Meta Platforms, US30303M1027

Meta Platforms-Aktie nachbörslich bei 646,60 Euro: plus 2,68 Prozent

Veröffentlicht am: 29.09.2026 um 20:49 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Die Meta Platforms-Aktie notiert nachbörslich bei 646,60 Euro und damit plus 2,68 Prozent gegenüber dem Vortagesschluss. Der Kurs wurde um 20:43 Uhr bei Lang & Schwarz erfasst.

Schwarz-weiße Reportagefotografie einer dichten Menschenmenge in einer Stadt, jede Person blickt auf ein leuchtendes Smartphone-Display – ein eindringliches Bild digitaler Vernetzung im Stil von Meta Platforms
Meta Platforms US30303M1027 dokumentiert Menschenmenge mit Smartphones in schwarz weißer Reportage Fotografie, Illustration mit AI erstellt.

Die Meta Platforms-Aktie notiert am Dienstag, 29.09.2026, nachbörslich bei 646,60 Euro. Gegenüber dem Vortagesschluss bei Lang & Schwarz von 629,70 Euro entspricht das einem Plus von 2,68 Prozent. Der Kurs wurde um 20:43 Uhr bei Lang & Schwarz erfasst.

Meta erweitert Muse für kleine Unternehmen

Meta Platforms hat am 29.09.2026 die Erweiterung seines KI-Assistenten Muse für kleine Unternehmen angekündigt. Nach Angaben des Unternehmens erhält Muse zusätzliche Funktionen und Schnittstellen, mit denen Geschäftskunden unter anderem ihre Facebook- und Instagram-Geschäftskonten sowie Anwendungen wie Shopify, Slack, Stripe, Zoom und Canva verbinden können. Meta zufolge bleiben Veröffentlichungen, das Versenden von Nachrichten und Ausgaben unter der Kontrolle der Nutzer.

Kampagne gegen Online-Betrug in Asien-Pazifik

Ebenfalls am 29.09.2026 berichtete Meta über Fortschritte der Aufklärungskampagne „One Step Ahead“ gegen Online-Betrug. Die seit Mai laufende Kampagne ist laut Meta in 18 Märkten der Region Asien-Pazifik aktiv und wurde gemeinsam mit mehr als 25 Behörden, Strafverfolgungs- und Sicherheitsorganisationen entwickelt. Seit dem Start habe sie mehr als 303 Millionen Menschen erreicht, über 1,3 Milliarden Einblendungen erzielt und mehr als 1,2 Millionen Linkklicks ausgelöst.

Die Kampagne verweist unter anderem auf Zwei-Faktor-Authentifizierung, Passkeys, Sicherheits- und Privatsphäreprüfungen sowie Warnungen vor verdächtigen WhatsApp-Geräteverknüpfungen. Meta will die Initiative nach eigenen Angaben im weiteren Jahresverlauf 2026 fortsetzen.

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