AC / DC 2026: Kommt die nächste Mega-Tour nach Deutschland?
22.02.2026 - 00:46:25 | ad-hoc-news.deAC/DC sind wieder überall in deinem Feed: Tour-Gerüchte, angebliche Leaks, Fan-Clips – die Hardrock-Legende lässt das Netz eskalieren. Vor allem in Deutschland hoffen Fans gerade auf eins: fette Stadionshows, kaltes Bier in der Hand und "Back in Black" so laut, dass der Boden vibriert. Der offizielle Tour-Bereich der Band wird von vielen täglich abgecheckt, weil alle wissen: Wenn AC/DC etwas droppen, geht es schnell und die Tickets sind sofort weg.
Alle offiziellen AC/DC-Tourdaten checken
Gerade jetzt, wo sich immer mehr Hinweise auf neue Europa-Konzerte verdichten, steigt der Puls: Kommen AC/DC 2026 wieder nach Berlin, München, Hamburg, Köln oder vielleicht sogar in kleinere Arenen? In Fan-Foren, auf TikTok und Reddit werden Screenshots, Insider-Gerüchte und angebliche Location-Leaks geteilt. Zeit für einen Deep Read: Was ist wirklich dran, wie sehen die möglichen Setlists aus, und was musst du als deutscher Fan jetzt wissen?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
AC/DC haben in den letzten Jahren bewiesen, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören. Nach dem Comeback mit Brian Johnson am Mikro und den großen Stadiontouren in Europa ist klar: Die Band hat noch Bock – und das Publikum sowieso. In den vergangenen Wochen häufen sich Medienberichte und Fan-Spekulationen, dass eine weitere große AC/DC-Runde für 2026 in Planung sein könnte. Offiziell hält sich die Band wie gewohnt bedeckt, aber es gibt ein paar deutliche Signale.
Zum einen wird der offizielle Tourbereich auf der Bandseite immer wieder aktualisiert. Mehrere Musikportale berichten, dass europäische Promoter schon seit Ende 2025 mit der Band beziehungsweise ihrem Management in Gesprächen stehen sollen. Besonders spannend für deutsche Fans: In Branchenkreisen kursieren Hinweise auf geblockte Zeiträume in großen Stadien wie Berlin, München und Gelsenkirchen – genau in dem Zeitraum, in dem AC/DC traditionell unterwegs sind, nämlich späte Frühjahrs- bis Hochsommermonate.
Dazu kommen Aussagen aus jüngeren Interviews mit Bandmitgliedern, in denen immer wieder angedeutet wird, dass man "solange weitermachen will, wie es Spaß macht" und dass die letzte Tour "nicht das Ende" gewesen sei. Auch wenn keine konkreten Städte oder Termine genannt wurden, klingt es nach: Die Jungs haben noch Energie, und sie wissen ganz genau, wie wichtig gerade die deutschen Fans für ihre Live-Geschichte sind. Deutschland zählt seit Jahrzehnten zu den stärksten Märkten der Band – egal ob bei Albumverkäufen, Streaming-Zahlen oder Ticketabsatz.
Ein weiteres Puzzleteil: Mehrere Ticketplattformen und Event-Insider sprechen hinter vorgehaltener Hand von "Großprojekten" im Rock-Bereich für 2026, bei denen der Name AC/DC immer wieder fällt. Klar, das ist noch keine Bestätigung, aber wenn gleich mehrere unabhängige Quellen in dieselbe Richtung deuten, hört die Szene genau hin. Für dich als Fan heißt das: Auch wenn noch keine offiziellen Deutschland-Daten draußen sind, stehen die Chancen gut, dass im Laufe des Jahres neue Shows angekündigt werden – mit hohem Fokus auf große Stadien und vielleicht sogar ein, zwei Überraschungen in kleineren Arenen.
Wichtig ist auch: AC/DC sind bekannt dafür, ihre Ankündigungen sehr komprimiert zu fahren. Zwischen offiziellem Announcement und Vorverkaufsstart liegen manchmal nur wenige Tage. Wer da nicht vorbereitet ist, guckt schnell in die Röhre. Deswegen folgen viele deutsche Fans der Band inzwischen nicht nur auf Instagram und X, sondern kontrollieren immer wieder direkt den Tourbereich der offiziellen Seite. So haben sie die beste Chance, die News zu erwischen, bevor der Ansturm auf die Tickets losgeht.
Die Implikation für deutsche Fans ist klar: Jetzt ist die Zeit, sich mit möglichen Tour-Daten, Anreise, Budget und Wunschstädten zu beschäftigen. Je näher eine mögliche Ankündigung rückt, desto hektischer wird es. Und bei einer Band, die Stadien innerhalb von Minuten ausverkauft, kann entspannte Planung schnell zur Nervenprobe werden.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer AC/DC live erlebt hat, weiß: Hier geht es nicht um Experimente, sondern um einen extrem dichten, harten und kompromisslosen Rock-Abend. Wenn die Band ihre klassische Show fährt, kannst du dich auf eine Kombination aus Kult-Songs, Fan-Favoriten und ein paar Überraschungen einstellen. In den letzten Tour-Jahren sahen die typischen Setlists ungefähr so aus: Ein Einstieg mit einem schnellen Brecher wie "Rock or Bust" oder "Shot in the Dark", dann direkt hinterher ein Klassiker wie "Back in Black" oder "Thunderstruck".
Die größten Fixpunkte der Shows sind seit Jahren gesetzt: "Hells Bells" mit der ikonischen Glocke, "Highway to Hell" als einer der lautesten Mitsing-Momente des Abends, "Whole Lotta Rosie" mit der überdimensionalen Puppe auf der Bühne und natürlich "Let There Be Rock" als überlanger Ausraster inklusive Gitarren-Exzess von Angus. Die Zugaben sind meist eine Dreifachkeule aus "Highway to Hell", "T.N.T." und "For Those About to Rock (We Salute You)" – inklusive Kanonen und Feuerwerk.
Spannend wird, welche neueren Songs sich dauerhaft ins Set geschoben haben oder noch schieben werden. In den jüngsten Tourphasen tauchten öfter Tracks wie "Shot in the Dark" oder "Play Ball" auf. Viele Fans feiern die Mischung: Die Klassiker sorgen für Gänsehaut, die neueren Songs zeigen, dass AC/DC nicht nur ihr eigenes Erbe verwalten, sondern auch im aktuellen Jahrzehnt noch schlagkräftige Riffs liefern. Es wäre keine Überraschung, wenn für die nächste Tour ein, zwei neuere Titel fest im Set verankert werden, um die Show frisch zu halten, ohne das Fan-Herz zu brechen.
Die Atmosphäre auf einem AC/DC-Konzert in Deutschland ist jedes Mal ein eigenes Kapitel. Du hast mehrere Generationen nebeneinander: Leute, die die Band schon in den Achtzigern live gesehen haben, stehen neben Teenagern, die durch TikTok-Clips oder Gaming-Soundtracks erstmals bei "Thunderstruck" komplett ausrasten. Das verbindet – und genau dieses generationsübergreifende Gefühl macht den Abend so intensiv. Wenn ein ganzes Stadion beim "Oi! Oi! Oi!" in "T.N.T." im Chor brüllt, spürst du, warum diese Band seit Jahrzehnten funktioniert.
Soundtechnisch liefern AC/DC meistens eine extrem klare, laute, aber nicht übersteuerte Produktion. Die Gitarren von Angus und Stevie liegen messerscharf vorne, der Bass und die Drums sorgen dafür, dass jeder Kickdrum-Schlag im Brustkorb landet. Brian Johnsons Stimme ist markant wie eh und je – rau, kratzig, aber in den wichtigen Momenten absolut on point. Gerade bei Shows in Deutschland wird viel Wert auf eine mächtige, aber verständliche Abmischung gelegt, damit die Publikums-Chöre nicht im Matsch untergehen.
Optisch setzt die Band auf große, aber nicht überladene Bühnenbilder. Hardcore-Fans kennen die typischen Elemente: die Kirchenglocke, die Kanonen, massive LED-Wände mit Nahaufnahmen, Cartoon-Einspielern und Song-bezogenen Visuals. Du bekommst keine hyperkomplexe Multimedia-Installation wie bei manchen Pop-Acts, sondern eine Bühne, die vor allem eins macht: die Musik nach vorne schieben und Angus Young den Raum geben, im Schuluniform-Outfit kilometerweit im Rampenlicht zu rennen, zu springen und Soli zu zelebrieren.
Rechnet man mit einer ähnlichen Dramaturgie wie in den letzten Jahren, geht ein AC/DC-Abend gut und gerne zwei Stunden. Kaum Ansagen, wenig Gequatsche – stattdessen ein durchgetaktetes, auf den Punkt gespieltes Set, das darauf ausgelegt ist, dich keine Minute runterkommen zu lassen. Wer zum ersten Mal dabei ist, wird wahrscheinlich überrascht sein, wie schnell ein zweistündiges Konzert vorbeifliegen kann, wenn Song an Song gereiht wird und du kaum Zeit zum Durchatmen hast.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
In den sozialen Netzwerken brodelt es gerade heftig. Auf Reddit-Threads rund um AC/DC spekulieren User über mögliche neue Deutschland-Daten und posten Screenshots angeblicher interner Mails von Ticketanbietern. Viele davon sind offensichtlich Fake oder zumindest nicht verifizierbar, aber sie zeigen, wie groß der Hunger nach neuen Shows ist. Ein immer wieder auftauchendes Gerücht: AC/DC sollen 2026 eine Art "Best of Stadiums" in Europa planen, mit Fokus auf Orten, an denen besonders legendäre Konzerte stattgefunden haben.
Für Deutschland würden Fans das sofort unterschreiben: Gelsenkirchen, München, Berlin, Hamburg – diese Städte fallen ständig, wenn es um Wunschlocations geht. Manche Fans träumen sogar von einem exklusiven Club-Gig in einer kleineren Location, um den Hardcore-Anhänger:innen etwas Besonderes zu bieten. Realistisch ist das wahrscheinlich nicht, aber in der Gerüchteküche gibt es keine Grenzen. Auf TikTok kursieren Videos, in denen vermeintliche Stagehands erzählen, sie hätten gehört, dass Bühnenbauer für "einen sehr großen Rock-Act" im Gespräch seien – und sofort tippen zahlreiche Kommentare auf AC/DC.
Ein anderes heiß diskutiertes Thema sind die Ticketpreise. Nach den letzten Megatouren großer Acts im Rock- und Pop-Bereich sind viele Fans gebrannt, was dynamische Preisgestaltung, VIP-Pakete und versteckte Gebühren angeht. In mehreren Kommentarspalten liest man Sorgen, dass AC/DC-Tickets auf dem deutschen Markt schnell in Regionen rutschen könnten, die sich nicht mehr jede:r leisten kann. Gleichzeitig verweisen andere Fans darauf, dass gerade traditionelle Rockbands in der Vergangenheit oft etwas moderatere Grundpreise als einige Pop-Superstars aufgerufen haben – zuzüglich üblicher Gebühren.
Spannend ist auch, wie viel Kreativität Fans in ihre Spekulationen stecken. Manche User basteln fiktive Setlists und teilen sie auf Instagram-Karussells oder in TikTok-Slideshows: Start mit "If You Want Blood", dann "Thunderstruck", später im Set ein Block aus älteren Raritäten wie "Riff Raff" oder "Gone Shootin'". In den Kommentaren wird dann hitzig diskutiert, welche Songs realistisch sind und welche eher Wunschdenken. Immer wieder fällt auf: Der Drang nach Überraschungen ist groß, aber sobald jemand "Back in Black" oder "Highway to Hell" aus der hypothetischen Setlist streicht, gibt es sofort Gegenwind. Die Fanbase ist sich einig: Experimente ja, aber nicht auf Kosten der absoluten Pflichtnummern.
Auch zum Thema Event-Sicherheit und Zugänglichkeit gibt es Debatten. Einige Fans wünschen sich mehr barrierefreie Zonen, bessere Sichtplätze für kleinere Menschen und klarere Infos zu Taschenregeln und Einlass. Gerade auf TikTok teilen User Erfahrungsberichte vergangener AC/DC-Shows: vom stundenlangen Warten in der Sonne über großartige Security-Teams bis hin zu wenigen Negativ-Erlebnissen mit drängelnden Zuschauern. Für die nächste Tour hoffen viele, dass Veranstalter aus diesen Erfahrungen lernen und die Rahmenbedingungen für alle so angenehm wie möglich gestalten.
Und natürlich gibt es die große Grundfrage: Wie lange machen AC/DC noch weiter? Manche Fans sehen jede neue Tour als "vielleicht letzte Chance" und versuchen deshalb, möglichst viele Konzerte mitzunehmen. Andere sind optimistischer und glauben, dass die Band noch mehrere Runden drehen kann. In jedem Fall prägt diese Stimmung die Diskussionen: Jede theoretische Ankündigung wird sofort als Event mit Seltenheitswert behandelt – und das verstärkt den Hype um mögliche Deutschland-Termine zusätzlich.
Alle Daten auf einen Blick
Solange noch keine vollständige offizielle Liste für alle zukünftigen Termine draußen ist, lohnt sich ein strukturierter Überblick über typische Tourphasen, relevante Märkte und historische Orientierungspunkte. Die folgende Tabelle fasst zentrale Infos zusammen, die für die Planung deutscher Fans interessant sind. Achtung: Zukünftige Zeiträume sind als erwartete oder wahrscheinliche Fenster zu verstehen, nicht als bestätigte Shows.
| Jahr | Zeitraum (Europa) | Mögliche/typische Deutschland-Städte | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Vergangene Tour-Phasen | Frühsommer bis Spätsommer | Berlin, München, Hamburg, Gelsenkirchen, Stuttgart | Große Stadien, stark nachgefragte Termine, oft unter der Woche und am Wochenende gemischt |
| 2026 (Spekulativ) | voraussichtlich Mai–August | wahrscheinlich 3–5 Großstädte, Fokus auf Stadien | basierend auf Branchen-Gerüchten und historischen Routings; offizielle Bestätigung steht aus |
| Vorverkaufsfenster | oft 2–4 Monate vor Showterminen | Online-Ticketanbieter, offizielle Bandseite | schnelle Ausverkäufe möglich; Newsletter und Band-Accounts im Blick behalten |
| Typische Showdauer | 1 Abend | alle Tourstädte | rund 2 Stunden Set, kaum Support-Überlänge, pünktliche Beginnzeiten sind üblich |
| Historische Chart-Erfolge in DE | seit 1980er-Jahren | Deutschlandweit | mehrere Nummer-1-Alben, Klassiker wie "Back in Black" und weitere Releases immer in hohen Chartregionen |
| Ticketpreis-Spanne (Erfahrung) | variiert nach Stadt & Kategorie | Stehplatz & Sitzplatz | von günstigeren Oberrängen bis zu teureren Innenraum-Tickets; VIP-Pakete mit Aufschlag möglich |
Für exakte, aktuelle Tourdaten, sobald sie veröffentlicht werden, ist und bleibt die offizielle AC/DC-Seite die zentrale Quelle. Dort werden Termine, Venues und Hinweise zum Vorverkauf chronologisch gelistet und regelmäßig aktualisiert.
Häufige Fragen zu AC/DC
Weil die Debatten in deutschen Feeds gerade explodieren, hier die wichtigsten Fragen, die sich Fans aktuell stellen – plus ausführliche Antworten mit Fokus auf Live-Erlebnis, Planung und der Rolle von AC/DC in der heutigen Musiklandschaft.
Wie wahrscheinlich ist eine neue AC/DC-Tour in Deutschland 2026?
Ganz nüchtern betrachtet: Die Chancen stehen gut. Mehrere Faktoren sprechen dafür. Erstens ist Deutschland einer der wichtigsten Live-Märkte für AC/DC überhaupt: Die Band hat hier immer wieder ausverkaufte Stadien gespielt, teilweise mehrere in kurzer Zeit. Zweitens deuten Aussagen aus der Band-Umgebung und aus Interviews klar darauf hin, dass man noch nicht am Ende angekommen ist. Formulierungen wie "Wir spielen, solange wir stehen können" werden in der Szene sehr ernst genommen.
Drittens: Die aktuelle Nachfrage nach großen Rockshows ist in Europa enorm. Nachdem in den vergangenen Jahren viele Touren verschoben, nachgeholt oder gleich doppelt gefahren wurden, haben sich Bands und Veranstalter darauf eingestellt, Events wieder langfristig und groß aufzuziehen. Eine Band mit dem Status von AC/DC ist für Promoter ein riesiger Anker im Tourkalender. Natürlich bleibt, bis offizielle Dates veröffentlicht werden, eine Restunsicherheit, aber die Gerüchte wirken nicht aus der Luft gegriffen.
Welche Songs MUSS man live von AC/DC erlebt haben?
Frag zehn Fans, und du bekommst zehn leicht unterschiedliche Antworten – aber ein paar Titel sind praktisch unantastbar. "Back in Black" ist für viele der Inbegriff von AC/DC: dieses trockene Riff, der Groove, der gleichzeitig simpel und brutal effektiv ist. Live sorgt der Song fast immer für kollektives Kopfnicken, Arme in der Luft und lautes Mitsingen der Hook.
"Thunderstruck" ist der andere große Eckpfeiler. Dieses Gitarrenintro ist inzwischen Popkultur – von Sportevents bis Memes. Live funktioniert der Song als Adrenalin-Schub, der das Stadion sofort auf Temperatur bringt. "Highway to Hell" wiederum ist oft der Gänsehautmoment schlechthin. Wenn Zigtausende gleichzeitig die Chorus-Linie schreien, merkst du, warum AC/DC einen Sonderstatus im Rock haben.
Dazu kommen Songs wie "You Shook Me All Night Long", "T.N.T.", "Hells Bells" und "Whole Lotta Rosie". Wer diese Tracks einmal in Original-Lautstärke aus der Stadion-PA erlebt hat, versteht sehr schnell, warum die Band auch 2026 noch mühelos riesige Locations füllt.
Wie bereite ich mich am besten auf ein AC/DC-Konzert vor?
Auch wenn es "nur" Rock'n'Roll ist: Ein Abend mit AC/DC ist körperlich intensiver, als viele denken. Du stehst lange, singst und schreist, hüpfst womöglich und bist in einer Masse von Menschen, die dasselbe tun. Plane genug Zeit für die Anreise ein, gerade bei Stadionshows – volle Bahnen, Staus und lange Einlasskontrollen sind eher die Regel als die Ausnahme.
Bequeme Schuhe sind Pflicht. Außerdem lohnt es sich, früh genug am Gelände zu sein, wenn du weiter vorne stehen willst. Viele Hardcore-Fans sind schon Stunden vor Einlass da, besonders im Innenraum. Trinken (nicht übertreiben, aber dehydriert macht der Abend keinen Spaß), Snacks vorher, wettergerechte Kleidung – alles Basics, die bei einem langen Rock-Abend Gold wert sind. Und: Gehörschutz ist kein Zeichen von Schwäche, sondern rettet dir im Zweifel deine Ohren. Viele Fans nutzen inzwischen hochwertige, musikgeeignete Earplugs, die den Sound nicht kaputt machen, aber die Lautstärke ein bisschen dämpfen.
Wie wichtig sind AC/DC für die heutige Rock-Generation?
Auch wenn Gen Z und jüngere Millennials mit Streaming, Playlists und TikTok sozialisiert wurden, taucht AC/DC in diesen Welten ständig auf. "Thunderstruck" ist in Sports-Compilations, Gaming-Clips und Remixes allgegenwärtig. "Back in Black" oder "Highway to Hell" laufen bei Schulpartys genauso wie bei Ü30-Abenden. Die Band ist eine Art verbindender Nenner zwischen Generationen – und das macht sie für die heutige Rockkultur extrem relevant.
Viele junge Gitarrist:innen nennen AC/DC als einen der ersten Gründe, überhaupt mit dem Instrument angefangen zu haben. Die Riffs sind eingängig, aber nicht trivial, der Groove ist klar, aber nicht langweilig. In einer Zeit, in der Produktionen oft sehr überladen sind, wirkt der direkte, unverstellte Sound von AC/DC fast schon erfrischend roh. Genau dadurch bleiben sie auch im Jahr 2026 relevant: Du brauchst keinen Spezialfilter, um diese Musik zu verstehen – sie schlägt direkt auf Bauch und Nackenmuskulatur.
Was unterscheidet ein AC/DC-Konzert von anderen großen Rockshows?
Viele Stadion-Acts setzen heute auf komplexe Bühnentechnik, wechselnde Bühnenaufbauten, Kostümwechsel und ausführliche Storytelling-Elemente. AC/DC dagegen reduzieren das Ganze auf das Wesentliche: extrem gut gespielter Hardrock, massive Lautstärke, ikonische Gesten, ein paar starke visuelle Markenzeichen – und fertig. Das ist kein Mangel, sondern ein bewusstes Statement.
Die Band verlässt sich komplett auf die Wirkung ihrer Songs. Es gibt keine übertriebenen Reden, keine überlange Selbstinszenierung, sondern ein sehr dichtes, energetisches Programm. Angus als ständig bewegter Mittelpunkt, Brian als raue Stimme vorne, die Rhythmusfraktion als unerschütterlicher Motor – das ist das Konzept. Wenn du nach einem Konzert lieber sagst: "Ich habe 20 Songs mit voller Wucht erlebt" statt "Ich habe 15 Minuten lang eine Drohnenshow gesehen", dann bist du bei AC/DC genau richtig.
Wie bekomme ich seriöse Infos zu Terminen und Tickets, ohne auf Fakes reinzufallen?
Mit jeder neuen Gerüchtewelle tauchen leider auch Fake-Anbieter und dubiose Accounts auf, die angebliche "Early Access"-Links oder exklusive Presales verkaufen wollen. Der wichtigste Schutz ist simpel: Verlass dich auf offizielle Quellen. Dazu zählen die Band-Seite selbst, die Seiten der großen, bekannten Ticketanbieter und im Zweifel die Internetpräsenzen der jeweiligen Venues.
Wenn ein Termin noch nicht auf der offiziellen AC/DC-Seite auftaucht, ist Vorsicht angesagt. Screenshots von vermeintlichen "internen" Systemen lassen sich leicht fälschen. Auch bei Resale-Plattformen solltest du genau hinschauen: Viele Anbieter sind legal, aber die Preise können weit über dem Originalpreis liegen. Für deutsche Fans ist es sinnvoll, Newsletter von offiziellen Ticketpartnern zu abonnieren und den Bandprofilen auf etablierten Plattformen zu folgen. So minimierst du das Risiko, auf Betrug hereinzufallen oder überteuerte Tickets zu kaufen.
Gibt es Hoffnung auf besondere Aktionen für Hardcore-Fans?
Immer wieder wünschen sich Fans spezielle Formate: Proben-Gigs, Warm-up-Shows in kleineren Venues, besondere Merch-Drops nur vor Ort. Ob AC/DC in dieser Richtung etwas planen, ist aktuell nicht bekannt. Die Band ist eher dafür bekannt, ihr Ding sehr geradlinig durchzuziehen: große Stadionshows, solides Merch, klare Abläufe. Trotzdem schließen viele Fans nicht aus, dass bei einer kommenden Tour einzelne Städte mit besonderen Setlist-Momenten oder Gastauftritten aufgewertet werden.
Was du aber auf jeden Fall einplanen kannst: eine riesige Community vor Ort. Viele deutsche Fans verabreden sich in Foren, WhatsApp-Gruppen oder Discord-Servern, um gemeinsam anzureisen, sich vor dem Stadion zu treffen oder hinterher noch loszuziehen. Gerade für jüngere Fans, die zum ersten Mal eine so große Rockshow erleben, kann das ein wichtiger Teil des Abends sein – man fühlt sich nicht allein, sondern Teil einer riesigen AC/DC-Familie, die noch lange nach dem letzten Akkord weitersingen könnte.
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