AC / DC 2026: Kommt die nächste große Donnershow?
21.02.2026 - 07:06:16 | ad-hoc-news.deEs kribbelt wieder im AC/DC?Kosmos. In den letzten Wochen brodelt die Fan-Community, weil immer mehr Hinweise auf neue Live-Pläne der Hardrock?Legenden auftauchen. Von geheimnisvollen Teasern über Leaks aus der Crew bis hin zu wilden Setlist?Spekulationen: Alles deutet darauf hin, dass AC/DC noch lange nicht fertig sind – und deutsche Fans hoffen auf laute Nächte in Berlin, München, Hamburg & Co.
Aktuelle AC/DC?Tourinfos & offizielles Update checken
Du warst vielleicht schon 2015 oder 2024 dabei, als AC/DC Stadien in Deutschland erschüttert haben – oder du wartest noch auf dein erstes Mal, wenn "Thunderstruck" live einsetzt und wirklich jede Person um dich herum komplett ausrastet. Genau dieses Gefühl, dieses kollektive Ausflippen, steht jetzt wieder im Raum. Aber was ist dran an den neuen Tour-Gerüchten, was weiß man über mögliche Termine, und welche Songs können wir realistisch erwarten?
Hier bekommst du den kompletten Überblick: News, Hintergründe, Setlist?Analyse, Fan?Theorien und die wichtigsten Daten auf einen Blick – ohne Marketing?Blabla, aber mit maximaler Fan?Brille.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Offiziell halten sich AC/DC traditionell bedeckt, bis wirklich alles steht. Trotzdem: Wer die letzten Wochen aufmerksam verfolgt hat, merkt, dass sich etwas zusammenzieht. In internationalen Musikmedien war zu lesen, dass die Band und ihr Umfeld seit Ende 2025 wieder verstärkt Studio? und Proberaum?Aktivitäten andeuten. Crew?Mitglieder sollen in Interviews angedeutet haben, dass "2026 noch sehr laut" werde. Konkrete Bestätigungen für Deutschland gibt es zwar noch nicht, aber das Muster der vergangenen Tourzyklen ist eindeutig.
Historisch lief es bei AC/DC oft so: Zuerst fallen Hinweise auf Proben in den USA oder Großbritannien, anschließend werden große europäische Open?Air?Blöcke angekündigt – mit sicherer Bank: Deutschland. Der deutsche Markt war für AC/DC schon immer ein Kerngebiet. Von den legendären Shows in Köln in den 80ern über die Monster?Gigs in Leipzig, Hannover oder auf der Berliner Waldbühne bis zu den massiven Stadiontouren der 2000er: Die Band weiß, dass hier sichere Vollauslastung herrscht.
Spannend ist auch der Timing?Aspekt. Viele Beobachter vermuten, dass eine neue große Tour rund um ein Jubiläum platziert wird. 2026 jähren sich wichtige Meilensteine im AC/DC?Kosmos – unter anderem diverse Album?Veröffentlichungen, die sich bestens für Anniversary?Kampagnen eignen würden. Labels und Management lieben solche Anlässe, weil sie Setlist?Themen, Specials und Merch logisch aufladen können. In Fan?Kreisen kursiert deshalb die Theorie, dass 2026 eine Mischung aus Best?Of?Show und Jubiläums?Elementen werden könnte.
Dazu kommt der Blick auf das Alter der Band. Viele Fans formulieren es brutal ehrlich: "Wenn ich AC/DC noch einmal in voller Wucht sehen will, dann jetzt." Angus Young wird nicht jünger, und genau das erhöht den emotionalen Druck. Jede neue Tour könnte die letzte große Runde sein. Das merkt man auch an den Reaktionen auf Social Media: Unter jedem noch so kryptischen Post der Band tauchen Kommentare auf wie "Bitte kommt nach Deutschland" oder "Noch ein letztes Mal live, mehr will ich gar nicht".
Was bedeutet das konkret für dich in Deutschland? Selbst wenn heute noch nichts offiziell ist, kannst du mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen: Sollte AC/DC 2026 weltweit unterwegs sein, werden deutsche Städte ganz oben auf der Route stehen. Typische Kandidaten: Berlin (Olympiastadion), München (Olympiastadion oder Allianz Arena), Hamburg (Volksparkstadion), Hannover, Gelsenkirchen oder Stuttgart. Oft hängt die finale Auswahl von Stadionverfügbarkeiten und lokalen Genehmigungen ab, aber historisch haben AC/DC immer mehrere deutsche Stopps eingebaut.
Ein weiterer Punkt, der hierzulande heiß diskutiert wird: Ticketpreise. Nach den massiven Preissteigerungen der letzten Jahre, besonders im Rock?Segment, hoffen viele, dass AC/DC trotz Superstar?Status nicht komplett abheben. In Foren liest man Schätzungen zwischen 120 und 250 Euro für reguläre Sitz- und Stehplätze – VIP?Pakete natürlich noch deutlich teurer. Konkrete Zahlen gibt es noch nicht, aber wenn man andere Stadion?Acts als Referenz nimmt, wirkt diese Spanne realistisch. Trotzdem: Viele schreiben offen, dass sie für AC/DC eben genau diese Preise in Kauf nehmen würden, weil der Live?Wert gigantisch ist.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer AC/DC kennt, weiß: Diese Band braucht keine Experimente, um Stadien zu sprengen. Kern der Show ist seit Jahrzehnten ein so gut wie unzerstörbares Fundament: Riffs, die jede Person auch noch nach zwei Bier mitsingen kann, und ein Rhythmus, der von der ersten Sekunde an in den Nacken fährt. Wenn man sich die jüngsten Setlists der Band anschaut, erkennt man ein klares Muster aus Pflicht?Klassikern, ein paar Tiefen?Cuts für Hardcore?Fans und ausgewählten neueren Tracks.
Praktisch gesetzt sind Songs wie "Back In Black", "Highway To Hell", "Thunderstruck", "You Shook Me All Night Long", "T.N.T.", "Hells Bells" und "Whole Lotta Rosie". Diese Nummern sind das Rückgrat jeder Show. Fans würden vermutlich Sturm laufen, wenn nur einer dieser Titel gestrichen würde. Dazu kommen meist "Shoot To Thrill", "Dirty Deeds Done Dirt Cheap", "Rock 'n' Roll Train" und "For Those About To Rock (We Salute You)" als finales Donner?Feuerwerk mit Kanonen.
Seit der letzten Studio?Phase waren auch neuere Songs wie "Shot In The Dark" immer wieder Teil der Setlist. Sollte ein frisches Album oder zumindest neue Singles ins Spiel kommen, wäre es logisch, dass mindestens zwei bis drei neue Tracks ins Live?Programm rutschen. Traditionell baut die Band diese Stücke eher in die Mitte des Sets ein, um vorne und hinten maximale Hit?Dichte zu garantieren. So bleiben auch diejenigen, die nur die Klassiker kennen, durchgängig im Bann.
Live?Atmosphäre bei AC/DC bedeutet: Null Schnickschnack, aber maximale Wucht. Die Bühne ist groß, aber nicht überdesignt. Statt LED?Overkill gibt es klare, harte Lichtwechsel, gezielte Spezial?Effekte (etwa die berühmte Höllenglocke bei "Hells Bells" oder der überdimensionale aufblasbare Rosie?Charakter bei "Whole Lotta Rosie") und eine Gitarren?Show, die immer noch ihresgleichen sucht. Angus Youngs typischer Schuljungen?Look und seine minutenlangen Soli – inklusive Sprint über den Catwalk – bleiben ein Highlight, das jede Kamera im Stadion einfängt.
Klanglich fahren AC/DC live eine erstaunlich direkte Linie. Die Gitarren braten trocken und ohne übertriebene Effekte, der Bass schiebt tief, und die Drums sind so gesetzt, dass du sie körperlich spürst. Genau das sorgt dafür, dass selbst Menschen, die nicht jede Platte kennen, sofort abgeholt werden. Dieser Sound funktioniert auf Festival?Wiesen genauso wie in Beton?Arenen, und er altert kaum. Viele jüngere Fans, die die Band erst über Streaming?Playlists entdeckt haben, berichten nach Shows, dass der Live?Druck noch einmal eine andere Dimension aufmacht als die Studio?Versionen.
Spannend wird die Frage, ob AC/DC 2026 neue visuelle Elemente integrieren. In Fan?Kreisen kursieren Wünsche nach moderneren Screen?Visuals oder einer etwas dynamischeren Lightshow – allerdings ohne den rohen Oldschool?Charme zu verlieren. Ein Kompromiss wäre denkbar: Mehr Live?Kamera?Action auf großen Screens, vielleicht ein paar animierte Elemente, die zu einzelnen Songs passen (zum Beispiel stilisierte Blitze für "Thunderstruck" oder feuerspuckende Kanonen für "For Those About To Rock").
Auch die Frage nach der Setlänge beschäftigt viele. In der jüngeren Vergangenheit spielten AC/DC meist um die zwei Stunden – je nach Tag und Venue zwischen 18 und 22 Songs. Angesichts des Alters der Musiker wäre es keine Überraschung, wenn man 2026 eher auf eine solide, kompakte Show mit voller Energie setzt, statt sich zu überlangen Marathons zu zwingen. Für die Fans zählt am Ende ohnehin, wie intensiv diese 100–120 Minuten sind, nicht, ob noch der eine seltene B?Seiten?Track im Zugabenblock auftaucht.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auf Reddit, TikTok und in deutschen Facebook?Gruppen läuft die Spekulation längst heiß. Ein wiederkehrendes Thema: "Wird das die letzte große AC/DC?Tour?" Viele Fans sind überzeugt, dass 2026 zumindest der letzte wirklich umfassende Stadion?Run werden könnte. Das sorgt für eine besondere Dringlichkeit – wer bisher gezögert hat, möchte jetzt unbedingt ein Ticket, bevor es theoretisch zu spät ist.
Ein weiterer Dauerbrenner im Diskurs: Mögliche Special Guests und Support?Acts. In Threads liest man immer wieder Namen wie Airbourne, Danko Jones oder selbst jüngere Hardrock?Bands aus Deutschland, die stilistisch gut passen würden. Die Theorie dahinter: AC/DC könnten gezielt Nachwuchs?Acts pushen, die ihren rohen Gitarren?Ansatz weitertragen. Offiziell gibt es dazu noch keinerlei Infos, aber die Fan?Fantasie liefet schon fiktive Plakat?Designs und Traum?Line?ups.
Auf TikTok geht es derweil um andere Fragen. Clips, in denen Leute ihre Ticket?Gedanken offenlegen, funktionieren extrem gut: "AC/DC?Ticket oder Sommerurlaub?" lautet eine typische Caption. Die Kommentare sind voll mit Leuten, die schreiben, dass sie lieber einen Städtetrip streichen, als auf Angus und Co. zu verzichten. Gleichzeitig kritisieren viele die allgemeine Ticket?Inflation und fordern, dass zumindest ein Teil der Plätze zu halbwegs erschwinglichen Preisen angeboten wird. Das Thema "Dynamische Preise" löst bei vielen älteren Rockfans allergische Reaktionen aus, weil sie den Vergleich zu früheren Touren im Kopf haben, als Stadion?Tickets deutlich günstiger waren.
Besonders interessant sind Fan?Theorien rund um die Setlist. In einigen Foren kursieren "Wunsch?Setlists", in denen neben den großen Hits auch selten gespielte Stücke wie "Riff Raff", "If You Want Blood (You've Got It)" oder "Rock 'n' Roll Damnation" auftauchen. Manche argumentieren, dass eine mögliche Abschiedstour genau der richtige Ort wäre, um tiefer ins Archiv zu greifen. Andere halten dagegen: AC/DC seien immer eine Band gewesen, die fürs breite Publikum spielt, und würden daher die Hitdichte niemals opfern, nur um Sammler zu bedienen.
Dazu kommt eine oft emotional geführte Diskussion über die Besetzung. Auf Social Media tauchen immer wieder nostalgische Posts auf, in denen die Bon?Scott?Ära hochgehalten wird. Gleichzeitig gibt es aber extrem viele jüngere Fans, für die Brian Johnson die prägende Stimme ist – sie haben AC/DC über "Back In Black" und spätere Alben entdeckt. In Kommentaren liest man dann Sätze wie: "Solange Angus vorne steht und die Riffs feuert, ist es AC/DC". Genau diese Haltung sorgt dafür, dass mögliche Feinheiten in der Line?up?Frage zwar diskutiert, aber selten wirklich spaltend werden.
Ein kleiner Nebenstrang der Gerüchteküche betrifft potenzielle Festival?Auftritte. Da immer mehr große Festivals versuchen, legendäre Acts an Land zu ziehen, wird spekuliert, ob AC/DC neben eigenen Stadion?Shows auch als Headliner auf europäischen Festivals auftreten könnten – etwa Rock am Ring oder Wacken. Bisher war die Band dort eher selten zu sehen, aber der Gedanke, Angus auf einer Festival?Mainstage in Deutschland zu erleben, sorgt in Foren für glänzende Augen. Realistisch oder nicht: Der Hype um diese Idee zeigt, wie groß der Hunger auf diese Band immer noch ist.
Alle Daten auf einen Blick
Noch sind viele Termine Spekulation, aber um dir einen strukturierten Überblick zu geben, haben wir die aktuell relevanten Fixpunkte und typischen Eckdaten rund um AC/DC zusammengestellt. Sobald offizielle Tour?Stops für Deutschland veröffentlicht werden, findest du sie zuerst auf der Band?Seite.
| Kategorie | Info | Hinweis |
|---|---|---|
| Offizielle Tourinfos | acdc.com/tour | Einzige verlässliche Quelle für bestätigte Dates |
| Typische Deutschland?Städte | Berlin, München, Hamburg, Hannover, Gelsenkirchen, Stuttgart | Basierend auf früheren Stadion?Touren |
| Erwartete Venue?Größe | Stadien & große Open?Air?Flächen (40.000–80.000 Plätze) | AC/DC spielen seit Jahren fast ausschließlich Großvenues |
| Vermuteter Zeitraum Europa?Shows | Sommerhalbjahr (Mai–August) | Klassisches Fenster für Open?Air?Touren in Europa |
| Geschätzte Ticketpreisspanne | ca. 120–250 Euro (regulär) | Orientiert an aktuellen Stadion?Acts, keine offiziellen Preise |
| Durchschnittliche Setlänge | ca. 100–120 Minuten, 18–22 Songs | Basierend auf vergangenen Tourneen |
| Garantierte Klassiker | "Back In Black", "Highway To Hell", "Thunderstruck", "Hells Bells" | Seit Jahren fester Bestandteil jeder Show |
| Typische Show?Elemente | Glocke, Kanonen, Schuljungen?Outfit, Gitarrensolo auf Catwalk | Markenzeichen der AC/DC?Liveshows |
| Wichtige Alben für Setlist | "Back In Black", "Highway To Hell", "Let There Be Rock", neuere Releases | Liefern den Großteil der Live?Tracks |
| Fan?Kanäle für Gerüchte | Reddit, TikTok, Insta, spezialisierte Foren | Gut, um Stimmungen und Wünsche mitzulesen |
Häufige Fragen zu AC/DC
Weil die Fragen in deutschen Feeds gerade im Sekundentakt aufploppen, hier ein ausführlicher FAQ?Block zu AC/DC, der dir die wichtigsten Punkte bündelt und einordnet.
Wie stehen die Chancen, dass AC/DC 2026 nach Deutschland kommen?
Wenn man die Tour?Historie der letzten Jahrzehnte anschaut, sind die Chancen sehr hoch. Deutschland gehört zu den wichtigsten Märkten für AC/DC weltweit. Egal ob 2001, 2009, 2015 oder später – bei großen Tourrunden waren immer mehrere deutsche Städte dabei. Die Nachfrage ist hier gigantisch, die Stadien sind bestens geeignet und die Band hat eine gewachsene Fanbasis über Generationen. Solange AC/DC eine nennenswerte Europa?Etappe planen, ist es fast unvorstellbar, dass sie Deutschland auslassen.
Natürlich hängt alles davon ab, ob die Band gesundheitlich fit genug ist und wie groß der geplante Tourradius tatsächlich wird. Aber aus Sicht von Veranstaltern und Management spricht nichts dagegen, eher im Gegenteil: Deutschland steht üblicherweise weit oben, wenn Tourpläne konkretisiert werden.
Wie komme ich rechtzeitig an Tickets, bevor alles ausverkauft ist?
Der wichtigste Tipp: Verlass dich nicht auf Gerüchte, sondern auf offizielle Ankündigungen. Folge den offiziellen Kanälen von AC/DC und checke regelmäßig die Tourseite der Band. Dort werden Tourdaten und Vorverkaufsstarts zuerst veröffentlicht. Zusätzlich lohnt es sich, Newsletter großer deutscher Ticketanbieter zu abonnieren, die frühzeitig Pre?Sale?Informationen verschicken.
Wenn ein Vorverkauf startet, heißt es: Schnell sein und flexibel bleiben. Häufig gibt es mehrere Preiszonen und unterschiedliche Blöcke, die nach und nach freigeschaltet werden. Wenn du nicht auf den letzten Meter den "perfekten" Platz brauchst, steigern Optionen wie alternative Städte oder Wochentage deine Chancen enorm. Aus Erfahrung kann man sagen, dass selbst bei AC/DC oft zusätzliche Kontingente oder Zusatztermine auftauchen, wenn die Nachfrage riesig ist – komplett aussichtslos ist es selten, aber entspannt sollte man den Ticketkauf trotzdem nicht angehen.
Welche Songs sollte ich als jüngerer Fan unbedingt vorher checken?
Wenn du AC/DC vor allem aus Playlists kennst, gibt es ein paar absolute Pflicht?Tracks, die du vor einem Konzert draufhaben solltest, damit du live komplett mitgehst. An erster Stelle stehen "Back In Black", "Highway To Hell", "Thunderstruck", "You Shook Me All Night Long", "Hells Bells" und "T.N.T." – das sind die Stadion?Hymnen, bei denen wirklich alle schreien. Dazu kommen "Shoot To Thrill", "Dirty Deeds Done Dirt Cheap", "For Those About To Rock (We Salute You)" und oft "Rock 'n' Roll Train".
Wenn du danach noch tiefer eintauchen willst, empfehlen sich die Alben "Back In Black", "Highway To Hell", "Let There Be Rock" und ein Blick auf die aktuellste Studio?Platte, falls du checken willst, welche neueren Nummern es in die Setlist schaffen könnten. Mit diesem kleinen Crashkurs bist du live bestens vorbereitet.
Wie unterscheidet sich ein AC/DC?Konzert von anderen Rockshows?
Der größte Unterschied: Die Direktheit. AC/DC bauen keine komplizierten dramaturgischen Bögen, keine ellenlangen Ansagen oder überinszenierte Konzepte. Stattdessen: Riff, Break, Chorus – und das mit einer Konsequenz, die auf der Bühne unglaublich wirkt. Die Songs sind so klar strukturiert, dass ein komplettes Stadion ab dem zweiten Refrain mitbrüllt, selbst wenn nicht jede Person jede Strophe kennt.
Dazu kommt der unverwechselbare Auftritt von Angus Young. Sein Gitarrenspiel ist nicht nur musikalisch prägend, sondern auch visuell. Seine Bewegungen, die typischen Duckwalk?Steps und das ungebremste Solo?Feuerwerk machen ihn zu einer Figur, die man nicht mit anderen verwechseln kann. Viele Fans berichten nach Shows, dass sie das Gefühl hatten, einem einzigen, riesigen Energieblock beigewohnt zu haben, der ohne große Ruhepunkte einfach durchzieht.
Sind AC/DC?Konzerte auch etwas für Leute, die sonst eher Pop oder Hip?Hop hören?
Überraschenderweise: Ja, ziemlich. Gerade in Deutschland erlebst du bei AC/DC ein sehr durchmischtes Publikum. Neben klassischen Rock?Fans stehen dort auch Menschen, die normalerweise eher Deutschrap, EDM oder Mainstream?Pop auf ihren Playlists haben. Der Grund: Die Hooks von AC/DC sind so unmittelbar, dass du keinen Rock?Background brauchst, um sie zu fühlen.
Viele Jüngere entdecken AC/DC über Filme, Serien, TikTok?Sounds oder Meme?Clips, in denen etwa "Thunderstruck" oder "Back In Black" laufen. Live multipliziert sich diese Energie mit zigtausend Menschen. Wenn du Bock auf ein intensives Gemeinschaftserlebnis hast und dich auf Gitarren?Sound einlassen kannst, ist ein AC/DC?Konzert eine ziemlich sichere Sache – auch wenn du sonst selten in der Rock?Ecke unterwegs bist.
Wie laut ist es wirklich – und brauche ich Gehörschutz?
AC/DC sind berüchtigt dafür, dass ihre Shows sehr laut sind. Das gehört zum Konzept: Die Riffs sollen förmlich durch den Körper gehen. Trotzdem ist es extrem sinnvoll, Gehörschutz mitzunehmen – erst recht, wenn du nah an der Bühne oder in der Nähe großer Beschallungsanlagen stehst. Moderne Earplugs filtern die Lautstärke, ohne den Klang kaputt zu machen. Du hörst immer noch jeden Riff, jede Snare, jeden Gesang – nur eben auf einem Level, das deine Ohren nicht killt.
Viele erfahrene Konzertgänger berichten, dass sie ab einem gewissen Alter konsequent Gehörschutz nutzen und den Abend dadurch nicht weniger, sondern eher entspannter genießen. Gerade wenn du planst, noch öfter auf Konzerte zu gehen, sind ein gutes Paar Earplugs eine sinnvolle, einmalige Investition.
Was ist das Besondere an der Verbindung zwischen AC/DC und deutschen Fans?
AC/DC und Deutschland – das ist eine jahrzehntelange wechselseitige Loyalität. Die Band hat hier sehr früh große Hallen gefüllt und schnell gemerkt, wie leidenschaftlich deutsches Publikum reagiert. Viele legendäre Live?Mitschnitte und Bootlegs stammen aus deutschen Städten, weil die Stimmung dort besonders intensiv war. Umgekehrt sind Tausende Fans mit dieser Band aufgewachsen, haben sie über Eltern, ältere Geschwister oder Freundeskreise kennengelernt.
Gerade diese generationsübergreifende Komponente macht den Vibe so besonders: Du siehst auf Konzerten Leute, die AC/DC bereits in den 80ern gesehen haben, neben Teenagern, die zum ersten Mal dabei sind. Wenn dann ein kompletter Block "Highway To Hell" mitsingt, merkst du, wie stark diese Songs kulturell verankert sind. Für viele ist ein AC/DC?Konzert deshalb nicht nur Musik, sondern ein emotionales Ritual – und genau das macht die Aussicht auf neue Termine 2026 so aufgeladen.
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