Kaufempfehlung ++ Citigroup profitiert von Bilanz ++ Google freundlich ++ Dow nähert sich Allzeithoch
(Instock) Der
Dow Jones-Index näherte sich seinem im Februar erreichten Allzeithoch bei 12.795 Punkten. Zuletzt legte das Börsenbarometer 108 Zähler auf 12.720 Punkte, der
S&P 500 15 Zähler oder 1,1 Prozent auf 1.468 Punkte zu. An der Technologiebörse
Nasdaq zog der Composite-Index 26 Zähler oder 1,1 Prozent auf 2.518 Punkte an.
Die
Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe sank auf 4,74 Prozent (- 2 Stellen), die der 30-jährigen Staatsanleihe auf 4,89 Prozent (- 4 Stellen). Am Devisenmarkt notierte der
Euro mit 1,3535 US-Dollar. Eine Feinunze
Gold kostete 689,80 Dollar.
Im Blickpunkt
Der Gewinn von
Citigroup (+ 2,6 Prozent auf 52,93 Dollar) gab im ersten Quartal aufgrund der Kosten für den Abbau von insgesamt 17.000 Stellen von 5,64 auf 5,01 Milliarden Dollar nach, der Gewinn je Aktie von 1,12 auf 1,01 Dollar. Vor Sonderposten übertraf der Gewinn mit 1,18 Dollar die Prognose von 1,09 Dollar je Aktie. Der Umsatz zog von 22,18 auf 25,4 Millionen Dollar an.
Analysten von Goldman Sachs stuften die Unterhaltungselektronik-Kette
Best Buy von „neutral“ auf „kaufen“ hoch. Der Kurs zog 2,9 Prozent auf 47,87 Dollar an.
Im ersten Quartal sank der Gewinn des Pharmakonzerns
Eli Lilly (+ 2,7 Prozent auf 58,40 Dollar) von 834,8 auf 508,7 Millionen Dollar, der Gewinn je Aktie von 77 auf 47 Cents. Ohne Sonderposten, insbesondere der Übernahmekosten für Icos, übertraf der Gewinn je Aktie mit 84 Cents die Prognose von 79 Cents. Der Umsatz legte stärker als erwartet um 14 Prozent auf 4,23 Milliarden Dollar zu. Im Gesamtjahr soll der Gewinn je Aktie statt 3,25 bis 3,35 Dollar nun 3,30 bis 3,40 Dollar erreichen.
Für 3,1 Milliarden Dollar in bar übernimmt
Google (+ 1,7 Prozent auf 474,27 Dollar) den Online-Werbevermarkter Doubleclick. Dieser war 2005 für 1,1 Milliarden Dollar von Finanzinvestoren übernommen worden, darunter Hellman & Friedman, die für ihren Anteil 335 Millionen Dollar bezahlt hatten.
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