Heideldruck, DE0007314007

Heidelberger-Druckmaschinen-Aktie bei 1,41 EUR am 28.09.2026, Tagesveränderung +1,44 Prozent

Veröffentlicht am: 28.09.2026 um 23:25 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Die Heidelberger-Druckmaschinen-Aktie schloss am 28.09.2026 bei 1,41 EUR. Das Unternehmen berichtete zuletzt über Digitaldruck in Osteuropa und die Integration des manroland-Servicegeschäfts.

Moderne Offsetdruckmaschine in einer Industriehalle von Heidelberger Druckmaschinen
Heidelberger Druckmaschinen DE0007314007 zeigt fotorealistische Bogenoffset-Druckmaschine in moderner Produktionshalle mit erfahrenen Facharbeitern, Illustration mit AI erstellt.

Die Aktie der Heidelberger Druckmaschinen AG hat den Handel an der Heimatbörse Xetra am 28.09.2026 bei 1,41 EUR beendet. Gegenüber dem vorherigen Sitzungsschluss von 1,39 EUR entsprach das einer Tagesveränderung von +1,44 Prozent.

Handelstag

Der Kurs lag damit am regulären Handelstag über dem vorherigen Xetra-Schluss. Die Kursdaten beziehen sich auf die Stammaktie der Heidelberger Druckmaschinen AG in Frankfurt.

Digitaldruckgeschäft in Osteuropa

In einer Mitteilung vom 24.09.2026 berichtete HEIDELBERG über eine wachsende Nachfrage nach industriellen Digitaldrucklösungen in Osteuropa. Beim österreichischen Druckdienstleister Klampfer Druck wurde Ende August eine Jetfire 50 installiert. Das Unternehmen kombiniert damit Digital- und Offsetdruck.

Heidelberg teilte zudem mit, dass der Anteil des digital gedruckten Volumens am Gesamtvolumen im Akzidenzbereich in Osteuropa bis 2030 auf rund 44,00 Prozent steigen soll. Die Jetfire 50 erreicht laut Mitteilung eine Druckgeschwindigkeit von bis zu 4.560 SAR3-Bogen je Stunde im Duplexbetrieb.

Integration von manroland sheetfed

Die Integration des Lifecycle- und Servicegeschäfts von manroland sheetfed in die Organisation der Heidelberger Druckmaschinen AG verläuft laut einer Mitteilung vom 21.09.2026 planmäßig. Die zentralen Umsetzungsschritte sollen innerhalb der kommenden 18 Monate abgeschlossen werden. Bestehende Servicekontakte und die Versorgung mit Ersatzteilen und Verbrauchsmaterialien sollen erhalten bleiben. Das Beispiel des Druck- und Verlagshauses Zarbock in Frankfurt veranschaulicht die Zusammenarbeit beider Organisationen, wie HEIDELBERG berichtete.

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