WIG 20 geht mit Wall-Street-Gewinnen 1,4 Prozent höher
Veröffentlicht am: 12.10.2026 um 09:58 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWSDas Wichtigste in Kürze
- Der WIG 20 schloss am 09.10.2026 bei 4.186 Punkten, plus 57 Punkte oder 1,4 Prozent.
- Der S&P 500 legte am Freitag 0,6 Prozent auf 7.812 Punkte zu.
- PGE führte die WIG-20-Gewinner am 09.10.2026 mit plus 6,2 Prozent an.
- Am 12.10.2026 sprechen Breeden um 11:30 Uhr und Hammack um 18:50 Uhr.
Der WIG 20 schloss am 09.10.2026 bei 4.186 Punkten, plus 57 Punkte oder 1,4 Prozent. Die Wall Street hatte am Freitag mit Gewinnen geschlossen, während Tokio am 12.10.2026 wegen eines Feiertags pausierte. Die GPW Benchmark weist für den WIG 20 ein Tageshoch von 4.200 Punkten und ein Tagestief von 4.149 Punkten aus.
PGE war am Freitag mit plus 6,2 Prozent der stärkste WIG-20-Wert. KGHM gewann 5,7 Prozent, nachdem die Europäische Kommission zwei Projekte des Konzerns als strategisch eingestuft hatte, wie XYZ berichtete. PKO BP war mit minus 0,9 Prozent der schwächste Wert.
Warum geht der WIG 20 mit Wall-Street-Gewinnen in den Montag?
Der S&P 500 stieg am Freitag um 0,6 Prozent auf 7.812 Punkte. Der Dow Jones gewann 0,8 Prozent, der Nasdaq Composite legte 0,6 Prozent zu, meldete AP News. Der US-Anleihemarkt bleibt am Montag wegen des Columbus Day geschlossen, die Aktienbörse handelt.
WIG 20 startet in eine Woche mit Inflationsrisiken
Am Mittwoch steht die US-Inflation für September an. Der Konsens liegt bei 3,6 Prozent im Jahresvergleich und 0,6 Prozent im Monatsvergleich, schreibt CMC Markets. Die Entwicklung kann die Zinserwartungen und damit die Vorgaben für europäische Aktien beeinflussen.
Was beim WIG 20 als Nächstes ansteht
- 12.10.2026, 11:30 Uhr: Rede des Mitglieds der Bank of England, Breeden, mit Cambridge Currencies.
- 12.10.2026, 14:50 Uhr: Rede des Mitglieds der Bank of England, Mann, mit Cambridge Currencies.
- 12.10.2026, 18:50 Uhr: Rede der Fed-Präsidentin Beth Hammack, mit AFP via TradingView.
- 14.10.2026, 14:30 Uhr: US-Verbraucherpreise für September, Konsens 3,6 Prozent, mit CMC Markets.

