AC / DC 2026: Kommt die nächste Mega-Tour nach Deutschland?
15.02.2026 - 19:00:00AC/DC und Ruhe? Vergiss es. Auch 2026 brodelt es wieder gewaltig in der Rock-Welt: Fans diskutieren auf Reddit, TikTok läuft voll mit Clips, und in deutschen Gruppen geht nur eine Frage rum: Kommen AC/DC nochmal groß auf Tour – und wie stehen die Chancen für Deutschland? Gerade weil die letzte Europa-Runde viele komplett aus dem Häuschen gebracht hat, sind die Erwartungen jetzt maximal hoch. Wer die Band noch einmal live sehen will, hängt praktisch dauernd im Netz und checkt alle möglichen Hinweise.
AC/DC offizielle Tour-Seite: Aktuelle Termine & Hinweise checken
Dass AC/DC noch immer ein riesiger Magnet sind, ist keine Überraschung, aber das Tempo, mit dem sich aktuell Gerüchte verbreiten, ist brutal. Ein Interview hier, ein mysteriöser Social-Post da, dazu ein paar Festival-Spekulationen – und zack, die Fan-Foren drehen komplett frei. Vor allem deutsche Fans haben Blut geleckt: Nach den massiven Stadion-Shows der letzten Jahre sind viele überzeugt, dass noch lange nicht Schluss ist – auch wenn die Band längst Legenden-Status erreicht hat und Altersfragen immer wieder Thema sind.
Also: Was ist wirklich dran an den Tour-Gerüchten, wie sieht eine typische AC/DC-Show aktuell aus, und worüber redet das Netz gerade am meisten? Lass uns das sortieren – ohne Hype-Filter, aber ganz klar aus Fan-Perspektive.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Wenn du den Namen AC/DC in den letzten Wochen gegoogelt hast, wirst du eine Mischung aus offiziellen Info-Häppchen, halbseidenen Leaks und Fan-Spekulationen gefunden haben. Die Band selbst hält sich traditionell eher bedeckt und lässt lieber Taten sprechen als große Social-Media-Kampagnen. Trotzdem lassen sich ein paar handfeste Linien erkennen, die für deutsche Fans interessant sind.
Erstens: Die offizielle Tour-Seite dient weiterhin als zentrale Informationsquelle für alle kommenden Live-Pläne. Auch wenn nicht ständig neue Dates aufpoppen, ist klar: Wenn irgendetwas Konkretes zu frischen Konzerten ansteht, landet es zuerst dort. Booking-Insider erzählen seit Jahren dasselbe Muster: AC/DC planen nichts halbgroß. Wenn ein Run angekündigt wird, dann geht es meist um Stadien oder große Festival-Headliner-Slots – und Europa, speziell Deutschland, gehört traditionell zu den wichtigsten Märkten.
Zweitens: In Interviews der letzten Zeit – egal ob mit Bandmitgliedern oder Leuten aus dem Umfeld – fällt immer wieder auf, wie stark der Fokus auf der Live-Energie liegt. Es ist zwar oft vorsichtig formuliert, aber die Botschaft ist deutlich: Solange es physisch machbar ist und sich die Band auf der Bühne sicher fühlt, wird weiter gespielt. Genau hier setzt die Hoffnung der Fans an. Man hört immer wieder die Argumentation: Wenn sie die letzte große Tour noch gestemmt haben, dann ist eine weitere Runde zumindest nicht ausgeschlossen.
Drittens: In der Industrie wird bereits darüber gesprochen, dass 2026 noch einmal einige ganz große Heritage-Acts für große Runden in Europa angefragt werden – auch, weil Festivals und Stadien merken, wie stark die Nachfrage nach echten Legenden ist, die man vielleicht zum letzten Mal zu sehen bekommt. AC/DC werden in diesem Kontext fast reflexartig genannt. Veranstalter aus Deutschland betonen seit Jahren, dass hierzulande eine enorme Zahlungsbereitschaft für diese Shows vorhanden ist. Die Berichte aus der letzten Stadion-Welle – vollgestopfte Arenen, kaum Restkarten, Merchandise-Rekorde – bestätigen das.
Hinzu kommt eine emotionale Komponente: Viele jüngere Fans haben AC/DC erst durch Eltern, ältere Geschwister oder TikTok-Sounds entdeckt und wollen die Band einmal im Leben in voller Lautstärke erleben. In Fanforen liest man immer wieder Sätze wie: "Wenn sie nochmal nach Deutschland kommen, ist mir egal, was das Ticket kostet." Genau diese Stimmung registriert auch die Branche – und sie erhöht den Druck, noch ein paar große Kapitel dranzuhängen, bevor es wirklich vorbei ist.
Natürlich gibt es auch skeptische Stimmen. Manche Fans verweisen auf das Alter der Bandmitglieder und fragen sich, wie lange ein zweistündiges Vollgas-Set realistisch durchzuhalten ist. Dazu kommt immer das schmale Eis der Gerüchte: Solange es keine offiziellen Ankündigungen gibt, bleibt alles im Bereich Wahrscheinlichkeit statt Sicherheit. Trotzdem: Aus deutscher Sicht sind die Vorzeichen nicht schlecht. Historisch gab es kaum eine größere Runde ohne Stopps in Städten wie Berlin, München, Hamburg oder auf Festivals, die sich eine Headline-Show sichern wollen.
Unterm Strich heißt das: Wer AC/DC 2026 auf dem Radar hat, sollte aufmerksam bleiben und regelmäßig die offizielle Tour-Seite sowie seriöse Ticket-Anbieter checken – denn falls eine neue Welle kommt, wird der Run auf die Tickets extrem.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Selbst wenn sich Tour-Daten ändern, bleibt eine Konstante: Der typische Aufbau einer AC/DC-Show. Wer die Setlists der letzten Jahre studiert – Fans posten sie nach fast jedem Konzert auf einschlägigen Seiten – erkennt sofort ein klares Muster: Keine halben Sachen, kein Nostalgie-Unplugged, sondern eine Vollgas-Rockshow, die sich anfühlt, als hätte jemand einen Marathon an Klassikern zusammengepackt.
Zu den fast unverrückbaren Eckpfeilern gehören Songs wie "Back in Black", "Highway to Hell", "Thunderstruck", "Hells Bells", "You Shook Me All Night Long", "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" und natürlich "T.N.T.". Dazu kommen meist Kracher wie "Shoot to Thrill", "Rock or Bust" oder "Rock and Roll Ain’t Noise Pollution". Die Band wechselt zwar im Detail etwas durch, aber es gibt einen klaren Kern, auf den sich Fans verlassen können.
Wer sich ältere und neuere Setlists nebeneinanderlegt, sieht außerdem: Das Ziel ist, kaum Verschnaufpausen zu lassen. Zwischen den Songs gibt es nur kurze Ansagen, kaum Gelaber, dafür Gitarre, Riffs und Crowd-Shouts. Vor allem im Stadion wirkt das wie ein einziger Energieblock: Die Leute brüllen schon bei den ersten Tönen von "Thunderstruck" mit, reißen bei "T.N.T." die Fäuste nach oben – und wenn "Highway to Hell" anläuft, geht jede Tribüne in den kollektiven Ausrast-Modus.
Auch die Bühnenshow ist ein wichtiger Teil der Erfahrung. AC/DC arbeiten seit Jahren mit lautem, simplem, aber extrem effektiven Bühnen-Design: Riesige Backdrops, massive Lichtwände, Pyro-Spitzen an den richtigen Stellen, und natürlich ikonische Elemente wie die Glocke bei "Hells Bells" oder die Kanonen bei "For Those About to Rock (We Salute You)". Gerade in Deutschland, wo Stadien oftmals offen sind, wirkt die Pyrotechnik im Dunkeln wie ein eigener Charakter im Konzert.
Spannt man das alles zusammen, ergibt sich ein ziemlich klares Bild dessen, was dich bei einer möglichen neuen Runde erwartet: ein Best-Of-Lauf durch mehrere Jahrzehnte Rock-Geschichte, verpackt in eine Show, die bewusst auf Nostalgie setzt, aber nicht wie ein Museum wirkt. Du siehst keinen Act, der versucht, modern zu klingen oder irgendwelchen Trends hinterherzulaufen. Im Gegenteil: Die Band bleibt bei dem, was sie seit jeher definiert – harte Riffs, stampfende Grooves, simple, aber brutale Hooks und eine Präsenz, die selbst weite Stadionränge erreicht.
Spannend für 2026 wäre, ob eventuell neuere Songs stärker eingebaut werden oder ob man sich konsequent auf Klassiker fokussiert. In Fan-Diskussionen liest man beides: Einige wollen unbedingt wieder Stücke aus späteren Alben hören, andere sagen offen, sie würden lieber ein Set aus 80 Prozent Klassikern und ein paar gezielten Deep Cuts sehen. Aber egal aus welchem Camp du kommst: Wenn du AC/DC live siehst, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass du die großen Hymnen bekommst, die du hören willst – und zwar laut.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
In der digitalen Gerüchteküche rund um AC/DC gibt es 2026 mehrere große Themen, die sich quer durch Reddit-Threads, TikTok-Kommentare und deutsche Facebook-Gruppen ziehen. Eines der Top-Themen: Wie lange macht die Band das noch – und ist die nächste Tour vielleicht wirklich die letzte? Viele Fans schreiben sinngemäß: "Wenn jetzt nochmal eine große Runde durch Europa kommt, wird das unser Abschied." Andere halten dagegen und erinnern daran, dass diese Frage schon seit über einem Jahrzehnt gestellt wird.
Auf Reddit sieht man häufig Diskussionen dazu, wann und wo die Band wohl starten würde, falls eine neue Tour kommt. Einige User spekulieren, dass zuerst ein paar ausgewählte Festival-Headlines in Europa bekanntgegeben werden könnten, bevor eine komplette Stadionrunde folgt – einfach, um die Nachfrage anzuheizen. Deutschland wird dabei immer wieder als Schlüsselland genannt, weil hier mehrere Großstädte und Arenen zur Auswahl stehen. Die Theorie: Falls AC/DC in Europa spielen, führt kaum ein Weg an Berlin, München, Hamburg oder dem Ruhrgebiet vorbei.
Ein anderes heißes Thema sind Ticketpreise. Schon bei der letzten großen Runde war die Diskussion heftig: Sind über 100 Euro pro Sitzplatz noch vertretbar? Wie weit kann man bei Stehplätzen gehen, bevor selbst Hardcore-Fans aussteigen? Auf TikTok und in deutschen Fan-Gruppen liest man häufig den Satz: "Ich zahl das, aber es tut weh." Gleichzeitig schreiben viele, dass sie es trotzdem tun, weil sie davon ausgehen, dass sie diese Band nicht mehr oft zu sehen bekommen. Dazu kommen Ängste vor Resell-Plattformen, die Preise noch weiter hochdrehen.
Eine weitere Fan-Theorie, die immer wieder aufploppt: Spezielle Deutschland-Shows mit besonderer Setlist. Gerade weil Deutschland der Band über Jahrzehnte konstant die Treue gehalten hat, wünschen sich einige, dass es vielleicht ein oder zwei exklusive Abende mit selteneren Songs gibt – quasi als Dankeschön für die langjährige Unterstützung. In manchen Threads kursieren Wunsch-Setlists, in denen Songs wie "Riff Raff", "If You Want Blood (You’ve Got It)" oder "Sin City" wieder stärker im Fokus stehen.
Spannend sind auch die Vibes auf TikTok: Dort gibt es eine ganze Welle an Clips, in denen Kids und junge Erwachsene zeigen, wie sie von ihren Eltern mit AC/DC sozialisiert wurden. Viele haben "Highway to Hell" oder "Back in Black" als Soundtrack zu kurzen Alltagsszenen hinterlegt, manche cutten alte Live-Mitschnitte mit eigenen Konzertaufnahmen aus den letzten Jahren. Die Stimmung: Generationen übergreifende Fanliebe – und der Druck, das nochmal gemeinsam zu erleben, bevor es vielleicht wirklich vorbei ist.
Nicht zu unterschätzen ist außerdem die Debatte rund um die körperliche Belastung für die Band. Einige Fans pochen darauf, dass Qualität wichtiger sei als Quantität. Lieber eine kleinere Anzahl an Shows, dafür mit voller Energie, statt eine endlose Tour durch halb Europa. In diesem Zusammenhang liest man oft den Vorschlag, dass AC/DC sich eher auf wenige zentrale Städte konzentrieren sollten, anstatt zwanzig verschiedene Orte zu bespielen. Für deutsche Fans wären das dann vermutlich ein bis drei strategisch gewählte Stadien, die mit Bahn und Auto gut erreichbar sind.
All diese Theorien sind natürlich Spekulation. Trotzdem zeigen sie sehr deutlich, wie geladen die Stimmung gerade ist: Die Fanbase ist emotional, bereit zu investieren und gleichzeitig sensibel dafür, dass die Band keine Maschine ist. Falls eine offizielle Tour-Ankündigung fällt, wird das Netz innerhalb von Minuten explodieren – und die Diskussionen über Setlist, Städte und Ticketpreise werden sofort in die nächste Runde gehen.
Alle Daten auf einen Blick
Weil viele von euch Planung lieben, hier ein strukturierter Überblick über typische Eckdaten, wie sie für AC/DC-Tourphasen in Europa – speziell mit Fokus auf Deutschland – in den letzten Jahren ausgesehen haben. Konkrete neue 2026-Daten müssen immer direkt auf der offiziellen Seite geprüft werden, aber diese Tabelle gibt dir ein Gefühl dafür, womit du in etwa rechnen kannst, wenn eine Tour angekündigt wird.
| Bereich | Beispiel / Orientierung | Relevanz für deutsche Fans |
|---|---|---|
| Typische Europa-Phase | Spätfrühling bis Spätsommer (z.B. Mai–August) | Hohe Chance auf Open-Air- und Stadion-Shows in DE |
| Beliebte Städte in Deutschland | Berlin, München, Hamburg, Köln / Ruhrgebiet | Gute Anbindung, große Stadien, starke Fanbasis |
| Venue-Größe | Stadien (40.000–80.000 Plätze) oder Großfestivals | Schneller Ausverkauf, viel Konkurrenz um Tickets |
| Setlänge | Ca. 18–22 Songs, rund 2 Stunden Spielzeit | Volles Best-of-Paket, Klassiker fast immer dabei |
| Preisrange Stehplatz | Oft im Bereich 100–150 € (je nach Tour & Kategorie) | Frühes Ticket-Budget planen, seriöse Anbieter nutzen |
| Preisrange Sitzplatz | Ca. 120–200 € je nach Block & Sicht | Frühe Buchung sichert bessere Blöcke |
| Merch-Preise | Shirts häufig 35–45 €, Hoodies 60–80 € | Zusätzliches Geld einplanen, wenn du Souvenirs willst |
| Einlasszeiten | Oft 2–3 Stunden vor Show-Beginn | Wichtig für Anreise, Security-Checks & Wartezeiten |
| Vorbands / Support | Rock-/Hardrock-Acts, oft regional unterschiedlich | Lokale Opener können spannend sein, aber Fokus bleibt AC/DC |
| Ticket-Vertrieb | Offizielle Partner & limitierte Presales | Scalper meiden, nur über autorisierte Plattformen kaufen |
Noch einmal: Konkrete 2026-Daten sind ohne offizielle Ankündigung nur spekulativ. Wenn die neue Runde kommt, findest du die verbindlichen Infos zuerst auf der offiziellen Tour-Seite der Band und bei den offiziellen Ticketpartnern.
Häufige Fragen zu AC/DC
Um den Überblick zu behalten und dir beim Planen zu helfen, findest du hier ausführlich beantwortete Fragen, die in deutschen Suchanfragen, Foren und Kommentarspalten zu AC/DC immer wieder auftauchen.
1. Kommt AC/DC 2026 wirklich wieder nach Deutschland?
Die ehrliche Antwort lautet: Es gibt starke Indizien, aber keine Garantie, solange nichts offiziell bestätigt ist. Das Muster der letzten Jahrzehnte spricht jedoch klar für Deutschland, sobald AC/DC eine größere Europa-Runde planen. Die Band hat hier eine extrem treue Fanbase, und Konzerte in Berlin, München, Hamburg, Köln oder im Ruhrgebiet waren praktisch immer sehr schnell ausverkauft. Viele Branchenstimmen gehen davon aus, dass Deutschland bei jeder größeren Europaplanung automatisch auf dem Tisch liegt.
Was du tun kannst: Halte regelmäßig die offizielle Tour-Seite der Band, Newsletter großer Ticketanbieter und die Social-Kanäle im Blick. Sobald dort konkrete Daten auftauchen, heißt es schnell sein – denn der Andrang ist erfahrungsgemäß hoch, vor allem bei Stadion-Shows an Wochenenden.
2. Wie sicher ist es gesundheitlich für die Band, noch große Touren zu spielen?
Das Thema kommt in fast jeder Diskussion auf – verständlich bei einer Band, deren Kernmitglieder längst Rock-Veteranen sind. Fakt ist: AC/DC werden nichts ankündigen, was sie nicht für machbar halten. Das Umfeld achtet inzwischen sehr genau auf Belastung, Pausen zwischen den Shows und die Länge der Routen. Tourpläne werden in enger Abstimmung mit medizinischen Checks und dem persönlichen Wohlbefinden erstellt.
Man darf außerdem nicht vergessen: Wer seit Jahrzehnten auf großen Bühnen steht, kennt seinen Körper genau und weiß, welche Dosis realistisch ist. Dass Fans sich Sorgen machen, ist menschlich. Gleichzeitig zeigen die jüngeren Auftritte, dass AC/DC nur dann rausgehen, wenn sie das Niveau liefern können, das sie selbst von sich erwarten. Sollte es 2026 wieder eine Tour geben, kannst du davon ausgehen, dass dieses Thema hinter den Kulissen sehr ernst genommen wurde.
3. Wie teuer werden AC/DC-Tickets in Deutschland voraussichtlich sein?
Konkrete Preise stehen immer erst mit der offiziellen Ankündigung fest, aber die Entwicklung der letzten Jahre gibt einen Rahmen vor. Bei großen Rock-Legenden im Stadionbereich haben sich Standardtickets oft im Bereich von 100 bis 150 Euro für Stehplätze und 120 bis 200 Euro für Sitzplätze eingependelt – je nach Sicht, Kategorie und Stadt. Premium-Pakete, Early Entry oder VIP-Zugänge können deutlich darüber liegen.
Viele Fans kalkulieren schon im Voraus mit einem größeren Budget für genau so eine Tour. Es lohnt sich, frühzeitig Geld zurückzulegen, um spontan zuschlagen zu können, wenn der Vorverkauf startet. Wichtig ist, nur über offizielle Ticketpartner zu kaufen, um überteuerte Resell-Preise oder Fakes zu vermeiden. In Deutschland wird das Problem mit Scalpern immer wieder debattiert – je größer die Nachfrage, desto mehr zwielichtige Angebote tauchen im Netz auf.
4. Wie sieht ein typisches AC/DC-Konzert heute aus – ist das eher eine nostalgische Show oder immer noch echte Abriss-Action?
Beobachtet man die Reaktionen der Fans nach jüngeren Tourneen, ist das Bild ziemlich eindeutig: Es fühlt sich an wie eine Mischung aus Zeitkapsel und Vollgas-Rockparty. Die Setlist stützt sich auf viele Klassiker, die über Jahrzehnte hinweg zu Hymnen geworden sind. Gleichzeitig wird nichts weichgespült oder entschärft – der Sound bleibt laut, direkt und riffgetrieben. Die Bühne ist auf Effekt ausgelegt: Visuals, Licht, Pyro, ikonische Requisiten wie Glocke und Kanonen.
Gerade für eine jüngere Generation, die die Band jahrelang nur über Kopfhörer, Streams oder alte DVDs kannte, ist es ein Schockmoment, diese Songs plötzlich in Stadionlautstärke zu hören. In Kommentaren steht oft sinngemäß: "Ich wusste, dass das groß wird, aber ich war nicht vorbereitet, WIE groß." Nostalgie spielt natürlich eine Rolle – vor allem, wenn Eltern und Kids gemeinsam hingehen –, aber die Show funktioniert für viele Fans als Gegenentwurf zu gefilterten Social-Media-Realitäten: keine Bildschirme, keine Choreo, sondern Gitarren, Drums und eine Crowd, die alles rausschreit.
5. Welche Songs sollte ich mir unbedingt draufschaffen, bevor ich AC/DC zum ersten Mal live sehe?
Die gute Nachricht: Viele AC/DC-Hymnen sind so gebaut, dass du sie nach zwei, drei Durchgängen mitsingen kannst. Trotzdem macht es extrem Spaß, vorbereitet zu kommen. Ganz oben auf der Liste standen in den letzten Jahren fast immer: "Back in Black", "Highway to Hell", "Thunderstruck", "Hells Bells", "You Shook Me All Night Long", "T.N.T.", "Shoot to Thrill" und "For Those About to Rock (We Salute You)". Wenn du diese Songs im Schlaf kennst, bist du für 80 Prozent der großen Mitsing-Momente gewappnet.
Wenn du tiefer einsteigen willst, lohnt sich ein kleiner Album-Run: Das selbstbetitelte Frühwerk mit Bon Scott, "High Voltage", "Highway to Hell", dann natürlich "Back in Black" und ausgewählte spätere Alben. So erkennst du auch die etwas weniger offensichtlichen Songs, falls sie im Set auftauchen. Außerdem macht es einfach mehr Laune, wenn du beim Konzert merkst: "Ah, das ist der Track, der mir zu Hause schon Gänsehaut verpasst hat."
6. Wie plane ich am besten die Anreise zu einem möglichen AC/DC-Konzert in Deutschland?
Große AC/DC-Shows in Deutschland finden fast immer in oder nahe größerer Städte statt – also in Stadien, großen Open-Air-Flächen oder auf Festivalgeländen mit guter Infrastruktur. Das bedeutet: Sehr früh planen zahlt sich aus. Bahnverbindungen sind an Konzerttagen oft voll, Hotels in Stadionnähe ziehen die Preise an oder sind schnell ausgebucht. Wer nachts nicht mehr zurückfahren möchte, sollte früh nach Unterkünften suchen, sobald das Datum feststeht.
Viele Städte legen zu Großkonzerten Sonderlinien im ÖPNV auf oder verstärken Taktungen. Die Infos dazu findest du meist auf den Seiten der lokalen Verkehrsbetriebe, sobald das Event offiziell kommuniziert wurde. Wer mit dem Auto fährt, muss sich auf Stau, voll belegte Parkplätze und lange Schlangen einstellen – also lieber Zeitpuffer einkalkulieren. In Fan-Gruppen bilden sich oft Fahrgemeinschaften; das kann sowohl Kosten als auch Stress reduzieren.
7. Lohnt sich AC/DC noch für Gen Z – oder ist das eher ein Ding für Eltern?
Die Fanbasis von AC/DC ist 2026 deutlich breiter, als viele Klischees vermuten lassen. Ja, es gibt extrem viele Fans, die die Band schon in den 80ern oder 90ern gesehen haben. Aber auf neueren Shows und in Fan-Clips sieht man genauso junge Leute mit Bandshirts, frisch gestochenen Logos als Tattoo und TikTok-Clips direkt aus dem Innenraum. Die Kombination aus rohem Gitarrensound, klaren Hooks und zero Fake wirkt gerade auf eine Generation, die von Social-Media-Inszenierung müde ist, ziemlich befreiend.
Viele Gen-Z-Fans erzählen, dass sie AC/DC über Eltern-Playlists, Gaming-Soundtracks oder random TikTok-Sounds entdeckt haben. Was dann bleibt, ist einfach: Diese Songs funktionieren live brutal gut. Wenn du auf ehrlichen, druckvollen Rock stehst, bei dem ein ganzer Block gleichzeitig den Chorus brüllt, ist eine AC/DC-Show unabhängig vom Geburtsjahr ein Erlebnis. Für viele Jüngere ist es sogar ein Ritual-Moment: einmal mit den Eltern oder der Clique eine dieser legendären Bands sehen, bevor das Kapitel sich schließt.
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