Nasdaq Composite geht mit Ölpreisschub 0,4 Prozent tiefer
Veröffentlicht am: 13.10.2026 um 09:39 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWSDas Wichtigste in Kürze
- Der Nasdaq Composite schloss am 12.10.2026 bei 27.246 Punkten, 120 Punkte oder 0,4 Prozent tiefer.
- Brent-Öl stieg auf 106,65 USD je Barrel und belastete den Technologiemarkt.
- Micron Technology verlor 3,9 Prozent wegen wachsender Konkurrenz aus China.
- Am 14.10.2026 um 14:30 Uhr folgt der US-Verbraucherpreisindex für September.
Der Nasdaq Composite schloss am 12.10.2026 bei 27.246 Punkten. Der Index verlor 120 Punkte oder 0,4 Prozent, während steigende Ölpreise und schwache Chipwerte belasteten, wie CNBC berichtet.
Micron Technology fiel um 3,9 Prozent. Die Aktie stand wegen wachsender Konkurrenz durch den chinesischen Speicherhersteller ChangXin Memory Technologies unter Druck.
Warum verlor der Nasdaq Composite am Montag?
Brent-Öl stieg auf 106,65 USD je Barrel. Auslöser waren Angriffe auf einen saudischen Flughafen und Sorgen über mögliche Lieferstörungen, meldet Reuters. Der Technologiesektor verlor 0,9 Prozent, während Kommunikationsdienste von Meta gestützt wurden.
Micron belastet, ausgewählte Softwarewerte stützen
Micron Technology gehörte mit einem Minus von 3,9 Prozent zu den größten Belastungen. Nvidia verlor 1,3 Prozent, während Microsoft um 1,1 Prozent zulegte. Die Halbleiterbranche litt unter neuen Fortschritten von ChangXin Memory Technologies, wie CNBC schreibt.
Nasdaq-Futures fallen nach schwachen Asienvorgaben
Am Morgen des 13.10.2026 fielen Nasdaq-Futures um 0,8 Prozent. Der KOSPI sank um 6,0 Prozent, der Nikkei 225 um 2,6 Prozent. Reuters führte die Bewegungen auf den Ausverkauf bei Technologiewerten und die Sorgen um die KI-Nachfrage zurück: Reuters.
Was beim Nasdaq Composite als Nächstes ansteht
- 13.10.2026, 09:45 Uhr: Rede von Fed-Gouverneur Christopher Waller.
- 13.10.2026, 16:00 Uhr: US-Verkäufe bestehender Häuser für September, erwartet werden 3,96 Millionen.
- 14.10.2026, 14:30 Uhr: US-Verbraucherpreisindex für September; erwartet werden 0,6 Prozent Monats- und 3,6 Prozent Jahresanstieg, laut TMGM.
