Fensterfolie hält effektiv und kostengünstig Hitze ab: Unsichtbar macht sie Wohnungen und Büros rasch klimafit
Veröffentlicht am: 29.07.2026 um 16:30 Uhr | pressetext.deNeue transparente Hitzeschutzfolie hält bis zu 48 Prozent der Wärme ab – nahezu unsichtbar und ohne Umbauten. Eine Lösung für Gemeindebauten, Genossenschaften, öffentliche Gebäude und Büros?
Die Wärmereduzierung beträgt ca. 6 Grad!
Die metallfreie Hightech-Folie reflektiert bis zu 97 Prozent der Infrarotstrahlung – jenen Teil der Sonnenenergie, der Gebäude besonders stark aufheizt. Gleichzeitig werden 99 Prozent der schädlichen UV-Strahlen abgehalten.
Dadurch bleiben nicht nur die Räume deutlich kühler, sondern auch Möbel, Parkettböden, Vorhänge oder Büroeinrichtungen besser vor dem Ausbleichen geschützt.
Dank der hohen Lichtdurchlässigkeit von 73 Prozent bleibt der Raum dennoch hell und natürlich ausgeleuchtet.
Auch wirtschaftlich überzeugt die Lösung: Studien zeigen Energieeinsparungen von bis zu 59,2 kWh pro Quadratmeter und Jahr sowie Einsparungen bei den Energiekosten von bis zu 14 Euro pro Quadratmeter jährlich.
Gleichzeitig reduziert die Folie den CO?-Ausstoß um bis zu 18,7 Kilogramm pro Quadratmeter und Jahr.
Die Ersparnis bei Klimaanlagen liegt bei ca. 35%.
Österreich erlebt schon wieder eine Hitzewelle.
Besonders in Städten werden Wohnungen während der Sommermonate zunehmend zur Belastung. Dachgeschoßwohnungen, Gemeindebauten, Genossenschaftswohnungen, Büros sowie ältere Wohnhäuser wurden ursprünglich nicht für diese Temperaturen gebaut.
Die politische Diskussion konzentriert sich deshalb häufig auf den nachträglichen Einbau von Klimaanlagen. Doch genau dort, wo sie am dringendsten benötigt würden, sind sie oft nur schwer realisierbar: Außengeräte verändern Fassaden, benötigen Genehmigungen, verursachen hohe Investitionskosten und erhöhen dauerhaft den Energieverbrauch.
Dabei könnte die Lösung bereits am Fenster beginnen.
Hitze gar nicht erst ins Gebäude lassen
Eine neue Generation transparenter Hitzeschutzfolien verfolgt einen anderen Ansatz: Statt Innenräume nachträglich herunterzukühlen, verhindert sie bereits, dass sich Gebäude überhaupt so stark aufheizen.
Die nahezu unsichtbare Clarity 333 XC reduziert den Wärmeeintrag durch Fenster um bis zu 48 Prozent . Bei heut üblichen Doppelverglasungen werden 68 Prozent der gesamten Sonnenenergie abgehalten.
Eine interessante Lösung für Gemeinden und Wohnbauträger
Gerade für Gemeinden, Wohnbaugenossenschaften, Hausverwaltungen oder öffentliche Einrichtungen könnte diese Technologie neue Möglichkeiten eröffnen.
Bestehende Gebäude lassen sich innerhalb kurzer Zeit nachrüsten – ohne Fassaden zu verändern, ohne Außengeräte und ohne aufwendige Umbauten. Schulen, Kindergärten, Pflegeheime, Gemeindewohnungen oder Bürogebäude könnten dadurch deutlich besser gegen sommerliche Überhitzung geschützt werden.
Angesichts steigender Temperaturen könnte die transparente Hitzeschutzfolie damit eine wirtschaftliche Alternative oder sinnvolle Ergänzung zur klassischen Klimaanlage darstellen.
Der entscheidende Unterschied zu bisherigen Sonnenschutzfolien:
Die Gebäudeoptik bleibt praktisch unverändert. Mit einer Lichtdurchlässigkeit von 73 Prozent und einer Außenreflexion von lediglich 11 Prozent entstehen weder Spiegelungen noch eine sichtbare Tönung. Die Räume bleiben hell und freundlich – die Hitze bleibt draußen.
97 Prozent Infrarotschutz und 99 Prozent UV-Schutz
Die metallfreie Hightech-Folie reflektiert bis zu 97 Prozent der Infrarotstrahlung – jenes Spektrum der Sonnenstrahlung, das Räume besonders stark aufheizt. Gleichzeitig werden 99 Prozent der UV-Strahlen abgehalten. Das schützt nicht nur Menschen vor UV-Belastung, sondern reduziert auch das Ausbleichen von Möbeln, Parkettböden, Vorhängen, Kunstwerken oder Büroeinrichtungen. Da die Folie metallfrei aufgebaut ist, beeinträchtigt sie zudem weder Mobilfunk-, WLAN- noch GPS-Signale.
Gut für Klima und Betriebskosten
Neben dem höheren Wohnkomfort überzeugt die Lösung auch wirtschaftlich und ökologisch. Die Wärmereduzierung beträgt ca. 6 Grad!
Studien zeigen Energieeinsparungen von bis zu 59,2 kWh pro Quadratmeter und Jahr , was einer finanziellen Einsparung von bis zu 14 Euro pro Quadratmeter jährlich entspricht. Gleichzeitig reduziert die Folie den CO?-Ausstoß um bis zu 18,7 Kilogramm pro Quadratmeter und Jahr . Ihren eigenen CO?-Fußabdruck gleicht sie bereits nach wenigen Monaten aus.
Die Ersparnis bei Klimaanlagen liegt bei ca. 35%!!
Eine kratzfeste Hartbeschichtung sorgt für hohe Langlebigkeit und einfache Reinigung. Ergänzt wird dies durch umfangreiche Zertifizierungen sowie eine Garantie von bis zu zehn Jahren.
Hitzeschutz neu denken
Der Klimawandel stellt Österreichs Städte und den Wohnbau vor neue Herausforderungen. Neben Neubauten müssen vor allem Millionen bestehender Wohnungen rasch ansteigende Temperaturen angepasst werden.
Nicht überall wird sich eine Klimaanlage wirtschaftlich oder baulich realisieren lassen. Eine nahezu unsichtbare Hitzeschutzfolie könnte deshalb künftig zu den einfachsten, schnellsten und nachhaltigsten Möglichkeiten gehören, bestehende Gebäude klimafit zu machen – ohne das Erscheinungsbild der Architektur zu verändern und ohne große bauliche Eingriffe.
Vertrauen in Erfahrung und Qualität
Dank langjähriger Expertise, geprüfter Materialien und fachgerechter Montage positioniert sich die Firma Gradinger als verlässlicher Profi für Hitzeschutz und Sicherheit. Kunden aus öffentlichen und privaten Bereichen vertrauen gleichermaßen auf die Kompetenz des Unternehmens.
Mit modernster Folientechnologie zeigt Gradinger, wie wichtig intelligente Lösungen sind – und wie wirkungsvoll sie umgesetzt werden können, ohne die Optik eines Gebäudes zu beeinträchtigen
Rückfragen:
Philipp Gradinger Geschäftsführer
Gradinger Werbegestaltungs GmbH Industriestraße B11, A 2345 Brunn/Geb. Tel.: +43-2236-378 777 www.folie-gradinger.at ( http://www.folie-gradinger.at/ )
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