Munich Re-Aktie: Aktienrückkauf und neuer Ansatz für Cyberrisiken
Veröffentlicht am: 06.10.2026 um 18:08 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS
Die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München hat im Rahmen ihres laufenden Aktienrückkaufs vom 24. September bis einschließlich 2. Oktober 2026 insgesamt 102.937 eigene Aktien erworben. Seit Beginn des Programms am 14. Mai 2026 summiert sich die Zahl der zurückgekauften Aktien damit auf 2.943.260 Stück. Die Rückkäufe werden laut Deutsche Börse ausschließlich über die elektronische Handelsplattform der Frankfurter Wertpapierbörse, Xetra, abgewickelt.
Aktienrückkauf über Xetra
Die einzelnen Tagesvolumina lagen zwischen dem 24. September und dem 2. Oktober bei 12.937 beziehungsweise jeweils 15.000 Aktien. Die im Bericht ausgewiesenen gewichteten Durchschnittspreise bewegten sich in diesem Zeitraum zwischen 497,9225 Euro und 513,8793 Euro je Aktie. Die Mitteilung wurde am 5. Oktober 2026 veröffentlicht und bezieht sich auf die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München.
Ansatz für Cyber-Resilienz
Am 6. Oktober 2026 stellte Munich Re einen gemeinsam mit TÜV SÜD entwickelten Ansatz vor, der unabhängige Cyber-Assessments mit dem Cyber-Underwriting verbindet. Dabei soll TÜV SÜD die Cyber-Resilienz von Unternehmen unter anderem anhand von Governance, Sicherheitsorganisation, Schwachstellenmanagement, Notfallplanung und Lieferkettenrisiken bewerten. Die Ergebnisse können nach Angaben von Munich Re sowohl für Präventionsmaßnahmen als auch für die Risikobewertung von Cyberversicherungen genutzt werden.
