleich zur klassischen Fritteuse ist der Unterschied brutal: Statt dein Essen komplett in Öl zu ertränken, reicht beim Airfryer oft ein Esslöffel Öl oder sogar gar keins. Viele Hersteller werben mit bis zu 80–90 % weniger Fett im Vergleich zu einer traditionellen Fettfritteuse. Bedeutet natürlich nicht „magisch kalorienfrei“, aber es ist ein klarer Step-Down in Sachen Ölmenge.
Während eine klassische Fritteuse erst mal aufheizen muss und du danach einen Topf voll Altöl rumstehen hast, arbeitet die Heißluftfritteuse cleaner. Vorheizen geht schneller, du musst kein Öl entsorgen, und die Reinigung ist meistens „Schublade auf, Korb raus, ab in die Spülmaschine“ – literally so simpel.
Brands wie Philips Airfryer, Bosch Heißluftfritteuse, Ninja Airfryer oder Cosori Airfryer pushen den Markt gerade komplett. Laut ersten Tests und Reviews auf Amazon liefern vor allem die bekannten Marken relativ stabile Ergebnisse bei Standard-Klassikern wie Pommes, Chicken Wings, Frühlingsrollen oder Süßkartoffel-Wedges. Viele Nutzer feiern auch, dass Tiefkühl-Snacks direkt aus dem Froster ohne extra Öl ziemlich knusprig werden.
Der Vorteil gegenüber einem normalen Backofen: Ein Airfryer ist kompakter, heizt schneller auf und hat die Hitze näher am Food. Die Luft zirkuliert intensiver, was in der Praxis oft zu gleichmäßiger Bräunung und kürzeren Garzeiten führt. Oder in Alltagssprache: Du musst nicht ewig warten, bis deine Snacks ready sind, und der Crunch-Faktor ist meistens deutlich höher als bei „Ofenpommes auf Blech“.
Einige Modelle – je nach Hersteller – gehen noch einen Step weiter: Vorprogrammierte Modi (Pommes, Hähnchen, Fisch, Gemüse, Kuchen), Warmhaltefunktion, Grill- oder Backfunktion, teilweise sogar Dual-Zonen, mit denen du zwei verschiedene Speisen gleichzeitig zubereiten kannst. Gerade bei Geräten aus der Liga der großen Namen wie Ninja oder Philips bekommst du diese Multi-Funktions-Geschichte ziemlich häufig.
Aber wie schlägt sich der Airfryer im Alltag wirklich? Erste Erfahrungsberichte zeigen: Er ist vor allem ein King für Leute, die schnell, relativ gesund und ohne großen Aufwand kochen wollen. Tiefkühl-Pizza? Geht. Aufbackbrötchen? Klar. Gemüse-Rösten, Hähnchenschenkel, Lachs, sogar Brownies oder Baked Oats? Mit etwas Rezept-Feintuning – safe.
Natürlich gibt’s auch Red Flags, die du wissen solltest: Der Garraum ist je nach Modell begrenzt. Für eine Person oder ein Pärchen reicht ein Standardkorb easy, aber wenn du eine Family mit drei Kids hast, musst du eventuell in Etappen arbeiten oder direkt ein größeres Modell wählen. Außerdem: Wer erwartet, dass Airfryer-Pommes exakt wie die vom Fast-Food-Laden schmecken, wird manchmal leicht enttäuscht – sie sind knusprig, aber eben nicht komplett in Fett getränkt.
Spannend wird der Vergleich zwischen den Marken: Ein Philips Airfryer ist so ein bisschen der OG der Szene – viele Modelle sind solide, haben gute Temperatursteuerung und oft sehr viele Rezepte & Community-Support. Die Bosch Heißluftfritteuse punktet häufig mit Verarbeitung und Integration in moderne Küchen (Stichwort Design & Markenvertrauen). Beim Ninja Airfryer reden Insider oft von richtig hoher Power und Features wie Dual-Zonen, die in Tests krass gut bei Meal-Prep-Fans und Familien ankommen. Der Cosori Airfryer ist wiederum häufig der Preis-Leistungs-Favorit: viel Volumen, oft starke Bewertungen, intuitive Bedienung.
Funfact: Viele Nutzer steigen vom Backofen auf einen Airfryer um, weil sie merken, dass sie für 80 % ihres Alltagsfoods keinen riesigen Ofen brauchen. Für ein Blech Pommes, ein paar Nuggets oder Gemüse wäre der Backofen Overkill. Ein kompakter Airfryer spart Strom, Zeit und nervt nicht mit stundenlangem Vorheizen. Genau deswegen wird das Teil gerade in WGs, Single-Haushalten und bei Studis so krass gehypt.
Für wen lohnt sich ein Airfryer also wirklich?
Gamer & Nachteulen: Du willst nachts um 1 Uhr noch Snacks ohne den kompletten Haushalt zu wecken und ohne mega Aufwand? Airfryer auf, Tiefkühlkram rein, 10–15 Minuten später ist alles ready – ohne Pfanne, ohne Fettspritzer.
Studenten & Azubis: Kleines Budget, kleine Küche, aber großer Hunger. Eine Heißluftfritteuse ersetzt für viele fast den Backofen. Du kannst Meal-Prep, Reste aufknuspern oder einfach schnell was „Reingehaun-taugliches“ machen, ohne Kochprofi zu sein.
Familien: Für schnelle Beilagen (Pommes, Wedges, Ofengemüse) oder Kids-Snacks ist ein Airfryer ziemlich praktisch. Wenn du ein Modell mit größerem Volumen nimmst, kannst du auch Hauptmahlzeiten für mehrere Personen stemmen.
Fitness- und Health-People: Weniger Öl, trotzdem Röstaromen und Crunch? Für viele, die auf Kalorien achten, ist das Ding ein legit Timer- und Kalorien-Saver. Hähnchenfilets, Lachs, Gemüse – alles geht relativ easy und fettärmer als in der Pfanne.
Busy Menschen mit wenig Zeit: Wer nach der Arbeit keinen Kopf für komplizierte Gerichte hat, profitiert von den Presets und der schnellen Garzeit. Rein, Knopf drücken, kurz warten – fertig. Weniger Küchenchaos, weniger Abwasch.
Wie sehen die ersten Tests und Reviews aus? Viele Käufer schreiben von einem echten Alltag-Upgrade: Gerade Pommes, Chicken Wings und Gemüse kommen besser raus als erwartet. Kritik gibt es meist beim Geräuschpegel (Lüfter ist hörbar, ähnelt einem kräftigen Umluft-Ofen) und beim Platzbedarf auf der Arbeitsplatte. Ein Airfryer ist zwar kleiner als ein Backofen, aber eben trotzdem ein Gerät, das fix seinen Spot in der Küche braucht.
Im Vergleich zur klassischen Fritteuse punktet der Airfryer beim Thema Geruch extrem: Deine Wohnung riecht nicht tagelang nach Frittierfett. Außerdem hast du keinen Ölwechsel, keine offene Fettwanne und dadurch gefühlt auch ein Stück mehr Safety in der Küche – gerade wenn Kinder am Start sind oder du einfach kein Fan von heißem Fett bist.
Unterm Strich ist der Airfryer eine Mischung aus Mini-Backofen, Grill und Fritteuse – im Kompaktformat. Und genau dieser Hybrid-Charakter macht das Gerät so spannend: Du musst kein Profikoch sein, um damit stabile Ergebnisse zu bekommen, und der Einstieg ist viel leichter als bei „echtem“ Frittieren.
Fazit: Lohnt sich der Kauf eines Airfryers?
Wenn du dir diese Frage stellst, kannst du sie dir eigentlich mit einem Gegencheck beantworten: Kochst du regelmäßig Kleinigkeiten, liebst crunchy Food, willst weniger Öl nutzen und hast keinen Bock auf Fettspritzer und Öltopf? Dann ist ein Airfryer ziemlich sicher ein Upgrade. Gerade im Vergleich zur normalen Fritteuse ist die Heißluftfritteuse im Alltag deutlich unkomplizierter, sauberer und vielseitiger.
Der größte USP: Du bekommst den „Fake-Frittiert“-Effekt mit viel weniger Fett, schnelleren Garzeiten und simpler Bedienung. Statt drei verschiedener Geräte (Backofen, Grill, Fritteuse) hast du ein Multitalent auf der Arbeitsplatte, das von Pommes bis Protein-Hähnchen alles mitmacht. Marken wie Philips, Bosch, Ninja oder Cosori haben den Markt so weit entwickelt, dass du heute aus mehreren starken Optionen wählen kannst – je nach Budget, Platz und Family-Size.
Heißt das, du brauchst nie wieder einen Backofen oder eine Pfanne? Safe nicht. Aber für 80 % der schnellen Alltagsgerichte ist der Airfryer mittlerweile so etwas wie der Short-Cut in der Küche. Wenn du also bisher überlegt hast, ob das nur ein Hype ist: Viele Tests und Nutzerstimmen sprechen eher von einem echten Lifestyle-Upgrade als von einem kurzlebigen Trend.
Wenn du dir selbst ein Bild machen willst, check die aktuellen Bestseller, Funktionen und Größen und schau, welches Modell wirklich zu deinem Alltag passt – dann wird aus dem Gerät kein Staubfänger, sondern dein neues Go-to-Tool in der Küche.


